• Produktbild: Das Geheimnis von Murano
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Band 2

Das Geheimnis von Murano Roman

Aus der Reihe Die Murano-Saga
6

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18991

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,4 cm

Gewicht

539 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42733-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18991

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,4 cm

Gewicht

539 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42733-4

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    5/5

    28.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Spiel mit dem Feuer

    Meine Meinung zur Autorin und Buch Es war mein erster Roman von der Autorin Jessica Amankona und ich war hellauf begeistert. Wir sind Venedig und Murano Liebhaber, ein wunderbarer sommerlicher Roman zum Träumen und nebenbei auch noch über die Arbeit der Glasbläser zu erfahren. Kein leichtes Jahrhundert für uns Frauen, den ihnen wurde es verboten Glas zu blasen, wenn jemand es erfahren würde wäre die ganzen Glasbläser Familien ruiniert. Umso mehr bewunderte ich Flavia Familie die es heimlich zu ließen, das sie heimlich Glas bließ, eine begnadete Künstlerin. Der Schreibstil ist sehr faszinierend, flüssig und spannend aufgebaut, auch die historischen Hintergründe waren sehr interessant, man erfährt so viel neues. Ich mochte Flavia vom ersten Augenblick an, es ging so etwas Geheimnisvolles und Anziehendes von ihr aus. Sie ist eine junge Frau die weiß was sie will, ihre Eltern stehen voll hinter ihr, im Gegensatz zu ihrem Zwillingsbruder beherrscht sie diese Kunst des Glasblasens . Jaco ihr Bruder ist nicht so begnadet, und da es für Frauen verboten ist, werden ihre Kunstwerke unter ihrem Bruder heraus gegeben. Den Valpatos steht das Wasser bis zum Hals, um sie vor dem Ruin retten zu können, müssten sie mit ihrem Meisterwerk das Biennale von Venedig gewinnen. Da taucht plötzlich dieser Engländer John Pomeroy auf, ausgerechnet bei den Volpatos im Geschäft. Flavia soll seine Glassammlung prüfen, auf Echtheit. Irgendwie hat sie das Gefühl, er wäre ein Spion der sie Auskunftsschaften soll. Es beginnt ein Spiel mit dem Feuer zwischen den beiden, irgendwie zieht es beide an , Liebe oder Verrat . Was will Pomeroy wirklich von Flavia ? Ich war auch hin und hergerissen von den Gefühlen zwischen den beiden, wie Feuer und Wasser. Und fragte mich wie wird das ganze ausgehen, wird John Flavia wirklich helfen oder lässt er sie und ihre Familie untergehen. Lasst euch überraschen.

  • Arietta

    5/5

    28.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Spiel mit dem Feuer Meine…

    Das Spiel mit dem Feuer Meine Meinung zur Autorin und Buch Es war mein erster Roman von der Autorin Jessica Amankona und ich war hellauf begeistert. Wir sind Venedig und Murano Liebhaber, ein wunderbarer sommerlicher Roman zum Träumen und nebenbei auch noch über die Arbeit der Glasbläser zu erfahren. Kein leichtes Jahrhundert für uns Frauen, den ihnen wurde es verboten Glas zu blasen, wenn jemand es erfahren würde wäre die ganzen Glasbläser Familien ruiniert. Umso mehr bewunderte ich Flavia Familie die es heimlich zu ließen, das sie heimlich Glas bließ, eine begnadete Künstlerin. Der Schreibstil ist sehr faszinierend, flüssig und spannend aufgebaut, auch die historischen Hintergründe waren sehr interessant, man erfährt so viel neues. Ich mochte Flavia vom ersten Augenblick an, es ging so etwas Geheimnisvolles und Anziehendes von ihr aus. Sie ist eine junge Frau die weiß was sie will, ihre Eltern stehen voll hinter ihr, im Gegensatz zu ihrem Zwillingsbruder beherrscht sie diese Kunst des Glasblasens . Jaco ihr Bruder ist nicht so begnadet, und da es für Frauen verboten ist, werden ihre Kunstwerke unter ihrem Bruder heraus gegeben. Den Valpatos steht das Wasser bis zum Hals, um sie vor dem Ruin retten zu können, müssten sie mit ihrem Meisterwerk das Biennale von Venedig gewinnen. Da taucht plötzlich dieser Engländer John Pomeroy auf, ausgerechnet bei den Volpatos im Geschäft. Flavia soll seine Glassammlung prüfen, auf Echtheit. Irgendwie hat sie das Gefühl, er wäre ein Spion der sie Auskunftsschaften soll. Es beginnt ein Spiel mit dem Feuer zwischen den beiden, irgendwie zieht es beide an , Liebe oder Verrat . Was will Pomeroy wirklich von Flavia ? Ich war auch hin und hergerissen von den Gefühlen zwischen den beiden, wie Feuer und Wasser. Und fragte mich wie wird das ganze ausgehen, wird John Flavia wirklich helfen oder lässt er sie und ihre Familie untergehen. Lasst euch überraschen.

  • Bewertung

    aus Lohmar

    5/5

    22.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein wunderschöner Roman

    Auch Teil 2, der übrigens auch unabhängig von Teil 1 gelesen werden kann, erzählt wieder eine bewegende und berührende Familiengeschichte der Familie Volpato. Dieses Mal spielt die jüngere Tochter Flavia die Hauptrolle, aber auch die anderen Familienmitglieder tauchen alle wieder auf. Man lernt soviel über Murano, Venedig die Glasbläserei und das Leben in der damaligen Zeit. Ochbliebe es wenn man in die Geschichten mit eintauchen kann und nebenher so viel erfährt und auch lernt. Jessica Amancona hat einen erstklassigen Sprachstil. Mir hat dieser Roman wunderschöne Lesestunden beschert. Wer Familienromane,Historische Romane und wie ich, besonders Romane über Italien liebt, ist auch hier wieder wie in Teil 1 bestens aufgehoben.

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    12.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöner historischer Roman

    „Das Geheimnis von Murano“ von Jessica Amankona ist Band 2 ihrer Murano-Saga und das Cover dazu hatte direkt mein Herz erobert. Ich war selbst schon mehrmals in Murano und Venedig und liebe diese Orte einfach Über das Thema Glasbläserei habe ich bisher noch nie ein Buch gelesen und war deshalb sehr gespannt, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Die Geschichte spielt im Jahr 1895 und zu dieser Zeit war es Frauen in Venedig untersagt in Glasbläsereien zu arbeiten. Da Flavia Volpato aber viel talentierter war als ihr Zwillingsbruder übernahm sie heimlich seine Stelle. Alles läuft gut, bis sie den adligen John Pomeroy auf den Hals gehetzt bekommt und er niemals hinter ihr Geheimnis kommen darf. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm, außerdem beschreibt sie alles mit viel Liebe zum Detail und man merkte schnell, dass sie sich viel mit dem Thema befasst hat, das fand ich interessant und sehr spannend. Durch die anschaulichen Beschreibungen konnte ich mir das wundervolle Setting bildlich sehr gut vorstellen und komplett in die Story eintauchen. Mich hat die Geschichte rund um Flavia und John sehr berührt und gefesselt, es gibt einige romantische, überraschende und auch humorvolle Szenen, denn Flavia ist eine wirklich starke Protagonistin. „Das Geheimnis von Murano“ hat mir eine wundervolle Lesezeit beschert und ich kann auch das Buch wirklich sehr ans Herz legen.

  • Haruka

    Orell Füssli Book Circle Community

    4/5

    08.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packend und unterhaltsam

    Das war für mich ein wirklich schönes und unterhaltsames Buch, das ich sehr gerne gelesen habe. Ich mochte die Figuren richtig gern und konnte mich gut auf ihre Geschichten einlassen. Solche Geschichten, in denen nach und nach Geheimnisse ans Licht kommen, lese ich sowieso sehr gerne. Venedig als Kulisse war wiedermal wundervoll. Der bildhafte Erzählstil sorgt dafür, dass man das Gefühl hat, man wäre tatsächlich in Venedig. Die Story fand ich grundsätzlich spannend und gefühlvoll, ohne dass sie zu schwer wurde. Man fliegt angenehm durch die Seiten, und ich wollte auf jeden Fall wissen, wie alles zusammenhängt. Besonders schön fand ich, dass die Figuren nicht komplett glatt oder perfekt waren, sondern ihre eigenen Verletzungen, Unsicherheiten und Entscheidungen mit sich herumtragen. Manche Szenen waren mir aber etwas zu seifenoper-mässig. Drama mag ich ja eigentlich, aber an gewissen Stellen war es für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten. Vor allem eine bestimmte Szene fand ich wirklich sehr “cringe” und musste innerlich kurz die Augen verdrehen. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Für mich ein schönes, gefühlvolles Buch mit kleinen Abzügen wegen ein paar übertriebenen Momenten.

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