Eine Untersuchung des Religions- und Glaubensbegriffs bei Karl Barth unter Hinzuziehung einiger Gedanken aus der Religionswissenschaft und anderer Theologen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.10.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
454 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389077221
Es liegt ein Schöpfungsakt vor, wo Menschen an den Namen Jesus Christus glauben, wo die wahre Religion durch die Gnade und von der Gnade lebt. Würde man diese Tatsache leugnen bzw. den Namen Jesus Christus entfernen, so bliebe zwar die "Hülle", die religiöse Möglichkeit, aber schon bald würde solch ein Christentum in sich zusammenfallen, weil es von seiner "Lebenswurzel" abgeschnitten wäre und noch nicht einmal mehr die Lebensfähigkeit einer (nicht- christlichen) Religion hätte. Aus dem Blick in die Kirchengeschichte könne man erkennen, dass die Existenz der christlichen Religion "[...] tatsächlich an diesem Namen und an dem mit ihm bezeichneten Akt göttlicher Schöpfung und Erhaltung" gebunden ist. Wahre Kirche (sc. der Leib Christi) muss von ihm gehalten, wahre Christen (sc. Kinder Gottes) müssen von ihm gezogen sein. Er, dieser Jesus Christus, muss also der Schöpfer aller christlichen Unternehmungen, Lehren und Institutionen sein; wenn nicht, ist die christliche Kirche, die christliche Frömmigkeit, die christliche Theologie, ja, der christliche Gottesdienst etwas ganz anderes, im Grunde gar nichts. K. Barth legt einen hohen Maßstab an die christliche Kirche bzw. an die Christenheit: Sie muss in Christus leben oder sie lebt gar nicht.
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