• Produktbild: Hildur – Die Toten am Meer
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Band 4

Hildur – Die Toten am Meer Kriminalroman - »Die Hildur-Reihe ist brillant.« Viveca Sten

Aus der Reihe Hildur
14

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25708

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

13,2/20,3/3,4 cm

Gewicht

455 g

Farbe

Tabak / Cool Grey

Originaltitel

Rakel

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44289-4

Beschreibung

Rezension

»Ein bewegendes Leseerlebnis aus Island – Die Hildur-Reihe ist brillant.«

Produktdetails

Verkaufsrang

25708

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

13,2/20,3/3,4 cm

Gewicht

455 g

Farbe

Tabak / Cool Grey

Originaltitel

Rakel

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44289-4

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Europeantravelgirl

    5/5

    10.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zeichen aus der Vergangenheit

    Unruhe macht sich wieder breit in Hildur, und weil sie Spuren der Seherinnengabe ihrer Urahnin in sich spürt, weiß sie, dass bald etwas passieren wird. Prompt werden auf dem Grundstück ihrer verstorbenen Eltern Gebeine gefunden und ein entsetzlich verletzter Mensch flieht von einem Kreuzfahrtschiff. Gleichzeitig halten ihren Kollegen Jakob nicht nur eine Reihe von Einbrüchen in Sommerhäuser, in denen nichts gestohlen wird, auf Trab, sondern auch dessen Sohn mit seinen Eingewöhnungsschwierigkeiten. Die Reihe rund um Ermittlerin Hildur und ihr Team in den Westfjorden verfolge ich von Beginn an mit Begeisterung. Gerade durch die Weitererzählung der Charaktere können diese sich entwickeln und an Tiefe gewinnen. Den aktuellen Fall fand ich nicht reißerisch oder sensationell, sondern die wahre Stärke liegt tatsächlich im Zurückkommen in das mittlerweile so vertraute Setting und im Wiedersehen mit den bekannten Charakteren. Einen besonderen Reiz macht für mich immer die Vernetzung vergangener und gegenwärtiger Zeiten aus. Durchgehend durch alle vier Bände erfahren wir nach und nach die Vergangenheit von Hildurs Eltern und ihren Schwestern, und der große Bogen spannt sich bis in die Gegenwart. Geschlossen ist der Kreis jedenfalls noch nicht, und so hoffe ich sehnsüchtig auf eine Fortsetzung dieser brillant angelegten Reihe mit einer starken Heldin.

  • Europeantravelgirl

    5/5

    10.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zeichen aus der Vergangenheit…

    Zeichen aus der Vergangenheit Unruhe macht sich wieder breit in Hildur, und weil sie Spuren der Seherinnengabe ihrer Urahnin in sich spürt, weiß sie, dass bald etwas passieren wird. Prompt werden auf dem Grundstück ihrer verstorbenen Eltern Gebeine gefunden und ein entsetzlich verletzter Mensch flieht von einem Kreuzfahrtschiff. Gleichzeitig halten ihren Kollegen Jakob nicht nur eine Reihe von Einbrüchen in Sommerhäuser, in denen nichts gestohlen wird, auf Trab, sondern auch dessen Sohn mit seinen Eingewöhnungsschwierigkeiten. Die Reihe rund um Ermittlerin Hildur und ihr Team in den Westfjorden verfolge ich von Beginn an mit Begeisterung. Gerade durch die Weitererzählung der Charaktere können diese sich entwickeln und an Tiefe gewinnen. Den aktuellen Fall fand ich nicht reißerisch oder sensationell, sondern die wahre Stärke liegt tatsächlich im Zurückkommen in das mittlerweile so vertraute Setting und im Wiedersehen mit den bekannten Charakteren. Einen besonderen Reiz macht für mich immer die Vernetzung vergangener und gegenwärtiger Zeiten aus. Durchgehend durch alle vier Bände erfahren wir nach und nach die Vergangenheit von Hildurs Eltern und ihren Schwestern, und der große Bogen spannt sich bis in die Gegenwart. Geschlossen ist der Kreis jedenfalls noch nicht, und so hoffe ich sehnsüchtig auf eine Fortsetzung dieser brillant angelegten Reihe mit einer starken Heldin.

  • Azyria Sun

    5/5

    24.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eiskalte Vergangenheit,…

    Eiskalte Vergangenheit, brandheiße Spannung „Wenn das Schlimmste passiert ist, fürchtet man sich nicht mehr“ (S. 31) Worum geht’s? Eigentlich hofft Hildur auf etwas Ruhe in den Westfjorden – doch der Frieden ist nur trügerisch. Auf dem Hof ihrer verstorbenen Eltern werden die Skelette von vier Menschen entdeckt. Kaum ist dieser Schock verdaut, taumelt ein Mann mit grausam zerschnittenem Gesicht blutüberströmt von Bord eines Kreuzfahrtschiffs. Zwei Ereignisse, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Oder doch? Meine Meinung: Mit „Hildur – Die Toten am Meer“ legt Satu Rämö bereits den vierten Band ihrer Reihe vor – und steigert die Spannung noch einmal. Schon nach den ersten Seiten packt einen der atmosphärische Schreibstil, diese kühle nordische Düsternis, die einen sofort mitten hineinzieht. Die Vergangenheit, die schon länger über Hildur und ihrer Familie schwebt, bekommt diesmal noch mehr Konturen: Die wiedergefundenen Schwestern, verdrängte Geheimnisse ihrer Mutter, die Liebesgeschichte mit Helga aus den 1990ern und geheimnisvolle Briefe, die plötzlich auftauchen. Jede neue Facette macht das Bild komplexer und dichter – und unheimlich faszinierend. Auch Jakobs Alltag rückt stärker in den Fokus: Sein Sohn Matias kämpft mit dem Neuanfang in Island, und zwischen den Zeilen spürt man die Zerreißprobe zwischen Vaterliebe, Polizeiarbeit und dem ganz normalen Chaos des Lebens. Dass wir diesmal Tinna nicht begegnen, wird durch die überraschenden Enthüllungen über Helga mehr als ausgeglichen. Der Kriminalfall selbst ist atemberaubend: Organisierte Kriminalität, Misshandlungen, die Abgründe moderner Industrie, ein Altenheim, das mehr Geheimnisse birgt, als man je erahnt hätte. Jede Wendung kommt unerwartet und sorgt für einen Nervenkitzel, der fast schon Thriller-Niveau erreicht. Und über all dem steht Hildur, die vor einer Entscheidung steht, die ihr Leben verändern könnte. Ich glaube nicht, dass sie den Schritt getan hat, der hier angedeutet wird – aber genau diese Spannung lässt mich ungeduldig auf den nächsten Band warten. Fazit: Satu Rämö hat wieder einmal gezeigt, warum ihre Reihe süchtig macht: „Hildur – Die Toten am Meer“ ist ein Kriminalroman, der Vergangenheit und Gegenwart kunstvoll verwebt, einnehmende Figuren weiterentwickelt und gleichzeitig ein atemberaubend spannendes Puzzle aus Lügen, Verrat und Schuld aufzieht. Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd, voller Atmosphäre und Emotion. Für mich ganz klar: 5 Sterne – absolute Leseempfehlung!

  • Gelinde

    5/5

    13.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hildur - Die Toten am Meer, von Satu Rämö – typisch Hildur

    Hildur - Die Toten am Meer, von Satu Rämö Cover: Sehr schön und passt super zum Islandkrimi Inhalt und meine Meinung. Dies ist der 4. Band der Hildur-Reihe und er ist nach wie vor spannend und interessant. Nichts ist abgeflacht der langweilig.. Ok, ich finde es ist bestimmt sinnvoll die ersten Bände zu kennen, weil einiges aus dem familiären Umfelde von Hildur hier immer wieder eine große Rolle spielt und auch für den nächsten Band die Richtung in diese persönliche Richtung zeigt. Hildur wartet auch immer wieder mit Überraschungen ihrer Person auf. Auf die negativen Seiten der Kreuzfahrtschiffe und auf die Umstrittene vergaben von Fangquoten beim Fischen (und der daraus resultierenden Machenschaften) wird hier besonders eingegangen. Die Handlung ist sehr umfassend und komplex und Hildur hat schon immer en gutes Bauchgefühl. Autorin: Die Finnin Satu Rämö zog vor zwanzig Jahren für ein Auslandssemester nach Island, um isländische Kultur und Literatur zu studieren. Heute arbeitet sie als Autorin, Bloggerin und Mentorin und lebt mit ihrem isländischen Mann und ihren zwei Kindern in der Kleinstadt Ísafjörður im Nordwesten Islands. Mein Fazit: Ein spannender und sehr komplexer Krimi mit dem Hintergrund der sagenhaften Natur von Island. Von mir 5 Sterne.

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    4/5

    29.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mir schwirrt ein wenig der Kopf ...

    Kaum bin ich aus meinem eigenen Urlaub in Albanien zu Hause, mache ich mich – wenn diesmal auch nur literarisch – schon wieder auf die Reise, diesmal mit Ziel Island. Dort treffe ich die mir inzwischen bestens bekannte Hildur und ihren strickenden Kollegen Jakob, die diesmal mehr als genug zu tun haben. Sie werden konfrontiert mit dem plötzlichen Kindstod eines Babys, treffen auf einen blutüberströmten Küchenhelfer, der aus einem vor Anker liegenden Kreuzfahrtschiff stolpert, schlagen sich mit mysteriösen Einbrüchen in hiesigen Sommerhäuser rum und sind schlussendlich noch bei der Entdeckung von vier Skeletten in Hildurs ehemaligen Elternhaus beteiligt. Als schließlich noch die beste Freundin von Hildurs lange verstorbenen Mutter in eines unerwarteten Todes im Seniorenheim stirbt, war bei mir eigentlich das Maß übervoll. Während ich mich auch in diesem vierten Band schnell wieder zurechtfand, waren mir das diesmal doch zu viele Baustellen, die die Autorin aufreißt, um danach wichtige Themen wie Fischfangquoten und Menschenhandel im Sande verlaufen zu lassen. Doch dem nicht genug … privat fragt sich Hildur, wie es wohl mit ihrer spontanen, kurzen Affäre mit Anton und der Beziehung zu ihren Schwestern weitergehen soll und Jakob kämpft mit Problemen, die sein Sohn nach dem Tod von dessen Mutter zu haben scheint. Am Ende war ich wieder einigermaßen versöhnt, da sich die Fälle nach und nach aufklären und auch gewisse Zusammenhänge bestehen, dennoch gehört dieser Band für mich einem der schwächeren der Reihe. Nichtsdestotrotz freue ich mich natürlich heute schon auf den fünften Teil dieser isländischen Krimireihe. Für Band vier gibt es von mir vier von fünf Island-Sternchen.

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