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The Glass Girl TikTok made me buy it! Der neue bewegende Roman von der “Girl in Pieces”-Autorin

21

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28241

Einband

Paperback

Book Tropes

Angst With A Happy Ending + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,6 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Barbara König

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7394-4

Beschreibung

Rezension

Der Jugendroman [...] ist schwere Lektüre, die einem immer wieder Tränen in die Augen treibt. Aber Kathleen Glasgow zeigt auch, dass es Licht gibt. Immer. ("Norddeutscher Rundfunk Kultur")
Diese Geschichte einer Sucht ist herzzerreißend und unheimlich eindringlich erzählt. ("Eselsohr")
Dieses Buch ist ein Wechselbad der Gefühle, durchgehend authentisch geschrieben und mit thematischem Tiefgang. ("Lizzynet")
Berührend und bewegend. Ein schweres Thema, unglaublich gut geschrieben. ("idowa.de")
Die Geschichten berühren, schockieren und lassen einen bisweilen sprachlos zurück. [...] Es gibt keinen Drang zum Happy End und das macht das Gesamtwerk so ungemein authentisch. ("Jugendbuch-Couch.de")
Mit wenigen Worten vermag sie [Kathleen Glasgow] es so tief zu gehen. ("Kasimira")
Wer dieses Buch aufmerksam gelesen hat, dürfte eine erheblich veränderte Sichtweise für jede Art von Suchtproblematik entwickeln, auch im Hinblick auf eine mögliche Prävention. ("AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW")

Produktdetails

Verkaufsrang

28241

Einband

Paperback

Book Tropes

  • Angst With A Happy Ending
  • Miscommunication
  • Ugly Cry

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,6 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Barbara König

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7394-4

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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Alkoholsucht - ungeschönt

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 31.12.2025

Bewertungsnummer: 3024837

Bewertet: Buch (Paperback)

Ich war gespannt auf dieses Buch, da mir bereits How to Make Friends with the Dark sehr eingefahren ist. Und auch hier war ich mittendrin in der Geschichte, die mich sehr bewegt, erschreckt und zum Nachdenken gebracht hat. Die Sucht nach Genussmittel ist ein Thema, bei dem ich nicht mitreden kann - ich habe höchstens eine Lesesucht. Daher hat mich das Buch auch sehr schockiert, da es für mich recht heftig ist. Auch dahingehend, dass Bella versucht, mit dem Leben klarzukommen, es aber einfach zu viel ist und ich irgendwie verstehen kann, wie es soweit kommt - und dann doch wieder nicht. Wie sie sich um ihre kleine Schwester kümmert, wie sie spart, um mit ihrer besten Freundin zu den kuriosesten Orten zu fahren, wie sie um ihre verstorbene Grossmutter trauert, wie sie versucht, vom Liebeskummer loszukommen, wie sie versucht, “nicht zu viel” zu sein. Eindrücklich fand ich auch die Entzugsanstalt und deren Bewohner*innen sowie die Bezugspersonen. Für mich ein lesenswertes Buch, das einen intensiven Blick auf die Alkoholsucht wirft, ohne wertend zu sein, sondern im Gegenteil sogar vielleicht ein wenig Verständnis für die Suchtkranken schafft. Eindringlich, direkt und doch hoffnungsvoll, ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat.

Alkoholsucht - ungeschönt

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 31.12.2025
Bewertungsnummer: 3024837
Bewertet: Buch (Paperback)

Ich war gespannt auf dieses Buch, da mir bereits How to Make Friends with the Dark sehr eingefahren ist. Und auch hier war ich mittendrin in der Geschichte, die mich sehr bewegt, erschreckt und zum Nachdenken gebracht hat. Die Sucht nach Genussmittel ist ein Thema, bei dem ich nicht mitreden kann - ich habe höchstens eine Lesesucht. Daher hat mich das Buch auch sehr schockiert, da es für mich recht heftig ist. Auch dahingehend, dass Bella versucht, mit dem Leben klarzukommen, es aber einfach zu viel ist und ich irgendwie verstehen kann, wie es soweit kommt - und dann doch wieder nicht. Wie sie sich um ihre kleine Schwester kümmert, wie sie spart, um mit ihrer besten Freundin zu den kuriosesten Orten zu fahren, wie sie um ihre verstorbene Grossmutter trauert, wie sie versucht, vom Liebeskummer loszukommen, wie sie versucht, “nicht zu viel” zu sein. Eindrücklich fand ich auch die Entzugsanstalt und deren Bewohner*innen sowie die Bezugspersonen. Für mich ein lesenswertes Buch, das einen intensiven Blick auf die Alkoholsucht wirft, ohne wertend zu sein, sondern im Gegenteil sogar vielleicht ein wenig Verständnis für die Suchtkranken schafft. Eindringlich, direkt und doch hoffnungsvoll, ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat.

Unglaublich wichtige, eindrückliche und ungeschönte Geschichte über Alkoholsucht - ein Lesehighlight

Sophia am 29.10.2025

Bewertungsnummer: 2639378

Bewertet: Buch (Paperback)

Bella ist fünfzehn Jahre alt und hat es gerade nicht leicht: ihre Eltern haben sich getrennt, gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester wechselt sie wochenweise zwischen den beiden und ihre Großmutter ist vor kurzem erst gestorben. Zudem spürt sie großen Leistungsdruck in der Schule und das Gefühl, zu jeder Zeit funktionieren zu müssen. Das alles erträgt sie nur durch die Abende mit ihrer Clique, bei denen der Alkohol fließt. Dass der Alkohol auch immer präsenter im Alltag und nicht nur mit ihrer Clique zusammen wird, verdrängt Bella lieber. Bis eines Tages nichts mehr geht und Bella dämmert, dass sie so nicht weiterleben kann. Eine schwierige Reise für sie beginnt. Ich kann nur sagen: wow! Was für ein grandioses, wichtiges und eindrückliches Buch! Ich hatte zuvor noch nichts von Kathleen Glasgow gelesen, aber das Thema Alkoholsucht in Verbindung mit dem tollen Cover und Klappentext hat mich neugierig gemacht. Es ist kein leichtes Buch für zwischendurch, es ist harter Tobak, denn mit Bella geht man sprichwörtlich durch die Hölle. Ungeschönt und echt beschreibt sie alles, was ihr im Kopf herumschwirrt: angefangen vom Alkohol besorgen (für sie und ihre Freunde als Minderjährige gar nicht so leicht), ihr Gefühl beim Trinken, ihr Verlangen nach mehr und Abstürze und Filmrisse aller Art. Oft musste ich das Buch kurz zur Seite legen, weil es so intensiv ist, dass man das Gelesene erst verarbeiten muss. Bella ist ein ganz normaler Teenager, der gerade in einer schwierigen Phase steckt. Angefangen vom Leistungsdruck in der Schule über den Tod der Großmutter, der in der Familie nie thematisiert oder aufgearbeitet wurde bis zu den streitenden Eltern, zwischen denen sie und ihre Schwester pendeln müssen. Vor allem die Eltern haben mich oft unheimlich wütend gemacht: sie benutzen Bella als "Sprachrohr" um nicht miteinander kommunizieren zu müssen, auch das zu Bett bringen der Schwester überlassen sie meist Bella, denn sie meistert ja scheinbar mühelos den ganzen Alltag. Und wenn sie funktioniert und alles perfekt schafft und unter einen Hut bekommt, sind auch alle um sie herum glücklich, oder? Die Eltern ziehen sich geschickt aus der Affäre und der Verantwortung, denn als Eltern in Trennung hat man ja genug Probleme - und Bella schafft das alles schon. Sie verliert sich dabei immer mehr und es tut weh beim Lesen, sie in ihrer Zerrissenheit und Erschöpfung zu erleben. Oft wollte ich sie einfach in den Arm nehmen und die Last von den Schultern, denn dass sie psychisch immer mehr abbaut, sollten eigentlich alle um sie herum merken. Einzig ihre beste Freundin macht sich Sorgen um sie und bemerkt den verstärkten Alkoholkonsum. Aber Bella redet sich immer wieder geschickt raus und entwickelt Möglichkeiten und Schlupflöcher, wie sie heimlich und unbemerkt trinken kann. Wenn man beim Lesen denkt, dass das alles schon schlimm und fordernd zu lesen ist, wartet noch erst die größte Herausforderung: ein Aufenthalt in der Suchtklinik für Jugendliche. Was sie dort erlebt, möchte ich gar nicht spoilern und zu ausführlich beschreiben, denn sie durchlebt alle Phasen des Nichttrinkens, des Verlangens und noch mehr. Das Buch ist komplett aus Bellas Ich-Perspektive geschrieben, was einem das Mädchen und die Probleme nochmal viel näher bringt. Auch das Nachwort ist bewegend und toll geschrieben, man merkt der Autorin beim Lesen an, dass es keine einfach zu schreibende Geschichte für sie war. Alkohol ist leider, vor allem in unserer Gesellschaft, allgegenwärtig und wird zu oft verharmlost und in den Alltag integriert. Auch z.B. Bellas Vater lässt nichts auf sein "Feierabendbier" kommen und in der Clique und auf Partys sowieso ist der Alkohol stets präsent. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für dieses wichtige und eindrückliche Buch. Auch als Schullektüre könne ich mir das Buch vorstellen, zeigt es doch die Gefahren von Alkoholsucht auf und wie leicht es jeden von uns treffen kann. Aber auch Erwachsenen möchte ich das Buch empfehlen. Es sollte öfter Bücher wie dieses geben! Unbedingt lesen!

Unglaublich wichtige, eindrückliche und ungeschönte Geschichte über Alkoholsucht - ein Lesehighlight

Sophia am 29.10.2025
Bewertungsnummer: 2639378
Bewertet: Buch (Paperback)

Bella ist fünfzehn Jahre alt und hat es gerade nicht leicht: ihre Eltern haben sich getrennt, gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester wechselt sie wochenweise zwischen den beiden und ihre Großmutter ist vor kurzem erst gestorben. Zudem spürt sie großen Leistungsdruck in der Schule und das Gefühl, zu jeder Zeit funktionieren zu müssen. Das alles erträgt sie nur durch die Abende mit ihrer Clique, bei denen der Alkohol fließt. Dass der Alkohol auch immer präsenter im Alltag und nicht nur mit ihrer Clique zusammen wird, verdrängt Bella lieber. Bis eines Tages nichts mehr geht und Bella dämmert, dass sie so nicht weiterleben kann. Eine schwierige Reise für sie beginnt. Ich kann nur sagen: wow! Was für ein grandioses, wichtiges und eindrückliches Buch! Ich hatte zuvor noch nichts von Kathleen Glasgow gelesen, aber das Thema Alkoholsucht in Verbindung mit dem tollen Cover und Klappentext hat mich neugierig gemacht. Es ist kein leichtes Buch für zwischendurch, es ist harter Tobak, denn mit Bella geht man sprichwörtlich durch die Hölle. Ungeschönt und echt beschreibt sie alles, was ihr im Kopf herumschwirrt: angefangen vom Alkohol besorgen (für sie und ihre Freunde als Minderjährige gar nicht so leicht), ihr Gefühl beim Trinken, ihr Verlangen nach mehr und Abstürze und Filmrisse aller Art. Oft musste ich das Buch kurz zur Seite legen, weil es so intensiv ist, dass man das Gelesene erst verarbeiten muss. Bella ist ein ganz normaler Teenager, der gerade in einer schwierigen Phase steckt. Angefangen vom Leistungsdruck in der Schule über den Tod der Großmutter, der in der Familie nie thematisiert oder aufgearbeitet wurde bis zu den streitenden Eltern, zwischen denen sie und ihre Schwester pendeln müssen. Vor allem die Eltern haben mich oft unheimlich wütend gemacht: sie benutzen Bella als "Sprachrohr" um nicht miteinander kommunizieren zu müssen, auch das zu Bett bringen der Schwester überlassen sie meist Bella, denn sie meistert ja scheinbar mühelos den ganzen Alltag. Und wenn sie funktioniert und alles perfekt schafft und unter einen Hut bekommt, sind auch alle um sie herum glücklich, oder? Die Eltern ziehen sich geschickt aus der Affäre und der Verantwortung, denn als Eltern in Trennung hat man ja genug Probleme - und Bella schafft das alles schon. Sie verliert sich dabei immer mehr und es tut weh beim Lesen, sie in ihrer Zerrissenheit und Erschöpfung zu erleben. Oft wollte ich sie einfach in den Arm nehmen und die Last von den Schultern, denn dass sie psychisch immer mehr abbaut, sollten eigentlich alle um sie herum merken. Einzig ihre beste Freundin macht sich Sorgen um sie und bemerkt den verstärkten Alkoholkonsum. Aber Bella redet sich immer wieder geschickt raus und entwickelt Möglichkeiten und Schlupflöcher, wie sie heimlich und unbemerkt trinken kann. Wenn man beim Lesen denkt, dass das alles schon schlimm und fordernd zu lesen ist, wartet noch erst die größte Herausforderung: ein Aufenthalt in der Suchtklinik für Jugendliche. Was sie dort erlebt, möchte ich gar nicht spoilern und zu ausführlich beschreiben, denn sie durchlebt alle Phasen des Nichttrinkens, des Verlangens und noch mehr. Das Buch ist komplett aus Bellas Ich-Perspektive geschrieben, was einem das Mädchen und die Probleme nochmal viel näher bringt. Auch das Nachwort ist bewegend und toll geschrieben, man merkt der Autorin beim Lesen an, dass es keine einfach zu schreibende Geschichte für sie war. Alkohol ist leider, vor allem in unserer Gesellschaft, allgegenwärtig und wird zu oft verharmlost und in den Alltag integriert. Auch z.B. Bellas Vater lässt nichts auf sein "Feierabendbier" kommen und in der Clique und auf Partys sowieso ist der Alkohol stets präsent. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für dieses wichtige und eindrückliche Buch. Auch als Schullektüre könne ich mir das Buch vorstellen, zeigt es doch die Gefahren von Alkoholsucht auf und wie leicht es jeden von uns treffen kann. Aber auch Erwachsenen möchte ich das Buch empfehlen. Es sollte öfter Bücher wie dieses geben! Unbedingt lesen!

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The Glass Girl

von Kathleen Glasgow

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Beate Ganser

Thalia Liezen – ELI

Zum Portrait

5/5

Ein eindringlicher Roman den nicht nur Jugendliche, sondern auch Eltern lesen sollten!

Bewertet: Buch (Paperback)

Bella ist bereits tief in den Fängen der Sucht, die sie sich selbst nicht eingestehen will. Der Alkohol hilft ihr nach den anstrengenden Tagen zu entspannen. Sie muss zusätzlich zum Schulzeug und dem Nebenjob auch noch daheim im Haushalt mithelfen, sich um ihre Schwester kümmern und als Streitschlichterin zwischen ihren geschiedenen Eltern vermitteln. Immerhin trinkt doch jeder. Als eine Party eskaliert, muss Bella um ihre Freundschaft zu ihrer Bestie nicht zu verlieren, einem Entzug zustimmen.
  • Beate Ganser
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein eindringlicher Roman den nicht nur Jugendliche, sondern auch Eltern lesen sollten!

Bewertet: Buch (Paperback)

Bella ist bereits tief in den Fängen der Sucht, die sie sich selbst nicht eingestehen will. Der Alkohol hilft ihr nach den anstrengenden Tagen zu entspannen. Sie muss zusätzlich zum Schulzeug und dem Nebenjob auch noch daheim im Haushalt mithelfen, sich um ihre Schwester kümmern und als Streitschlichterin zwischen ihren geschiedenen Eltern vermitteln. Immerhin trinkt doch jeder. Als eine Party eskaliert, muss Bella um ihre Freundschaft zu ihrer Bestie nicht zu verlieren, einem Entzug zustimmen.

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Michelle

Thalia Klagenfurt Südpark

Zum Portrait

4/5

Ein ehrliches und authentisches Buch

Bewertet: Buch (Paperback)

Meiner Meinung nach ist dieses Buch das beste von der Autorin. Ich fand die ganze Geschichte unglaublich authentisch und real gemacht. Für mich war Bella ein toll ausgearbeiteter und echter Charakter. Für mich war das Thema Alkoholismus und dessen Folgen sehr gut verarbeitet und man hat sich sehr in Belle hineinversetzen können. Alles in allem mochte ich Girl in Glas sehr gerne und ich freue mich schon auf das nächste Buch von der Autorin
  • Michelle
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4/5

Ein ehrliches und authentisches Buch

Bewertet: Buch (Paperback)

Meiner Meinung nach ist dieses Buch das beste von der Autorin. Ich fand die ganze Geschichte unglaublich authentisch und real gemacht. Für mich war Bella ein toll ausgearbeiteter und echter Charakter. Für mich war das Thema Alkoholismus und dessen Folgen sehr gut verarbeitet und man hat sich sehr in Belle hineinversetzen können. Alles in allem mochte ich Girl in Glas sehr gerne und ich freue mich schon auf das nächste Buch von der Autorin

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The Glass Girl

von Kathleen Glasgow

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