Produktbild: Der scharlachrote Pfad

Der scharlachrote Pfad Eine Sioux-Saga

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.12.2024

Illustriert von

T. Ahrlich

Verlag

Traumfänger Verlag

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

21,5/14,4/5,2 cm

Gewicht

800 g

Farbe

Messing / Kaffee

Auflage

4. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948878-44-3

Beschreibung

Rezension

Fachbuchkritik.de: "Die Autorin zeigt hier, völlig ungeschminkt, ein Stück der amerikanischen Geschichte. Das Buch lässt seinen Lesern ein Gehirnkino im Kopf produzieren. Auch wenn die Geschichte fiktiv ist, so ist sie sehr authentisch in die amerikanische Geschichte eingearbeitet und könnte sich genau so zugetragen haben. Der 800 Seiten starke Wälzer ist beste Unterhaltung mit geschichtlichen Informationen." RezensionenAmerIndian Research, Bd. 9/4 (2014), Nr. 34 290"Meine Güte – was für ein Werk! Wie soll ich eine Rezension zu einem Buch beginnen, das von himmelhochjauchzend bis zum Tode betrübt so ziemlich alles enthält, was das Leben an Schönem, aber auch Grausamem und Entsetzlichem zu bieten hat und dessen Ausgang, man kennt ja die Historie, am Beginn schon fest steht. Oder doch nicht? Wer es nicht so genau wissen möchte, der sollte das informative Nachwort, in dem die Autorin Fakt und Fiktion darlegt, wirklich erst nach der Buchlektüre lesen. Und auch das (notwendige) Personenregister zu Beginn sagt durch die Verwandtschaftsverhältnisse schon Einiges über den Handlungsverlauf. Aber gerade dieses habe ich immer wieder zu Rate gezogen, weil die in diesem Buch verwendeten Namen doch recht indianisch, also für mich relativ ungewohnt waren und ich so besserden Überblick behalten habe. Ich bin noch ganz im Bann des Gelesenen und würde am liebsten das ganze Buch hier zitieren; aber das geht aus naheliegenden Gründen nicht. Um mit meinem einzigen Kritikpunkt zu beginnen: das einzige Manko ist, dass es eine Klappenbroschur ist. Schade, dass der Verlag nicht ein Hardcover daraus gemacht hat, das wäre es wirklich wert gewesen. Vor allem bei diesem wunderbar anzufassenden Papier mit seiner angenehmen Haptik. Jedem, der sich nur ein wenig mit der Geschichte desWilden Westens beschäftigt, sagen Stichworte wie Sioux, Little Big Horn oder Crazy Horse etwas. Hier findet man all dies – und viel mehr – vereint in einem Roman, der vom Untergang des freien Lebens der Sioux erzählt – aus Sicht der Sioux. Noch nie ist mir diese konsequent durchgehaltene Perspektive so eindringlich begegnet, noch nie habe ich Indianer so "menschlich" beschrieben gefunden wie hier; und selten wurde die Tragödie jener Tage dermaßen plastisch und nachvollziehbar wie in dieser Saga. Dabei holt die Autorin weit aus und beschreibt auch das normale Leben eines Stammes: die täglichen Sorgen, Kriegs- und Abenteuerzüge bis hin zum Raub von Frauen, den wohl die meisten Stämme "pflegten". Wah-bo-sehns, eine der Hauptfiguren, ist so eine geraubte Crow, die von Tschetan-withko, einem Lakota, zusammen mit ihrem wenige Monate alten Baby als Ehefrau in sein Tipi aufgenommen wird. Die langsame Annäherung der beiden ist sehr glaubwürdig beschrieben; genau so könnte so etwas stattgefunden haben. Wie es aber auch verlaufen könnte, sieht man an Fisch und seiner gefangenen Pawnee. Das einzig manchmal etwas Verwirrende, weil ungewohnt Das einzig manchmal etwas Verwirrende, weil ungewohnt, sind die Namen der vielen Figuren, von denen jede einen eigenen Charakter hat und die für mich dermaßen zum Leben erwachten, dass es mir schwer fällt zuglauben, dass die Geschichte fiktiv sein soll. Che-ni-win, Englisch Jenny, ist hier im Roman zwar fiktiv, aber es gab solche Fälle, in denen weiße Frauen freiwillig bei den Indianern lebten und mit ihnen leiden mussten.Leiden muss die Gruppe mit ihrem Häuptling Traumpfeil mehr als manchmal erträglich ist, nachdem dieUS-Army mit ihrem gnadenlosen Vernichtungskrieg gegen die Indianer beginnt. Vergewaltigen, Abschlachten,Aushungern sind nur einige der Dinge, deren sich die Army "rühmen" kann. Wer meint, dass diese Geschehnisse hier im Buch auch fiktiv seien, der sei auf die Geschichtsbücher verwiesen. Denn das ist leider wirklich geschehen. Als ich das gelesen habe, fragte ich mich unwillkürlich, wie eine Nation, die sich auf dermaßen viel Leid und Blut sowie Vertragsbruch aufbaut, sich anmaßen kann, den Weltpolizisten zu spielen und anderen gar etwas von Menschenrechten erzählen zu wollen, wenn man das bis heute nicht mal im eigenen Land verwirklicht. Es wird dem Leser also Einiges abverlangt, aber wer sich auf so ein Buch einlässt, weiß meist, was auf ihn zukommt. Die Autorin schreibt in einem wunderbar flüssig zu lesenden Stil; Form und Inhalt empfand ich als eine Einheit, schon nach wenigen Worten war das Kopfkino in vollem Gange. Das ging so gut, dass ich – was nicht bei allen Büchern der Fall ist – auch jeweils nur kurze Abschnitte am Stück lesen konnte und sofort drin war. Dabei achtet die Autorin darauf, die Würde der Figuren zu wahren – selbst in den schlimmsten Szenen. Allerdings mutet sie dem Leser (bis auf die wenigen Kapitel aus Sicht der Weißen)zu, die Geschichte aus Sicht der Indianer, mit deren Denkweise, erzählt zu bekommen. Da mag einem manches sehr fremd vorkommen, aber es entspricht dem, wie es war. Vor allem aber werden die Indianer hier als ganz normale Menschen mit ihren Sorgen, Ängsten und Nöten, aber auch ihren Freuden beschrieben, – und dem ihnen eigenen Humor, der auch uns Weißen manchmal ganz gut täte. "Das Thema meines Buches ist die Veränderung. Wie reagieren Menschen darauf, wenn ihnen ihre gesamte Lebensweise weggenommen wird?" So schreibt die Autorin im Nachwort (S. 794). Das ganze Buch über habe ich mich gefragt, ob denn Veränderung" hier ein zutreffender Begriff ist, geht es doch eigentlich um den Untergang einer jahrhundertelangen Tradition und Lebensweise. Diese Veränderung, dieser Untergang wird dermaßennachvollziehbar und eindringlich beschrieben, dass ich mich immer wieder vor die Frage gestellt sah, wie ichwohl in einer vergleichbaren Situation reagieren würde. Den Indianern wurde keine Wahl gelassen, ihre Lebensweise wurde gnadenlos zerstört. Aber sie hatten – bis zu einem gewissen Grade – die Wahl, wie sie damit umgehen. Eine solche Wahl wird im Verlauf des Romans beschrieben. Ein grandioses Buch über das Leben und den letzten Kampf der Lakota-Sioux. Eines der besten Indianer-Bücher, das ich bisher gelesen habe. Absolut empfehlenswert.Ein Buch, das sehr lange nachwirken wird." BG

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.12.2024

Illustriert von

T. Ahrlich

Verlag

Traumfänger Verlag

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

21,5/14,4/5,2 cm

Gewicht

800 g

Farbe

Messing / Kaffee

Auflage

4. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948878-44-3

Herstelleradresse

Traumfänger Verlag
Dorfener Weg 14
83104 Hohenthann-Tuntenhausen
DE

Email: info@traumfaenger-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Lesetipp!

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 28.02.2015

Bewertungsnummer: 871065

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe lange keinen historischen Roman gelesen in dem es um Indianer und ihre Vernichtung durch die weißen Amerikaner geht. Ich wusste also nicht was mich erwartet und ich wusste nicht welche Erwartungen ich an das Buch habe. Was ich jedoch vorgefunden habe hat alles weit übertroffen. Es ist ein Buch das zu Herzen geht, es entführte mich in eine fremde Welt die so schön aber auch so schrecklich war. Ich fühlte mich beim Lesen wieder ein wenig wie ein Kind, wie damals als ich Winnetou und andere Romane von Karl May gelesen habe. Es ist ein Buch, dem man anmerkt, dass die Autorin lange Jahre in Kanada gelebt hat und dort intensiven Kontakt zu Indianern hatte. Der Schreibstil der Autorin ist schön flüssig, so dass es nicht schwer fällt durch die Seiten zu fliegen. Bedingt durch ihre bildhafte Sprache scheint es dass man nicht nur dabei ist, sondern mitten im Geschehen steht. Ich konnte mir jeden der Indianer bildlich vorstellen, ebenso wie die Schauplätze der Story. Es ist ein Buch in das ich mich verliebt habe, ein Buch das ich jedem der Karl May liebt an Herz legen möchte, denn stellenweise fühlte es sich an als hätte Karl May ein neues Buch geschrieben. Ich möchte mich bei der Autorin bedanken für diese tolle Story, für dieses tolle Erlebnis. Hochverdiente 5 von 5 Sternen.

Lesetipp!

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 28.02.2015
Bewertungsnummer: 871065
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe lange keinen historischen Roman gelesen in dem es um Indianer und ihre Vernichtung durch die weißen Amerikaner geht. Ich wusste also nicht was mich erwartet und ich wusste nicht welche Erwartungen ich an das Buch habe. Was ich jedoch vorgefunden habe hat alles weit übertroffen. Es ist ein Buch das zu Herzen geht, es entführte mich in eine fremde Welt die so schön aber auch so schrecklich war. Ich fühlte mich beim Lesen wieder ein wenig wie ein Kind, wie damals als ich Winnetou und andere Romane von Karl May gelesen habe. Es ist ein Buch, dem man anmerkt, dass die Autorin lange Jahre in Kanada gelebt hat und dort intensiven Kontakt zu Indianern hatte. Der Schreibstil der Autorin ist schön flüssig, so dass es nicht schwer fällt durch die Seiten zu fliegen. Bedingt durch ihre bildhafte Sprache scheint es dass man nicht nur dabei ist, sondern mitten im Geschehen steht. Ich konnte mir jeden der Indianer bildlich vorstellen, ebenso wie die Schauplätze der Story. Es ist ein Buch in das ich mich verliebt habe, ein Buch das ich jedem der Karl May liebt an Herz legen möchte, denn stellenweise fühlte es sich an als hätte Karl May ein neues Buch geschrieben. Ich möchte mich bei der Autorin bedanken für diese tolle Story, für dieses tolle Erlebnis. Hochverdiente 5 von 5 Sternen.

phantastisch!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 01.04.2014

Bewertungsnummer: 839887

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: Amerika, 1870: die junge Wah-bo-sehns vom Stamm der Crow ist bereits Witwe und trauert um ihren toten Ehemann. Als ihr Dorf von Lakota angegriffen wird, wird die junge Frau verschleppt, zusammen mit ihrem Baby. Angst und Verzweiflung machen sich in ihrem Herzen breit, doch der Krieger Tschetan – der Falke - nimmt sich Wah-bo-sehns an und heiratet sie, entgegen aller Spötteleien seiner Stammesbrüder. Wa bo-sehn lebt fortan das Leben einer Lakota und ihr Kind wächst als Tochter ihres neuen Ehemannes auf, erlebt Kämpfe, Raubzüge, aber auch das alltägliche Leben im Dorf der Lakota. Schließlich aber nimmt die Flut der Weißen und das Ausbleiben der Bisons immer mehr zu und der Stamm ist gezwungen, sein Gebiet zu verlassen. Eine beschwerliche und entbehrungsreiche Reise beginnt – nach Kanada. Ob sie dort in Freiheit ihr gewohntes Leben wieder aufnehmen dürfen, steht allerdings in der Sternen… Persönlicher Eindruck: Was für ein großartiges Buch! Ich habe bereits mehrere Bücher der Autorin gelesen, aber jedes Weitere überrascht und fesselt mich aufs Neue. Der Kampf und das Streben nach Freiheit der stolzen Indianervölker des amerikanischen Kontinents beschreibt Kerstin Groeper so detailreich und packend, dass man bereits nach wenigen Seiten das Gefühl hat, mitten in ein verhangenes Jahrhundert gesogen worden zu sein. Schließt man die Augen, kann man förmlich das Gras der weiten Prärien im Wind rauschen und den Hufschlag der Büffel in der Ferne hören. Frau Groeper besitzt ein detailliertes Wissen über Lebensweise, Spiritualität und Leben der Lakota der damaligen Zeit. Der Alltag im Indianerdorf, Riten und das tägliche Leben geben einen spannenden und bildgewaltigen Einblick; besonders gefällt mir die Einstreuung von Namen und Begriffen aus der Lakotasprache, die den Leser noch näher an die Handlung bringen. Wah-bo-sehns als weibliche Hauptfigur hatte durchweg Identifikationspotential und ich versetzte mich augenblicklich in die junge Frau, auch Tschetan, der dann von seinen Stammesbrüdern Tschetan-withko, „der verrückte Falke“ , genannt wird, war für mich plastisch und nachvollziehbar, die beiden haben mich auf den 800 Seiten der Saga durch 10 Jahre ihres Lebens begleitet und teilhaben lassen an Liebe und Leid, Licht und Schatten und so flogen die Seiten des Buches nur so dahin. Der Spannungsbogen hat nie nachgelassen, im Gegenteil. Landraub, Büffeljäger und die schonungslose Zurückdrängung der Siouxvölker durch die Weißen wurden genauso zur Sprache gebracht wie das alltägliche Miteinander; das Buch hat mich an vielen Stellen zu Tränen gerührt und emotional wirklich berührt. Ein fantastischer Roman, der Erzählung, geschichtliche Fakten, Gefühl und Lebensweise der Lakota gekonnt und wissensfundiert miteinander verknüpft und dessen Seiten beim Lesen wie im Flug verfliegen. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich auf eine Reise in vergangene Zeiten entführen lassen möchten und ein tiefgängiges Buch mit viel Stoff zum Nachdenken suchen. Einfach klasse, absolut volle Punktzahl!

phantastisch!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 01.04.2014
Bewertungsnummer: 839887
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: Amerika, 1870: die junge Wah-bo-sehns vom Stamm der Crow ist bereits Witwe und trauert um ihren toten Ehemann. Als ihr Dorf von Lakota angegriffen wird, wird die junge Frau verschleppt, zusammen mit ihrem Baby. Angst und Verzweiflung machen sich in ihrem Herzen breit, doch der Krieger Tschetan – der Falke - nimmt sich Wah-bo-sehns an und heiratet sie, entgegen aller Spötteleien seiner Stammesbrüder. Wa bo-sehn lebt fortan das Leben einer Lakota und ihr Kind wächst als Tochter ihres neuen Ehemannes auf, erlebt Kämpfe, Raubzüge, aber auch das alltägliche Leben im Dorf der Lakota. Schließlich aber nimmt die Flut der Weißen und das Ausbleiben der Bisons immer mehr zu und der Stamm ist gezwungen, sein Gebiet zu verlassen. Eine beschwerliche und entbehrungsreiche Reise beginnt – nach Kanada. Ob sie dort in Freiheit ihr gewohntes Leben wieder aufnehmen dürfen, steht allerdings in der Sternen… Persönlicher Eindruck: Was für ein großartiges Buch! Ich habe bereits mehrere Bücher der Autorin gelesen, aber jedes Weitere überrascht und fesselt mich aufs Neue. Der Kampf und das Streben nach Freiheit der stolzen Indianervölker des amerikanischen Kontinents beschreibt Kerstin Groeper so detailreich und packend, dass man bereits nach wenigen Seiten das Gefühl hat, mitten in ein verhangenes Jahrhundert gesogen worden zu sein. Schließt man die Augen, kann man förmlich das Gras der weiten Prärien im Wind rauschen und den Hufschlag der Büffel in der Ferne hören. Frau Groeper besitzt ein detailliertes Wissen über Lebensweise, Spiritualität und Leben der Lakota der damaligen Zeit. Der Alltag im Indianerdorf, Riten und das tägliche Leben geben einen spannenden und bildgewaltigen Einblick; besonders gefällt mir die Einstreuung von Namen und Begriffen aus der Lakotasprache, die den Leser noch näher an die Handlung bringen. Wah-bo-sehns als weibliche Hauptfigur hatte durchweg Identifikationspotential und ich versetzte mich augenblicklich in die junge Frau, auch Tschetan, der dann von seinen Stammesbrüdern Tschetan-withko, „der verrückte Falke“ , genannt wird, war für mich plastisch und nachvollziehbar, die beiden haben mich auf den 800 Seiten der Saga durch 10 Jahre ihres Lebens begleitet und teilhaben lassen an Liebe und Leid, Licht und Schatten und so flogen die Seiten des Buches nur so dahin. Der Spannungsbogen hat nie nachgelassen, im Gegenteil. Landraub, Büffeljäger und die schonungslose Zurückdrängung der Siouxvölker durch die Weißen wurden genauso zur Sprache gebracht wie das alltägliche Miteinander; das Buch hat mich an vielen Stellen zu Tränen gerührt und emotional wirklich berührt. Ein fantastischer Roman, der Erzählung, geschichtliche Fakten, Gefühl und Lebensweise der Lakota gekonnt und wissensfundiert miteinander verknüpft und dessen Seiten beim Lesen wie im Flug verfliegen. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich auf eine Reise in vergangene Zeiten entführen lassen möchten und ein tiefgängiges Buch mit viel Stoff zum Nachdenken suchen. Einfach klasse, absolut volle Punktzahl!

Kundinnen und Kunden meinen

Der scharlachrote Pfad

von Kerstin Groeper

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der scharlachrote Pfad