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Altenstein "Ein großes Familienepos, ein Buch zum Drinversinken." Hamburger Morgenpost. Die fesselnde Familiensaga von der Autorin von "Die andern sind das weite Meer"

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17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

464

Maße (B/H)

12,5/18,7 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-251-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein toller Debütroman, der uns die große Angst von Menschen auf der Flucht genauso vergegenwärtigt wie die Gefahr, sich aus Gier ewig weiter zu bekriegen. ("Brigitte")
Der Konflikt unter den Geschwistern um das verfallene Gut und die alte Heimat sind Stoff für ein großes Familienepos, ein Buch zum Drinversinken, klar und reduziert erzählt von Julie von Kessel. ("Hamburger Morgenpost")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

464

Maße (B/H)

12,5/18,7 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-251-2

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: kontakt@eisele-verlag.de

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  • Isaopera

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Irgendwie großartig!

    "Altenstein" ist der Debütroman von Julie von Kessel und der Name der Autorin passt sehr gut zum Inhalt des Romans, da die Protagonisten (ebenfalls?) adelig sind. Bei den von Kolbergs gibt es allerdings einerseits Familienmitglieder, die das sehr begrüßen und auch zu nutzen wissen, aber auch Figuren, die mit dem alteingesessenen Namen gar nicht mehr viel zu tun haben möchten. Was ist "Altenstein" für ein Roman? Für mich ist es eine Familiengeschichte, die aber wirklich gute Recherche und eine besondere Authentizität mitbringt, und sich dadurch abhebt. Ich fand das Buch sehr spannend, wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Dies geschieht aber weniger dadurch, dass man mit den Figuren so sehr mitfiebert, da das Buch insgesamt recht neutral bis emotionslos geschrieben ist. Für mich war es eher die Atmosphäre und auch die Entwicklung der Figuren. Jede einzelne Person hat eine wichtige Rolle in dem Gefüge und da die Handlungsstränge so individuell sind, lässt sich der Inhalt sehr schwer beschreiben. Es kommt in jedem Fall immer wieder anders, als man denkt...das mochte ich! Wirklich hervorzuheben ist für mich der großartige Schreibstil der Autorin. Das Buch ist unaufgeregt, aber irgendwie trotzdem sehr nah am Geschehen und wechselt immer wieder die Perspektive. Verschiedene Zeitebenen und Blickwinkel werden verwoben und irgendwie habe ich wirklich ein rundes Bild der Familie bekommen - ich kann mich in fast jeden hineinversetzen und eigentlich kann ich über keine Person sagen, dass ich sie nicht mag, obwohl es weiß Gott kein Sonnenschein-Roman ist. Das Ende hätte für mich noch ein paar Details mehr haben können - vielleicht wollte ich aber einfach nicht, dass es endet ;) Ein Roman, der nicht jedem gefallen wird, sich aber meiner Meinung nach unheimlich lohnt. Ich bin begeistert!

  • frenzelchen90

    aus Ilmenau

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Krieg zerstörter Adel

    Meine Meinung: Ein Buch über eine Adelsfamilie, die durch den 2. Weltkrieg alles verliert und in den nachfolgenden Jahren untereinander zerwirft. Daran ist einzig und allein das liebe Geld und das schwierige Erbe schuld. In Kapiteln, die zwischen 1943 und 2005 spielen, wird dem Leser die groß verzweigte Adelsfamilie näher gebracht. Dabei kommt es in einzelnen Abschnitten zu recht enormen Zeitsprüngen, die am Anfang ein wenig verwirrend sind. Um da den Überblick zu behalten, ist die Auflistung aller Familienmitgliedern am Anfang des Buches sehr hilfreich. Andernfalls fliegt man aufgrund des flüssigen Schreibstils durch das Buch. Viele Abschnitte enden an einer spannenden Stelle, und man kehrt erst nach einiger Zeit in die Vergangenheit bzw. Gegenwart zurück, um zu erfahren, wie es weitergeht. Dadurch bleibt der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten. Mein Fazit: Eine absolute Leseempfehlung für Liebhaber von Familiengeschichten!

  • Ursula Kutzer

    aus Wien

    5/5

    16.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Familiengeschichte

    Agnes von Kolberg ist gezwungen, nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihren Kindern die Güter in Ostpreussen zu verlassen. Erzählt wird in Rückblenden die Geschichte der Familie bis in die Gegenwart. Historisch interessant, berührend und wunderbar geschrieben. Eine klare Leseempfehlung!

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    4/5

    07.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Konflikte in der Adelsfamilie Kolberg

    Agnes von Kolberg weiß, sich im Leben zu behaupten und durchzusetzen. 1945 beginnt sie mit ihren 10 Kindern im westlichen Deutschland neu. Konrad, der jüngere Sohn, steht dabei unter besonderem Schutz ihrerseits, nachdem die Töchter in der Familie klar in der Überzahl waren. Doch sein Leben verläuft unstet. In der deutschen Wiedervereinigung sieht er eine Chance, das Gut Altenstein wieder in Familienbesitz zu bringen. Doch ohne die Hilfe seiner Schwester Bobby, die ganz nach Agnes kommt, kann er dies finanziell nicht bewerkstelligen. So entbrennt ein heftiger Streit zwischen den Geschwistern. Die Verbindung zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit ist geschickt dargestellt und läuft über das Gut zusammen. Die Geschwister Nona, Konrad und Bobby könnten unterschiedlicher kaum sein. Dies entlädt sich in der Besitzfrage um das Gut. Familiäre Konflikte, Flucht, Nachkriegszeit – all dies sind Themen, die der Roman aufnimmt. Das Buch liest sich sehr gut und hält die Spannung bis zum Schluss. Ich mochte es sehr und konnte richtig eintauchen in die Familie.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    05.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Adelsfamilie Kolberg

    Altenstein, ist der Sommersitz der Adelsfamilie Kolberg in Brandenburg. Die Schriftstellerin Julie von Kessel schreibt über diese Familie. Sie erzählt aus verschiedenen Perspektiven. Mich störte der immense Wechsel der Zeiten. Sie springt von 1943 bis 2005 und immer wieder zurück. So wurde der Roman etwas unruhig. Agnes Kolberg hat 10 Kinder, allerdings sind die ältesten zwei Mädchen aus der ersten Ehe ihres Mannes. Bis 1945 wohnten die in Ostpreußen. Sie mussten flüchten und auch in Altenstein konnten sie nicht bleiben. Nach der Wende will der jüngste Sohn das Gut zurückgewinnen. Es ist erschreckend wie die Geschwister miteinander umgehen. Es waren sehr verschiedene Charaktere, aber die Mutter hat viel Schuld an den Zwistigkeiten. Der Roman um diese Familie war interessant, aber etwas schwierig zu lesen. Trotzdem hat es mich gefesselt.

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