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Produktbild: Vor dem Untergang

Vor dem Untergang Hitlers Jahre in der »Wolfsschanze«

4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19151

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

7830 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518781975

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

19151

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

7830 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518781975

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Der Alltag Hitlers, seiner Entourage, seines Terror-Regimes...

Wolfgang Scharfenberger aus Markdorf am 11.12.2025

Bewertungsnummer: 2675586

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hitler verbrachte mit wenige Tage dauernden Abwesenheiten zwischen dem 24.06.1941 und dem 20.11.1944 insgesamt mehr als 800 Tage in seiner Wolfsschanze. Wer nicht weiß, wo diese ganze zum Großteil verbunkerte, mit bis zu 7 Meter dicken Betondecken ausgestattete Anlage zu finden ist: im hinteren Buchdeckel ist eine Übersichtskarte, die in etwa die Region in Nord - Süd-Ausdehnung von Leningrad bis zur Krim, in West - Ost-Ausrichtung von Łódź bis Stalingrad abbildet. Die Ausdehnung, die Bestandteile, die jeweils unterschiedlich abgesicherten Sperrkreise werden im vorderen Buchdeckel dargestellt. Beides durchaus wichtig zu wissen, um sich hinsichtlich der sehr viel wichtigeren Informationen, die das Buch bietet, orientieren zu können. Schon nach dem sehr umfangreichen Quellen- und Literaturverzeichnis nach zu urteilen, saugt sich Felix Bohr diese Infos nicht aus den Fingern. Alles, was er beschreibt, hält einer Überprüfung stand. Und der Autor beschreibt (endlich) des 'Führers' Alltag. Keine Entscheidungen oder besser gesagt in seinem Größenwahn getroffene Fehlentscheidungen. Keine Weltkriegsschlachten, keine Psychogramme von Himmler, Heydrich, Goebbels oder Göring. Sondern Hitlers Kriegsalltag. Vom späten Frühstück in der Mittagszeit bis zu den von ihm abgehaltenen Monologen, die sich bis in die frühen Morgenstunden hinziehen konnten. Dass dabei der Alltag des 'Büro-Teams' von Hitler, beispielsweise seiner Sekretärin Traudel Junge, seiner Bediensteten, der Wachmannschaften zur Sprache kommen - keine Frage. Der Autor warnt meines Erachtens absolut zu Recht davor, dass die gesprengten im Wald liegenden Beton-Überreste der Bunkeranlagen von zahlreichen völlig geschichtsvergessenen AfDlern als eine Art ‚Kultstätte‘ instrumentalisiert werden. Welche Schande für die deutsche Demokratie! Was mich verblüfft hat: dem Autoren ist es gelungen, acht Original-Fotos zu finden, die den Wolfsschanzen-Alltag sehr gut verdeutlichen. In anderen Werken findet man, wenn überhaupt Bilder von den Auswirkungen, die die von Graf von Stauffenberg platzierte Bombe in der Wolfsschanze hinterlassen hat. Diese Fotos habe ich sonst keinem Werk, welches sich mit der Nazi-Diktatur befasst, gefunden. Meines Erachtens sind die 243 Seiten absolut lesenswert! Denn sie beleuchten das, was sonst zum Großteil im Dunkeln bleibt: Hitlers Alltag.

Der Alltag Hitlers, seiner Entourage, seines Terror-Regimes...

Wolfgang Scharfenberger aus Markdorf am 11.12.2025
Bewertungsnummer: 2675586
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hitler verbrachte mit wenige Tage dauernden Abwesenheiten zwischen dem 24.06.1941 und dem 20.11.1944 insgesamt mehr als 800 Tage in seiner Wolfsschanze. Wer nicht weiß, wo diese ganze zum Großteil verbunkerte, mit bis zu 7 Meter dicken Betondecken ausgestattete Anlage zu finden ist: im hinteren Buchdeckel ist eine Übersichtskarte, die in etwa die Region in Nord - Süd-Ausdehnung von Leningrad bis zur Krim, in West - Ost-Ausrichtung von Łódź bis Stalingrad abbildet. Die Ausdehnung, die Bestandteile, die jeweils unterschiedlich abgesicherten Sperrkreise werden im vorderen Buchdeckel dargestellt. Beides durchaus wichtig zu wissen, um sich hinsichtlich der sehr viel wichtigeren Informationen, die das Buch bietet, orientieren zu können. Schon nach dem sehr umfangreichen Quellen- und Literaturverzeichnis nach zu urteilen, saugt sich Felix Bohr diese Infos nicht aus den Fingern. Alles, was er beschreibt, hält einer Überprüfung stand. Und der Autor beschreibt (endlich) des 'Führers' Alltag. Keine Entscheidungen oder besser gesagt in seinem Größenwahn getroffene Fehlentscheidungen. Keine Weltkriegsschlachten, keine Psychogramme von Himmler, Heydrich, Goebbels oder Göring. Sondern Hitlers Kriegsalltag. Vom späten Frühstück in der Mittagszeit bis zu den von ihm abgehaltenen Monologen, die sich bis in die frühen Morgenstunden hinziehen konnten. Dass dabei der Alltag des 'Büro-Teams' von Hitler, beispielsweise seiner Sekretärin Traudel Junge, seiner Bediensteten, der Wachmannschaften zur Sprache kommen - keine Frage. Der Autor warnt meines Erachtens absolut zu Recht davor, dass die gesprengten im Wald liegenden Beton-Überreste der Bunkeranlagen von zahlreichen völlig geschichtsvergessenen AfDlern als eine Art ‚Kultstätte‘ instrumentalisiert werden. Welche Schande für die deutsche Demokratie! Was mich verblüfft hat: dem Autoren ist es gelungen, acht Original-Fotos zu finden, die den Wolfsschanzen-Alltag sehr gut verdeutlichen. In anderen Werken findet man, wenn überhaupt Bilder von den Auswirkungen, die die von Graf von Stauffenberg platzierte Bombe in der Wolfsschanze hinterlassen hat. Diese Fotos habe ich sonst keinem Werk, welches sich mit der Nazi-Diktatur befasst, gefunden. Meines Erachtens sind die 243 Seiten absolut lesenswert! Denn sie beleuchten das, was sonst zum Großteil im Dunkeln bleibt: Hitlers Alltag.

Der Alltag Hitlers, seiner…

ws aus Markdorf am 11.12.2025

Bewertungsnummer: 2974978

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Alltag Hitlers, seiner Entourage, seines Terror-Regimes... Hitler verbrachte mit wenige Tage dauernden Abwesenheiten zwischen dem 24.06.1941 und dem 20.11.1944 insgesamt mehr als 800 Tage in seiner Wolfsschanze. Wer nicht weiß, wo diese ganze zum Großteil verbunkerte, mit bis zu 7 Meter dicken Betondecken ausgestattete Anlage zu finden ist: im hinteren Buchdeckel ist eine Übersichtskarte, die in etwa die Region in Nord - Süd-Ausdehnung von Leningrad bis zur Krim, in West - Ost-Ausrichtung von Łódź bis Stalingrad abbildet. Die Ausdehnung, die Bestandteile, die jeweils unterschiedlich abgesicherten Sperrkreise werden im vorderen Buchdeckel dargestellt. Beides durchaus wichtig zu wissen, um sich hinsichtlich der sehr viel wichtigeren Informationen, die das Buch bietet, orientieren zu können. Schon nach dem sehr umfangreichen Quellen- und Literaturverzeichnis nach zu urteilen, saugt sich Felix Bohr diese Infos nicht aus den Fingern. Alles, was er beschreibt, hält einer Überprüfung stand. Und der Autor beschreibt (endlich) des 'Führers' Alltag. Keine Entscheidungen oder besser gesagt in seinem Größenwahn getroffene Fehlentscheidungen. Keine Weltkriegsschlachten, keine Psychogramme von Himmler, Heydrich, Goebbels oder Göring. Sondern Hitlers Kriegsalltag. Vom späten Frühstück in der Mittagszeit bis zu den von ihm abgehaltenen Monologen, die sich bis in die frühen Morgenstunden hinziehen konnten. Dass dabei der Alltag des 'Büro-Teams' von Hitler, beispielsweise seiner Sekretärin Traudel Junge, seiner Bediensteten, der Wachmannschaften zur Sprache kommen - keine Frage. Der Autor warnt meines Erachtens absolut zu Recht davor, dass die gesprengten im Wald liegenden Beton-Überreste der Bunkeranlagen von zahlreichen völlig geschichtsvergessenen AfDlern als eine Art ‚Kultstätte‘ instrumentalisiert werden. Welche Schande für die deutsche Demokratie! Was mich verblüfft hat: dem Autoren ist es gelungen, acht Original-Fotos zu finden, die den Wolfsschanzen-Alltag sehr gut verdeutlichen. In anderen Werken findet man, wenn überhaupt Bilder von den Auswirkungen, die die von Graf von Stauffenberg platzierte Bombe in der Wolfsschanze hinterlassen hat. Diese Fotos habe ich sonst keinem Werk, welches sich mit der Nazi-Diktatur befasst, gefunden. Meines Erachtens sind die 243 Seiten absolut lesenswert! Denn sie beleuchten das, was sonst zum Großteil im Dunkeln bleibt: Hitlers Alltag.

Der Alltag Hitlers, seiner…

ws aus Markdorf am 11.12.2025
Bewertungsnummer: 2974978
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Alltag Hitlers, seiner Entourage, seines Terror-Regimes... Hitler verbrachte mit wenige Tage dauernden Abwesenheiten zwischen dem 24.06.1941 und dem 20.11.1944 insgesamt mehr als 800 Tage in seiner Wolfsschanze. Wer nicht weiß, wo diese ganze zum Großteil verbunkerte, mit bis zu 7 Meter dicken Betondecken ausgestattete Anlage zu finden ist: im hinteren Buchdeckel ist eine Übersichtskarte, die in etwa die Region in Nord - Süd-Ausdehnung von Leningrad bis zur Krim, in West - Ost-Ausrichtung von Łódź bis Stalingrad abbildet. Die Ausdehnung, die Bestandteile, die jeweils unterschiedlich abgesicherten Sperrkreise werden im vorderen Buchdeckel dargestellt. Beides durchaus wichtig zu wissen, um sich hinsichtlich der sehr viel wichtigeren Informationen, die das Buch bietet, orientieren zu können. Schon nach dem sehr umfangreichen Quellen- und Literaturverzeichnis nach zu urteilen, saugt sich Felix Bohr diese Infos nicht aus den Fingern. Alles, was er beschreibt, hält einer Überprüfung stand. Und der Autor beschreibt (endlich) des 'Führers' Alltag. Keine Entscheidungen oder besser gesagt in seinem Größenwahn getroffene Fehlentscheidungen. Keine Weltkriegsschlachten, keine Psychogramme von Himmler, Heydrich, Goebbels oder Göring. Sondern Hitlers Kriegsalltag. Vom späten Frühstück in der Mittagszeit bis zu den von ihm abgehaltenen Monologen, die sich bis in die frühen Morgenstunden hinziehen konnten. Dass dabei der Alltag des 'Büro-Teams' von Hitler, beispielsweise seiner Sekretärin Traudel Junge, seiner Bediensteten, der Wachmannschaften zur Sprache kommen - keine Frage. Der Autor warnt meines Erachtens absolut zu Recht davor, dass die gesprengten im Wald liegenden Beton-Überreste der Bunkeranlagen von zahlreichen völlig geschichtsvergessenen AfDlern als eine Art ‚Kultstätte‘ instrumentalisiert werden. Welche Schande für die deutsche Demokratie! Was mich verblüfft hat: dem Autoren ist es gelungen, acht Original-Fotos zu finden, die den Wolfsschanzen-Alltag sehr gut verdeutlichen. In anderen Werken findet man, wenn überhaupt Bilder von den Auswirkungen, die die von Graf von Stauffenberg platzierte Bombe in der Wolfsschanze hinterlassen hat. Diese Fotos habe ich sonst keinem Werk, welches sich mit der Nazi-Diktatur befasst, gefunden. Meines Erachtens sind die 243 Seiten absolut lesenswert! Denn sie beleuchten das, was sonst zum Großteil im Dunkeln bleibt: Hitlers Alltag.

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