Rezension
»Erfrischend wie ein winterliches Bad.« ("NZZ am Sonntag")
»... Marion Poschmann ist es gegeben, sich mühelos, gleichsam schwimmend zwischen den Gattungen Lyrik und Prosa zu bewegen ...« ("Der Tagesspiegel")
»Es geht ein starker Zauber aus von den ganz in unserer Gegenwart angesiedelten Themen dieser Verslegende, doch faszinierender noch ist Poschmanns kunstvolles Spiel mit der Sprache.« ("WELT AM SONNTAG")
»... formidable Poesie. ... Wer sich Sorgen um unsere Welt macht, aber keine Lust mehr auf noch mehr Sachbücher, Thesenromane oder Manifeste hat, wer sich denkt, dass es nicht nur wichtig ist, was wir sagen, denken und tun, sondern auch, wie wir das machen, sollte Die Winterschwimmerin lesen.« ("Berliner Zeitung")
»... eine zauberhafte Verslegende.« ("neues deutschland")
»Man hat den Eindruck, dass [Poschmann] nichts entgeht. Es ist die dauerhafte Wachheit der mäandernden Texte, die einen freundlich, beharrlich und aufgeschlossen weiterzieht.« ("Frankfurter Rundschau")
»Dieses innovativ gebaute, dichte lyrische Gewebe bietet mehr als poetisches Erzählen. « ("Die Furche")
»Erkenntnis und poetische Schönheit: Bei Marion Poschmann fließt beides faszinierend zusammen.« ("Badische Zeitung")
»Marion Poschmann zu lesen, kommt einem Aufbruch in ferne Welten und andere Zeiten gleich, wo unsere Gegenwart wie auf einer Wasseroberfläche etwas verschoben gespiegelt wird.« ("Salzburger Nachrichten")
»Marion Poschmann zu lesen, kommt einem Aufbruch in ferne Welten und andere Zeiten gleich, wo unsere Gegenwart wie auf einer Wasseroberfläche etwas verschoben gespiegelt wird.« ("Salzburger Nachrichten")