Produktbild: Hinter dem Regenbogen

Hinter dem Regenbogen Entwicklungspsychiatrische, sexual- und kulturwissenschaftliche Überlegungen zur Genderdebatte und zum Phänomen der Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen

3

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Kohlhammer Verlag

Seitenzahl

411 (Printausgabe)

Dateigröße

22579 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783170455894

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PDF

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Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Kohlhammer Verlag

Seitenzahl

411 (Printausgabe)

Dateigröße

22579 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783170455894

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  • Boockpicker

    Book Circle Community

    5/5

    02.02.2025

    eBook (PDF)

    Gewichtige Stimme der Genderdebatte

    Die Genderdebatte zur Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen schlägt hohe Wellen. Soll man dem Wunsch nach «Geschlechtsumwandlung» einfach so nachgeben. Korte erarbeitet gewichtige Argumente aus medizinischer, psychiatrischer, entwicklungspsychologischer, sozialer, rechtlicher und ethischer Sicht, und fordert, genau hinzuschauen. Oft liege hinter dem Wunsch nach Umwandlung ein tieferliegendes Problem der Identitätsfindung während der Pubertät und Adoleszenz, manchmal auch Gewalterfahrungen und Unsicherheit und Unbehagen vor der eigenen körperlichen und seelischen Entwicklung. Besonderes Augenmerk lenkt er auf die soziale Ansteckung durch Social Media, die «trans» als Lösung unterschiedlichster Probleme aufleuchten lassen. Korte ist einem mehrdimensionalen, bio-psycho-sozialen Verständnis psychischer Störungen verpflichtet und berücksichtigt das Wissen um die grosse Häufigkeit pubertätsspezifischer Reifungs- und Altersrollenkonflikte sowie des Phänomens der sozialen Ansteckung. Er fordert, genau hinzuschauen und Jugendliche intensiv in ihren Konflikten zu begleiten, und nicht eine vorschnelle Pseudolösung anzubieten. Das hochaktuelle Buch ist anspruchsvolle Kost, und seine gesellschaftskritischen Ausführungen sind äusserst bemerkenswert, ordnet er doch das Phänomen der aktuellen (transaffirmativen) Genderdebatte in einen grossen Zusammenhang gesellschaftlicher Entwicklungen ein und bezieht klar Stellung, ohne das Leiden Betroffener zu verharmlosen. Anspruchsvoll, informativ, engagiert und absolut lesenswert.

  • Samuel Keller

    aus Basel

    5/5

    13.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein super Buch. Hohen Respekt an Herr Korte

    Ein wertvolles Wissen welches leider an den meisten Universitäten bewusst verschwiegen wird wegen der momentanen politischen Agenda. Ergebnisoffene, gender-kritische intensive Psychotherapie mit der Möglichkeit der Auflösung der Geschlechtsdysphorie ist keine Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Kindes oder Jugendlichen! Der Kinderpsychiater Alexander Korte kritisiert die unwissenschaftliche Behandlung von Kindern mit Geschlechtsdysphorie. Liebe Grüsse Samuel Keller

  • Bewertung

    5/5

    20.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich ein fundiertes und umfassendes Werk zur Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen!

    Der leitende Oberarzt an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an der LMU München hat auch einen Master in Psychoanalytischer Kulturwissenschaft - und seinem Buch merkt man auf jeder Seite an, dass genau diese Qualifikationen nötig sind, um das komplexe Phänomen der Geschlechtsdysphorie bei Kindern und Jugendlichen ganzheitlich zu denken und zu behandeln. Dr. Korte informiert gründlich und aktuell über den Stand der Forschung zum Thema und bindet es in den größeren Zusammenhang von (identitäts-)politischen und kulturellen Strömungen ein. Das Buch stellt wichtige Fragen: Warum fühlen sich immer mehr Jugendliche in ihrem Körper falsch? Warum sind 80% der Teenager, die plötzlich mit Beginn der Pubertät mit ihrem Geschlecht hadern, Mädchen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Magersucht und Transidentifikation in der Pubertät? Der Autor geht all diesen Fragen (und vielen anderen) differenziert, sorgfältig und vor allem auch auf für Nichtmediziner verständliche Weise nach. Das Buch ist ein Muss für Journalisten, Politiker, Mediziner, Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen der Jugendhilfe und Eltern, denen die unhinterfragte Bestätigung einer plötzlich behaupteten Transidentität auch wegen der drastischen medizinischen Maßnahmen, die sie nach sich ziehen kann, nicht geheuer ist. Die sich gründlich informieren und adäquat handeln wollen - und die sich das Forschen und Denken nicht verbieten lassen wollen.

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