Produktbild: Olaf ist weg
Band 2

Olaf ist weg Der Ostsee-Mordclub ermittelt

Aus der Reihe Ostsee-Mordclub
5

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/2,4 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49436-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/2,4 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49436-1

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    25.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Ostsee-Mordclub ermittelt wieder

    „Nicht jede Kleinigkeit ist der Auftakt zu einem Thriller!“ (S. 127), doch als Olaf weder zum sonntäglichen Abendessen noch dem anschließenden Tatort nach Hause kommt, sorgen sich seine Mitbewohnerinnen Elsbeth, Ursel und Karin schon um ihn. Schließlich sind sie mit Mitte 70 nicht mehr die Jüngsten, wie schnell kann da mal was passieren. Auch Olafs Freundin Linda hat nichts von ihm gehört, obwohl sie verabredet waren. Trotzdem wartet das Trio bis zum nächsten Morgen, bevor sie ihre Suche starten. Im Buchladen seines Freundes Harald stolpern sie über die Leiche eines Angestellten – und das alte Buch, wegen dem Olaf zu ihm gefahren war. Hat Olaf ihn im Streit erschlagen und ist geflohen? Ist er in die Tat geplatzt und wurde entführt? Oder steckt etwas Linda hinter seinem Verschwinden, die sich extrem merkwürdig verhält?! Kommissar Biermann, den sie von ihrem ersten Fall kennen, hofft umsonst, dass sie sich aus allem raushalten, schließlich haben sie jahrzehntelange Fernseh-Tatort-Erfahrung und außerdem hält der Ostsee-Mordclub sie jung und (nicht nur geistig) fit. Auch der zweite Band der Reihe von Jette Jakobi (dem Pseudonym von Andrea Russo (Anne Barns) und Christin-Marie Below) hat mich wieder sehr gut unterhalten. Elsbeth, Ursel und Karin kennen sich seit über 50 Jahren und wissen um die Fehler und Schwächen der anderen, aber auch ihre Fähigkeiten und Talente. Sie waren skeptisch, als Olaf, der pensionierte Kommissar, vor einigen Monaten in die Jugendstilvilla gezogen ist, aber er hat sich gut in ihre WG eingefügt. „Vielleicht war das Miteinander in dieser Villa nicht immer ruhig. Aber es war lebendig.“ (S. 13) Der einzige Streitpunkt ist seine Freundin Linda, die ihm immer wieder reinredet. Linda hingegen meint, dass die drei ihn zu sehr bemuttern und gegen sie beeinflussen würden. Ihre Begeisterung für Krimis und Ermittlungen schweißt die Freundinnen zusammen. Auf der Suche nach Olaf können sie mit ihren langjährigen Erfahrungen punkten. So weist die ehemalige Krankenschwester Karin Kommissar Biermann am Tatort darauf hin, dass der Tote schon 12-18 h tot sein muss, das erkennt sie an der Haut und Totenstarre. Ursel, die frühere Friseurin und Visagistin, hat ein Auge fürs Detail, und Elsbeth, die ehemalige Lehrerin, weiß genau, wann sie angelogen wird. Wie in den anderen Büchern der Autorinnen spielt das leibliche Wohl eine große Rolle und lässt einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Hier bringen Elsbeths frischgekochte Karamellbonbons sie sogar auf die Spur des Täters … „Olaf ist weg“ ist spannend, sehr unterhaltsam und voller überraschende Wendungen. Ich mag die etwas schrägen, altersweisen ErmittlerInnen, ihre Gruppendynamik und das Zwischenmenschliche (ich sage nur „Salsa-Kurs“ …). Mein Tipp für Fans von Cosy Crime mit Ostseesehnsucht.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    25.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Ostsee-Mordclub ermittelt…

    Der Ostsee-Mordclub ermittelt wieder „Nicht jede Kleinigkeit ist der Auftakt zu einem Thriller!“ (S. 127), doch als Olaf weder zum sonntäglichen Abendessen noch dem anschließenden Tatort nach Hause kommt, sorgen sich seine Mitbewohnerinnen Elsbeth, Ursel und Karin schon um ihn. Schließlich sind sie mit Mitte 70 nicht mehr die Jüngsten, wie schnell kann da mal was passieren. Auch Olafs Freundin Linda hat nichts von ihm gehört, obwohl sie verabredet waren. Trotzdem wartet das Trio bis zum nächsten Morgen, bevor sie ihre Suche starten. Im Buchladen seines Freundes Harald stolpern sie über die Leiche eines Angestellten – und das alte Buch, wegen dem Olaf zu ihm gefahren war. Hat Olaf ihn im Streit erschlagen und ist geflohen? Ist er in die Tat geplatzt und wurde entführt? Oder steckt etwas Linda hinter seinem Verschwinden, die sich extrem merkwürdig verhält?! Kommissar Biermann, den sie von ihrem ersten Fall kennen, hofft umsonst, dass sie sich aus allem raushalten, schließlich haben sie jahrzehntelange Fernseh-Tatort-Erfahrung und außerdem hält der Ostsee-Mordclub sie jung und (nicht nur geistig) fit. Auch der zweite Band der Reihe von Jette Jakobi (dem Pseudonym von Andrea Russo (Anne Barns) und Christin-Marie Below) hat mich wieder sehr gut unterhalten. Elsbeth, Ursel und Karin kennen sich seit über 50 Jahren und wissen um die Fehler und Schwächen der anderen, aber auch ihre Fähigkeiten und Talente. Sie waren skeptisch, als Olaf, der pensionierte Kommissar, vor einigen Monaten in die Jugendstilvilla gezogen ist, aber er hat sich gut in ihre WG eingefügt. „Vielleicht war das Miteinander in dieser Villa nicht immer ruhig. Aber es war lebendig.“ (S. 13) Der einzige Streitpunkt ist seine Freundin Linda, die ihm immer wieder reinredet. Linda hingegen meint, dass die drei ihn zu sehr bemuttern und gegen sie beeinflussen würden. Ihre Begeisterung für Krimis und Ermittlungen schweißt die Freundinnen zusammen. Auf der Suche nach Olaf können sie mit ihren langjährigen Erfahrungen punkten. So weist die ehemalige Krankenschwester Karin Kommissar Biermann am Tatort darauf hin, dass der Tote schon 12-18 h tot sein muss, das erkennt sie an der Haut und Totenstarre. Ursel, die frühere Friseurin und Visagistin, hat ein Auge fürs Detail, und Elsbeth, die ehemalige Lehrerin, weiß genau, wann sie angelogen wird. Wie in den anderen Büchern der Autorinnen spielt das leibliche Wohl eine große Rolle und lässt einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Hier bringen Elsbeths frischgekochte Karamellbonbons sie sogar auf die Spur des Täters … „Olaf ist weg“ ist spannend, sehr unterhaltsam und voller überraschende Wendungen. Ich mag die etwas schrägen, altersweisen ErmittlerInnen, ihre Gruppendynamik und das Zwischenmenschliche (ich sage nur „Salsa-Kurs“ …). Mein Tipp für Fans von Cosy Crime mit Ostseesehnsucht.

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    5/5

    19.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Leichter Cosy-Krimi von der Ostee - Kurzweil und Spannung mit netten Figuren

    Buchinhalt: Die drei Seniorinnen Elsbeth, Karin und Ursel sind Krimiliebhaberinnen und leben in einer Alters-WG am Ostseestrand. Der Vierte im Bunde ist Olaf, ein pensionierter Kommissar, der „Hahn im Korb“. Als Olaf eines Abends nicht nach Hause kommt und die drei Damen nicht wissen, wo er abgeblieben ist, beginnen sie sich zu sorgen – erst recht, als Olaf mehrere Tage ausbleibt. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf allerlei Ungereimtheiten und schließlich auf eine Leiche, denn Jan, der Verkäufer im Buchladen, ist tot. Könnte Olafs Verschwinden und Jans Tod irgendwie zusammenhängen? Den drei Hobbydetektivinnen schwant Schlimmes..... Persönlicher Eindruck: Der Ostsee-Mordclub ist eine Cosy-Krimi-Reihe von der Ostsee, eine Mischung aus heiterem Wohlfühlroman und spannendem Kriminalfall. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Senioren-WG aus der Jugendstilvilla im beschaulichen Ostseebad Schönberg mit drei charmanten Hobby-Detektivinnen jenseits der Siebzig und Olaf, dem pensionierten Kommissar. Und der ist in diesem zweiten Band abgängig. Die drei Seniorinnen hält nichts mehr, die Sorge um den Mitbewohner führt sie schließlich in einen Buchladen, in der eine Leiche liegt. Wo könnte Olaf sein und was ist passiert? Bis zum Schluss bleibt die Antwort auf diese Frage offen und der Spannungsbogen hoch. Das Buch ist eine Mischung aus humorvollem Wohlfühlroman um das Leben innerhalb der Senioren-WG und einem spannenden Cosy-Krimi zum Miträtseln. Der Schreibstil ist einfach aber eingängig und man kommt als Leser schnell an im Seebad Schönberg. Die handelnden Figuren sind tiefgängig und mit Profil beschrieben, so dass sich bald Kopfkino beim Leser einstellt und man einfach weiter und weiter lesen will. Dabei ist das Liebesleben der bodenständigen Elsbeth genauso ein Thema wie Olafs Faible für alte Motorräder, das Leben im Küstenstädtchen, verschrobene Bewohner sowie auch eine durchaus spannende Krimihandlung mit Kommissaren, hinterhältigen Machenschaften und vielschichtigen Zusammenhängen. Es muss nicht immer ein blutrünstiger Krimi mit Mord und Totschlag sein, bei dem das Blut aus allen Seiten zu tropfen scheint. Mord und Totschlag gibt’s hier auch, aber angenehm und relativ unblutig, so dass man nach der Lektüre auch noch beruhigt schlafen kann. Mir hat es gut gefallen, diese Reihe werde ich weiter verfolgen. Die Figuren waren mir sympathisch und die Handlung absolut schlüssig. Es gab einige Rückblenden zu Band 1, allerdings ist die Handlung in sich abgeschlossen und ohne jedwede Vorkenntnis zu verstehen. Wer gerne ein leichtes Ostsee-Abenteuer mit Krimi-Flair lesen möchte, ist bei den drei Miss Marples absolut richtig!

  • AnneMF

    aus SüdWest

    4/5

    04.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Rentnerinnen Elsbeth,…

    Die Rentnerinnen Elsbeth, Karin und Ursel teilen sich eine schöne Jugendstilvilla an der Ostsee. Ihr sonntägliches Ritual während des Tatorts im TV anzusehen ist ein gemeinsamer Mörder erraten. Fiktion und Realität liegen nah beieinander, als die drei Hobby-Detektivinnen in einer Buchhandlung einen Toten entdecken. Es ist der Besitzer der Buchhandlung. Schnell erkennt Karin, die ehemalige Krankenschwester, dass Jan keinen natürlichen Todes gestorben ist. Dies erzählte sie auch dem ankommenden Kommissar Biermann. Plötzlich stellt sich ein Verdacht ein. Das Trio wundert sich, dass Mitbewohner Olaf plötzlich nicht erreichbar ist. Wird er am Ende gar mit dem Mord in Verbindung stehen? Schnell finden die drei Damen heraus, dass es eine hohe Lebensversicherung gibt. Ein böser Verdacht schleicht sich ein, ist das Opfer gar der Drahtzieher? Die Versicherung wurde erst zwei Jahr zuvor abgeschlossen. Nur was hat der Mann, der in die Ostsee gefallen ist und nicht mehr gefunden wurde, mit dem Fall zu tun? Warum reden alle über Olaf, ohne eigentlich zu wissen was los ist. Ein wunderbar humorvoller Fall für den Ostsee-Mordclub, sehr unterhaltsam und Wendungen die ich so nicht erwartet hätte. ich mag die Mordclub Rentnerinnen sehr. Im hinteren Teil gibt es noch Rezepte für die Bonbons, das gefiel mir. Ich hab mich ein bisschen bei den Ermittlungen an die Ostsee geträumt. Jette Jakobi hat einen tollen Schreibstil, es war richtig spannend. Bitte mehr davon.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    3/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Man ist nie zu alt, um zu ermitteln

    Es war eher ein Zufall, dass ich auf das Buch stiess - ich war auf der Suche nach einer vergnüglich leichten Lektüre zwischen Fachzbüchern, die ich lese. Das Cover mit See-Feeling und der lustigen roten Krabbe im Sand sprach mich an. Den Ostsee-Mordclub kannte ich zuvor noch nicht. Die Autorin bringt ihren Lesern die drei Protagonistinnen, Elsbeth, Karin und Ursel sympathisch näher. Die im Kopf junggebliebenen Damen ü-70 mit ihren kleinen Eigenheiten wirken auf mich wie die netten Nachbarinnen von nebenan. Sie leben in einer WG in einer alten Villa nicht weit vom Ostseestrand. Die Tatort-Filme am Sonntagabend sind ihre Leidenschaft. Doch dann fehlt Olaf, der seit einiger Zeit oben unter dem Dach wohnt. Die Sorgen der Damen wirken zunächst gluckenhaft, wenn man bedenkt, dass Olav ein gestandenes Mannsbild ist. Doch dann verdichten sich die Hinweise, dass tatsächlich etwas ganz und gar nicht stimmt. In einem Buchladen in Kiel, zu dem Olaf hatte fahren wollte, um ein Buch schätzen zu lassen, finden die drei Freundinnen eine Leiche! Zwar rufen die Damen brav die Polizei, können es aber nicht lassen, auf eigene Faust zu ermitteln. Was dem zuständigen Kommissar Enno Biermann, so gar nicht gefällt, kennt er doch Karin, Ursel und Elsbeth wohl aus anderen Mordfällen… Dora Heldt erzählt lebendig mit leichter Hand. Ein liebenswerter Wohlfühlkrimi für unbeschwerte Stunden auf dem heimischen Sofa oder oder als Ferienlektüre am Strand.

Kundinnen und Kunden meinen

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