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Wie du mich ansiehst Roman | "Ein Buch wie ein Gespräch mit der besten Freundin." Süddeutsche Zeitung über "Das leise Platzen unserer Träume"

35

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,5 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Moosgrün

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-250-5

Beschreibung

Rezension

Sensibel und genau erzählt, mit viel Gespür für Frauen (nicht nur ab 40) und die Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. ("Wochenblatt Reporter")
Aktuell, feinfühlig, bewegend und unglaublich unterhaltsam. ("BILD DER FRAU Seitenweise Glück Podcast")
Eva Lohmann ist eine sensible Erzählerin, die mit feinem Gespür die vielfältigen subtilen Ansprüche, denen sich Frauen in unserer Gesellschaft ausgesetzt sehen, schildert. Ein wunderbar tiefsinniges und doch leicht lesbares Buch, das man gern der besten Freundin schenken möchte. ("Ruhr Nachrichten")
Ein wunderbarer Roman über das langsame Älterwerden und darüber, dass man das Leben nicht botoxen kann. Es liest sich wie ein Nachmittag im Café. ("NDR Eat.Read.Sleep")
Eva Lohmann erspürt fein, wie viele Frauen sich ab 40 fühlen. ("emotion")
Eva Lohmann versteht es auf wunderbare Weise, das Lebensgefühl vieler Frauen ab 40 einzufangen. Am Ende muss jeder seinen eigenen Weg mit der Vergänglichkeit finden, wobei es kein richtig oder falsch gibt. Genau das ist wohl die schönste Botschaft von ‚Wie du mich ansiehst‘. ("Frankfurter Rundschau")
Eva Lohmann blickt in ‚Wie du mich ansiehst‘ auf Mütter und Töchter. Auch Männer können dabei einiges über Sorgenfalten lernen. ‚Wie du mich ansiehst‘ ist ein feministischer Roman. ("Hamburger Abendblatt")
Ein Buch wie dieses hat Seltenheitswert. Wer auch immer es liest, findet eine Person, mit der man sich identifizieren kann. ("EKZ Bibliotheksservice")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,5 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Moosgrün

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-250-5

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    26.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Geschichtenerzählerin

    Eva Lohmann beweist mit diesem Roman einmal mehr ihr Talent als feinfühlige und gleichzeitig kraftvolle Geschichtenerzählerin. Der Einstieg fällt leicht, der Schreibstil ist klar, nahbar und voller Bilder, die sich unmittelbar entfalten. Die Geschichte entfaltet sich ohne Hektik, aber mit einer Sogwirkung, die einen als Leser*in schnell hineinzieht. Besonders beeindruckt hat mich die Figur Johanna, deren Gedankenwelt viel Stoff zum Nachdenken bietet. Obwohl ich persönlich nie intensiver über Themen wie Schönheitsoperationen oder das Bedürfnis, unsichtbar für Männer zu werden, nachgedacht habe, hat mich die Lektüre dazu gebracht, genau das zu tun – und ich muss sagen: Johanna hat recht mit ihren Fragen und Zweifeln. Einen spannenden Kontrast bildet ihre Tochter Rosa, die sich mit den Herausforderungen einer digitalisierten Welt auseinandersetzt. Diese Perspektive hat mich sehr berührt und gleichzeitig dankbar gemacht, kein Kind in dieser intensiven Phase begleiten zu müssen. Auch die Beziehung zwischen Johanna und Hendrik hat mich auf besondere Weise angesprochen, da sie viele Parallelen zu meinem eigenen Leben aufweist: geprägt von Routine, gemeinsamen Lachmomenten, kleinen Streitereien und dem großen Glück, sich immer wieder aufeinander verlassen zu können. Fazit: „Wie du mich ansiehst“ ist ein Roman, der zum Nachdenken über Rollenbilder, Selbstwahrnehmung und Beziehungen anregt. Einfühlsam, klug und lebensnah geschrieben – und mit Johanna und Rosa zwei Figuren, die noch lange nachhallen. Für mich eine klare Leseempfehlung

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für wen und warum mache ich mich schön

    Das Buch regt nachhaltig sehr zum Nachdenken an, wie man mit seinem Äußeren umgeht, wenn die Haut nicht mehr straff ist, und warum. Außerdem auch eine schöne Familiengeschichte über die Tochter und die Eltern der Protagonistin. Und es lässt einen träumen vom eigenen Schäferwagen...

  • Kwinsu

    aus Salzburg

    5/5

    06.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Sehen und Gesehen-werden

    Johanna ist Mitte vierzig und es trifft sie, dass sie nicht mehr gesehen wird. Grundsätzlich ist sie glücklich mit ihrem Leben - ihr Blumenladen floriert, seit sie die exzentrische und kreative Ruby eingestellt hat, ihre Ehe mit Hendrik läuft gut, ihre Tochter pubertiert altersgemäß. Nur der Tod ihres Vaters, der ihr einen kleinen Garten hinterlassen hat, macht ihr zu schaffen. Und: die tiefe Sorgenfalte auf ihrer Stirn. Als sie sich diese wegmachen lässt und es keiner bemerkt, gerät ihre Gedankenwelt ins Wanken... Was für ein schöner Roman Eva Lohmann hier gelungen ist! Er ist ruhig und aufwühlend zu gleich, er regt enorm zur Selbstreflexion an, besonders, wenn man in einem ähnlichen Alter wie die Protagonistin ist. Durch die Hauptfigur, die sich auf die Selbstreflexion einlässt, erhalten auch die anderen Charaktere ihre Haltung, ihren Zeitgeist. Die Geschichte selbst ist alltäglich, sie behandelt unterschiedliche Beziehungen, beleuchtet wie das Miteinander funktioniert und wie auch das Getrennt-sein etwas heilbares hat. Die Emotionen Johannas sind so nachvollziehbar, ohne je ins kitschige zu geraden. Die Autorin schreibt mit Liebe zum Detail und schafft es, wunderbare Bilder in den Kopf zu zaubern. "Wie du mich ansiehst" ist ein wunderbares, reflektiertes Buch über das Älterwerden, über das Tochter- und das Mutter-Sein, über Makel im Äußeren, im Inneren und in Beziehungen, über die Herausforderungen des Miteinanders. Vor allem aber geht es um das Sehen und Gesehen-werden und hinterlässt ein irrsinnig wohliges Gefühl im Brustkorb, weshalb ich ein Lesen dieses Kleinods nur jedem ans Herz legen kann.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gedanken zum Frausein

    Eva Lohmann hatte mich mit ihrem Vorgänger „Das leise Platzen unserer Träume“ schon tief berührt. Und genauso gelingt ihr das mit diesem Buch hier, mit „Wie du mich ansiehst“. Johanna ist die Protagonistin in diesem Buch, eine Frau in den Vierzigern. Eine Frau in unserer Gesellschaft, die sehr auf Äußerlichkeiten aufgebaut ist. Eine Protagonistin, die die Veränderung, die die Jahre mit sich bringen, bemerkt und die mit der Möglichkeit spielt, diese Veränderungen medizinisch zu verbessern. Gedankengänge, die man denke ich zumindest gedanklich einmal durchspielt. Damit trifft Eva Lohmann einen Nerv. Denn dieser Jugendwahn, dem unsere Gesellschaft unterliegt, trifft uns. Wir beobachten die Falten, die grauen Haare, unseren Körper sehr genau. Wir cremen und färben und unterziehen uns Diäten. Wir optimieren uns. Wie kurz ist da der Weg zu medizinischen Eingriffen? Wie viele von uns nehmen diese in Anspruch? Manche schon in jungen Jahren. Und zu diesem Schritt kommt auch Johanna. Diese tiefe Falte, sie stört. Denn wie wird Johanna mit dieser Falte wahrgenommen? Bemerken sie die Männer noch? Oder wird sie unsichtbar mit den Veränderungen, die das Altern nun einmal mit sich bringt? Gedanken, die der Leserschaft sicherlich bekannt vorkommen werden. Man könnte natürlich sagen, dass man Frieden mit seinem Alterungsprozess schließen könnte. Aber tun wir das wirklich? Wir cremenden und färbenden und abspeckenden Wesen. Oder versuchen wir nicht immer wieder gängigen Schönheitsidealen zu entsprechen, die uns eine immerwährende Aufmerksamkeit in der Gesellschaft suggerieren? Die nächste Falle in den medizinischen Möglichkeiten ist das Wann hört man auf mit der Selbstoptimierung. Denn nach dieser Falte kommt die nächste oder ein anderer Ort am Körper, der zu verschönern wäre. Und damit eine Verlockung, vielleicht für manche auch eine Sucht, oder ein Druck von außen, der Reaktionen hervorruft. Wie gesagt Eva Lohmann trifft für mich einen Nerv mit ihrem Buch in dieser vom Schönheitswahn befallenen Welt.  Aber nicht nur dieses Thema beackert Eva Lohmann in ihrem Buch. Denn dieses Schönheitsthema impliziert natürlich auch die Wahrnehmung der Weiblichkeit in unserer Welt, unsere Stellung in dieser patriarchal tickenden Welt. Und die Interaktionen, denen wir ausgesetzt sind.  Wichtige Thematiken, die Eva Lohmann in ihrem Buch beschreibt. Und sie beschreibt sie mit ihrer sehr sympathischen Protagonistin Johanna, mit ihrer Tochter Rosa und ihrer Freundin und Geschäftspartnerin Ruby.  Ein weiteres Thema ist Johannas Elternhaus, ihr Vater Karl ist verstorben, ihre Mutter hatte sich von ihrem Vater getrennt, lebt allein, hat mit ihrem Weggang auch Johanna verletzt. Das Beziehungsgeflecht der Eltern vergleicht Johanna mit der Beziehung zu ihrem Mann Hendrik, genauso wie sie Blicke wirft auf das Geflecht zwischen sich und ihrer Tochter Rosa und dies in Beziehung setzt zum Verhältnis zwischen ihrer Mutter und ihr. Interessante Gedanken.  Und trotz der Vielzahl der Thematiken ein gelungenes Buch. Denn dieser mir sehr sympathische Charakter Johanna beschäftigt mich sehr, vor allem auch weil Johanna nicht vollkommen ist und mit ihren „Fehlern“ umgeht. In eine Aktion kommt. Und dies in einer ruhig erzählten Art. Gefällt mir sehr. Wie mir auch die Thematiken des Buches sehr gefallen haben. Denn diese Thematiken betreffen uns ja irgendwie alle.  Lesen!

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    02.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gedanken zum Frausein Eva…

    Gedanken zum Frausein Eva Lohmann hatte mich mit ihrem Vorgänger „Das leise Platzen unserer Träume“ schon tief berührt. Und genauso gelingt ihr das mit diesem Buch hier, mit „Wie du mich ansiehst“. Johanna ist die Protagonistin in diesem Buch, eine Frau in den Vierzigern. Eine Frau in unserer Gesellschaft, die sehr auf Äußerlichkeiten aufgebaut ist. Eine Protagonistin, die die Veränderung, die die Jahre mit sich bringen, bemerkt und die mit der Möglichkeit spielt, diese Veränderungen medizinisch zu verbessern. Gedankengänge, die man denke ich zumindest gedanklich einmal durchspielt. Damit trifft Eva Lohmann einen Nerv. Denn dieser Jugendwahn, dem unsere Gesellschaft unterliegt, trifft uns. Wir beobachten die Falten, die grauen Haare, unseren Körper sehr genau. Wir cremen und färben und unterziehen uns Diäten. Wir optimieren uns. Wie kurz ist da der Weg zu medizinischen Eingriffen? Wie viele von uns nehmen diese in Anspruch? Manche schon in jungen Jahren. Und zu diesem Schritt kommt auch Johanna. Diese tiefe Falte, sie stört. Denn wie wird Johanna mit dieser Falte wahrgenommen? Bemerken sie die Männer noch? Oder wird sie unsichtbar mit den Veränderungen, die das Altern nun einmal mit sich bringt? Gedanken, die der Leserschaft sicherlich bekannt vorkommen werden. Man könnte natürlich sagen, dass man Frieden mit seinem Alterungsprozess schließen könnte. Aber tun wir das wirklich? Wir cremenden und färbenden und abspeckenden Wesen. Oder versuchen wir nicht immer wieder gängigen Schönheitsidealen zu entsprechen, die uns eine immerwährende Aufmerksamkeit in der Gesellschaft suggerieren? Die nächste Falle in den medizinischen Möglichkeiten ist das Wann hört man auf mit der Selbstoptimierung. Denn nach dieser Falte kommt die nächste oder ein anderer Ort am Körper, der zu verschönern wäre. Und damit eine Verlockung, vielleicht für manche auch eine Sucht, oder ein Druck von außen, der Reaktionen hervorruft. Wie gesagt Eva Lohmann trifft für mich einen Nerv mit ihrem Buch in dieser vom Schönheitswahn befallenen Welt. Aber nicht nur dieses Thema beackert Eva Lohmann in ihrem Buch. Denn dieses Schönheitsthema impliziert natürlich auch die Wahrnehmung der Weiblichkeit in unserer Welt, unsere Stellung in dieser patriarchal tickenden Welt. Und die Interaktionen, denen wir ausgesetzt sind. Wichtige Thematiken, die Eva Lohmann in ihrem Buch beschreibt. Und sie beschreibt sie mit ihrer sehr sympathischen Protagonistin Johanna, mit ihrer Tochter Rosa und ihrer Freundin und Geschäftspartnerin Ruby. Ein weiteres Thema ist Johannas Elternhaus, ihr Vater Karl ist verstorben, ihre Mutter hatte sich von ihrem Vater getrennt, lebt allein, hat mit ihrem Weggang auch Johanna verletzt. Das Beziehungsgeflecht der Eltern vergleicht Johanna mit der Beziehung zu ihrem Mann Hendrik, genauso wie sie Blicke wirft auf das Geflecht zwischen sich und ihrer Tochter Rosa und dies in Beziehung setzt zum Verhältnis zwischen ihrer Mutter und ihr. Interessante Gedanken. Und trotz der Vielzahl der Thematiken ein gelungenes Buch. Denn dieser mir sehr sympathische Charakter Johanna beschäftigt mich sehr, vor allem auch weil Johanna nicht vollkommen ist und mit ihren „Fehlern“ umgeht. In eine Aktion kommt. Und dies in einer ruhig erzählten Art. Gefällt mir sehr. Wie mir auch die Thematiken des Buches sehr gefallen haben. Denn diese Thematiken betreffen uns ja irgendwie alle. Lesen!

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    Johanna Humer

    Thalia Wels – max.center

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    5/5

    24.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unsichtbar werden!

    Johanna ist anfang vierzig und fühlt sich nicht mehr "gesehen". Sie hat das Gefühl unsichtbar zu werden. Das Älterwerden und die tiefer werdende Zornesfalte machen ihr doch mehr zu schaffen als sie zugeben möchte. Doch warum stört Sie das so sehr? Wo Sie doch Ihrer Tochter immer ein gutes Vorbild sein wollte, und Ihr immer vermitteln wollte nicht nach Äusserlichkeiten zu beurteilen.

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