Produktbild: Mord nach Rezept
Band 2

Mord nach Rezept Der zweite Fall für Emma Ferrari

12

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15343

Erscheinungsdatum

17.06.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3267 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644018600

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

15343

Erscheinungsdatum

17.06.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3267 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644018600

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  • odile

    5/5

    17.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Tödliches Risotto

    Ein Jahr ist vergangen, seit Emma Ferrari unter Mordverdacht stand. Nachdem der gewaltsame Tod ihres Vermieters aufgeklärt wurde, geht es der geschäftstüchtigen Italienerin prächtig. Ihr Alimentari läuft hervorragend und jetzt richtet Himmelsricht sogar das bayrische Kochevent des Jahres aus. Das Finale von "Auftischt is'" findet in der kleinen Gemeinde statt. Eine der Favoritinnen für den Sieg ist Emmas Freundin Konstanze von Hohenfels. Die Gemeinde und der Bürgermeister platzen beinah vor Stolz. Selbst Konstanzes herrische Mutter wurde als Ehrengast zum Wettbewerb eingeladen. Doch der Finaltag verläuft anders als geplant, denn Freifrau Isadora beendet ihr 92-jähriges Leben beim Genuss eines Tellers Kürbisrisotto. Herzinfarkt konstatiert Dr. Rossmeier, Cyanidvergiftung vermutet Kommissar Gieseking. Wurde die unbeliebte Adelige ermordet? Nach "Mörderische Delikatessen" geht Emma Ferrari, der Hauptcharakter der Reihe "Eine Italienerin ermittelt in Bayern" von Sabine Steck, erneut auf Tätersuche. In "Mord auf Rezept" versucht sie die Unschuld ihrer Freundin Konstanze zu beweisen. "Einmal von Himmel nach Hölle und zurück" so beschreibt Emma einem vermeintlichen Touristen ihre Lieblingswanderstrecke. Ähnlich verlaufen ihre Ermittlungen, die sie dieses Mal als sehr belastend empfindet. Im Fall der ermordeten Freifrau scheint es nur sympathische Tatverdächtige zu geben. Ihre bewährten Mitstreiterinnen Anna, Helene und Therese helfen Emma, diese Skrupel zu überwinden. Sabine Stecks Charaktere überzeugen erneut im flüssig und bilderreich erzählten Krimi. Die umtriebige Emma genießt es, italienische Delikatessen vom Feinsten zu verkaufen. Ihre bodenständige Freundin Anna unterstützt sie dabei im Alimentari. Die taffe Helene und deren gewitzte Großmutter Therese vervollständigen das detektivische Quartett. Oma Resi, "die Nase", stellt ihr olfaktorisches Genie erneut unter Beweis und weist so Kommissar Gieseking den Weg. "Grünauge", wie Helene ihn heimlich nennt, präsentiert sich dieses Mal deutlich entspannter als im ersten Fall. Für Emmas detektivische Recherchen ist er offen und ermutigt sie sogar. Freifrau Konstanze hat sich inzwischen zu einer echten Freundin der italienischen Bayerin gemausert. Umso größer ist Emmas Ehrgeiz, den wahren Mörder zu ermitteln. Denn ihre Freundin schließt sie, trotz leichter Zweifel, kategorisch als Täterin aus. Auch dieses hinterhältige Verbrechen lösen Emma Ferrari und Kommissar Henrik Gieseking zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vorher sorgen einige Verwicklungen und Wendungen für Spannung. Interessant war es zu erfahren, welche Erlebnisse in ihrer Vergangenheit Isadora zu einem derartigen Drachen gemacht haben. Gewalt spielt in diesem Cosy Crime eine untergeordnete Rolle und auch der Humor kommt nicht zu kurz Ein italienisch- deutsches Glossar sowie die Rezepte von Konstanzes siegreichem Menü runden den Krimi perfekt ab. Das Dessert habe ich schon getestet: Der Amarettini-Kuchen mit Mascarponecreme schmeckt wirklich vorzüglich und ja, vor der Zubereitung habe ich erstmals vorsichtig an den Keksen geschnuppert. Ich gebe Emma 4, 5 Sterne und eine Leseempfehlung an alle Freunde des Cosy Crime - im vorliegenden Fall mit italienisch-bayrischem Flair.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    17.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Emma wieder in Aktion

    Klangvolle Namen schmücken hübsche Menükarten, verführerische Gerüche schweben über dem Dorfplatz – ein Kochwettbewerb in Himmelsricht versetzt das kleine Örtchen in helle Aufruhr. Ganz besonders natürlich Emma Ferrari, die mit ihrem Feinkostladen mittendrin ist und alle mit besten italienischen Zutaten versorgt. Ihre Freundin, die adelige Konstanze von Hohenfels, steht tatsächlich im Finale, und ausgerechnet deren egozentrische Mutter, die 92-jährige Isadora, ist Teil der Jury. Doch kaum sind die ersten Portionen serviert, kippt Isadora vornüber in ihren Risottoteller – mausetot! Himmelsricht steht unter Schock. Die Dame war zwar alt, aber doch noch fit und rüstig. Natürlich stellt Emma sofort erste Nachforschungen an, und Kommissar Gieseking lässt auch nicht lange auf sich warten. Bald ist klar: Isadora wurde vergiftet. Wie sich herausstellt, hat sie in letzter Zeit keineswegs gemütlich im Sessel gesessen, wie es sich für eine alte Dame gehört, sondern Unmut aus allen Richtungen auf sich gezogen. Und je tiefer Emma gräbt, desto pikanter scheinen die Motive all derer, die die Adelige lieber tot sehen wollten. (Klappentext) Nach wenigen Seiten war ich wieder an der Seite von Emma und ermittelte mit ihr mit. Der Schreibstil ist gut lesbar und die Seiten fliegen nur so dahin. Obwohl ein leichter Krimi, war die Spannung von Anfang an gegeben und durch interessante Ereignisse und Wendungen kam keine Langeweile auf. Die Handlung ist nachvollziehbar und ein wenig vorhersehbar. Dies hat aber der entstehenden Leseatmosphäre nicht geschadet. Die verschiedenen Charaktere, jeder ist für sich einzigartig und einmalig, teils schon aus dem Vorgängerband bekannt, sind wieder real vorstellbar und entwickeln sich entsprechend auch weiter. Ein leichter Krimi für Zwischendurch.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bisschen Bella Italia in Bayern

    Emma Ferrari bringt italienische Lebensart und Feinkost nach Himmelsricht, einem kleinen Ort in Bayern und ich hätte nichts dagegen, wenn es auch in unserem Ort eine Filiale von Emmas Laden geben würde Bereits zum zweiten Mal muss Emma in einem Mordfall ermitteln und an Verdächtigen mangelt es nicht, als Isadora von Hohenfels vergiftet wurde. Alle Verdächtigen sind Emma sympathisch oder müssen ausgeschlossen werden, ein wahrhaft verzwickter Fall. Mir hat „Mord nach Rezept“ den langweiligen Rückflug aus dem Urlaub versüßt, hierfür habe ich gerne auf das Entertainment Programm verzichtet Emma, ihre Freunde und Familie sowie den sympathischen Kommissar Gieseking habe ich in mein Herz geschlossen und ich würde mich über weitere Abenteuer in Himmelricht sehr freuen

  • Jürg K.

    5/5

    24.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Lokalcharakter

    Dies ist der zweite Fall für Emma Ferrari. Was für eine köstlich kriminelle Geschichte hat Sabine Steck hier uns Lesern vorgesetzt. Mit viel Witz, feinem Gespür für Atmosphäre und einer gehörigen Prise Spannung serviert dieser kulinarische Krimi einen Hochgenuss für alle Sinne. Das idyllische Örtchen Himmelsricht wird zum Schauplatz eines dramatischen Kochwettbewerbs samt mörderischem Finale. Im Zentrum: Emma Ferrari, die charismatische Feinkostladenbesitzerin, die nicht nur mit Trüffelöl umgehen kann, sondern auch mit Verdächtigen. Die Protagonisten sind liebevoll beschrieben von der exzentrischen Isadora, deren Abgang dramatischer nicht hätte sein können, bis zu der charmant schnüffelnden Emma, die mit Neugier und Herzblut die Fäden entwirrt. Der Spannungsbogen bleibt dabei konstant hoch, und die humorvollen Zwischentöne verleihen der Geschichte eine herrlich leichtfüssige Note. Der Leser wird sofort in den Bann dieser Geschichte gezogen. Dieses Buch empfehle ich Lesern die Krimis mit Lokalkolorit, starken Frauenfiguren und appetitanregender Kulisse geniessen möchten. Wer vergisst schon ein Mord in einem Risottoteller.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    21.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Mord nach Rezept“ aus der…

    „Mord nach Rezept“ aus der Feder von Sabine Steck ist nun der zweite Fall, in dem die Italienierin Emma Ferrari, die im beschaulichen Himmelsricht einen Alimentari betreibt, ermittelt. Ich habe mich schon riesig auf diese Lektüre gefreut. Ach, war das wieder ein toller Kriminalroman. Ich habe mich von der ersten Seite einfach pudelwohl gefühlt und habe mich gefreut, auf viele liebgewonnene Bekannte zu treffen. Hier in Himmelsricht kennt fast jeder Jeden und so bleibt nichts verborgen. Natürlich habe ich sofort Emma in ihrem Laden besucht und hatte sofort den Duft all der Köstlichkeiten in der Nase. Es ist ja einiges los, in Himmelsricht. Dieser Kochwettbewerb ist ja in aller Munde. Doch dann passiert während dieses Events ein Unglück. Und sofort ist Emmas Spürnase im Einsatz. Natürlich ist – wie auch beim letzten Mal – Kommissar Gieseking an ihrer Seite. Die beiden sind einfach ein unschlagbares Team und sind mir im ersten Buch bereits ans Herz gewachsen. Ich begleite die beiden bei ihren Ermittlungen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und es gibt ja auch, außer dem Mord, auch noch die eine oder andere Überraschung. Der Schreibstil der Autorin ist einfach fantastisch und Emma, die sich so manchen Schlagabtausch mit dem Kommissar liefert ist genial. Auch die italienische Sprache, die durch Emma in den Roman einfließt, macht die Lektüre zu etwas Besonderem Ich war und bin immer noch total begeistert. Für dieses Lesevergnügen der Extraklasse vergebe ich sehr gerne 5 Sterne. Auch das Cover ist ein echter Hingucker. Hoffentlich gibt es wieder mal ein neues Abenteuer mit Emma.

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