Produktbild: Wa(h)re Mutterschaft
Band 28 Vorbesteller

Wa(h)re Mutterschaft Die ästhetische Arbeit von Mombloggerinnen

Aus der Reihe Arbeit und Alltag

51,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

23/15/1,7 cm

Gewicht

446 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52067-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

23/15/1,7 cm

Gewicht

446 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52067-4

Herstelleradresse

Campus Verlag GmbH
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

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  • Einleitung1. Zur Kulturanalyse der Mombloggerin1.1 Das Momblogging: ein kulturelles Phänomen und seine Kontexte1.1.1 Vom Personal Blog zum kommerziellen Momblog1.1.2 Kennzeichen des Mombloggings1.1.3 Familienpolitische Debatten und weitere Einflüsse des Mombloggings1.2 Erwerbsorientierte Mutterschaft in der Forschung1.2.1 Interdisziplinäre Forschungen über (Mom-)Blogs1.2.2 Ästhetisierung des Alltags und der Arbeit1.2.3 Riskante Chancen digitaler Mikro-Unternehmerinnenschaft in der Kreativarbeit1.3 Theoretischer Rahmen1.3.1 Konzepte eines erweiterten Arbeitsbegriffs1.3.2 Entgrenzung und Subjektivierung der Arbeit1.3.3 Arbeiten in der Kultur- und Kreativwirtschaft1.3.4 Ästhetik und ästhetische Arbeitspraktiken1.3.5 Doing Motherhood1.3.6 Leitbilder um Mutterschaft1.4 Erheben, Analysieren, Darstellen1.4.1 Zugang, Quellen, Sample1.4.2 Methoden der Datenerhebung – Interviews, teilnehmende Beobachtung, Medienethnografie1.4.3 Analyse – Praxisanalyse und Grounded Theory1.4.4 Reflexionen zur Forscherinnenrolle1.4.5 Forschungsdatenmanagement2. Mompreneurs – Motive und Repräsentationen unternehmerischer Mutterschaft2.1 Ein kreatives Vorbild für andere sein2.2 Ideen verwirklichen und Dinge selber machen2.3 Sich durch Projekte weiterentwickeln2.4 Selbstbestimmt sein2.5 Sich durch Mutterschaft weiterentwickeln2.6 Spaß bei der Arbeit haben2.7 Zwischenfazit: Das kreative Ethos der Mompreneur3. Erwerbslogik des Influencer-Marketings und Ökonomie der Aufmerksamkeit4. Momblogging – Facetten ästhetischer Arbeitspraktiken4.1 Identifizierung von Content und das notwendige ästhetische Know-how4.2 Medienarbeit – Posts und die Pflege eines Netzwerks4.2.1 Posts erstellen und intuitiv arbeiten4.2.2 Diversität in Netzwerken erstellen4.3 Singuläre Mütterbilder und Objekte erschaffen4.3.1 Neudefinieren und Dekontextualisieren4.3.2 Neukreieren und Inszenieren4.3.3 Erkennen und Hervorheben4.3.4 Selbermachen, sampeln und spielen4.4 ›Echtheit‹ erzeugen, inszenieren und kuratieren4.4.1 »Wir müssen unser Naturell bewahren«4.4.2 Vertrauen erzeugen und Advertorials produzieren4.4.3 Spontanität inszenieren4.4.4 Den privaten Wohnraum kuratieren4.5 Zwischenfazit: Praktiken der Authentifizierung5. Die Mombloggerin im Spannungsfeld zwischen öffentlicher Arbeit und Intimität, Kommodifizierung und Selbstverwirklichung5.1 Ist das überhaupt Arbeit? – Abwertungsdynamiken und Legitimationsstrategien5.1.1 Sich abgrenzen von der ›Laien-Hausfrau‹ und Influencerin5.1.2 Mit »Nichts« Geld verdienen? Aufwands- und Entlohnungsgerechtigkeit5.2 So viel wie nötig und so wenig wie möglich – Intimsphäre undKinder als Content5.2.1 »Man filtert natürlich schon raus, was man preisgibt« –Praktiken der Anonymisierung5.2.2 Intimitätsgrenzen ökonomisch neu ausloten – zwischen Anpassung und Widerstand5.2.3 »Wir sind ein Familienbetrieb« – Konflikte und Argumente mit Kindern zusammenzuarbeiten5.2.4 Zwischenfazit: Anspruchsvolles Grenzmanagement5.3 Werbekooperationen – Vertrauen schaffen und Produkte ethisch rahmen5.3.1 Kohärent zum Lebensstil bloggen5.3.2 Ethisch kooperieren und nachhaltige Produkte empfehlen5.3.3 Zwischenfazit: Bloggen als Lebenskunst5.4 Riskante Chancen der Selbstverwirklichung5.4.1 »Für uns ist das eine Visitenkarte« – Selbstverwirklichung und materielle (Un-)Abhängigkeit5.4.2 Logiken der Selbstoptimierung5.4.3 Empowerment durch Resonanz?5.4.4 Zurückgeworfen sein auf das Selbst6. Momblogging – ein vorläufiges Fazit6.1 Maternale Repräsentationen und die (Re-)Produktion struktureller Ungleichheit6.2 Ästhetisierung als vergeschlechtlichte Praxis – ›Intuitiv‹ und nichtkommerziell performen6.3 Maternale Selbst- und Fremdbestimmung in der Ökonomie derSinneDankLiteraturQuellenTabelleAbbildungen