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Produktbild: Magritte und Georgette

Magritte und Georgette Ein Brüssel-Krimi | Humorvoller Kunst- und Brüssel-Krimi um den berühmten surrealistischen Maler René Magritte - Auftakt einer charmanten neuen Krimireihe

9

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41831

Erscheinungsdatum

27.03.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

4114 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783961612611

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

41831

Erscheinungsdatum

27.03.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

4114 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783961612611

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  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    4/5

    27.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Surrealistischer Maler als Detektiv

    Der surrealistische Maler René Magritte sieht in einer Vision eine Frau, die er daraufhin malt. Kurz darauf gibt es eine Leiche, die seinem Bild sehr ähnlich sieht. Zusammen mit seiner Frau betätigt er sich als Detektiv und kooperiert mit seinem Freund, dem ermittelnden Kommissar in diesem Fall. Die kurzweilige Geschichte spielt in Brüssel und man lernt diese Stadt durch viele bildhafte Beschreibungen kennen. Auch die Werke von René Magritte werden ausgiebig beschrieben. Besonders gut gefallen hat mir sein Treffen mit Jacques Brel, auch wenn es fiktiv ist. Dieser unterhaltsame Krimi lebt von seinem einfühlsamen Schreibstil und den tollen, bildhaften Beschreibungen. Die Protagonisten sind sympathisch und lebensnah dargestellt. Die vielen Details, die aus dem Leben und Werk von René Magritte in die Geschichte einfließen sind bestens recherchiert, aber an manchen Stelle wurde es mir fast zu viel. Gerne empfehle ich das Buch denjenigen, die eine kurzweilige Urlaubslektüre zu schätzen wissen.

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    4/5

    27.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Surrealistischer Maler als…

    Surrealistischer Maler als Detektiv Der surrealistische Maler René Magritte sieht in einer Vision eine Frau, die er daraufhin malt. Kurz darauf gibt es eine Leiche, die seinem Bild sehr ähnlich sieht. Zusammen mit seiner Frau betätigt er sich als Detektiv und kooperiert mit seinem Freund, dem ermittelnden Kommissar in diesem Fall. Die kurzweilige Geschichte spielt in Brüssel und man lernt diese Stadt durch viele bildhafte Beschreibungen kennen. Auch die Werke von René Magritte werden ausgiebig beschrieben. Besonders gut gefallen hat mir sein Treffen mit Jacques Brel, auch wenn es fiktiv ist. Dieser unterhaltsame Krimi lebt von seinem einfühlsamen Schreibstil und den tollen, bildhaften Beschreibungen. Die Protagonisten sind sympathisch und lebensnah dargestellt. Die vielen Details, die aus dem Leben und Werk von René Magritte in die Geschichte einfließen sind bestens recherchiert, aber an manchen Stelle wurde es mir fast zu viel. Gerne empfehle ich das Buch denjenigen, die eine kurzweilige Urlaubslektüre zu schätzen wissen.

  • Azyria Sun

    5/5

    27.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Liebenswürdig, unterhaltsam,…

    Liebenswürdig, unterhaltsam, originell Worum geht’s? Magritte hat die Vision einer Frau an einer Straßenbahnhaltestelle, die er gleich in ein Bild umsetzt. Kurz darauf ist eben jene Frau, die er nie gesehen hat, tot. Sein inneres Kind, das Superhelden und Detektive verehrt hat, erwacht und er macht sich als Privatdetektiv an die Ermittlungen. Meine Meinung: Mit „Magritte und Georgette“ startet Nadine Monfils ihre Brüssel-Krimireihe um den Maler René Magritte und seine Frau. Wie sie im Nachwort erwähnt, schätzt sie den Maler sehr und bringt viele Fakten in ihre Geschichte mit ein. Beim Lesen hat man auch das Gefühl, dass wirklich gut recherchiert wurde. Ich mochte den lockeren Schreibstil, der auf der einen Seite eine gewisse Spannung hatte, auf der anderen Seite aber auch immer ein Augenzwinkern zu enthalten schien. Das Ehepaar Magritte ist einfach absolut liebenswürdig. Einerseits typische Mann-Frau-Themen, andererseits aber eine respektvolle, von Liebe geprägte Ehe. Ich mochte es, wie Magritte ermittelt hat und Georgette ihn immer wieder in eine bestimmte Richtung gelenkt hat. Ein bisschen haben mich die beiden an Donato Neri und seine Frau aus den Thiesler-Thrillern erinnert. Allein diese beiden haben die Lektüre mehr als unterhaltsam gemacht. Die Charaktere darum herum waren ebenso genial wie passend und ja, die Personen in dem Buch haben dem Krimi noch etwas mehr Leben eingehaucht. Der Fall selbst war Cosy-Crime. Aber amüsant und unterhaltsam. Wir sind gemeinsam mit Magritte durch Brüssel spaziert und haben ermittelt. Ab und an war sein Polizisten-Kumpel mit dabei. Zwischendurch haben wir immer wieder Einblicke in seine Gemälde werfen dürfen. Alles in allem eine gute Mischung. Auch die Ermittlungen haben mir gut gefallen und die Fälle selbst - ja, es gab mehrere Fälle, waren wirklich äußerst originell. Hier haben wir uns zeitweise, besonders auch am Ende, von cosy entfernt und hatten wirklich spannende Thrillerelemente. Anfangs waren die Ermittlungen spannend aber eher gemütlich und unterhaltsam, am Ende wurde es richtig rasant und ich wurde von der Lösung tatsächlich überrascht! Überhaupt gab es am Ende einige gruselige Szenen, die wirklich psychotisch waren, aber auch total genial! Die hätte ich so in diesem Buch nicht erwartet und die letzten Szenen und Einblicke waren teilweise richtig alptraumhaft. Für mich ein sehr gelungener Reihenauftakt und ich hoffe doch, dass wir bald schon wieder mit Magritte und Georgette ermitteln dürfen. Eine klare Leseempfehlung an alle, die gemütlich-spannende Krimis mit unterhaltsamen Charakteren mögen. Fazit: „Magritte und Georgette“ ist ein wirklich gelungener Serienauftakt für die neue Brüssel-Krimi-Reihe von Nadine Monfils. Ich mochte die Mischung aus Fakt und Fiktion. Die liebenswürdigen und unterhaltsamen Charaktere. Die Ermittlungen, die cosy gestartet haben, aber wirklich alptraumhaft endeten. Es gab amüsante Momente, spannende Szenen und unvorhergesehene Twists mit einer Lösung, die ich nicht hätte kommen sehen und die wirklich etwas Gruseliges hatte. Zudem wirklich originell aufgebaute Fälle. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung von mir. Ich freue mich schon auf mehr von Magritte und Georgette!

  • Bewertung

    5/5

    27.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Liebenswürdig, unterhaltsam, originell

    Worum geht’s? Magritte hat die Vision einer Frau an einer Straßenbahnhaltestelle, die er gleich in ein Bild umsetzt. Kurz darauf ist eben jene Frau, die er nie gesehen hat, tot. Sein inneres Kind, das Superhelden und Detektive verehrt hat, erwacht und er macht sich als Privatdetektiv an die Ermittlungen. Meine Meinung: Mit „Magritte und Georgette“ startet Nadine Monfils ihre Brüssel-Krimireihe um den Maler René Magritte und seine Frau. Wie sie im Nachwort erwähnt, schätzt sie den Maler sehr und bringt viele Fakten in ihre Geschichte mit ein. Beim Lesen hat man auch das Gefühl, dass wirklich gut recherchiert wurde. Ich mochte den lockeren Schreibstil, der auf der einen Seite eine gewisse Spannung hatte, auf der anderen Seite aber auch immer ein Augenzwinkern zu enthalten schien. Das Ehepaar Magritte ist einfach absolut liebenswürdig. Einerseits typische Mann-Frau-Themen, andererseits aber eine respektvolle, von Liebe geprägte Ehe. Ich mochte es, wie Magritte ermittelt hat und Georgette ihn immer wieder in eine bestimmte Richtung gelenkt hat. Ein bisschen haben mich die beiden an Donato Neri und seine Frau aus den Thiesler-Thrillern erinnert. Allein diese beiden haben die Lektüre mehr als unterhaltsam gemacht. Die Charaktere darum herum waren ebenso genial wie passend und ja, die Personen in dem Buch haben dem Krimi noch etwas mehr Leben eingehaucht. Der Fall selbst war Cosy-Crime. Aber amüsant und unterhaltsam. Wir sind gemeinsam mit Magritte durch Brüssel spaziert und haben ermittelt. Ab und an war sein Polizisten-Kumpel mit dabei. Zwischendurch haben wir immer wieder Einblicke in seine Gemälde werfen dürfen. Alles in allem eine gute Mischung. Auch die Ermittlungen haben mir gut gefallen und die Fälle selbst - ja, es gab mehrere Fälle, waren wirklich äußerst originell. Hier haben wir uns zeitweise, besonders auch am Ende, von cosy entfernt und hatten wirklich spannende Thrillerelemente. Anfangs waren die Ermittlungen spannend aber eher gemütlich und unterhaltsam, am Ende wurde es richtig rasant und ich wurde von der Lösung tatsächlich überrascht! Überhaupt gab es am Ende einige gruselige Szenen, die wirklich psychotisch waren, aber auch total genial! Die hätte ich so in diesem Buch nicht erwartet und die letzten Szenen und Einblicke waren teilweise richtig alptraumhaft. Für mich ein sehr gelungener Reihenauftakt und ich hoffe doch, dass wir bald schon wieder mit Magritte und Georgette ermitteln dürfen. Eine klare Leseempfehlung an alle, die gemütlich-spannende Krimis mit unterhaltsamen Charakteren mögen. Fazit: „Magritte und Georgette“ ist ein wirklich gelungener Serienauftakt für die neue Brüssel-Krimi-Reihe von Nadine Monfils. Ich mochte die Mischung aus Fakt und Fiktion. Die liebenswürdigen und unterhaltsamen Charaktere. Die Ermittlungen, die cosy gestartet haben, aber wirklich alptraumhaft endeten. Es gab amüsante Momente, spannende Szenen und unvorhergesehene Twists mit einer Lösung, die ich nicht hätte kommen sehen und die wirklich etwas Gruseliges hatte. Zudem wirklich originell aufgebaute Fälle. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung von mir. Ich freue mich schon auf mehr von Magritte und Georgette!

  • Lesens_werte

    4/5

    13.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Maler mit Charme

    In Brüssel wird eine junge Frau ermordet, ihre Leiche mit Blumen dekoriert. Der surrealistische Maler René Magritte hatte vorher eine Vision von ebendieser Frau. Als er von der Tat erfährt, stellt er gemeinsam mit seiner Ehefrau Georgette eigene Ermittlungen an und versucht dem Täter als Hobbydetektiv auf die Spur zu kommen. Nicht nur mit Melone, sondern auch mit viel Witz und Charme lässt Autorin Nadine Monfils René Magritte und seine Frau in die Welt der Ermittler eintauchen und bildet mit diesem Fall den Auftakt zu einer belgischen Krimi-Reihe rund um den berühmten Maler. Dabei wird immer wieder Bezug zu historischen und bibliografischen Fakten genommen und teilweise auch in Fußnoten erklärt. Wenn man sich eingelesen hat und zwischen den, gerade am Anfang, vielen Namen durchblickt, ist zu erkennen, dass die rege Kommunikation zwischen Magritte und seiner Frau hier das Salz in der Suppe sind. Diese Dialoge sind von reichlich Geistreichtum und Wortwitz geprägt. Ein leichter Krimi, der zum Schmunzeln und Mitraten einlädt und nicht nur Kunstfreunde bestens unterhält!

Kundinnen und Kunden meinen

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