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Blutiger Fjord | Ein packender Norwegen-Krimi über Intrigen und Familiengeheimnisse Eine Stadt in Angst vor einem grausamen Mörder

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15,36 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899810-4-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899810-4-1

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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Tolle Fortsetzung

Laurana aus Cuxhaven am 11.11.2024

Bewertungsnummer: 2338967

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon den ersten Band "Eisige Nacht" habe ich verschlungen und mich somit sehr auf den Nachfolgeband gefreut. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Wieder muss Kommissar Sortland einen Mord aufklären. Ein Fischer hat eine Leiche im Fjord treibend gefunden. Karl Sortland und sein Kollege Mats machen sich sofort an die Arbeit. Aber allein schon die Identität der Leiche aufzuklären, ist schwierig. Zudem sind viele Kollegen ins Rauschgiftdezernat abgeteilt worden, weil eine neue Droge das Grenzgebiet überschwemmt. Viel Arbeit für Karl und Mats. Auch diesen Fall habe ich wieder mit Spannung verfolgt. Dem Autor gelingt es immer wieder mit gutgewählten, aber nicht langatmigen Beschreibungen Atmosphäre zu erschaffen. Die beiden unterschiedlichen Beamten arbeiten gut zusammen und es hat mich gefreut, dass die beiden inzwischen eine tiefere Freundschaft verbindet. Auch eine weitere Figur aus dem ersten Band tritt wieder auf und so ist mit Mikkel Kuhmunnen ein tolles Dreiergespann auf Mördersuche, bei denen es auch an Humor nicht fehlt. Ich kann dieses bis zum Schluss spannende Buch nur empfehlen und freue mich auf die nächsten Fälle der Ermittler.

Tolle Fortsetzung

Laurana aus Cuxhaven am 11.11.2024
Bewertungsnummer: 2338967
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon den ersten Band "Eisige Nacht" habe ich verschlungen und mich somit sehr auf den Nachfolgeband gefreut. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Wieder muss Kommissar Sortland einen Mord aufklären. Ein Fischer hat eine Leiche im Fjord treibend gefunden. Karl Sortland und sein Kollege Mats machen sich sofort an die Arbeit. Aber allein schon die Identität der Leiche aufzuklären, ist schwierig. Zudem sind viele Kollegen ins Rauschgiftdezernat abgeteilt worden, weil eine neue Droge das Grenzgebiet überschwemmt. Viel Arbeit für Karl und Mats. Auch diesen Fall habe ich wieder mit Spannung verfolgt. Dem Autor gelingt es immer wieder mit gutgewählten, aber nicht langatmigen Beschreibungen Atmosphäre zu erschaffen. Die beiden unterschiedlichen Beamten arbeiten gut zusammen und es hat mich gefreut, dass die beiden inzwischen eine tiefere Freundschaft verbindet. Auch eine weitere Figur aus dem ersten Band tritt wieder auf und so ist mit Mikkel Kuhmunnen ein tolles Dreiergespann auf Mördersuche, bei denen es auch an Humor nicht fehlt. Ich kann dieses bis zum Schluss spannende Buch nur empfehlen und freue mich auf die nächsten Fälle der Ermittler.

Eine gelungene Fortsetzung

gaby2707 aus München am 25.10.2024

Bewertungsnummer: 2324980

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir der erste Teil "Eisige Nacht" ausgesprochen gut gefallen hat, war ich richtig neugierig auf den 2. Fall für Karl Sortland und seinen Partner Mats Samuelsson. Kommissar Karl Sortland ist gerade auf dem Weg zur Geburtstagsfeier seines ehemaligen Kollegen und Freundes Trygves, als seine Vorgesetzte Aino Petersen ihn bittet zu einem Leichenfund in den Hafen von Kirkenes zu kommen. Fischer Tormod Sivertsen ist mit seiner Astrid II mit einem menschlichen Körper kollidiert. Wer ist der Mann, der anscheinend schon ein paar Tage im kalten Fjord getrieben ist? Außerdem hält eine neuartige, hoch potente Designerdroge, die zu Halluzinationen und Wahnvorstellungen führt, das Drogendezernat in Atem. Kann es sein, dass diese Drogen über die neuerdings offene russische Grenze ins Land kommen? Viele Fragen und vor allem viel Arbeit für Karl Sortland und Mats Samuelsson von der Ermittlungseinheit für Kapitalverbrechen in Kirkenes im Norden von Norwegen. Ich habe Karl und seinen Kollegen Mats, die sich zwischenzeitlich zusammengerauft haben und die jetzt sogar eine Freundschaft verbindet, ja schon bei ihrem ersten gemeinsamen Fall kennengelernt. Karl, der hier kurz vor seinem 30. Geburtstag steht, mir aber oft viel älter erscheint, scheint sich gerade in Sachen Alkohol immer mehr im Griff zu haben. Was vielleicht auch an der Freundschaft zu Sofia liegen mag, aus der langsam mehr zu werden scheint. Mats mag ich mit seiner ruhigen, besonnenen Art auch richtig gerne. Und ich habe mich gefreut, dass auch Mikkel Kuhmanen aus Spitzbergen wieder mit von der Partie ist. Karl und Mats haben diese Unterstützung auch dringend nötig, da wegen der Drogenfälle viele Kollegen dem Drogendezernat von Daniel Killgren unterstellt werden. Aino Petersen sitzt nicht nur ihr Chef und die Presse wegen der Drogen und dem Toten aus dem Fjord im Nacken. Sie hat auch ein tolles Angebot bekommen, was sie hier entscheiden muss. Der Fall um den im kalten, feuchten Erdkeller des Ferienhauses seines Großvaters auf der Insel sitzenden Kristian Vesterbekkmo, der seinen Bruder Jakob gesucht hat und nun tot auf dem Seziertisch liegt, ist sehr spannend aufgebaut. Es dauert lange, bis die Kommissare hier den Durchblick bekommen und den Fall lösen können. Sehr interessant finde ich den Fall der Drogentoten und wie schwierig es ist, eine offene Grenze auf diese Sache hin zu kontrollieren. Die räumliche Nähe zu Russland spielt hierbei eine große Rolle. Auch das Private der Kommissare wird immer wieder angesprochen, was mir persönlich sehr gut gefällt. Macht es die Menschen doch noch nahbarer und echter. Besonders einer alten Dame gehört hier mein ganzes Mitgefühl. Aber ihre Geschichte solltet ihr selbst lesen. Autor Niklas Sonnenschein schafft es gleich in Kapitel 1 meine ganze Aufmerksamkeit auf die Geschichte zu lenken. Aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, war mir sehr lange nicht klar, in welche Richtung sich die Fälle entwickeln würden. Durch seinen leicht zu lesenden und sehr bildhaften Erzählstil kann ich mir die nördlichen Gegebenheiten und die Orte zu denen er mich führt, sehr gut vorstellen. Die relativ kurzen Kapitel mit ihren Cliffhangern machen die Geschichte temporeich und packend. Die verschiedenen Stimmungen und auch die Gefühle kommen hier insgesamt sehr gut rüber. Man muss Bd. 1 "Eisige Nacht" nicht unbedingt gelesen haben. Aber um gerade die Kommissare und ihr Umfeld besser kennenzulernen, würde ich das schon empfehlen. Eine spannende, knifflig konstruierte und sehr interessante Geschichte, bei der ich mitgefiebert und mit gerätselt habe. Ein Muss, nicht nur für Fans der nordischen Literatur.

Eine gelungene Fortsetzung

gaby2707 aus München am 25.10.2024
Bewertungsnummer: 2324980
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir der erste Teil "Eisige Nacht" ausgesprochen gut gefallen hat, war ich richtig neugierig auf den 2. Fall für Karl Sortland und seinen Partner Mats Samuelsson. Kommissar Karl Sortland ist gerade auf dem Weg zur Geburtstagsfeier seines ehemaligen Kollegen und Freundes Trygves, als seine Vorgesetzte Aino Petersen ihn bittet zu einem Leichenfund in den Hafen von Kirkenes zu kommen. Fischer Tormod Sivertsen ist mit seiner Astrid II mit einem menschlichen Körper kollidiert. Wer ist der Mann, der anscheinend schon ein paar Tage im kalten Fjord getrieben ist? Außerdem hält eine neuartige, hoch potente Designerdroge, die zu Halluzinationen und Wahnvorstellungen führt, das Drogendezernat in Atem. Kann es sein, dass diese Drogen über die neuerdings offene russische Grenze ins Land kommen? Viele Fragen und vor allem viel Arbeit für Karl Sortland und Mats Samuelsson von der Ermittlungseinheit für Kapitalverbrechen in Kirkenes im Norden von Norwegen. Ich habe Karl und seinen Kollegen Mats, die sich zwischenzeitlich zusammengerauft haben und die jetzt sogar eine Freundschaft verbindet, ja schon bei ihrem ersten gemeinsamen Fall kennengelernt. Karl, der hier kurz vor seinem 30. Geburtstag steht, mir aber oft viel älter erscheint, scheint sich gerade in Sachen Alkohol immer mehr im Griff zu haben. Was vielleicht auch an der Freundschaft zu Sofia liegen mag, aus der langsam mehr zu werden scheint. Mats mag ich mit seiner ruhigen, besonnenen Art auch richtig gerne. Und ich habe mich gefreut, dass auch Mikkel Kuhmanen aus Spitzbergen wieder mit von der Partie ist. Karl und Mats haben diese Unterstützung auch dringend nötig, da wegen der Drogenfälle viele Kollegen dem Drogendezernat von Daniel Killgren unterstellt werden. Aino Petersen sitzt nicht nur ihr Chef und die Presse wegen der Drogen und dem Toten aus dem Fjord im Nacken. Sie hat auch ein tolles Angebot bekommen, was sie hier entscheiden muss. Der Fall um den im kalten, feuchten Erdkeller des Ferienhauses seines Großvaters auf der Insel sitzenden Kristian Vesterbekkmo, der seinen Bruder Jakob gesucht hat und nun tot auf dem Seziertisch liegt, ist sehr spannend aufgebaut. Es dauert lange, bis die Kommissare hier den Durchblick bekommen und den Fall lösen können. Sehr interessant finde ich den Fall der Drogentoten und wie schwierig es ist, eine offene Grenze auf diese Sache hin zu kontrollieren. Die räumliche Nähe zu Russland spielt hierbei eine große Rolle. Auch das Private der Kommissare wird immer wieder angesprochen, was mir persönlich sehr gut gefällt. Macht es die Menschen doch noch nahbarer und echter. Besonders einer alten Dame gehört hier mein ganzes Mitgefühl. Aber ihre Geschichte solltet ihr selbst lesen. Autor Niklas Sonnenschein schafft es gleich in Kapitel 1 meine ganze Aufmerksamkeit auf die Geschichte zu lenken. Aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, war mir sehr lange nicht klar, in welche Richtung sich die Fälle entwickeln würden. Durch seinen leicht zu lesenden und sehr bildhaften Erzählstil kann ich mir die nördlichen Gegebenheiten und die Orte zu denen er mich führt, sehr gut vorstellen. Die relativ kurzen Kapitel mit ihren Cliffhangern machen die Geschichte temporeich und packend. Die verschiedenen Stimmungen und auch die Gefühle kommen hier insgesamt sehr gut rüber. Man muss Bd. 1 "Eisige Nacht" nicht unbedingt gelesen haben. Aber um gerade die Kommissare und ihr Umfeld besser kennenzulernen, würde ich das schon empfehlen. Eine spannende, knifflig konstruierte und sehr interessante Geschichte, bei der ich mitgefiebert und mit gerätselt habe. Ein Muss, nicht nur für Fans der nordischen Literatur.

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Blutiger Fjord | Ein packender Norwegen-Krimi über Intrigen und Familiengeheimnisse

von Niklas Sonnenschein

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