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Identitätskrise

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2025

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,2/11,9/2,1 cm

Gewicht

234 g

Farbe

Neon Pink / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28280-3

Beschreibung

Rezension

"Alice Hasters unternimmt einen geduldigen Ritt durch die Hysterie um die Identitätspolitik, besonnen, ohne dogmatisch zu werden oder dem Publikum eine Ideologie unterjubeln zu wollen. Sie nimmt den Dampf aus allen Debatten." Thembi Wolf, stern.de, 5.11.2023
"Eine kluge, ehrliche und reflektierte Zeitdiagnose." Claas Christophersen, NDR Kultur, 08.11.2023
"Es geht ihr nicht gut, der deutschen Gesellschaft. Die Autorin Alice Hasters diagnostiziert ihr eine tiefe Identitätskrise – und zeigt einen Weg zu mehr Resilienz. Eine Spurensuche, die spannende ist, die anregt, eigene Verunsicherungen angesichts der Weltlage besser zu verstehen." Sigrun Rehm, Badische Zeitung, 17.11.2023
"Hasters verlässt die Essayform und schreibt stattdessen Dialoge. Monologe. Eine Kurzgeschichte. Sie widmet sich den Gefühlen, die eine Identitätskrise auslöst und dekliniert dabei die klassischen Phasen des Trauerns durch: Verdrängung, Wut, Verhandeln, Depression und schließlich Akzeptanz." Paula Lochte, Bayern 2 'Zündfunk', 30.10.2023
"Alice Hasters zeigt wieder auf, was viele nicht sehen möchten. [...] [Ihr] Gedanke, sich ein wenig mehr umeinander zu kümmern, statt nur das eigene Wohl im Blick zu halten, ist einer, der laut gedacht werden sollte und in Zukunft immer wichtiger werden könnte." Nicole Ahles, NDR Info, 04.11.2023
"Ein existenzialistischer Crashkurs für eine von der Realität eingeholte westliche Welt. […] Hasters schafft es, rechter Identitätspolitik den Wind aus den Segeln zu nehmen." Manuel Liu, Kölner Stadt-Anzeiger, 10.03.2024
"Hasters Worte haben eine starke Wirkkraft, gerade weil sie Widersprüche aushält. Ihre gesellschaftlichen Analysen sind intelligent und ihre Forderungen nach Veränderung sind herausfordernd und zugleich hoffnungsvoll. […] Das Buch ist das, was der Diskurs in Deutschland gerade braucht. Mit ihren klaren Worten gibt Hasters einen harten Realitätscheck und erinnert uns gleichzeitig daran: Es muss nicht nur anders sein, es kann auch." Naomi Asal, Mephisto 97.6, 10.11.2023
"Guten Büchern gelingt es zuweilen, uns zu zeigen, dass wir etwas bisher vielleicht nicht ganz richtig gesehen haben. Gute Bücher wie dieses vermögen unsere Perspektive zu verändern." Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine, 11.11.2023
"Ihre Stärke ist es heranzuzoomen und zu fragen: Warum fällt uns Veränderung so schwer? […] Hasters trifft wunde Punkte – das macht ihr Buch wertvoll." Konrad Ringleb, Münchner Merkur, 04.11.2023
"Über unseren Köpfen schweben Ängste, Zweifel, Unsicherheit, weil zurzeit alles auf den Kopf gestellt wird, woran wir je geglaubt haben. Hasters sagt jedoch: Klar, niemand hat Bock auf Identitätskrisen. Aber sie sind notwendig, weil erst sie dazu führen, dass wir uns den Problemen wirklich stellen – und dadurch zu einer Lösung gelangen. Ein wichtiges Buch." Daniel Schieferdecker, Esquire, Herbst 2023
"Wer Alice Hasters in den Kaninchenbau folgt, wird die Welt mit anderen Augen sehen. Und sich selbst auch." Tirolerin (AT), 21.10.2023
"In ihrem neuen Buch zeigt die Autorin schonungslos die Folgen des westlichen Lebensstils auf. Sie lässt aber auch Hoffnung aufkommen." Greta Gramberg, Eßlinger Zeitung, 22.11.2023
"Hasters stellt sich den aktuellen Ängsten, von denen viele geplagt werden, vor allem aber bietet sie einen ebenso erhellenden wie zuversichtlichen Blick nach vorn." Alexander Maier, Eßlinger Zeitung, 03.11.2023

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2025

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,2/11,9/2,1 cm

Gewicht

234 g

Farbe

Neon Pink / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28280-3

Herstelleradresse

hanserblau
Lehrter Straße 57/4
10557 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    06.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr berreicherndes Buch

    Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, fand es total gut geschrieben und sehr bereichernd. Ich finde es toll wie viele verschiedene Thematiken und Identitätskrisen erörtert werden und finde es ein wichtiges Buch, was jede*r gelesen haben sollte.

  • Lea

    5/5

    21.06.2024

    Hörbuch-Download

    Sehr starkes Buch!

    "Identitätskrise. Warum Zweifel der Beginn von Neuerfindung ist – für uns und unsere Gesellschaft" von Alice Hasters ist eine tiefgehende Erkundung der menschlichen und gesellschaftlichen Identität in Zeiten des Wandels und der Krise. Hasters beleuchtet die Geschichte und Gegenwart Deutschlands, um die Ursprünge und Entwicklungen unserer kollektiven Identität zu verstehen. Der erste Teil des Buchs analysiert rational die deutsche Geschichte und Identität, während der zweite Teil emotionale und persönliche Bewältigungsstrategien für die individuelle und kollektive Identitätskrise bietet. Alice Hasters' Schreibstil ist klug, prägnant und brutal ehrlich. Sie verbindet analytische Schärfe mit Empathie und schafft es, komplexe Themen verständlich und zugänglich zu machen. Ihr Ton ist sowohl persönlich als auch politisch, was das Hörbuch besonders eindringlich und bewegend macht. Hasters erklärt schwierige Konzepte klar und holt die Hörer:innen dort ab, wo sie sind, ohne sie mit Fachjargon oder unnötigen Komplexitäten zu überfordern. ️ Hasters bringt ihre eigenen Erfahrungen und die Geschichten anderer Menschen ein, um ihre Argumente zu untermauern. Diese persönlichen Einblicke verleihen dem Hörbuch Tiefe und machen die behandelten Themen greifbar und nachvollziehbar. Somit zeigt sie uns die verschiedenen Aspekte der deutschen und westlichen Identität sowie die individuellen und kollektiven Erfahrungen, die sie prägen. Hasters strukturiert das Buch in zwei Hauptteile: Der erste Teil bietet eine historische und analytische Perspektive auf die Identitätsbildung, während der zweite Teil sich mit den emotionalen und persönlichen Aspekten der Identitätsbewältigung beschäftigt. Diese Struktur ermöglicht es den Hörer:innen, ein umfassendes Verständnis der Thematik zu entwickeln, sowohl auf rationaler als auch auf emotionaler Ebene. Fazit: Alice Hasters hat mit "Identitätskrise" ein bemerkenswertes Werk geschaffen, das tiefgründig und klug die Herausforderungen unserer Zeit analysiert. Ihr Hörbuch ist eine meisterhafte Verbindung von persönlicher Erzählung und politischer Analyse, die den Hörer:innen neue Perspektiven eröffnet und zum Nachdenken anregt. Hasters' Fähigkeit, komplexe Themen verständlich und zugänglich zu machen, macht dieses Hörbuch zu einem unverzichtbaren Begleiter für alle, die sich mit den Fragen unserer kollektiven und individuellen Identität auseinandersetzen wollen. Ein absolut empfehlenswertes Werk, das sowohl intellektuell bereichernd als auch emotional berührend ist. ⭐

  • Bewertung

    5/5

    12.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungenes Werk

    Ich persönlich fand das neue Buch von Alice Hasters sehr gelungen und spannend geschrieben. Sie liefert neue Denkanstöße und trifft die aktuellen gesellschaftlichen Probleme auf den Punkt.

  • nessabo

    4/5

    23.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verständlicher Gedankenanstoß rund um einen gesellschaftlichen Wandel

    Mein Leseeindruck: Ich mag Alice Hasters als Autorin für ihre klare, verständliche Art des Schreibens sowie das Vereinen von Eindringlichkeit und Unaufgeregtheit. Das erfüllt „Identitätskrise“ auf jeden Fall auch. Und doch tue ich mich etwas schwer mit meiner Rezension, weil ich den Punkt des Buches nicht so richtig greifen kann - aber vielleicht geht es genau darum. Irritiert war ich bereits zu Beginn, als Hasters das 20. Jhd. als das tödlichste der Menschheitsgeschichte mit „Millionen Opfern rassistischer Gewalt“ bezeichnet. Für mich klingt es hier und auch später noch einmal so, als würde sie Antisemitismus in Rassismus eingliedern, was faktisch absolut inkorrekt ist. Antisemitismus liegt ein Glaube an übermächtige Juden*Jüdinnen zugrunde, welchen mensch entgegentreten muss - daher ist Antisemitismus auch so oft Anknüpfungspunkt für Verschwörungserzählungen. Andere Diskriminierungsformen wirken dagegen insofern, dass sie die marginalisierte Gruppe abwerten und deshalb auslöschen wollen. Das Ergebnis ist natürlich das gleiche, aber der Ausgangspunkt verschieden. Damit möchte ich selbstverständlich keins von beiden irgendwie kleiner reden, mir geht es lediglich um die sprachliche Abgrenzung, welcher der Autorin am Ende dann auch doch nachkommt. Somit weiß ich einfach nicht so recht, was ich davon halten soll. Abgesehen davon findet sich in diesem Buch viel Grundlegendes und manch Persönliches. Die Autorin schreibt zwar verständlich, aber auch etwas sprunghaft. Bis zum Ende hin fiel es mir schwer, ein konkretes Fazit aus dem Buch mitzunehmen außer: Der Westen funktioniert so nicht (mehr). Das war mir vorher schon bewusst und doch fand ich die Herleitung über verschiedene Identitätskrisen und warum es deshalb so schwer ist, bei privilegierten Menschen Verständnis und Veränderung zu erwirken, interessant. „Identitätskrise“ würde ich als eingängiges Einstiegswerk einordnen, in dem Hasters die Fakten mit der nötigen Eindringlichkeit darbietet. Den kürzeren zweiten Teil fand ich in der Idee gut und er hat das Schwere aus dem ersten Teil durch bissige Ironie und verschiedene Erzähltöne angenehm aufgelockert. Einerseits fehlte mir auch hier ein wenig Struktur, andererseits weist die Autorin hier auch völlig berechtigt auf die Notwendigkeit von mehr Ambiguitätstoleranz hin, sodass ich diese Gedankensammlung in ihrer Form passend finde. Ich empfehle es durchaus für alle, die sich grundlegend über strukturelle Zusammenhänge informieren wollen. 3,5 ⭐️ Was ich besonders interessant fand: Aufschlussreich war für mich, noch einmal das fatale Wechselspiel von Kapitalismus und Demokratie aufgezeigt zu bekommen. Im Gegensatz zu Autokratien soll in einer Demokratie von der Gesellschaft selbst entschieden werden. Grundlage dafür ist natürlich eine entsprechende Freiheit und Identitätsklarheit. Und hier kommt Kapitalismus als „stabilisierende“ Komponente ins Spiel - er soll durch ein breites Angebot die absolute (Wahl-)Freiheit garantieren. Dass das so nicht funktioniert und mittelfristig zu mehr Unfreiheit führt, dürfte mittlerweile hoffentlich vielen Menschen bewusst sein. „Wohlstand für alle“ mag eine nette Idee sein, die aber nicht mit einem kapitalistischen System (das immer auf Ausbeutung beruht) vereinbar ist und in der Vergangenheit auch noch nie funktioniert hat. Denn Selbstverwirklichung wird immer proklamiert, doch auch hier geht die Rechnung strukturell nicht auf, denn irgendwer muss ja auch die unbeliebten Jobs machen. Gleichberechtigung bedroht in vielerlei Hinsicht westliche Identitäten - ob Weiße oder cis Männer, ob hetero oder nicht-behindert. Denn wenn tatsächliche Gleichberechtigung geschaffen würde, würden sich die bisherigen Identitäten, die stets in Abgrenzung und konstruierter Überlegenheit zu anderen existieren, in Luft auflösen und das ist mental herausfordernd. Auch die westliche Selbsterzählung rund um Innovation und Fortschritt wankt, wenn der Fortschritt nicht zum Nutzen echter Menschen passiert (z. B. Arbeitszeitverkürzung durch Maschinenunterstützung). Wie kann sich der Westen diese Erzählung von Freiheit eigentlich noch selbst glauben, wenn Technologien Menschen eher noch unfreier machen und den Weg ebnen für autoritäre Kräfte?

  • nessabo

    4/5

    23.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verständlicher Gedankenanstoß…

    Verständlicher Gedankenanstoß rund um einen gesellschaftlichen Wandel Mein Leseeindruck: Ich mag Alice Hasters als Autorin für ihre klare, verständliche Art des Schreibens sowie das Vereinen von Eindringlichkeit und Unaufgeregtheit. Das erfüllt „Identitätskrise“ auf jeden Fall auch. Und doch tue ich mich etwas schwer mit meiner Rezension, weil ich den Punkt des Buches nicht so richtig greifen kann - aber vielleicht geht es genau darum. Irritiert war ich bereits zu Beginn, als Hasters das 20. Jhd. als das tödlichste der Menschheitsgeschichte mit „Millionen Opfern rassistischer Gewalt“ bezeichnet. Für mich klingt es hier und auch später noch einmal so, als würde sie Antisemitismus in Rassismus eingliedern, was faktisch absolut inkorrekt ist. Antisemitismus liegt ein Glaube an übermächtige Juden*Jüdinnen zugrunde, welchen mensch entgegentreten muss - daher ist Antisemitismus auch so oft Anknüpfungspunkt für Verschwörungserzählungen. Andere Diskriminierungsformen wirken dagegen insofern, dass sie die marginalisierte Gruppe abwerten und deshalb auslöschen wollen. Das Ergebnis ist natürlich das gleiche, aber der Ausgangspunkt verschieden. Damit möchte ich selbstverständlich keins von beiden irgendwie kleiner reden, mir geht es lediglich um die sprachliche Abgrenzung, welcher der Autorin am Ende dann auch doch nachkommt. Somit weiß ich einfach nicht so recht, was ich davon halten soll. Abgesehen davon findet sich in diesem Buch viel Grundlegendes und manch Persönliches. Die Autorin schreibt zwar verständlich, aber auch etwas sprunghaft. Bis zum Ende hin fiel es mir schwer, ein konkretes Fazit aus dem Buch mitzunehmen außer: Der Westen funktioniert so nicht (mehr). Das war mir vorher schon bewusst und doch fand ich die Herleitung über verschiedene Identitätskrisen und warum es deshalb so schwer ist, bei privilegierten Menschen Verständnis und Veränderung zu erwirken, interessant. „Identitätskrise“ würde ich als eingängiges Einstiegswerk einordnen, in dem Hasters die Fakten mit der nötigen Eindringlichkeit darbietet. Den kürzeren zweiten Teil fand ich in der Idee gut und er hat das Schwere aus dem ersten Teil durch bissige Ironie und verschiedene Erzähltöne angenehm aufgelockert. Einerseits fehlte mir auch hier ein wenig Struktur, andererseits weist die Autorin hier auch völlig berechtigt auf die Notwendigkeit von mehr Ambiguitätstoleranz hin, sodass ich diese Gedankensammlung in ihrer Form passend finde. Ich empfehle es durchaus für alle, die sich grundlegend über strukturelle Zusammenhänge informieren wollen. 3,5 ⭐️ Was ich besonders interessant fand: Aufschlussreich war für mich, noch einmal das fatale Wechselspiel von Kapitalismus und Demokratie aufgezeigt zu bekommen. Im Gegensatz zu Autokratien soll in einer Demokratie von der Gesellschaft selbst entschieden werden. Grundlage dafür ist natürlich eine entsprechende Freiheit und Identitätsklarheit. Und hier kommt Kapitalismus als „stabilisierende“ Komponente ins Spiel - er soll durch ein breites Angebot die absolute (Wahl-)Freiheit garantieren. Dass das so nicht funktioniert und mittelfristig zu mehr Unfreiheit führt, dürfte mittlerweile hoffentlich vielen Menschen bewusst sein. „Wohlstand für alle“ mag eine nette Idee sein, die aber nicht mit einem kapitalistischen System (das immer auf Ausbeutung beruht) vereinbar ist und in der Vergangenheit auch noch nie funktioniert hat. Denn Selbstverwirklichung wird immer proklamiert, doch auch hier geht die Rechnung strukturell nicht auf, denn irgendwer muss ja auch die unbeliebten Jobs machen. Gleichberechtigung bedroht in vielerlei Hinsicht westliche Identitäten - ob Weiße oder cis Männer, ob hetero oder nicht-behindert. Denn wenn tatsächliche Gleichberechtigung geschaffen würde, würden sich die bisherigen Identitäten, die stets in Abgrenzung und konstruierter Überlegenheit zu anderen existieren, in Luft auflösen und das ist mental herausfordernd. Auch die westliche Selbsterzählung rund um Innovation und Fortschritt wankt, wenn der Fortschritt nicht zum Nutzen echter Menschen passiert (z. B. Arbeitszeitverkürzung durch Maschinenunterstützung). Wie kann sich der Westen diese Erzählung von Freiheit eigentlich noch selbst glauben, wenn Technologien Menschen eher noch unfreier machen und den Weg ebnen für autoritäre Kräfte?

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