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Produktbild: Haus der Geister. Kriminalrat Gustav Heller 2
Band 2
Artikelbild von Haus der Geister. Kriminalrat Gustav Heller 2
Frank Goldammer

1. Haus der Geister. Kriminalrat Gustav Heller 2

Haus der Geister. Kriminalrat Gustav Heller 2 Ungekürzte Lesung mit Achim Buch (1 mp3-CD)

Gesprochen von
15

22,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

257

Gesprochen von

Achim Buch

Spieldauer

11 Stunden und 41 Minuten

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742434173

Beschreibung

Rezension

»›Tod auf der Elbe‹ ist der perfekte Beginn einer hoffentlich lang andauernden Krimireihe.« denglers-buchkritik.de

Produktdetails

Verkaufsrang

257

Gesprochen von

Achim Buch

Spieldauer

11 Stunden und 41 Minuten

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742434173

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstraße 9A
10623 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Apolda

    5/5

    16.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend, atmosphärisch und hervorragend geschrieben

    Mit Haus der Geister gelingt Frank Goldammer ein atmosphärisch dichter und fesselnder Historienkrimi, der den Leser in das düstere Dresden des Jahres 1881 entführt. Schon der Einstieg in die Handlung rund um die mysteriösen Séancen und den plötzlichen Todesfall in der Villa von Adele Blumfeld erzeugt eine unheimliche Spannung, die sich bis zur letzten Seite hält. Besonders beeindruckt hat mich die bildhafte und detailreiche Sprache des Autors. Die Schauplätze, vor allem das morbide Haus mit seinen dunklen Geheimnissen, werden so lebendig beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst durch die staubigen Flure zu gehen. Inhaltlich überzeugt der Roman durch seine vielschichtigen Figuren und die schonungslose Darstellung menschlicher Abgründe. Goldammer zeigt, wie Gier, Rache und Machtmissbrauch Menschen zu grausamen Taten treiben können. Die Figur des Kriminalrats Gustav Heller, der rational und skeptisch an die vermeintlich übersinnlichen Ereignisse herangeht, bildet dabei einen spannenden Kontrast zur geheimnisvollen Umgebung und den okkulten Elementen der Handlung. Die Mischung aus Kriminalfall, historischen Details und psychologischer Tiefe macht Haus der Geister zu einem außergewöhnlichen Krimi. Für mich ist das Buch ein echtes Lesehighlight. Fazit: Spannend, atmosphärisch und hervorragend geschrieben – ein Krimi, der lange nachwirkt. ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ (5 von 5 Sternen)

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    31.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener historischer Krimi

    Meine Meinung: Die Blütezeit der Séancen war in der Zeit zwischen 1850 und 1890. Die Sitzungen waren sehr beliebt, obwohl viele auch sehr skeptisch waren. Kriminalrat Gustav Heller glaubt nicht an Geister, muss sich aber im August 1881 damit beschäftigen. Denn in einer alten Villa kommt nach einer Séance, zu der Adele Blumfeld eingeladen hat, ein Teilnehmer ums Leben. Es passieren weitere mysteriöse Dinge, die Heller sich nicht so richtig erklären kann. Sein Assistent Schrumm allerdings glaubt an Geister und leider ist er nicht der einzige im Umfeld von Heller. Da ich natürlich mit Gustav Heller einer Meinung war, wollte ich auf jeden Fall wissen, was hinter allem steckt, deshalb fühlte ich mich sehr an das Buch gefesselt. Der Autor hat es ja für alle Beteiligten sehr gruselig werden lassen. Aber da musste mehr sein. Nach und nach bekommen Heller und Schrumm vieles heraus. Wobei die Ermittlungsarbeit besonders für Schrumm eine große Herausforderung ist und es für Heller dramatisch gefährlich wird. Nebenbei habe ich außerdem einiges über das Familienleben von Heller erfahren und war dabei, als er Schrumm vor seinen persönlichen Geistern gerettet hat. Darauf möchte ich nun aber nicht genauer eingehen, weil ich sonst zuviel verraten würde. Fazit: Ein gelungener historischer Krimi, der mich sehr gut unterhalten hat. Gerne gebe ich deshalb eine Leseempfehlung.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    08.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die weiße Frau

    Dresden August 1881. Kriminalrat Gustav Heller reitet nach Hause, als sein Pferd scheut. Eine weiße Frau ist als Geistererscheinung zu sehen. Viele Bewohner glauben, dass dieses Phänomen einen baldigen Brand ankündigt. Gustav wird erneut mit Geistern konfrontiert als er mit seinem Assistenten Stumm zur Villa von Adele Blumfeld gerufen wird. Während einer Séance wird ein Mann von dem Medium auf seine schweren Verfehlungen im »Roten Verlies« angesprochen und stirbt. Adele verhält sich zwar verdächtig, war aber während der Sitzung total weggetreten. Ihr von Narben entstelltes Dienstmädchen Hermina ist seit ihrem Unfall stumm und kann somit auch nicht gesprochen haben. Der Kriminalrat mag nicht an Geister glauben. Dann erhängt sich eine Frau im Dachstuhl der Villa Blumfeld. Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Die Protagonisten werden sehr gut und und passend für die Zeit beschrieben. Gerade habe ich den 1. Teil dieser Serie um Gustav Heller gelesen und konnte gleich mit diesem 2. Teil mit fiebern. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Handlung ist interessant und spannend. Mir gefällt es wie heller und Schrumm mit viel Logik gegen den Aberglauben ankämpfen und sich über Konventionen hinwegsetzen.

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    22.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss

    Meinung: Auch der zweite Teil der Reihe konnte mich vollkommen mitreißen und überzeugen. In einer alten Villa in Dresden wird ein Teilnehmer einer Séance tot aufgefunden. Die übrigen Gäste berichten von mysteriösen Vorgängen und unheimlichen Erscheinungen. Heller glaubt nicht an solche Schauermärchen – doch als es zu weiteren Todesfällen kommt, beginnen viele an einen Fluch des Hauses zu glauben. Je tiefer die Ermittlungen gehen, desto mehr dunkle Geheimnisse treten zutage. Eine spannende Suche nach der Wahrheit beginnt: Wer steckt hinter all dem? Das müsst ihr selbst herausfinden! Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Die Charaktere sind bereits bekannt, was den Einstieg erleichtert, und man fiebert mit ihnen von Anfang an mit. Die Handlung ist klug konstruiert und voller überraschender Wendungen – ich musste ständig meine Theorien über Bord werfen, weil Frank geschickt falsche Fährten legt. Trotz meines eher geringen Interesses an Geister- und Übernatürlichem hat mich dieses Buch überzeugt. Die Atmosphäre ist spannend, aber nie übertrieben oder kitschig. Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so neugierig war ich auf die Auflösung. Das Ende hat mich überrascht – damit hätte ich nicht gerechnet, aber es hat mir sehr gut gefallen. Ein toller historischer Kriminalroman mit übernatürlichen Elementen, den ich allen empfehlen kann, die dieses Genre mögen – oder es mal ausprobieren möchten!

  • Eliza

    5/5

    12.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mysteriöser Grusel im Haus der Séance

    Ein Fall der Gustav Heller an seinem Beruf verzweifeln lässt. In einer alten Villa in Dresden wird ein Teilnehmer einer Séance tot aufgefunden. Die restlichen Teilnehmer berichten über mysteriöse Vorgänge und sonderbare Erscheinungen. Heller, der stets nicht an solche Schauermärchen glaubt, ist misstrauisch im Gegensatz zu seinem Assistenten Schrumm. Als es zu weiteren Todesfällen kommt, glauben vielen an einen Fluch des Hauses. Heller schwebt zwischen Ermittlungen und sonderbaren Ereignissen auch an seinem Hof hin und her und kommt diesmal auch an seine mentalen Grenzen. Wer ermordet reihenweise Menschen in einem Haus oder stecken gar mehrere Täter hinter den Taten? Eine spannende Ermittlung beginnt. Gustav Heller ist als Kriminalrat stets seinem Beruf verpflichtet. Er liebt die Abgeschiedenheit auf seinem Hof mit seiner Familie und seinen Angestellten und braucht den Ausgleich vom hektischen Stadtleben. Im Vergleich zum ersten Fall wirkt er etwas emotional gereizter und man merkt sehr schnell das ihn dieser Fall emotional sehr mitnimmt. Als interessanter Charakter hat sich das Dienstmädchen Hermine herauskristallisiert. Sie trägt den Roman mit ihren speziellen Charakterzügen. Sehr gut beschreibend und mit bildhafter Sprache versehen ist der Schreibstil des Autors. Ich konnte mir, wie im ersten Band bereits die Umgebung sehr gut vorstellen und er hat es geschafft auch eine besondere Atmosphäre zu schaffen. Ein leichter Gruselfaktor ist beim Lesen dieses Bandes stets gegeben und die kleinen Wendungen im zweiten Teil sorgen für eine gute Überraschung beim Lesen. Die Pointe am Ende des Buchs fand ich sehr lustig, darauf bin ich gar nicht gekommen. Überhaupt hat der Autor das Thema sehr gut dargestellt, ohne dass es zu fantastisch wird. Ich konnte es mir hervorragend vorstellen. Ein erneuter sehr gut erzählter historischer Kriminalroman, der mich sehr gut unterhalten hat. Gustav Heller hat sich bereits jetzt in mein Krimiherz geschlichen.

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  • Produktbild: Haus der Geister. Kriminalrat Gustav Heller 2