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Band 4

COLD CASE - Das letzte Bild Kriminalroman. Von Schwedens bekannter Kriminalreporterin

Aus der Reihe Cold Case-Reihe
32

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/3,4 cm

Gewicht

442 g

Farbe

Dunkellila / Grau

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Sista Bilden (Cold Case #4)

Übersetzt von

Hanna Granz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19456-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/3,4 cm

Gewicht

442 g

Farbe

Dunkellila / Grau

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Sista Bilden (Cold Case #4)

Übersetzt von

Hanna Granz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19456-8

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Jürg K.

    5/5

    30.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi bis zum Schluss

    Auf einer eher dubiosen Internetseite «Murderpix» tauchen Fotos von seit Jahren vermissten jungen Frauen auf. Eines zeigt Jenny Ramsvik am Tag ihres Verschwindens. Kommissarin Tess Hjalmarsson hat dieser Fall seit siebzehn Jahren nie losgelassen. Ihr ist wichtig den Angehörigen Klarheit verschaffen was mit ihren Liebsten passiert ist. Bald erscheint erneut ein Foto einer vermissten Frau auf. Besteht ein Zusammenhang zwischen diesen ungeklärten Fällen? Kommissarin Tess Hjalmarsson, ist Leiterin des Cold-Case-Teams. Momentan ist sie freigestellt wegen internen Untersuchungen. In diesem vierten Band wird erneut eine sehr spannende Krimi Geschichte erzählt. Tina Frennstedt, hat mit dieser Ausgabe erneut eine sehr spannende und packende Geschichte geschrieben, der man sehr gut folgen kann. Die in der Handlung eingebauten Wendungen sind fesselnd und erhöhen die Spannung im Roman sehr. Beim Lesen kann man selbst sehr gut mitraten. Die Beschreibung der Orte und der Protagonisten ist sehr lebendig. Ich wurde bestens unterhalten mit dieser Geschichte und kann sie nur empfehlen.

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    5/5

    08.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissarin Tess Hjalmarsson,…

    Kommissarin Tess Hjalmarsson, die Leiterin des Cold-Case-Teams, ist vorübergehend vom Dienst freigestellt, da interne Ermittlungen laufen. Doch dann erhält sie einen Anruf von dem dänischen Profiler Carsten Morris. Er hat mit seinem Team auf einer Plattform im Internet Fotos entdeckt, auf denen Mädchen zu sehen sind, die seit Jahren verschwunden sind. Auch Jenny Ramsvik ist zu sehen und zwar am Tag ihres Verschwindens. Da Morris weiß, dass dieser Fall Tess Hjalmarsson seit Jahren beschäftigt, bietet ihr an, sein Team bei den Ermittlungen zu unterstützen. Mit neuesten technischen Möglichkeiten, soll dieser Fall endlich gelöst werden... "Das letzte Bild" ist bereits der vierte Band der Cold-Case-Reihe, in der Tess Hjalmarsson ermittelt. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind und die Autorin wichtige Hintergrundinformationen in die Handlung einstreut, kann man dem aktuellen Geschehen auch dann folgen, wenn man noch keinen Teil dieser Serie kennt.  Dieser Fall unterscheidet sich etwas von den Vorgängern, da Tess Hjalmarsson beurlaubt ist und nicht durch ihr Team unterstützt wird. Doch auch die Ermittlungen mit den dänischen Kollegen sind lesenswert, da man dadurch neue, interessante Charaktere kennenlernt.  Man verfolgt nicht nur die Ermittlungen, sondern beobachtet in einem weiteren Handlungsstrang eine bekannte Schauspielerin, die sich bedroht fühlt. Außerdem gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit. Dadurch wirkt die Handlung nicht nur abwechslungsreich, sondern äußerst spannend. Man fragt sich, wie die einzelnen Fäden zusammenlaufen werden und stellt eigene Überlegungen an. Dabei kommt es immer wieder zu überraschenden Wendungen. Da Handlungsorte und Protagonisten lebendig beschrieben werden, kann man sich ganz auf die spannenden Ereignisse einlassen und mitfiebern.  Ein spannender Fall für Tess Hjalmarsson, der nicht so leicht zu durchschauen ist. 

  • Mareike91

    5/5

    16.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die vermissten Mädchen

    Inhalt: Momentan läuft es für Kommissarin Tess Hjalmarsson nicht gerade optimal. Beurlaubt, Führerschein weg und auch privat kriselt es. Da wird sie vom dänischen Profiler Carsten Morris und seinem Team inoffiziell um Hilfe gebeten. Auf einer Plattform namens »murderpix« sind Fotos von jungen, seit Jahren vermissten Frauen veröffentlicht worden. Eine davon: Jenny Ramsvik, deren Verschwinden Tess bereits seit langem beschäftigt. Ist dies endlich die entscheidende Spur, die sie zum Täter und somit zur Wahrheit hinter Jennys Verschwinden führt? Meine Meinung: "Cold Case - Das letzte Bild" ist der vierte Band der Reihe um die schwedische Kommissarin Tess Hjalmarsson. Die Fälle sind in sich abgeschlossen, sodass die Bücher auch ohne Vorwissen problemlos gelesen werden können. Jedoch entwickeln sich die Charaktere und ihre Beziehungen zu einander natürlich von Band zu Band weiter. Die Protagonistin der Reihe, die engagierte und taffe Ermittlerin Tess Hjalmarsson, ist mir bereits aus den vorherigen Teilen der Reihe bekannt. Ich mag sie sehr, nicht zuletzt weil sie Ecken und Kanten besitzt und auch mal Fehler macht. Ihr Privatleben spielt neben den Ermittlungen mal mehr, mal weniger eine Rolle, ohne der eigentlichen Krimihandlung die Show zu stehlen. Der Plot an sich ist spannend und wendungsreich. Schon nach wenigen Seiten ist man als Leser gefesselt und kann bzw mag das Buch kaum aus der Hand legen. Dies liegt nicht zuletzt auch am sehr angenehm zu lesenden Schreibstil der Autorin. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, sodass es mehrere Handlungsstränge gibt, die sich erst am Ende zusammenfügen. Die schlussendliche Auflösung ist gelungen - einerseits stimmig, andererseits aber auch überraschend. Kommissar Zufall hatte für meinen Geschmack ein wenig zu viel seine Hände dabei im Spiel, nichtsdestotrotz konnte mich auch dieser Band der Reihe begeistern. Fazit: Fesselnder vierter Band der Reihe, der mit einem spannenden Plot, überraschendem Ende sowie tollen Charakteren begeistert.

  • holdesschaf

    5/5

    16.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung in einem alten Fall um verschwundene Mädchen

    Auf einer amerikanischen Seite für Liebhaber von Mordermittlungen und Serientäterinfos postet ein Unbekannter Fotos von jungen Mädchen. Jedes von ihnen ist seit langem in Skandinavien als vermisst gemeldet. Besonders eines erkennt die momentan beurlaubte Ermittlerin Tess Hjalmarsson sofort: das Bild zeigt Jenny Ramsvik, die vor siebzehn Jahren nach einer Party verschwand. Alle Spuren führten zu nichts und der Fall hat Tess bis heute nicht losgelassen, denn sie möchte den Angehörigen Gewissheit verschaffen. Als weitere Bilder auftauchen, tut sich Tess mit Ermittlern aus Dänemark und einem bekannten Psychologen zusammen. Die Vermutung liegt nahe, dass die Fälle zusammenhängen. Doch warum postet der mutmaßliche Täter die Bilder ausgerechnet jetzt? Ich verfolge die Cold Case Serie mit der Ermittlerin Tess Hjalmarsson schon seit Band eins, so dass das neue Buch sofort auf die Leseliste wanderte. Das Cover fügt sich gut in die Reihe ein, hat mit dem Fall allerdings nicht allzu viel zu tun, außer dass die Brücke auch eine Verbindung herstellt, genau, wie das letzte Bild im Buch. Die Geschichte startet recht unvermittelt und hat verschiedene Handlungsstränge. Vor allem der um Tess war zunächst für jemanden, der alle Bände gelesen hat, etwas verwirrend, da Tess sozusagen beurlaubt ist aufgrund eines leichtsinnigen Vergehens, das allerdings in den Büchern gar nicht vorkam. Als treuer Leser sollte man sich also nicht fragen, ob man da etwas überlesen hat. Hat man nicht. Alles, was zu Tess vorübergehender Entfernung aus dem Cold Case Team geführt hat, passierte zwischen dem dritte und vieren Band und sorgt allein dafür, dass Tess an sich zweifelt und durch die gewonnene Freizeit Luft gewinnt, sich an den dänischen Ermittlungen zu beteiligen. Überhaupt hat Tess private Seite wieder einiges an Raum im Buch, was ich sehr reizvoll fand, denn dadurch versteht man die Ermittlerin einfach besser und eine Entwicklung führt im weiteren Verlauf sogar zu besonders angespannter Atmophäre. Neben der polizeilichen Arbeit nimmt ein weiterer Strang viel Raum ein: Schauspielerin Kate Sand, die mit einer Serie in England sehr erfolgreich war, bekommt Briefe von einem Unbekannten, die bedrohlich wirken und ihr große Angst machen. Ihr Ehemann und ihre Managerin halten sie hingegen für hysterisch. Vorkommnisse in der Vergangenheit des Ehemanns sorgen dafür, dass man als Leser*in alles und jeden hinterfragt und die Fakten hin- und herwendet, um Erkenntnisse für den Fall zu gewinnen. Wie und ob beide Fälle überhaupt zusammenhängen bleibt lange unklar. Zunächst wird hier echte Polizeiarbeit gemacht. Sämtliche Akten der alten Fälle werden überprüft, Zeugen aufgesucht, Verdächtige befragt, Bilder analysiert und psychologisch bewertet. Man kommt sich zeitweise so vor, als wäre man live dabei und hat viel Gelegenheit mit im Dunkeln zu tappen und mitzurätseln. Dabei kommt nicht nur einmal eine betroffene, bedrohliche Stimmung auf, nicht zuletzt durch ein seltsames Wesen, das schon im Prolog für erste Schrecken sorgt. Wie die Autorin hier schreibt, hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen. Der Text kommt leicht daher, obwohl der Fall sehr komplex ist. Zudem lässt sie immer ein paar lose Fäden übrig, die man verzweifelt versucht zu verknüpfen, genau wie die Ermittler im Buch. Dabei fand ich jeden einzelnen Charakter an sich schon gut gezeichnet, vom völlig kaputten Psychologen, über die nicht fehlerfreie Tess, bis hin zur labilen Schauspielerin. Der Fall toppt den letzen also um Längen und ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen. Am Ende hätte ich mir noch ein bisschen mehr Infos gewünscht, aber alles in allem ist der vierte Cold Case auf jeden Fall 4,5 Sterne wert.

  • rallewu

    aus Niedersachsen

    5/5

    16.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bis zum Ende spannend und aufwühlend - ein perfekter Cold-Case-Krimi

    Tess Hjalmarsson, ihres Zeichens "Super-Cop" der schwedischen Polizei in Malmö - ein Titel, den sie sich durch die Aufklärung diverser Cold Cases und ihre unnachgiebige Ermittlungsarbeit in den vergangenen Jahren erarbeitet hat - macht aktuell eine schwierige Zeit durch. Sie ist wegen interner Ermittlungen suspendiert. Hinzu kommen persönliche Probleme im Zusammenleben mit ihrer Partnerin Sandra und die Unzufriedenheit mit ihrer eigenen Situation. Ausgerechnet in diese Phase kommt neues Leben in den für sie persönlich wohl wichtigsten Cold Case - das Verschwinden von Jenny Ramsvik vor mittlerweile 17 Jahren. Es ergeben sich neue Hinweise - ein ähnliches Verbrechen in Dänemark wird von dem exzentrischen dänischen Profiler Carsten Morris und dem Leiter der neu gegründeten Cold Case-Abteilung der dänischen Polizei, Morten Jul Knudsen, mit dem schwedischen Fall in Verbindung gebracht. Fotos von Jenny Ramsvik und einer anderen Frau in eindeutig ähnlichen verdächtigen Situationen sind auf der Internetseite "murderpix" aufgetaucht. Hjalmarsson tut sich mit den Dänen zusammen und ermittelt außerhalb des normalen Dienstweges: legal, illegal - was spielt das für eine Rolle, wenn der Fall, der Tess seit Jahren keine Ruhe läßt, endlich mit neuem Schwung angegangen werden kann. Wie immer bei Cold Cases, laufen einige Ermittlungsstränge ins Leere, aber vielleicht ist diesmal der eine entscheidende Ansatz dabei, der zur Lösung führt. In jedem Fall drängt die Zeit, denn es droht bereits neue Gefahr... Auch im vierten Teil ihrer Cold Case-Reihe rund um die schwedische Ermittlerin Tess Hjalmarsson weiß die Autorin Tina Frennstedt ihre Leser schnell und zielstrebig in die Geschichte hineinzuziehen und so zu fesseln, dass ein Entkommen in Form von "Buchweglegen" kaum mehr möglich ist. Ihre umfangreiche Erfahrung als führende schwedische Gerichtsreporterin mit dem Schwerpunkt Cold Cases läßt ihre Story wie immer sehr realistisch wirken. Es gibt keine große Effekt- oder Sensationshascherei - hier bekommt der Leser harte, kleinteilige, oft ins Leere führende Ermittlungsarbeit geliefert ohne dass es je langweilig wird. Im Gegenteil - dieser realistische Erzählstil macht "Das letzte Bild" - ebenso wie die drei Vorgängerbände - zu einem echten, nicht alltäglichen Leseerlebnis.

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