Während das Team um Oberkommissarin Katharina von Hagemann nach einer vermissten Frau fahndet, verbreitet sich Angst in Lüneburgs Party-Szene: Irgendjemand scheint in den Clubs K.-o.-Tropfen einzusetzen. Auch Katharinas Kollegin Vivien Rimkus ist nach einem ausgelassenen Abend betroffen. Die Ermittlungen nehmen Fahrt auf, als ein junger Mann kollabiert. Handelt es sich wirklich um K.-o.-Tropfen? Was bedeuten die Einstichstellen bei den vermeintlichen Opfern, die weder beraubt, noch misshandelt werden, jedoch alle eine Verbindung zu der Lüneburger TV-Soap „Gelbe Tulpen“ haben?
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Bewertung
5/5
24.03.2025
Buch (Taschenbuch)
klasse Krimi
Die Bände der Autorin sind immer wieder gut.
Kommissarin Katharina von Hagemann ermittelt in ihrem 12 Fall
Mehrere Protagonisten des Krimis sind vertraut und auch Katharinas privates Leben wird weiter ausgebaut
Erzählt wird sowohl aus der Täter- als auch aus der Opferperspektive.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut zu lesen
Mich hat die Autorin gut unterhalten und ich empfehle das Buch gern
Jürg K.
5/5
08.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Spannender Krimi
Mich hat dieses gefühlvolle Cover veranlasst dieses Buch zu lesen. Oberkommissarin Katharina von Hagemann und ihr Team fanden nach einer vermissten Frau. Derweil verbreitet sich Angst in der Lüneburgs Party-Szene. Jemand setzt in den Clubs K.-o. Tropfen ein. Vivien Rimkus, eine Kollegin der Oberkommissarin ist nach einem feucht fröhlichen Abend ebenfalls betroffen. Als ein junger Mann kollabiert, nehmen die Ermittlungen Fahrt auf. Die Opfer haben Einstichstellen werden aber nicht beraut oder misshandelt. Gibt es eine Verbindung zu der Lüneburger TV-Soap «Gelbe Tulpen». Kathrin Hanke versteht es sehr gekonnt in dieser Geschichte die Spannung langsam aufzubauen. Die Schilderung aus den verschiedenen Perspektiven, Ermittler und Entführten, erhöht die Spannung und die Neugierde enorm. Mir hat das Lesen dieser grossartigen Geschichte sehr gefallen. Als Kritik kann man angeben, dass den verschiedenen Gewaltanwendungen mehr Raum gegeben wurde als den K.o. Tropfen. Für ein sehr gutes Buch das sich zu lesen sehr lohnt.-
gaby2707
aus München
5/5
07.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Wohl der letzte Fall für OK Katharina von Hagemann
Während das Team um Hauptkommissar Benjamin „Ben“ Rehder auf der Suche nach der seit über 3 Monaten verschwundenen 20-jährigen Studentin Greta Kemper ist, geht in der Lüneburger Partyszene jemand mit einer Spritze auf Tour. Auch ihre Kollegin Viviane Rimkus ist gerade erst mit Needle Sparking in Berührung gekommen. Als ein junger Mann nach einer solchen Attacke stirbt, setzen die sympathischen und taffen Kommissare alles daran, denjenigen zu finden, der mit einer Spritze K.o.-Tropfen verteilt. Erste Ermittlungen führen sie ans Set der Lüneburger TV-Soap „Gelbe Tulpen“.
Autorin Kathrin Hanke macht mich in ihrem neuesten Fall mit dem Needle Sparking bekannt. Einer neuen Art K.o.-Tropfen zu verabreichen, die ich bisher nicht kannte. Die aber bei jungen Leuten wohl immer öfter vorkommt. Es ist erschreckend, was sich hier ein geistig kranker und in sich zerrissener Mensch ausdenkt um seine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.
Auch das Privatleben der Ermittler spielt hier wieder eine größere Rolle. Der Lebensgefährte von Katharina und Zwillingsbruder von Benjamin Rehder, Benedikt „Bene“ wird in der JVA Uelzen, wo er eine Haftstrafe verbüßt, zusammengeschlagen und schwer verletzt. Katharina ist sich absolut nicht mehr sicher, ob sie diesen Mann, der zwar der Vater ihrer kleinen Tochter ist, noch heiraten will. Außerdem scheint eine andere Frau aus ihrem engeren Kreis großes Interesse an ihm zu haben. Und ich erfahre, was Viviane Rimkus mit 16 Jahren passiert ist und sie im Gesicht so entstellt hat. Schön finde ich, dass sie mit Philippa Hennel-Gruber eine so gute Freundin gefunden hat. Auch Kriminalrat Stephan Mausner, der kurz vor seiner Pensionierung steht, spielt hier eine größere Rolle. Er hat sich der Schauspielerei verschrieben und will nun unbedingt auch eine Statistenrolle bei „Gelbe Rosen“ spielen.
Mich haben die Taten des Menschen, der hier andere entführt und für sich gebraucht, dermaßen entsetzt. Als ich dann ganz langsam dahinter gestiegen bin, warum er das tut, hätte ich fast ein bisserl Mitleid bekommen. Es ist so schändlich, wie mit manchen Menschen gleich nach ihrer Geburt umgegangen wird und die dann ihr ganzes Leben darunter leiden. Und sich vielleicht wie hier eine neue Identität wünschen. Das Nachwort der Autorin hierzu finde ich sehr interessant.
Mich hat Kathrin Hanke auch mit diesem 12. Fall für die Kripo Lüneburg wieder voll in ihren Bann gezogen. Locker und leicht nimmt sie mich bei den Ermittlungen, die nicht immer einfach sind mit. Besonders die Kapitel in denen es um den Täter geht und in denen das Opfer zu Wort kommt, haben mich immer wieder schlucken lassen.
Ein weiterer spannender und sehr interessanter, manchmal auch verstörender Krimi einer Autorin, die leider viel zu früh von uns gegangen ist. Ich hätte den Lebensweg von Katharina von Hagemann und Benjamin Rehder sehr gerne noch weiter verfolgt.
Bewertung
aus München
5/5
07.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Wohl der letzte Fall für OK…
Wohl der letzte Fall für OK Katharina von Hagemann Während das Team um Hauptkommissar Benjamin „Ben“ Rehder auf der Suche nach der seit über 3 Monaten verschwundenen 20-jährigen Studentin Greta Kemper ist, geht in der Lüneburger Partyszene jemand mit einer Spritze auf Tour. Auch ihre Kollegin Viviane Rimkus ist gerade erst mit Needle Sparking in Berührung gekommen. Als ein junger Mann nach einer solchen Attacke stirbt, setzen die sympathischen und taffen Kommissare alles daran, denjenigen zu finden, der mit einer Spritze K.o.-Tropfen verteilt. Erste Ermittlungen führen sie ans Set der Lüneburger TV-Soap „Gelbe Tulpen“. Autorin Kathrin Hanke macht mich in ihrem neuesten Fall mit dem Needle Sparking bekannt. Einer neuen Art K.o.-Tropfen zu verabreichen, die ich bisher nicht kannte. Die aber bei jungen Leuten wohl immer öfter vorkommt. Es ist erschreckend, was sich hier ein geistig kranker und in sich zerrissener Mensch ausdenkt um seine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Auch das Privatleben der Ermittler spielt hier wieder eine größere Rolle. Der Lebensgefährte von Katharina und Zwillingsbruder von Benjamin Rehder, Benedikt „Bene“ wird in der JVA Uelzen, wo er eine Haftstrafe verbüßt, zusammengeschlagen und schwer verletzt. Katharina ist sich absolut nicht mehr sicher, ob sie diesen Mann, der zwar der Vater ihrer kleinen Tochter ist, noch heiraten will. Außerdem scheint eine andere Frau aus ihrem engeren Kreis großes Interesse an ihm zu haben. Und ich erfahre, was Viviane Rimkus mit 16 Jahren passiert ist und sie im Gesicht so entstellt hat. Schön finde ich, dass sie mit Philippa Hennel-Gruber eine so gute Freundin gefunden hat. Auch Kriminalrat Stephan Mausner, der kurz vor seiner Pensionierung steht, spielt hier eine größere Rolle. Er hat sich der Schauspielerei verschrieben und will nun unbedingt auch eine Statistenrolle bei „Gelbe Rosen“ spielen. Mich haben die Taten des Menschen, der hier andere entführt und für sich gebraucht, dermaßen entsetzt. Als ich dann ganz langsam dahinter gestiegen bin, warum er das tut, hätte ich fast ein bisserl Mitleid bekommen. Es ist so schändlich, wie mit manchen Menschen gleich nach ihrer Geburt umgegangen wird und die dann ihr ganzes Leben darunter leiden. Und sich vielleicht wie hier eine neue Identität wünschen. Das Nachwort der Autorin hierzu finde ich sehr interessant. Mich hat Kathrin Hanke auch mit diesem 12. Fall für die Kripo Lüneburg wieder voll in ihren Bann gezogen. Locker und leicht nimmt sie mich bei den Ermittlungen, die nicht immer einfach sind mit. Besonders die Kapitel in denen es um den Täter geht und in denen das Opfer zu Wort kommt, haben mich immer wieder schlucken lassen. Ein weiterer spannender und sehr interessanter, manchmal auch verstörender Krimi einer Autorin, die leider viel zu früh von uns gegangen ist. Ich hätte den Lebensweg von Katharina von Hagemann und Benjamin Rehder sehr gerne noch weiter verfolgt.
Bewertung
5/5
01.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Fesselnd bis zur letzten Seite
Es ist mein 5. Heide-Krimi von Kathrin Hanke und wie jeder andere ist dieser spannend bis zur letzten Seite.
Jedoch würde ich an zartbesaitete Leser gerne für folgende Themen eine Triggerwarnung aussprechen: Vergewaltigung, körperliche und seelische Gewalt, Drogenmissbrauch, Kannibalismus, Verstümmelung.
Das Buch ist für jeden Krimi-Liebhaber pures gold, wenn man in der Nähe von Lüneburg wohnt wie ich.
Jedoch empfehle vorher mindestens Buch 11. der Heide -Krimi Reihe von Kathrin Hanke zu lesen um vor allem die zwischenmenschlichen Beziehungen besser einordnen zu können.
Ich freue mich bereits jetzt auf ihr nächstes Buch und somit auf den nächsten Fall von Ben Rehder und Katharina von Hagemann.
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