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Duden – Wer hat den Teufel an die Wand gemalt? Redensarten – Wo sie herkommen, was sie bedeuten. Das Nachschlagewerk für typisch deutsche Sprichwörter, geflügelte Worte und Idiome

Aus der Reihe Sprach-Infotainment
17

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40456

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Duden ein Imprint von Cornelsen Verlag GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,7/2,4 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Grün

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-411-70506-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40456

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Duden ein Imprint von Cornelsen Verlag GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,7/2,4 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Grün

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-411-70506-1

Herstelleradresse

Bibliograph. Instit. GmbH
Mecklenburgische Straße 53
14197 Berlin
DE

Email: info@cvk.de

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Übersichtliches, ausführliches Redewendungen-Nachschlagwerk

Ilses Lesetipps aus Wien am 02.05.2026

Bewertungsnummer: 3126866

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wer hat den Teufel an die Wand gemalt?“ beinhaltet eine umfassende Sammlung von Redensarten, deren Herkunft und Bedeutung (Erschienen 2026 in Dudenverlag). Mich als sprachlich interessierte Person hat das Buch sofort angesprochen, nicht nur aufgrund des ins Auge springenden Covers, sondern hinsichtlich des gebotenen Inhalts. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Das Buch ist optisch ansprechend gestaltet, die Redewendungen sind alphabetisch nach Begriffen geordnet, sodass man, sucht man etwas Bestimmtes, rasch fündig wird. Obwohl ich die meisten Aussprüche bereits kannte und auch vielfach mit deren Bedeutung richtig lag, gab es dennoch für mich überraschende Erklärungen, wie z.B. dachte ich tatsächlich, sich „verfranzen“ hätte etwas mit „Fransen“ zu tun. Aber nein, der Ausdruck hat militärischen Ursprung. Manches, möglicherweise eher in Deutschland gängig, war mir als Österreicherin fremd, wie z.B. einen Igel in der Tasche haben (geizig sein) oder „den heiligen Ulrich anrufen“ (sich erbrechen). Es hat mich zwar wenig erstaunt, dass die meisten Redewendungen bis auf die Bibel oder die griechische Mythologie zurückzuführen sind, auf lateinischen Aussprüchen basieren oder aus dem Jüdischen sich entwickelt haben. Trotzdem, die ausführlichen, gut recherchiert wirkenden Erklärungen fand ich sehr interessant und wissenswert. Diese Duden-Ausgabe werde ich sicher immer wieder zur Hand nehmen, um die eine oder andere Interpretation zu verinnerlichen. Denn einmal alles durchzuschmökern reicht nicht, um es sich bleibend einzuprägen. Es ist ein gelungenes Nachschlagwerk. Sehr empfehlenswert für jeden, der an der Entwicklung der Sprache und Bedeutung von Aussprüchen interessiert ist.

Übersichtliches, ausführliches Redewendungen-Nachschlagwerk

Ilses Lesetipps aus Wien am 02.05.2026
Bewertungsnummer: 3126866
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wer hat den Teufel an die Wand gemalt?“ beinhaltet eine umfassende Sammlung von Redensarten, deren Herkunft und Bedeutung (Erschienen 2026 in Dudenverlag). Mich als sprachlich interessierte Person hat das Buch sofort angesprochen, nicht nur aufgrund des ins Auge springenden Covers, sondern hinsichtlich des gebotenen Inhalts. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Das Buch ist optisch ansprechend gestaltet, die Redewendungen sind alphabetisch nach Begriffen geordnet, sodass man, sucht man etwas Bestimmtes, rasch fündig wird. Obwohl ich die meisten Aussprüche bereits kannte und auch vielfach mit deren Bedeutung richtig lag, gab es dennoch für mich überraschende Erklärungen, wie z.B. dachte ich tatsächlich, sich „verfranzen“ hätte etwas mit „Fransen“ zu tun. Aber nein, der Ausdruck hat militärischen Ursprung. Manches, möglicherweise eher in Deutschland gängig, war mir als Österreicherin fremd, wie z.B. einen Igel in der Tasche haben (geizig sein) oder „den heiligen Ulrich anrufen“ (sich erbrechen). Es hat mich zwar wenig erstaunt, dass die meisten Redewendungen bis auf die Bibel oder die griechische Mythologie zurückzuführen sind, auf lateinischen Aussprüchen basieren oder aus dem Jüdischen sich entwickelt haben. Trotzdem, die ausführlichen, gut recherchiert wirkenden Erklärungen fand ich sehr interessant und wissenswert. Diese Duden-Ausgabe werde ich sicher immer wieder zur Hand nehmen, um die eine oder andere Interpretation zu verinnerlichen. Denn einmal alles durchzuschmökern reicht nicht, um es sich bleibend einzuprägen. Es ist ein gelungenes Nachschlagwerk. Sehr empfehlenswert für jeden, der an der Entwicklung der Sprache und Bedeutung von Aussprüchen interessiert ist.

Der Ursprung der Redewendungen

Bewertung am 25.03.2026

Bewertungsnummer: 3088912

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir benutzen Sprichwörter in unserem Alltag. Mal öfter, mal weniger. Habt Ihr Euch auch schon immer gefragt, woher die Redewendungen kommen, was der Ursprung ist? Dann ist dieses Buch ein Muss! Auf über 280 Seiten werden uns die Hintergründe von Redensarten erklärt, alphabetisch sortiert. Einige Sprichworte sind älter, andere jünger, die Ursprünge liegen in Religion, Literatur aber auch der Forstwirtschaft. Die Texte sind allesamt kurz und leicht verständlich. Immer wieder wird auch ganz offen zugegeben, wenn ein Ursprung eben nicht ganz klar ist. Ab und an gibt es eine Seite zu den Ursprüngen: Z.B. aus der Antike oder wenn es um Tiere geht. Mir hat das Lesen total Spaß gemacht, mich interessiert das Thema und das Buch hat mich rundum überzeugt!

Der Ursprung der Redewendungen

Bewertung am 25.03.2026
Bewertungsnummer: 3088912
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir benutzen Sprichwörter in unserem Alltag. Mal öfter, mal weniger. Habt Ihr Euch auch schon immer gefragt, woher die Redewendungen kommen, was der Ursprung ist? Dann ist dieses Buch ein Muss! Auf über 280 Seiten werden uns die Hintergründe von Redensarten erklärt, alphabetisch sortiert. Einige Sprichworte sind älter, andere jünger, die Ursprünge liegen in Religion, Literatur aber auch der Forstwirtschaft. Die Texte sind allesamt kurz und leicht verständlich. Immer wieder wird auch ganz offen zugegeben, wenn ein Ursprung eben nicht ganz klar ist. Ab und an gibt es eine Seite zu den Ursprüngen: Z.B. aus der Antike oder wenn es um Tiere geht. Mir hat das Lesen total Spaß gemacht, mich interessiert das Thema und das Buch hat mich rundum überzeugt!

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Duden – Wer hat den Teufel an die Wand gemalt?

von Rolf-Bernhard Essig

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