Praktiken der Mehrsprachigkeit im Schwedischen Reich (1611–1721) Interdisziplinäre Perspektiven auf die Rolle des Deutschen
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- Deutsch ausgewählt
71,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.12.2025
Abbildungen
32 Abbildungen, 7 Diagramme, 10 Tabellen
Herausgeber
Michael Prinz + weitereVerlag
HarrassowitzSeitenzahl
260
Maße (L/B/H)
23,9/17/1,7 cm
Gewicht
510 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-447-12252-8
Die Beiträge des Sammelbands untersuchen in einem multiperspektivischen Zugriff (soziolinguistisch, historisch, literaturwissenschaftlich) die Rolle des Deutschen im Rahmen der gesellschaftlichen, korporativ-institutionellen und individuellen Mehrsprachigkeit im Schwedischen Reich. Beleuchtet werden dabei historische Domänen, Kontexte und multilinguale Praktiken, an denen das Deutsche im Schwedischen Reich beteiligt war. In den Blick kommen die frühneuzeitliche Adelskultur, der akademische Kontext, die kirchlich-religiöse Domäne, städtische Privilegien und der Handel. Das Themenspektrum reicht von der Sichtbarkeit des Deutschen in der Sprachlandschaft des Schwedischen Reichs über die Verwendung des Deutschen in bestimmten Textsorten bis hin zum Einfluss deutscher Personennamen auf das schwedische Namensystem. In Summe liefert der Band ein umfassendes Bild der vielschichtigen Gebrauchskontexte des Deutschen im hochgradig mehrsprachigen Schwedischen Reich der Frühen Neuzeit.
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