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Das Echo der Moore Roman | Ein einfühlsamer Roman über Entfremdung und Versöhnung zwischen zwei Schwestern

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/4 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Lichtgrau / Bordeaux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07335-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Packende Geschichte«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/4 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Lichtgrau / Bordeaux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07335-6

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Ein emotionaler Roman

leseratte1310 am 24.03.2025

Bewertungsnummer: 2447168

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Theresa kommt nach vielen Jahren aus der Stadt zurück in ihr Heimatdorf in Niederbayern. Es ist die letzte Chance, ihre Doktorarbeit über die Moore in ihrer Heimat erfolgreich zu abzuschließen. Sie kommt aber auch beladen mit einer Menge von schmerzhaften Erinnerungen. Mit ihrer Zwillingsschwester Chrissie ist sie im Streit auseinander gegangen. Doch als ihr Neffe Korbi dann vor ihrer Tür auftaucht, ist ein Zusammentreffen mit der Familie ist unausweichlich. Die Autorin Nicole Wellemin erzählt in diesem Roman eine Familiengeschichte, die tragisch ist und Verletzungen bei den Beteiligten hinterlassen hat. Die Perspektiven wechseln immer wieder und führen auch zurück in die Vergangenheit. So sind wir nahe an den Protagonistinnen und können so ihre Gedanken und ihr Handeln nachvollziehen. Auch die Ruhe, die das Moor in diese Geschichte bringt, hat mir gut gefallen. Die Zwillingsschwestern Chrissi und Theresa haben es in ihrer Kindheit nicht leicht gehabt. Ihr jüngerer Bruder Anselm war an Mukoviszidose erkrankt und beanspruchte die ganze Aufmerksamkeit der Mutter. Helen fühlte sich ständig überfordert, zumal sie nicht auf die Unterstützung ihres Mannes Basti bauen konnte, der immer wieder auf Montage ist. Die Zwillinge sind vier, als ihr Bruder geboren wird. Sie müssen schauen, wie sie zurechtkommen. Theresa ist die Vernünftigere der beiden und sorgt dafür, dass alles läuft. Aber ihnen fehlt auch die Zuwendung. Mit zunehmendem Alter interessiert sich Theresa immer mehr für die Natur um sie herum. In der Schule wird sie von ihrer Lehrerin gefördert. Chrissi dagegen fehlt der halt. Sie fühlt sich nicht gesehen. Ihre Suche nach Liebe wird ausgenutzt. Die Mädchen, die immer zusammengehalten haben, driften auseinander. Mir war Theresa näher, da mir die rebellische Art von Chrissi als Jugendliche nicht gefiel. Doch wie sie sich entwickelt hat, hat mir gut gefallen. Es ist aber nicht leicht, die Wunden der Vergangenheit zu heilen, die Urteile über das Verhalten der anderen zu überdenken und sich einander anzunähern. Korbi trägt dazu mit seiner jugendlich unbeschwerten Art seinen Teil bei. Aber auch er muss eine Enttäuschung wegstecken. Mich hat dieser emotionale und nachdenklich stimmende Roman über eine Familie mit ihren Problemen gut unterhalten und ich kann ihn nur empfehlen.

Ein emotionaler Roman

leseratte1310 am 24.03.2025
Bewertungsnummer: 2447168
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Theresa kommt nach vielen Jahren aus der Stadt zurück in ihr Heimatdorf in Niederbayern. Es ist die letzte Chance, ihre Doktorarbeit über die Moore in ihrer Heimat erfolgreich zu abzuschließen. Sie kommt aber auch beladen mit einer Menge von schmerzhaften Erinnerungen. Mit ihrer Zwillingsschwester Chrissie ist sie im Streit auseinander gegangen. Doch als ihr Neffe Korbi dann vor ihrer Tür auftaucht, ist ein Zusammentreffen mit der Familie ist unausweichlich. Die Autorin Nicole Wellemin erzählt in diesem Roman eine Familiengeschichte, die tragisch ist und Verletzungen bei den Beteiligten hinterlassen hat. Die Perspektiven wechseln immer wieder und führen auch zurück in die Vergangenheit. So sind wir nahe an den Protagonistinnen und können so ihre Gedanken und ihr Handeln nachvollziehen. Auch die Ruhe, die das Moor in diese Geschichte bringt, hat mir gut gefallen. Die Zwillingsschwestern Chrissi und Theresa haben es in ihrer Kindheit nicht leicht gehabt. Ihr jüngerer Bruder Anselm war an Mukoviszidose erkrankt und beanspruchte die ganze Aufmerksamkeit der Mutter. Helen fühlte sich ständig überfordert, zumal sie nicht auf die Unterstützung ihres Mannes Basti bauen konnte, der immer wieder auf Montage ist. Die Zwillinge sind vier, als ihr Bruder geboren wird. Sie müssen schauen, wie sie zurechtkommen. Theresa ist die Vernünftigere der beiden und sorgt dafür, dass alles läuft. Aber ihnen fehlt auch die Zuwendung. Mit zunehmendem Alter interessiert sich Theresa immer mehr für die Natur um sie herum. In der Schule wird sie von ihrer Lehrerin gefördert. Chrissi dagegen fehlt der halt. Sie fühlt sich nicht gesehen. Ihre Suche nach Liebe wird ausgenutzt. Die Mädchen, die immer zusammengehalten haben, driften auseinander. Mir war Theresa näher, da mir die rebellische Art von Chrissi als Jugendliche nicht gefiel. Doch wie sie sich entwickelt hat, hat mir gut gefallen. Es ist aber nicht leicht, die Wunden der Vergangenheit zu heilen, die Urteile über das Verhalten der anderen zu überdenken und sich einander anzunähern. Korbi trägt dazu mit seiner jugendlich unbeschwerten Art seinen Teil bei. Aber auch er muss eine Enttäuschung wegstecken. Mich hat dieser emotionale und nachdenklich stimmende Roman über eine Familie mit ihren Problemen gut unterhalten und ich kann ihn nur empfehlen.

Das Echo der Moore

Bewertung aus Eppstein am 04.03.2025

Bewertungsnummer: 2428882

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Echo der Moore" ist ein Roman über zwei Schwestern, die völlig unterschiedliche Lebensentwürfe haben. Die Geschichte folgt Theresa, die nach Jahren der Abwesenheit in ihr Heimatdorf im Bayerischen Wald zurückkehrt, um ihre Doktorarbeit über Moore abzuschließen. Dort trifft sie auf ihre Zwillingsschwester, mit der sie sich in ihrer Jugend zerstritten hat. Damals glaubte Theresa sich im Recht, doch die Wahrheit hat viele Schattierungen. In der Abgeschiedenheit der Moore sucht Theresa Trost und findet in der Freundschaft mit ihrem Neffen neuen Mut. Nicole Wellemin verbindet die mystische Atmosphäre der Moore mit den inneren Konflikten der Protagonistin und schafft so eine eindringliche Erzählung über Dinge, die wir uns in einer Familie trotz Liebe antun, - aber vor allem über die Dinge, die wir uns aus Liebe verzeihe Warmherzig und einfühlsam. Unbedingte Leseempfehlung.

Das Echo der Moore

Bewertung aus Eppstein am 04.03.2025
Bewertungsnummer: 2428882
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Echo der Moore" ist ein Roman über zwei Schwestern, die völlig unterschiedliche Lebensentwürfe haben. Die Geschichte folgt Theresa, die nach Jahren der Abwesenheit in ihr Heimatdorf im Bayerischen Wald zurückkehrt, um ihre Doktorarbeit über Moore abzuschließen. Dort trifft sie auf ihre Zwillingsschwester, mit der sie sich in ihrer Jugend zerstritten hat. Damals glaubte Theresa sich im Recht, doch die Wahrheit hat viele Schattierungen. In der Abgeschiedenheit der Moore sucht Theresa Trost und findet in der Freundschaft mit ihrem Neffen neuen Mut. Nicole Wellemin verbindet die mystische Atmosphäre der Moore mit den inneren Konflikten der Protagonistin und schafft so eine eindringliche Erzählung über Dinge, die wir uns in einer Familie trotz Liebe antun, - aber vor allem über die Dinge, die wir uns aus Liebe verzeihe Warmherzig und einfühlsam. Unbedingte Leseempfehlung.

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Das Echo der Moore

von Nicole Wellemin

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