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Offenheit und Berührbarkeit Neue Wege zu Verletzbarkeiten und Resilienz

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31257

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Abbildungen

mit 4 Abbildungen

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

21,4/15,2/2,4 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Lachs / Dunkellila

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011534-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31257

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Abbildungen

mit 4 Abbildungen

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

21,4/15,2/2,4 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Lachs / Dunkellila

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011534-3

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

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  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    4/5

    11.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als nur Mimimi – ein Buch mit Haltung

    Ich hab das Buch Offenheit und Berührbarkeit von Barbara Schmitz nicht einfach gelesen – ich hab’s eher durchfühlt. Und das meine ich völlig nüchtern, obwohl das Cover irgendwie nach veganem Buchclub klingt. Aber hey – Überraschung! Das Ding hat Tiefe, Haltung und sogar ein paar Denkanstöße, die wie Nadelstiche im Hirn landen – im besten Sinne. Schmitz spricht über Verletzlichkeit, als wär’s nicht der nervige Elefant im Raum, sondern ein zartes Haustier, das wir alle irgendwie vernachlässigt haben. Und plötzlich denkt man: "Verdammt, da ist ja wirklich was dran!" Ihre Art, Ethik, Gesellschaft und sogar Machtverhältnisse mit dem Thema zu verknüpfen, ist ziemlich elegant – fast schon tänzelnd. Keine staubige Theorie, kein moralinsaurer Zeigefinger. Dafür: Klartext mit Haltung. Natürlich gibt’s auch Passagen, bei denen ich mich gefragt hab, ob ich versehentlich in ein philosophisches Yoga-Retreat geraten bin. Da wird’s mitunter etwas verkopft, so als müsste man einen inneren Ethik-Dolmetscher hinzuziehen. Aber gut – ein bisschen Kopfarbeit darf sein, man ist ja nicht auf TikTok hier. Besonders gefallen hat mir, dass sie nicht mit dieser toxischen Resilienz-Keule kommt, so à la „Stell dich nicht so an!“. Stattdessen: Einfühlsamkeit, Reflexion, und sogar ein kleiner Aufstand gegen die permanente Selbstoptimierung. Ich applaudier innerlich. Fazit: Ein Buch, das nicht heilt, aber hilft. Kein Ratgeber, sondern ein gedanklicher Spaziergang mit Gesprächsbedarf. Ein Stern Abzug, weil’s streckenweise ein bisschen schwurbelt – aber hey, das Leben tut das ja auch.

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