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Produktbild: Der Junge in den falschen Schuhen

Der Junge in den falschen Schuhen Ein berührender Kinderroman über Mut, wahre Freundschaft und das Aufwachsen in Armut ab 10 Jahren

6

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Illustriert von

Tom Percival

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

18897 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Martina Tichy

Sprache

Deutsch

EAN

9783733609030

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Illustriert von

Tom Percival

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

18897 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Martina Tichy

Sprache

Deutsch

EAN

9783733609030

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Sehr einfühlsame Geschichte

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 22.03.2026

Bewertungsnummer: 3085601

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„…Chris hält für sein Leben gern ein Schwätzchen mit mir. Er findet mich besonders toll, weil er sich über meine Schuhe, meine Jacke, meine Schultasche oder was auch immer lustig machen kann…“ Will beschreibt auf ironische Art eine Situation, die man mit drei Worten zusammenfassen könnte. Chris mobbt ihn. Der Autor hat ein bewegendes Kinderbuch geschrieben. Er zeigt darin, was es bedeutet, wenn man arm ist. Der Schriftstil ist kindgerecht. Er wirkt besonders eindringlich, weil Will seine Geschichte selbst erzählt. Wills Eltern sind geschieden. Er lebt bei seinem Vater, der nach einem Unfall Probleme hat, eine neue Arbeitsstelle zu bekommen. Will ist ein sympathischer Junge, der das Leben realistisch sieht. Will ist mit Cameron befreundet. Der stammt aus reichem Haus. Oft lädt er Will zu sein ein. Die beiden entwickeln in ihrer Freizeit ein Online – Spiel. In der Schule hat es Cameron nicht leicht. Will drückt das so aus: „…Chris und seine Meute machen mich blöd an, weil ich arm bin, aber mit Cameron gehen sie genauso um, weil er intelligent ist…“ Außerdem ist er freundlich und gutmütig. Es ist Kalia, die sich Chris entgegenstellt. Später lernt Will deren Vater kennen. Seine Einstellung gefällt mir. Sie beruht auf seiner eigenen Lebenserfahrung. „…Weißt du, Will, das Leben ist immer im Fluss, und du weißt nie, was dich hinter der nächsten Biegung erwartet…“ Doch dann trifft Cameron eine falsche Entscheidung. Eigentlich wollte er ihm nur einen Gefallen tun. Er hat nicht mit Wills Stolz und seiner heftigen Reaktion gerechnet. Plötzlich gehen sich die beiden aus dem Weg. Dafür geht Chris nun auf Will zu. Noch ahnt der nicht, welche Aufgaben er für Chris übernehmen soll. Wird es ihm rechtzeitig gelingen, ihn zu durchschauen? Ob es hilft, das er sich mit Cameron ausgesprochen hat? Grafisch ist das Buch sehr intensiv gestaltet. Die Bilder mit Comiccharakter veranschaulichen gekonnt die Situationen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Hier geht es zum einen um Freundschaft und Vertrauen, zum anderen um die Gefahren, die Armut und schlechte Gesellschaft mit sich bringen können.

Sehr einfühlsame Geschichte

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 22.03.2026
Bewertungsnummer: 3085601
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„…Chris hält für sein Leben gern ein Schwätzchen mit mir. Er findet mich besonders toll, weil er sich über meine Schuhe, meine Jacke, meine Schultasche oder was auch immer lustig machen kann…“ Will beschreibt auf ironische Art eine Situation, die man mit drei Worten zusammenfassen könnte. Chris mobbt ihn. Der Autor hat ein bewegendes Kinderbuch geschrieben. Er zeigt darin, was es bedeutet, wenn man arm ist. Der Schriftstil ist kindgerecht. Er wirkt besonders eindringlich, weil Will seine Geschichte selbst erzählt. Wills Eltern sind geschieden. Er lebt bei seinem Vater, der nach einem Unfall Probleme hat, eine neue Arbeitsstelle zu bekommen. Will ist ein sympathischer Junge, der das Leben realistisch sieht. Will ist mit Cameron befreundet. Der stammt aus reichem Haus. Oft lädt er Will zu sein ein. Die beiden entwickeln in ihrer Freizeit ein Online – Spiel. In der Schule hat es Cameron nicht leicht. Will drückt das so aus: „…Chris und seine Meute machen mich blöd an, weil ich arm bin, aber mit Cameron gehen sie genauso um, weil er intelligent ist…“ Außerdem ist er freundlich und gutmütig. Es ist Kalia, die sich Chris entgegenstellt. Später lernt Will deren Vater kennen. Seine Einstellung gefällt mir. Sie beruht auf seiner eigenen Lebenserfahrung. „…Weißt du, Will, das Leben ist immer im Fluss, und du weißt nie, was dich hinter der nächsten Biegung erwartet…“ Doch dann trifft Cameron eine falsche Entscheidung. Eigentlich wollte er ihm nur einen Gefallen tun. Er hat nicht mit Wills Stolz und seiner heftigen Reaktion gerechnet. Plötzlich gehen sich die beiden aus dem Weg. Dafür geht Chris nun auf Will zu. Noch ahnt der nicht, welche Aufgaben er für Chris übernehmen soll. Wird es ihm rechtzeitig gelingen, ihn zu durchschauen? Ob es hilft, das er sich mit Cameron ausgesprochen hat? Grafisch ist das Buch sehr intensiv gestaltet. Die Bilder mit Comiccharakter veranschaulichen gekonnt die Situationen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Hier geht es zum einen um Freundschaft und Vertrauen, zum anderen um die Gefahren, die Armut und schlechte Gesellschaft mit sich bringen können.

zu Tränen gerührt

papa.hirsch.liest am 15.09.2025

Bewertungsnummer: 2596588

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es? 
Im Buch geht es um Will, der mit seinem Vater, nach der Trennung von Wills Mutter, den Verlust seiner Arbeit und einem späteren Arbeitsunfall, in Armut lebt.
Hungrig zur Schule zu gehen oder nicht zu wissen was der nächste Tag bringt ist für Will Realität. Auch, dass Chris Tucker, ein Möchtegernrowdie Will das Leben zunächst sehr schwer macht. Gott sei Dank hat Will seinen besten Freund Cameron, der immer für ihn da ist. Bis zu diesem einen blöden Moment. Mein Eindruck: Wenn ich könnte würde ich hier zum ersten Mal einen Fuchs mehr geben. Ich habe das Buch innerhalb von 20h gelesen, da es mich von Seite 1 an gefesselt hat. Ich hatte, das darf ich so sagen, oft Tränen in den Augen, da mich die Geschichte komplett mitgenommen hat und ich mir bewusst wurde, in welchen Privilegien ich aufwachsen durfte und meine Kinder nun aufwachsen können. Das versuchen wir unseren Kindern auch immer wieder vor Augen zu halten.
In der Geschichte werden Probleme dargestellt, die ich durchaus auch aus meiner Kindheit kenne und ihr sicher auch. Denn Armut ist weit verbreitet. Aber warum dann Kinder, die nichts für ihre Situation können, verurteilen oder gar mobben? Sowas macht es nur schwerer. Selbst hier beim Schreiben der Rezension, liegt mir die Geschichte schwer im Magen. Und ich bin so dankbar dafür, werde sie für meinen Sohn aufheben, da man dadurch vielleicht immer mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird, falls man in die Gefahr kommt, ein wenig abzuheben. Ein großer Dank auch an Martina Tichy für die tolle und sehr emphatische Übersetzung! Bewertung:

zu Tränen gerührt

papa.hirsch.liest am 15.09.2025
Bewertungsnummer: 2596588
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es? 
Im Buch geht es um Will, der mit seinem Vater, nach der Trennung von Wills Mutter, den Verlust seiner Arbeit und einem späteren Arbeitsunfall, in Armut lebt.
Hungrig zur Schule zu gehen oder nicht zu wissen was der nächste Tag bringt ist für Will Realität. Auch, dass Chris Tucker, ein Möchtegernrowdie Will das Leben zunächst sehr schwer macht. Gott sei Dank hat Will seinen besten Freund Cameron, der immer für ihn da ist. Bis zu diesem einen blöden Moment. Mein Eindruck: Wenn ich könnte würde ich hier zum ersten Mal einen Fuchs mehr geben. Ich habe das Buch innerhalb von 20h gelesen, da es mich von Seite 1 an gefesselt hat. Ich hatte, das darf ich so sagen, oft Tränen in den Augen, da mich die Geschichte komplett mitgenommen hat und ich mir bewusst wurde, in welchen Privilegien ich aufwachsen durfte und meine Kinder nun aufwachsen können. Das versuchen wir unseren Kindern auch immer wieder vor Augen zu halten.
In der Geschichte werden Probleme dargestellt, die ich durchaus auch aus meiner Kindheit kenne und ihr sicher auch. Denn Armut ist weit verbreitet. Aber warum dann Kinder, die nichts für ihre Situation können, verurteilen oder gar mobben? Sowas macht es nur schwerer. Selbst hier beim Schreiben der Rezension, liegt mir die Geschichte schwer im Magen. Und ich bin so dankbar dafür, werde sie für meinen Sohn aufheben, da man dadurch vielleicht immer mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird, falls man in die Gefahr kommt, ein wenig abzuheben. Ein großer Dank auch an Martina Tichy für die tolle und sehr emphatische Übersetzung! Bewertung:

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Der Junge in den falschen Schuhen

von Tom Percival

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Nicole N.

Thalia Wien – Q19

Zum Portrait

5/5

"Das hier ist kein Märchen."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch zu lesen hat unglaublich weh getan, mir gleichzeitig die Augen geöffnet und mich tief berührt! “Der junge in den falschen Schuhen” behandelt ein Thema, welches kaum in Kinderliteratur vorkommt, nämlich Kinderarmut. Ein wirklich schmerzhaftes jedoch auch wahnsinnig wichtiges Thema, welches auf einfühlsamste Art und Weise von Tom Percival aufgegriffen wird. Meiner Meinung nach eines der wichtigsten Kinderbücher!
  • Nicole N.
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5/5

"Das hier ist kein Märchen."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch zu lesen hat unglaublich weh getan, mir gleichzeitig die Augen geöffnet und mich tief berührt! “Der junge in den falschen Schuhen” behandelt ein Thema, welches kaum in Kinderliteratur vorkommt, nämlich Kinderarmut. Ein wirklich schmerzhaftes jedoch auch wahnsinnig wichtiges Thema, welches auf einfühlsamste Art und Weise von Tom Percival aufgegriffen wird. Meiner Meinung nach eines der wichtigsten Kinderbücher!

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Der Junge in den falschen Schuhen

von Tom Percival

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