Produktbild: Die Betrogenen

Die Betrogenen Roman | Mit einem Nachwort von Daniel Kehlmann

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,1 cm

Gewicht

167 g

Auflage

2. Auflage, Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01717-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,1 cm

Gewicht

167 g

Auflage

2. Auflage, Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01717-9

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    25.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein vertracktes Buch zum Thema "wer betrügt wen"

    Dies ist ein schmales Erstlingswerk, das es in sich hat. Wunderbar geeignet für Vielleser, die sich gut bei "modernen Klassikern" und überhaupt in der Literatur auskennen. Der Literaturwissenschaftler und Kritiker Michael Maar versteckt ganz viele Hinweise, Anspielungen, falsche Fährten in diesem Roman. Und ich hoffe, daß emsige Germanisten und Literaturstudenten das bald entschlüsseln! Eine Handvoll Personen treffen aufeinander: ein alternder Schriftsteller, dessen Tochter aus Amerika, die inzwischen mit einer Freundin zusammen eine Galerie in Berlin betreibt. Ein junger Schriftsteller, der vielleicht die Biografie des Alten schreiben wird. Ein verstorbener Verleger, eine Literaturagentin. Wer sich gut in der Autoren- und Verlagsszene auskennt, wird sicher diese Personen (auch wenn es "Mischformen" sind), entschlüsseln können. Ich vermute, daß fast in jedem Satz eine Anspielung, Verdrehung, Verkehrung von einem Satz aus einem Roman drinsteckt. Und ich vermute, daß Maar sich freuen würde, wenn wir beim Lesen möglichst viele entdecken würden, indem wir die Originale aus unseren Regalen zerren und noch einmal lesen! Wer sind die "Betrogenen"? Ich bin mir ziemlich sicher; bin nur etwas verblüfft, daß ich in keiner Besprechung bisher einen Hinweis auf "meine" Lösung finde. Wollen die Zeitungskritiker uns und dem Autor den Spaß nicht verderben? Was denken Sie? ?

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