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Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe Roman | »Ein Buch das ich mit stiller Begeisterung gelesen habe.« Christine Westermann

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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42726

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/2,2 cm

Gewicht

216 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14925-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42726

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/2,2 cm

Gewicht

216 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14925-9

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Leichte Unterhaltung für alle, die Eltern sind oder haben

Majo C. aus Wien am 24.10.2025

Bewertungsnummer: 2634926

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Töchter ziehen aus und Knecht hält den Prozess und alle Gedanken dazu in diesem Buch fest. Sie bietet einen netten Einblick in das Leben einer Schreibenden und in die Kommunikation mit denen, über die geschrieben wird, während über sie geschrieben wird. Es kommen Erinnerungen an das eigene erste ausziehen und frühere Wohnungen auf und Knecht schweift genüsslich ab, ohne sich zu bremsen. Da wir keinen Krimi verfolgen, stört das in dem Fall auch überhaupt nicht. Beim Lesen kommt man in de Zugzwang sein eigenes Aufwachsen und die dazugehörigen Umzüge einmal zu überdenken und sich vielleicht melancholisch an das ein oder andere verlorene Möbelstück zurück zu erinnern.

Leichte Unterhaltung für alle, die Eltern sind oder haben

Majo C. aus Wien am 24.10.2025
Bewertungsnummer: 2634926
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Töchter ziehen aus und Knecht hält den Prozess und alle Gedanken dazu in diesem Buch fest. Sie bietet einen netten Einblick in das Leben einer Schreibenden und in die Kommunikation mit denen, über die geschrieben wird, während über sie geschrieben wird. Es kommen Erinnerungen an das eigene erste ausziehen und frühere Wohnungen auf und Knecht schweift genüsslich ab, ohne sich zu bremsen. Da wir keinen Krimi verfolgen, stört das in dem Fall auch überhaupt nicht. Beim Lesen kommt man in de Zugzwang sein eigenes Aufwachsen und die dazugehörigen Umzüge einmal zu überdenken und sich vielleicht melancholisch an das ein oder andere verlorene Möbelstück zurück zu erinnern.

Doris Knecht Roman-Eine…

B.V. aus Königs Wusterhausen am 08.08.2025

Bewertungsnummer: 3016008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Doris Knecht Roman-Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe, könnte auch heißen Von Tischen und Bänken, denn davon handeln viele Passagen in den einzelnen Kapiteln. Ich habe vorher Ja, Nein, Vielleicht gelesen und mir deshalb das Vorgängerbuch gekauft. Wäre dieses hier, das erste hätte ich wohl kein Zweites gekauft. Ich hatte mir mehr davon versprochen. Das Cover ist sehr schön, und eigentlich gefällt mir der Schreibstil sehr gut, die einzelnen Kapitel sind jedoch zuweilen langweilig. Man erfährt nichts über den Kindesvater, auch nicht, wie der Hund heißt...ich verstehe, dass es um Erinnerungen geht, die man manchmal verloren hat, ggf. sogar mit Absicht. Mir wirkten jedoch einzelne Passagen zu wirr, es ging mir zu oft um Möbel. Aber das ist ja Geschmackssache. Ich wollte das Buch zwischendurch nicht weiterlesen, habe aber doch durchgehalten.

Doris Knecht Roman-Eine…

B.V. aus Königs Wusterhausen am 08.08.2025
Bewertungsnummer: 3016008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Doris Knecht Roman-Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe, könnte auch heißen Von Tischen und Bänken, denn davon handeln viele Passagen in den einzelnen Kapiteln. Ich habe vorher Ja, Nein, Vielleicht gelesen und mir deshalb das Vorgängerbuch gekauft. Wäre dieses hier, das erste hätte ich wohl kein Zweites gekauft. Ich hatte mir mehr davon versprochen. Das Cover ist sehr schön, und eigentlich gefällt mir der Schreibstil sehr gut, die einzelnen Kapitel sind jedoch zuweilen langweilig. Man erfährt nichts über den Kindesvater, auch nicht, wie der Hund heißt...ich verstehe, dass es um Erinnerungen geht, die man manchmal verloren hat, ggf. sogar mit Absicht. Mir wirkten jedoch einzelne Passagen zu wirr, es ging mir zu oft um Möbel. Aber das ist ja Geschmackssache. Ich wollte das Buch zwischendurch nicht weiterlesen, habe aber doch durchgehalten.

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Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe

von Doris Knecht

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Lisbeth Koch

Thalia Zentrale

Zum Portrait

4/5

klug, präzise und nah am Leben

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beinahe autobiografisch wirkt dieser Roman, in dem die Ich-Erzählerin – eine alleinstehende, alleinerziehende Frau – ihr Leben neu sortiert. Ihre beiden Kinder stehen kurz davor, auszuziehen, die einst lebendige Wohnung wird plötzlich zu groß, der Hund erträgt keine Autofahrt mehr, und die Schwestern scheinen in allem erfolgreicher gewesen zu sein. Mit feinem Gespür und einer guten Portion Selbstironie blickt die Erzählerin auf ihr bisheriges Leben zurück: auf Beziehungen, Entscheidungen, Verluste und all das, was geblieben ist – oder verloren ging. Sie sortiert nicht nur ihren Besitz, sondern auch ihre Gedanken, Erinnerungen und Familienverhältnisse. Dabei entsteht ein ehrliches, oft melancholisches, aber auch tröstliches Porträt einer Frau, die Bilanz zieht, ohne zu verbittern.
  • Lisbeth Koch
  • Buchhändler/-in

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4/5

klug, präzise und nah am Leben

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beinahe autobiografisch wirkt dieser Roman, in dem die Ich-Erzählerin – eine alleinstehende, alleinerziehende Frau – ihr Leben neu sortiert. Ihre beiden Kinder stehen kurz davor, auszuziehen, die einst lebendige Wohnung wird plötzlich zu groß, der Hund erträgt keine Autofahrt mehr, und die Schwestern scheinen in allem erfolgreicher gewesen zu sein. Mit feinem Gespür und einer guten Portion Selbstironie blickt die Erzählerin auf ihr bisheriges Leben zurück: auf Beziehungen, Entscheidungen, Verluste und all das, was geblieben ist – oder verloren ging. Sie sortiert nicht nur ihren Besitz, sondern auch ihre Gedanken, Erinnerungen und Familienverhältnisse. Dabei entsteht ein ehrliches, oft melancholisches, aber auch tröstliches Porträt einer Frau, die Bilanz zieht, ohne zu verbittern.

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