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Band 7

Barbarisches Kreta Kommissar Galavakis ermittelt | Ein Griechenland-Krimi zum Wegträumen

Aus der Reihe Griechenland-Krimis
7

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36191

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/2,7 cm

Gewicht

275 g

Farbe

Blau / Dunkellila

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50805-6

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Spannend, atmosphärisch und mit einer Prise Mystik. Wer Griechenland liebt und Krimis mit Tiefgang mag, wird dieses Buch genießen.« Bibliomaniacs 20250423

Produktdetails

Verkaufsrang

36191

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/2,7 cm

Gewicht

275 g

Farbe

Blau / Dunkellila

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50805-6

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Klasse Krimi vor toller Kulisse

Jürg K. am 19.03.2025

Bewertungsnummer: 2442881

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Betrachten dieses Covers kommt Ferienstimmung auf. Das Lesen dieses Griechenland-Krimis lässt den Leser von tollen Stränden und gutem Essen träumen. Bis bei Kommissar Galavakis ein junges Ferienpaar als vermisst gemeldet wird. Kurze Zeit später wird ein weiteres Paar vermisst und nun kommt Unruhe auf. Galavakis und das Team der Mordkommission beginnen mit den Ermittlungen. Die Familien machen Druck und es wird ein Arm angeschwemmt. Wer hat es auf liebende abgesehen? Je mehr das Team herausfindet, desto tiefer tauchen sie in die menschlichen Abgründe ein. Dies ist bereits der siebte Fall für Kommissar Hyeronimos Galavakis auf Kreta. Als Leser kann man anhand der Beschreibung die Örtlichkeiten und die Protagonisten sich sehr gut vorstellen. Für mich war das Lesen dieses Krimis beste Unterhaltung. Die Handlung gekonnt und vielschichtig, so dass man meint, selber vor Ort zu sein. Bei dieser Rezension möchte ich nicht allzu viel verraten. Die Mischung aus Spannung und Ferienstimmung wird hier gekonnt wiedergegeben. Ein grossartiger Krimi den ich weiterempfehlen kann.

Klasse Krimi vor toller Kulisse

Jürg K. am 19.03.2025
Bewertungsnummer: 2442881
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Betrachten dieses Covers kommt Ferienstimmung auf. Das Lesen dieses Griechenland-Krimis lässt den Leser von tollen Stränden und gutem Essen träumen. Bis bei Kommissar Galavakis ein junges Ferienpaar als vermisst gemeldet wird. Kurze Zeit später wird ein weiteres Paar vermisst und nun kommt Unruhe auf. Galavakis und das Team der Mordkommission beginnen mit den Ermittlungen. Die Familien machen Druck und es wird ein Arm angeschwemmt. Wer hat es auf liebende abgesehen? Je mehr das Team herausfindet, desto tiefer tauchen sie in die menschlichen Abgründe ein. Dies ist bereits der siebte Fall für Kommissar Hyeronimos Galavakis auf Kreta. Als Leser kann man anhand der Beschreibung die Örtlichkeiten und die Protagonisten sich sehr gut vorstellen. Für mich war das Lesen dieses Krimis beste Unterhaltung. Die Handlung gekonnt und vielschichtig, so dass man meint, selber vor Ort zu sein. Bei dieser Rezension möchte ich nicht allzu viel verraten. Die Mischung aus Spannung und Ferienstimmung wird hier gekonnt wiedergegeben. Ein grossartiger Krimi den ich weiterempfehlen kann.

Mysteriös und geheimnisvoll

eiger aus Berlin am 26.03.2025

Bewertungsnummer: 2449287

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Barbarisches Kreta“ ist siebente Krimi um den griechisch-deutschen Kommissar Galavakis, den die deutschen Autorin Nikola Vertidi, verfasst hat. Sie lebt seit drei Jahren mehrere Monate auf der Insel Kreta und wurde hier für ihre Krimireihe inspiriert. Als ein deutsches Paar vermisst wird, bittet man Kommissar Galavakis um Hilfe, denn er ist in Deutschland aufgewachsen und kann mit der besorgten Mutter sprechen. Doch als Fischer einen Arm vor der Küste finden und dieser von der Gerichtsmedizinerin Penelope genauer untersucht wird gewinnt der Krimi schnell an Spannung, denn die Strömungsverhältnisse deuten auf die Insel Dia, wo der Arm der jungen Frau das Meer erreichte. Bei ihrer Suche auf der Insel finden Kommissar Galavakis und Penelope die junge Frau, die den Arm verlor. Es ist eine Griechin. Der Besitzer einer Ferienanlage meldet ein verschwundenes französisches Paar. Die Geschichten, die Nikola Vertidi gekonnt und flüssig auf verschiedenen Ebenen und aus der Sicht unterschiedlicher Personen erzählt, haben einen direkten Bezug zu den Ermittlungen und werden geschickt miteinander verknüpft. So lernt der Leser die beiden Paare kennen und einen mysteriösen Unbekannten, der ein großes und geheimes Ziel verfolgt. Doch die Zusammenhänge bleiben verborgen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und fordern viel von den Ermittlern, die in ihrer Polizeieinheit ein gut eingespieltes Team sind. Da der Tourismus für Kreta ein wichtiger Wirtschaftszweig ist, holen sie dieses Mal von Beginn an den Geheimdienstchef Dimitris Stefanakis ins Boot, damit er sie unterstützt und ihre Arbeit nicht behindert. Hyeronimos Galavakis ist ein Kommissar mit einem besonderen Gespür. Er sieht die Aura der Menschen als Farbschimmer um den Körper. Dadurch nimmt er mehr wahr als andere. Diese Fähigkeit hilft ihm dabei Lügen schnell als solche zu erkennen. Bald wird er gefordert, denn als es einen Schwerverletzten gibt, muss unter den bisher vermissten Pärchen ermittelt werden. Dabei stoßen die Ermittler auf neue Ungereimtheiten und die Kunde einen mysteriösen Schatz. Mehr möchte ich hier nicht verraten, denn es bleibt bis zum Schluss spannend. Sogar Penelopes Partnerin, die Influencerin Eleni, gerät noch in eine gefährliche Situation, obwohl sie gar nicht auf Kreta ist. Nikola Vertidi ist es gelungen einen komplexen und spannenden Krimi zu erzählen, der die poetischen Seiten Kretas mit menschlichen Abgründen wie Habsucht, Gier und Vorteilsnahme verknüpft. Aus meiner Sicht eine gelungene Fortsetzung dieser Reihe. Ich freue mich schon auf die neuen Fälle und würde gern Kommissar Galavakis bei seinen Ermittlungen begleiten. Mich hat „Barbarisches Kreta“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

Mysteriös und geheimnisvoll

eiger aus Berlin am 26.03.2025
Bewertungsnummer: 2449287
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Barbarisches Kreta“ ist siebente Krimi um den griechisch-deutschen Kommissar Galavakis, den die deutschen Autorin Nikola Vertidi, verfasst hat. Sie lebt seit drei Jahren mehrere Monate auf der Insel Kreta und wurde hier für ihre Krimireihe inspiriert. Als ein deutsches Paar vermisst wird, bittet man Kommissar Galavakis um Hilfe, denn er ist in Deutschland aufgewachsen und kann mit der besorgten Mutter sprechen. Doch als Fischer einen Arm vor der Küste finden und dieser von der Gerichtsmedizinerin Penelope genauer untersucht wird gewinnt der Krimi schnell an Spannung, denn die Strömungsverhältnisse deuten auf die Insel Dia, wo der Arm der jungen Frau das Meer erreichte. Bei ihrer Suche auf der Insel finden Kommissar Galavakis und Penelope die junge Frau, die den Arm verlor. Es ist eine Griechin. Der Besitzer einer Ferienanlage meldet ein verschwundenes französisches Paar. Die Geschichten, die Nikola Vertidi gekonnt und flüssig auf verschiedenen Ebenen und aus der Sicht unterschiedlicher Personen erzählt, haben einen direkten Bezug zu den Ermittlungen und werden geschickt miteinander verknüpft. So lernt der Leser die beiden Paare kennen und einen mysteriösen Unbekannten, der ein großes und geheimes Ziel verfolgt. Doch die Zusammenhänge bleiben verborgen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und fordern viel von den Ermittlern, die in ihrer Polizeieinheit ein gut eingespieltes Team sind. Da der Tourismus für Kreta ein wichtiger Wirtschaftszweig ist, holen sie dieses Mal von Beginn an den Geheimdienstchef Dimitris Stefanakis ins Boot, damit er sie unterstützt und ihre Arbeit nicht behindert. Hyeronimos Galavakis ist ein Kommissar mit einem besonderen Gespür. Er sieht die Aura der Menschen als Farbschimmer um den Körper. Dadurch nimmt er mehr wahr als andere. Diese Fähigkeit hilft ihm dabei Lügen schnell als solche zu erkennen. Bald wird er gefordert, denn als es einen Schwerverletzten gibt, muss unter den bisher vermissten Pärchen ermittelt werden. Dabei stoßen die Ermittler auf neue Ungereimtheiten und die Kunde einen mysteriösen Schatz. Mehr möchte ich hier nicht verraten, denn es bleibt bis zum Schluss spannend. Sogar Penelopes Partnerin, die Influencerin Eleni, gerät noch in eine gefährliche Situation, obwohl sie gar nicht auf Kreta ist. Nikola Vertidi ist es gelungen einen komplexen und spannenden Krimi zu erzählen, der die poetischen Seiten Kretas mit menschlichen Abgründen wie Habsucht, Gier und Vorteilsnahme verknüpft. Aus meiner Sicht eine gelungene Fortsetzung dieser Reihe. Ich freue mich schon auf die neuen Fälle und würde gern Kommissar Galavakis bei seinen Ermittlungen begleiten. Mich hat „Barbarisches Kreta“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

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Barbarisches Kreta

von Nikola Vertidi

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