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Emotional Female Mein Weg in den Burnout und wieder heraus: Eine junge Ärztin berichtet. . Vom Kampf gegen toxische Arbeitskultur zur Selbstfindung und Stärke

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.06.2025

Verlag

Pola

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,2/13,1/3,5 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Himbeer / Goldfarben

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Anke Angela Grube

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7596-0021-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.06.2025

Verlag

Pola

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,2/13,1/3,5 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Himbeer / Goldfarben

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Anke Angela Grube

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7596-0021-9

Herstelleradresse

Pola
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Rain

    5/5

    16.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kadota seziert mit dem Skalpell ihre Arbeit und ihr Wirken in der Medizin in allen Facetten

    Der große Traum von Yumiko Kadota ist es, in der Plastischen Chirurgie zu arbeiten. Mit viel Fleiß, Engagement und Wissbegierde beginnt sie ihr Studium als Ärztin in Australien. Doch wie steinig der Weg dorthin ist, und ob sie diesen Traum Wirklichkeit werden lassen kann, kann man nur erahnen. Mit ungeschönten Worten und interessanten Einblicken in ihre Ausbildung bis hin zur Arbeit in den Krankenhäusern als Assistenzärztin gibt sie Einblick, was wirklich im Gesundheitssektor geschieht. Mich haben ihre Beschreibungen, die Tagebucheinträgen zum Teil ähnelten, mitgerissen. Ich finde das Thema Medizin an sich sowieso sehr spannend. Zuerst ist man geblendet, denn der Beruf als Arzt ist hochangesehen. Nicht jede/r schafft es, und wer scheitert, wird schief angesehen. Dabei wird oft vergessen, wie schwierig es ist, einen dieser begehrten Plätze zu erhalten und diese dann auch so auszufüllen, wie es die Elite der Medizin erwartet. Schließlich sollen nur gut ausgebildete Mediziner auf die Patienten losgelassen werden, was natürlich auch sinnvoll und im Interesse der Allgemeinheit ist. Was ist jedoch, wenn eine Frau sich sexuellen Belästigungen, Mobbing und schleichend dem Burnout entgegenstellen muss? Aus dieser Perspektive erzählt Kadota von ihren Erfahrungen als asiatische Medizinstudentin, und später als Assistenzärztin. Sie ist eine, wie ich finde, erstklassige Ärztin, die mit ihrem Geschick schon bald zur Spezialistin für Handchirurgie wird. Zudem geht sie gefühlsbetont mit ihren Patienten und den Angehörigen um. Frauen haben offenbar zu viele Gefühle, wird ihnen gern nachgesagt, und sind daher nicht so objektiv wie Männer. Dabei findet es doch, wie ich glaube, jeder angenehm, einen Arzt zu haben, dem man vertrauen kann. Und das Reden wird oft in den Patientenzimmern vernachlässigt. Wenn nur der Patient spricht und öfter nachfragen muss, umso schlimmer. Ihr Buch zeichnet ihren Triumph-, Leidens- und Wiederauferstehungsweg vieler Stationen ihres Berufs- und Privatlebens nach. Als Betrachterin ihrer Welt, in der sie sich so viele Jahre bewegt hat, verfällt man selbst zwischen Aufregung, Wut, Bitterkeit, aber auch Hoffnung. Wenn niemand darüber schreibt, woher sollen wir dann wissen, was hinter den Türen der OP-Säle und in den Notaufnahmen wirklich passiert? Das männliche Rollenbild, das viele Jahre als normal galt, wird stark angekratzt. Und von Kadota so ins Rampenlicht gerückt, was nicht jedem gefallen dürfte. Ich finde, dass ihr ein spannender und lebensbejahender Abriss ihrer Zeit in der Medizin gelungen ist. Und ihr Leben im Danach hört sich mehr als gut an. Denn wo Schatten ist, ist auch immer Licht.

  • Ancaxy

    5/5

    06.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der steinige Weg einer jungen Ärztin durch Burnout, Sexismus und das Gesundheitssystem“

    Yumiko Kadotas „Emotional Female“ liefert einen schonungslos ehrlichen Einblick in die Herausforderungen, mit denen junge Ärztinnen im australischen Gesundheitssystem konfrontiert werden. Kadota beschreibt ihren Weg von der ambitionierten Chirurgin bis hin zum Burnout – ausgelöst durch ein toxisches Arbeitsumfeld, Sexismus, Rassismus und permanente Überforderung. Das Buch beschränkt sich dabei nicht nur auf persönliche Erfahrungen, sondern adressiert auch strukturelle Probleme im medizinischen Sektor und gesellschaftliche Stereotype. Besonders hervorzuheben ist Kadotas offene Darstellung psychischer Belastungen und ihr reflektierter Umgang mit Rückschlägen. Ihre Authentizität verleiht dem Bericht Glaubwürdigkeit und macht deutlich, wie dringend Reformen im Gesundheitswesen benötigt werden. „Emotional Female“ ist daher nicht nur für medizinisches Fachpersonal relevant, sondern spricht alle an, die sich für Arbeitsbedingungen, mentale Gesundheit und Diversity am Arbeitsplatz interessieren. Kadotas Mut, kritische Themen offen anzusprechen, macht ihr Werk zu einer wertvollen Inspirationsquelle für Unternehmen, Führungskräfte und HR-Verantwortliche, die nachhaltige Veränderungen anstoßen möchten.

  • Vanessa

    5/5

    27.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Skalpell und Selbstachtung

    Meine Meinung und Inhalt "Als ich Mitte zwanzig war, hatte ich damit geliebäugelt, einen Blog zu schreiben, aber ich war noch nie gut mit Computern oder überhaupt mit Technik gewesen, daher war es nicht dazu gekommen. Außerdem würde ich nie so sein wie diese tollen Fashion-Bloggerinnen mit ihren Fotografen-Freunden und den Außenaufnahmen an exotischen Schauplätzen. Aber ich hatte immer schon gern geschrieben. Ich sah mir verschiedene Domains und Blogging-Plattformen an und erstellte schließlich einen Blog. Ich schrieb über meine neue rein pflanzliche Ernährung und über Yoga. Es war wie eine Flucht vor dem Schreiben über medizinische Themen." (ZITAT) Beim Lesen von "Emotional Female" hatte ich oft das Gefühl, in einen Spiegel zu schauen, der nicht unbedingt mein eigenes Leben zeigt, aber die Fragen, die auch mich beschäftigen. Was ist ZU viel? Wie weit kann man sich anpassen, bevor man sich selbst verliert? Kadota erzählt in diesem Buch von ihrem Weg durch die medizinische Ausbildung in Australien, von den langen Schichten, der Erschöpfung, dem Druck und vor allem davon, wie sehr sie sich selbst verloren hat, bevor sie es überhaupt bemerkt hat. Was mich beeindruckt hat, war die Ruhe, mit der sie das alles beschreibt. Es ist kein lauter Aufschrei, kein dramatischer Bericht, sondern ein nüchtes Nachzeichnen dessen, was ihr passiert ist. Und genau das macht es für mich so eindringlich. Ich habe mich in vielen Momenten wiedergefunden, auch wenn ich nicht aus der Medizin komme. Der Wunsch, es allen recht zu machen. Das Gefühl, dass man stark sein muss, weil sonst jemand denkt, man sei schwach. Oder die Angst, dass eigene Grenzen als Mangel ausgelegt werden. Besonders den Begriff „emotional female“, den man ihr im negativen Sinne zugeschrieben hat, fand ich sehr stark. Was mir gefallen hat, ist, dass sie keine perfekten Lösungen präsentiert. Sie erzählt ehrlich von Rückschritten, von Zweifeln und davon, dass Heilung nicht plötzlich da ist. Es gibt nicht den einen Ausweg. Aber es gibt Momente der Klarheit. Und manchmal braucht es genau so ein Buch, um diesen klaren Blick wiederzufinden. Emotional Female ist kein Buch, das man mal eben zwischendurch liest bzw lesen sollte.Es ist meiner Meinung nach absolut authentisch und ehrlich geschrieben.Es hat mich daran erinnert, dass emotionale Reaktionen nichts sind, wofür man sich schämen muss. Und dass man sich nicht kaputt arbeiten muss, um jemand zu sein. "Mit dem Abwasch fing es an. Ich hatte keine Lust, das Geschirr zu spülen, also stellte ich es einfach in die Spüle, wo es sich immer höher stapelte. Kleidungsstücke verteilten sich über den Boden, bis der aussah wie ein bunter Patchwork-Quilt. Vom Teppichboden war so gut wie nichts mehr zu sehen, weil überall irgendwas herumlag. Ich versank im Chaos. Zum Kochen konnte ich mich auch nicht aufraffen." (ZITAT) Klappentext Yumiko Kadota war der Traum aller asiatischen Eltern: Musterschülerin, Medizinstudentin, immer die Beste. Sie ordnete alles der ersehnten Karriere unter. Doch die Realität im öffentlichen Gesundheitswesen brach sie. Überarbeitung, Sexismus, Mobbing und Belästigung. Man nannte sie »emotional«, »zu selbstbewusst«. Irgendwann war es zu viel, Yumiko kündigte. Als sie ihren Blog mit den Worten begann: »Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen würde, aber ich gebe auf. Ich gebe meinen Traum auf, Chirurgin zu werden«, ging ihre Geschichte viral. Seither ist Yumiko Kadota die Stimme ihrer Generation, wenn es um Burnout geht und darum, nach einem Zusammenbruch wieder auf die Beine zu kommen. Über die Autorin Yumiko Kadota ist eine Ärztin aus Sydney. Sie hat ihre Tätigkeit in einem öffentlichen Krankenhaus aufgegeben, nachdem sie an Burnout erkrankte, und arbeitet heute im privaten Gesundheitswesen. Ihre Geschichte wurde bekannt, nachdem sie im Februar 2019 in einem Blog über ihre Erfahrungen im Gesundheitssystem berichtete.

  • emmi

    4/5

    04.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Persönliche Reise

    In „Emotional Female“ erzählt die Autorin Yumiko Kadota offen und eindrücklich von ihrem Weg durch die Facharztausbildung zur Chirurgin – und von ihrem Zusammenbruch. Es ist ein mutiges, sehr persönliches Buch über Überarbeitung, Sexismus, Rassismus und psychische Belastung im australischen Gesundheitssystem. Sie beschreibt dabei nicht nur die äußeren Umstände, sondern auch ehrlich ihren inneren Kampf mit Leistungsdruck, Erschöpfung und dem Gefühl des Scheiterns. Die Stärke des Buches liegt meiner Meinung nach in seiner Authentizität. Man spürt, wie viel ihr an diesem Thema liegt. Besonders bewegend sind die Passagen, in denen sie über Einsamkeit, Kontrollverlust und mentale Krisen schreibt. Dass sie den Mut gefunden hat, ihre Erfahrungen öffentlich zu machen, ist sehr beeindruckend und wichtig. Allerdings bleibt das Buch teilweise sehr auf ihre persönliche Perspektive konzentriert. Das ist nachvollziehbar, aber wer sich vertiefte Einblicke ins australische Gesundheitssystem oder eine breitere gesellschaftliche Einordnung erhofft, wird eher oberflächlich bedient. Auch hätte ich mir stellenweise etwas mehr Struktur gewünscht. Außerdem variiert die Tiefe: Manche Themen sind detailliert beschrieben, andere werden eher gestreift. Trotzdem finde ich, dass „Emotional Female“ ein sehr eindringliches Buch ist, das ein wichtiges Licht auf Missstände wirft – sowohl im medizinischen Bereich als auch im Umgang mit psychischer Gesundheit. Für Leser:innen, die sich für den Alltag im Krankenhaus, mentale Belastung oder strukturelle Ungleichheiten interessieren, auf jeden Fall lesenswert.

  • D.S

    4/5

    30.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Messer vor Leben“

    Ein leiser, tragischer Leitspruch des Romans, mit einer tiefgreifenden persönlichen-existenziellen und kritischen Bedeutung. Er thematisiert eindrucksvoll die Spannung zwischen Berufung und persönlichen Verlust. Er wird zur bitteren Selbsterkenntnis oder sogar zu einer Anklage gegen das System, das von Chirurg:innen fordert, ihre eigenen Lebensbereiche (Familie, Freizeit, Selbstfürsorge) zugunsten ihrer Arbeit zu opfern. Yumiko Kadota, bereits in ihrer Kindheit durch japanischen Leistungsethos geprägt, erzählt eindrücklich ihren Weg von der ehrgeizigen Medizinstudentin zur angehenden plastischen Chirurgin in Australien. Sie schildert ihren alltäglichen Klinikalltag, geprägt von Überarbeitung, Sexismus, sexuelle Belästigung durch übergestellte „Kollegen“, Mobbing und Rassismus, stets als zu schwach - als„emotional female" abgewertet. Durch die tagelangen 24-Stunden-Schichten und Rufbereitschaften plagten sie massive Erschöpfungszustände, Vereinsamung, geistige Unruhe und Schlafprobleme. Sie besaß keine Zeit mehr, Beziehungen zu pflegen, pflegte kaum noch Kontakte zu Freunden, Eltern und Geschwistern, achtete kaum noch auf ihre eigene Bedürfnisse, vergaß Rechnungen zu bezahlen, aß nicht mehr vernünftig, äußert lautstark ihren Frust und ihre Unzufriedenheit, distanzierte sich psychisch von ihrer Arbeit bis hin zu Gedanken an Selbstverletzung. Sie agierte nur noch im Überlebensmodus. Schon beim Lesen kann man den Druck und den Stress spüren. Man fühlt sich als Leser selbst total gehetzt und aufgewühlt. Der kommende Burnout schrie einem förmlich aus dem Buch entgegen. Zu der fehlenden beruflichen Unterstützung und beruflichen Überforderung, kamen noch Zulassungsprobleme und die damit verbundene drohende Arbeitslosigkeit und der Verlust ihres Selbstwertgefühls. Auch die „Flucht“ in den Sport, der ihr sonst wenigstens zu etwas Hochgefühl verhalf, führte nur noch zu Misserfolgen. Der komplette Kontrollverlust, der sonst so durchstrukturierten Yumiko Kadota führte zur Kapitulation, zur Kündigung. Eine ehemalige vor Energie sprühende und für ihr Fach „brennende“ brilliante Assistenzärztin wird so verheizt, dass sie ihr „Ikigai“ (Lebenszweck) und ihr „Kojo“ (Mut, Entschlossenheit, Kampfgeist) verliert und in einer schweren Depressionen und Burnout landet. Sie beschreibt anfänglich recht nüchtern und steril, stellenweise recht oberflächlich. Das Erlebte niederzuschreiben, war für die Autorin sicherlich recht schwer und hat sicher sehr viele unangenehme Erinnerungen und negative Gefühle geweckt. Medizinische Fachausdrücke werden aber stets einfach umschrieben und für jeden Leser gut erklärt, so dass es auch Nicht-Mediziner verstehen. Man spürt wie die Euphorie und Hingabe zu Beginn, der inneren Leere und Abstumpfung Yumiko Kadotas bis zum Burnout weichen, bis auch sie, trotz japanisch anerzogener Zurückhaltung anfängt, für ihre Verhältnisse, nach außen “laut“ aufzubegehren. Sie beginnt einen Blog zu schreiben, aus dem auch dieses Buch heraus entstand. Sie beschreibt ihren inneren und auch äußeren Heilungsweg, welche Rolle Familie und Freunde, aber auch das medizinische System und ihr verlorenes Vertrauen darin, spielten. Ab da änderte sich für mich gefühlsmäßig der Schreibstil, er wirkte lockerer, losgelöster, gelassener, entspannter, flüssiger. Mmh, was erwartet man, wie und wo sollte man das Buch einordnen? Also wer ein Buch á la Grey’s Anatomy mit aufregenden medizinischen Fällen, ein paar schmutzige Geschichten und etwas Drama erwartet, wird enttäuscht sein. Als ein „Weg aus dem Burnout, Anleitung zur Selbsthilfe“ ist es mit Sicherheit auch nicht zu verstehen, dazu ist es wieder zu sehr subjektiv und zu einseitig beleuchtet und bei den entsprechenden Passagen der Heilung zu oberflächlich und nicht tiefgründig genug. Es ist geeignet für Mediziner:innen, Studierende, Angehörige im Gesundheitswesen, aber auch für alle Leser:innen mit Interesse an medizinischen Themen, Einzelbiografien und persönlicher Entwicklung. Für ein medizinisches Sachbuch ist es natürlich zu wenig detailgetreu. Ich hätte mir tiefergehende Erklärungen der Facharztausbildung und des australischen Gesundheitssystem gewünscht. Ich habe die zentrale Vergabe der Assistenzarztstellen und die Zulassungskriterien für das Facharztprogramm nicht ganz verstanden bzw. waren sie für mich nicht so nachvollziehbar, hätte mir da mehr Einblicke gewünscht. Es handelt sich für mich eher um ein „Manifest“, sie selbst bezeichnet es als ihre „Memoiren“, einen schonungslosen menschlich subjektiven Bericht über den Alltag einer Ärztin, in einer immer noch von starken Hierarchien geprägten Branche mit ihren systemischen Problemen und ihren schweren steinigen Weg aus dem Burnout, des sich Selbst-Wiederfindens, Sich-an-sich-selbst-glaubens und der Wiedererlangung des Vertrauens in andere Menschen. Für mich ist sie eine „Emotional Female“, dass ist aber auch gut so, das macht sie menschlich. Ihr Umgang mit ihren Patienten und ihre Hingabe zu ihren Beruf sind für mich vorbildlich, da können sich sicher einige Ärzte:innen ein „Scheibe“ von Abschneiden. Nebenbei bemerkt fand ich die kurzweiligen Einblicke in die japanische Kultur und Traditionen sehr interessant.

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