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Aus Stille geformt Roman | Eine Liebeserklärung an das Töpfern, die Stille und die Bedeutung menschlicher Beziehungen | Für Fans von »Offene See« und »Ein Monat auf dem Land«

3

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38335

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07263-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38335

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07263-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Ein wunderbares Buch. Nicht nur für Japan-Fans

Bewertung am 15.04.2025

Bewertungsnummer: 2467315

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Es ist wichtig, dass du diese Reise machst. Du wirst als eine andere zurückkommen“, riet ihr Onkel, als sie über ihre Ausbildung zur Töpferin sprachen, und Akiko wunderte sich darüber. Warum sollte sie Japan verlassen und nach Deutschland reisen? Dann darf die junge Japanerin, die das Töpferhandwerk lernen möchte, bei einem Meistertöpfer im Bregenzerwald ihr Praktikum machen. Hier treffen zwei Welten aufeinander: Friedrich der unkomplizierte Meistertöpfer, der außer seinem Handwerk auch seinen Garten und seine Ofenbank liebt, und Akiko, die junge Japanerin, höflich, scheu, der es nicht leicht fällt, Menschen einfach so zu duzen. Und doch stellt sich von Anfang an eine Verbundenheit ein. Die Beiden verstehen sich, ohne reden zu müssen. Akiko lernt bei Friedrich nicht nur das Wesen des Tons, das Geheimnis des Drehens, die Kunst des Brennens kennen, es enthüllt sich ihr auch ein Familiengeheimnis. Beim Drehen verschwinden Zeit und Raum, schreibt Kloser. Ingrid Kloser erzählt die Geschichte langsam und behutsam. Beim Lesen kommt man selbst zur Ruhe. Man möchte die Sprache genießen, in sich aufsaugen. So wie die Töpferin eins wird mit dem Ton, eins wird mit der Natur, hat man als Leserin das Gefühl, man würde eins mit dem Text. Ein Buch zum Verschenken; ein Buch zum mehrmals Lesen.

Ein wunderbares Buch. Nicht nur für Japan-Fans

Bewertung am 15.04.2025
Bewertungsnummer: 2467315
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Es ist wichtig, dass du diese Reise machst. Du wirst als eine andere zurückkommen“, riet ihr Onkel, als sie über ihre Ausbildung zur Töpferin sprachen, und Akiko wunderte sich darüber. Warum sollte sie Japan verlassen und nach Deutschland reisen? Dann darf die junge Japanerin, die das Töpferhandwerk lernen möchte, bei einem Meistertöpfer im Bregenzerwald ihr Praktikum machen. Hier treffen zwei Welten aufeinander: Friedrich der unkomplizierte Meistertöpfer, der außer seinem Handwerk auch seinen Garten und seine Ofenbank liebt, und Akiko, die junge Japanerin, höflich, scheu, der es nicht leicht fällt, Menschen einfach so zu duzen. Und doch stellt sich von Anfang an eine Verbundenheit ein. Die Beiden verstehen sich, ohne reden zu müssen. Akiko lernt bei Friedrich nicht nur das Wesen des Tons, das Geheimnis des Drehens, die Kunst des Brennens kennen, es enthüllt sich ihr auch ein Familiengeheimnis. Beim Drehen verschwinden Zeit und Raum, schreibt Kloser. Ingrid Kloser erzählt die Geschichte langsam und behutsam. Beim Lesen kommt man selbst zur Ruhe. Man möchte die Sprache genießen, in sich aufsaugen. So wie die Töpferin eins wird mit dem Ton, eins wird mit der Natur, hat man als Leserin das Gefühl, man würde eins mit dem Text. Ein Buch zum Verschenken; ein Buch zum mehrmals Lesen.

5 verdiente Sterne hierfür!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 10.02.2025

Bewertungsnummer: 2409147

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Ein wunderschöner und poetischer Roman vom tiefen Glück, mit den Händen Formen zu schaffen Schon als Kind schuf Akiko erste Tonfiguren auf dem Boden sitzend im Atelier ihres Onkels. Gegen den Willen ihres Vaters, aber ermutigt von ihrer Mutter verlässt sie Japan und lernt in Deutschland das Töpferhandwerk. Als sie ein Praktikum bei einem Töpfermeister im Bregenzerwald antritt, scheint es ein Glücksfall zu sein: Friedrich liebt wie Akiko die Stille, den Ton und das Brennen im Holzbrennofen. Friedrich erkennt in Akiko nicht nur ein großes Talent, in gemeinsamen Arbeiten und Gesprächen hilft er ihr, die eigene Form zu finden. Bis Akiko Hinweise auf frühere Reisen Friedrichs nach Japan findet und ihm Fragen stellt ... Eine ebenso zarte wie weise Liebeserklärung an das Töpfern und die Bedeutung menschlicher Beziehungen.“ Ingrid Klosers Geschichte „Aus der Stille geformt“ hat mich tief berührt. Ihre Geschichte rund um Akiko und Friedrich ist tiefgreifend ohne jegliche Spur an Kitsch. Kloser verwebt einerseits die japanische Lebensart und die Deutsche. Zudem steht das Töpfern im Fokus. Aus einem Stück Ton, etwas Wasser und einer Drehscheibe formt der Mensch händisch etwas für die Ewigkeit. Diese Stücke können genutzt werden und überdauern, wenn möglich, die Zeit selbst. Bei dieser Arbeit bedarf es nicht vieler Worte. Es braucht geistige Konzentration und Geschick. Man kann in dieser Stille förmlich versinken und genau das erliest der Leser hier in Klosers Geschichte. Die Figuren sind wirklich bestens austariert, die Geschichte hat einen feinen Spannungsbogen ohne Drama oder Effekthascherei. Sie kommt mit fein ausgesuchten Worten aus, mit einem ruhigen Ausdruck und starken bildhaften und emotionalen Erzählungen. Als Leser ist man stets bei der Arbeit der Beiden dabei. Steht gedanklich still daneben und sieht zu. Wir dürfen ganz ruhig in Akikos und Friedrichs Welt eintauchen, gehen einer Vermutung hinterher die sich dann aber anders aufzeigt als gedacht und dennoch ihren ganz eigenen Zauber hat. Kloser zeigt uns mit dieser Geschichte auf, dass Ruhe und Stille manchmal die besseren Zuhörer sind und auch guttun können. Die Autorin schafft es mit gerade mal 224 Seiten den Leser in den Bann zu ziehen. Genau dafür vergebe ich verdiente 5 Sterne inklusive Leseempfehlung!

5 verdiente Sterne hierfür!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 10.02.2025
Bewertungsnummer: 2409147
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Ein wunderschöner und poetischer Roman vom tiefen Glück, mit den Händen Formen zu schaffen Schon als Kind schuf Akiko erste Tonfiguren auf dem Boden sitzend im Atelier ihres Onkels. Gegen den Willen ihres Vaters, aber ermutigt von ihrer Mutter verlässt sie Japan und lernt in Deutschland das Töpferhandwerk. Als sie ein Praktikum bei einem Töpfermeister im Bregenzerwald antritt, scheint es ein Glücksfall zu sein: Friedrich liebt wie Akiko die Stille, den Ton und das Brennen im Holzbrennofen. Friedrich erkennt in Akiko nicht nur ein großes Talent, in gemeinsamen Arbeiten und Gesprächen hilft er ihr, die eigene Form zu finden. Bis Akiko Hinweise auf frühere Reisen Friedrichs nach Japan findet und ihm Fragen stellt ... Eine ebenso zarte wie weise Liebeserklärung an das Töpfern und die Bedeutung menschlicher Beziehungen.“ Ingrid Klosers Geschichte „Aus der Stille geformt“ hat mich tief berührt. Ihre Geschichte rund um Akiko und Friedrich ist tiefgreifend ohne jegliche Spur an Kitsch. Kloser verwebt einerseits die japanische Lebensart und die Deutsche. Zudem steht das Töpfern im Fokus. Aus einem Stück Ton, etwas Wasser und einer Drehscheibe formt der Mensch händisch etwas für die Ewigkeit. Diese Stücke können genutzt werden und überdauern, wenn möglich, die Zeit selbst. Bei dieser Arbeit bedarf es nicht vieler Worte. Es braucht geistige Konzentration und Geschick. Man kann in dieser Stille förmlich versinken und genau das erliest der Leser hier in Klosers Geschichte. Die Figuren sind wirklich bestens austariert, die Geschichte hat einen feinen Spannungsbogen ohne Drama oder Effekthascherei. Sie kommt mit fein ausgesuchten Worten aus, mit einem ruhigen Ausdruck und starken bildhaften und emotionalen Erzählungen. Als Leser ist man stets bei der Arbeit der Beiden dabei. Steht gedanklich still daneben und sieht zu. Wir dürfen ganz ruhig in Akikos und Friedrichs Welt eintauchen, gehen einer Vermutung hinterher die sich dann aber anders aufzeigt als gedacht und dennoch ihren ganz eigenen Zauber hat. Kloser zeigt uns mit dieser Geschichte auf, dass Ruhe und Stille manchmal die besseren Zuhörer sind und auch guttun können. Die Autorin schafft es mit gerade mal 224 Seiten den Leser in den Bann zu ziehen. Genau dafür vergebe ich verdiente 5 Sterne inklusive Leseempfehlung!

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Aus Stille geformt

von Ingrid Kloser

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