A Poet's Heart (Broken Artists, Band 1)
Broken Artist meets The Girl Next Door - Strangers-to-Lovers-Romance mit Wohlfühlvibes - mit edlem Farbschnitt nur solange der Vorrat reicht
Als Yva von einem Tag auf den anderen eine neue Wohnung in Stockholm finden muss, kommt das Apartment neben der WG ihres besten Freundes wie gerufen. Womit sie nicht gerechnet hat, sind die sanften Gitarrenklänge, die nachts durch die Wand dringen: Fenn, ihr wortkarger Nachbar, ist leidenschaftlicher Singer-Songwriter. Tief berührt lauscht Yva seiner Musik in der Dunkelheit, bis sie ein unerwartetes Post-it von Fenn an der Tür entdeckt. Sie antwortet – und mit jeder weiteren Nachricht schreiben sie Zeile für Zeile ihren gemeinsamen Song. Wäre da nur nicht diese eine Sache, die Fenn vor Yva zu verbergen versucht …
Broken Artist meets The Girl Next Door
Auftakt von Rebekka Weilers neuer New-Adult-Reihe
Die Dein SPIEGEL-Bestsellerautorin nimmt ihre Leser*innen mit ins traumhafte Schweden , wo Yva und Fenn eine Liebesgeschichte voller Wohlfühlvibes und Herzmomente erleben
Umgang mit ernsten Themen wie Mobbing und Toxizitätin vergangenen Beziehungen
Erstauflage mit opulentem Farbschnitt und Charakterpostkarte
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
83 Bewertungen
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Sterne
Ein außergewöhnliches, aber absolut wichtiges Thema im Frühling von Stockholm
Isabell am 09.06.2026
Bewertungsnummer: 3162853
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Als ich den Klappentext dieses Buches gelesen habe, wusste ich sofort, dass es mir gefallen würde. Zunächst bin ich ein totaler Skandinavien-Lover, von daher war das Setting in Stockholm einfach nur traumhaft. Es war einfach wunderschön, wie in dem Buch die ganzen Orte in Stockholm auch wirklich aufgegriffen wurden und damit so gespielt wurde, dass man sich gefühlt hat, als wäre man wirklich vor Ort. Das hat mir extrem gut gefallen.
Es geht zwar nicht wirklich aus dem Klappentext hervor, aber Stockholm assoziiere ich auch direkt mit dem Frühling. Und ich habe Recht behalten, denn es hat sich herausgestellt, dass es im April bzw. Juni spielt und somit perfekt für die aufkommende Jahreszeit ist.
Und können wir mal bitte über dieses Cover, den Farbschnitt und die CHARAKTERKARTE reden?? Die ist so wunderschön und passt perfekt zum Buch.
Als ich das Buch begonnen habe, wollte ich eigentlich nur ein Kapitel lesen, aber das Kapitel war so unglaublich spannend und der Schreibstil so locker und leicht, dass ich direkt 30 Seiten verschlungen habe. Dementsprechend ist der Schreibstil wirklich einfach nur großartig, man kommt absolut gut rein und fliegt nur so durch die Seiten.
Auch die Songtexte zu Beginn jedes Kapitels haben einem schon immer einen Einblick in die Gefühlslage der Charaktere verschafft und haben das Buch darüber hinaus noch besonderer gemacht.
Das Thema Stottern und ein toxischer Ex-Freund sind zwei unglaublich wichtige Themen, mit denen in diesem Buch wirklich schön umgegangen wird.
Zum Thema Stottern kann man sagen, dass das für mich komplettes Neuland war und ich noch nie gesehen habe, dass das in einem Buch thematisiert wird. Ich war zunächst etwas überrascht, vielleicht sogar abgeschreckt, weil es nicht so richtig aus dem Klappentext hervorging (ich dachte, er wäre einfach nur schüchtern), aber es war wirklich mal etwas Neues und anderes. Zu Beginn hat es mich ehrlicherweise etwas genervt, weil ich dachte, er wäre nur zu schüchtern und unsicher. Außerdem fand ich es für die Kommunikation innerhalb der Beziehung auch schade. Es wurden zwar Wege gefunden, wie sie miteinander kommunizieren konnten, aber es hat mich zuerst etwas gestört. Umso mehr ich allerdings diesen Gedankengang von ihm sowie ihre positive Reaktion darauf verstanden habe, umso süßer und verständlicher wurde es. Ihre Reaktion war einfach nur herzerwärmend und das Ende hat mich total auseinandergenommen, sodass ich geweint habe (P. S. ich weine fast nie bei Büchern).
Auch das Thema mit dem toxischen Ex fand ich gut integriert, allerdings hätte ich mir bei beiden Problemen gewünscht, dass noch mehr in die Tiefe gegangen wäre. Dass man z. B. nochmal auf die Schwester eingeht, was aus Lars geworden ist oder wie das Stottern ihn verändert hat. Das ist wirklich der einzige negative Punkt, den ich an dem Buch aufweisen kann. Zwar wurden die Themen gut behandelt, aber ich hätte mir gewünscht, dass es noch tiefgreifender gewesen wäre.
Ich mag das typische Klischee in Romance-Büchern, dass der Mann selbstbewusst und dominant ist, weswegen die Figurenkonstellation für mich ungewohnt war. Er ist sehr schüchtern, unsicher und unerfahren, und das ist prinzipiell überhaupt nicht schlimm. Ich verstehe im Anbetracht seiner Vergangenheit auch, woher das kommt, allerdings war es erstmal ungewohnt und ich mochte es zu Beginn nicht. Also für alle, die sich nicht auf etwas Neues einlassen können und nur Klischees lesen möchten, ist das Buch nicht das Richtige. Es tanzt aus der Reihe und verschafft einem noch viel mehr Verständnis.
Sie fand ich als Charakter sehr gut gewählt, weil sie ein toughes Mädchen ist, das für ihre Meinung einsteht. Bei ihr hätte ich mir gewünscht, dass man noch mehr über ihren Job oder die Uni erfahren hätte.
Insgesamt gebe ich dem Buch 4,8/5 Sterne, weil es außergewöhnliche, aber wirklich wichtige Themen wie das Stottern oder toxische Beziehungen behandelt und mit ihnen aufklärend und verständnisvoll umgeht. Es spielt in einem wunderschönen Stockholm-Setting im Frühling und ist für alle etwas, die nicht das typische Klischee möchten und insbesondere den Trope Tough Girl x Shy Boy mögen.
P. S. Ich freue mich
schon riesig auf Band 2 und 3!!!
wunderschöne Liebesgeschichte in Stockholm
Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 06.06.2026
Bewertungsnummer: 3159674
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Nach „Somebody to Love“ und „Somebody to Hold“ war ich tatsächlich etwas hin- und hergerissen, ob ich die neue Trilogie von Rebekka Weiler lesen sollte. Ich mochte die Dilogie zwar, aber Trauer war in beiden Büchern ein dominantes Thema und ich war nicht bereit, schon wieder so intensiv in diese Richtung zu gehen. Trotzdem hat mich die neue Reihe nicht losgelassen und als mir die Autorin auf Instagram geantwortet hat, dass die aktuelle Trilogie nicht so traurig wäre, wie die Reihe davor, habe ich es mir dann doch bestellt – und nicht bereut :)
Die Protagonisten sind Yva und Fenn und beide führen uns abwechselnd als Ich-Erzähler durch die Geschichte. Yva arbeitet in einem Tonstudio und findet in Stockholm eine neue Wohnung direkt neben der WG ihres besten Freundes. Genau in dieser WG lebt auch Fenn, der durch Musik sein Leben finanziert. Yva hört ihn bzw. seine berührenden Gitarrenklänge von nun an täglich durch die Wand. Beim ersten Aufeinandertreffen läuft es jedoch nicht so, wie Yva es erwartet hat. Überraschenderweise entdeckt sie später ein Post-it von Fenn und über diesen Weg kommunizieren die beiden eine Weile. Doch Fenn scheint etwas vor ihr zu verheimlichen.
„A Poet's Heart“ ist der Auftakt der „Broken Artists“-Trilogie und der Name verrät bereits, dass die Charaktere sicherlich etwas „broken“ sein werden. Das hat sich zumindest beim Auftaktband bestätigt, allerdings für Weilers Verhältnisse auf einem eher „harmlosen“ Level. Beide tragen Päckchen aus der Vergangenheit mit sich herum, es geht um Mobbing und auch um toxische Beziehungen, aber trotzdem hat dieser Roman keine Schwere, die alles überschattet. Es gibt sehr viel Schönes, absolute Herzensmomente und Wohlfühlvibes, aber gerade auch bei Fenn eine große Überraschung, mit der ich gar nicht gerechnet habe.
Fazit: Das Buch ist von außen (Cover, Farbschnitt, etc) genauso schön, wie von innen. Eine super süße, irgendwie sehr zarte, trotzdem deepe Liebesgeschichte, die mich richtig toll unterhalten hat. Wie gut, dass ich mir Band zwei und drei auch schon gekauft habe!
Meinung aus der Buchhandlung
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Yva braucht dringend eine neue Wohnung in Stockholm, denn ihr Leben hat sich von heute auf morgen sehr geändert. Sie zog in die Wohnung neben ihren besten Freund und es stellte sich heraus, dass ihr Nachbar Fenn ein Singer - Songwriter ist. Jeden Tag konnte sie ihm zuhören und eines Tages klebte ein kleiner Zettel an ihrer Tür, ab dem Zeitpunkt komunizierten die beiden mit denn Post-its. Sie fingen an gemeinsam einen Song zu schreiben und alles war perfekt. Doch es gab eine Sache die Fenn vor Yva verbergen wollte...
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