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Das Heidelbeerhaus Roman | Ein Familienroman mit spannendem Geheimnis I 3 Generationen Frauen aus einer Familie I Atmosphärisches ländliches Setting I Ein Sommer der neue Hoffnungen weckt

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17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12278

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00935-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12278

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00935-2

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • Jürg K.

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsame Geschichte

    Ein Sommer voller Liebe, alter Wunden und neuer Wahrheiten der das Leben der fünf Frauen für immer verändern wird. Mir hat es richtig Spass und Vergnügen bereitet dieses Buch zu Lesen. Die beiden Schwestern Anna und Tilda haben seit einem tragischen Ereignis nach dem Krieg keinen Kontakt mehr miteinander. Im Sommer 1963 lädt ihre Tante Eleonora sie überraschend zu ihrem 75. Geburtstag in ihr abgelegenes Haus am See ein, umgeben von Heidelbeerbüschen und alten Erinnerungen. Ursula Kissel erzählt nicht nur eine Familiengeschichte, sondern ein feines Echo dreier Frauengenerationen, die über Jahrzehnte hinweg miteinander verstrickt bleiben. Was mich besonders berührt hat, ist die stille Spannung, die schon mit der Einladung der Tante einsetzt: Dieses abgelegene Haus am See wirkt wie ein Ort, an dem Erinnerungen dichter werden, an dem die Luft schwerer ist, weil sie Vergangenes nicht loslässt. Zwischen Heidelbeerduft, Sommerlicht und den scheinbar harmlosen Ritualen, Beeren pflücken, Marmelade rühren, gemeinsam am Wasser sitzen, spürt man, wie die alten Wunden unter der Oberfläche pulsieren. Die Schwestern Anna und Tilda tragen ihre Verletzungen wie unsichtbare Narben, und ihre Töchter bewegen sich tastend in einem Gefüge, das sie nur halb verstehen. Besonders Annas Frage nach dem Verschwinden ihres Mannes verleiht dem Roman eine leise Dringlichkeit: Wie viel Wahrheit hält eine Familie aus, bevor sie erneut zerbricht. Ein Roman über Mut, Versöhnung und die zarte Hoffnung, dass selbst alte Geschichten ein neues Ende finden können.

  • Bewertung

    5/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Fesselndes Buch

    Das Buch ist sehr interessant. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Nach und nach kommt man hinter die Geheimnisse von Anna und Tilda. Ich freue mich schon auf das nächste Buch dieser Autorin.

  • Bewertung

    5/5

    17.05.2026

    eBook (ePUB)

    Super schön

    Alte Geheimnisse Das Heidelbeerhaus ist ein tiefgründiger Roman über Verluste, Neuanfänge und die heilende Wirkung der Natur. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, eine dichte und behagliche Atmosphäre zu erschaffen, die zuweilen etwas melancholisch, aber immer voller Hoffnung ist. Beim Lesen konnte ich den Duft von frischen Heidelbeeren und des Waldes förmlich riechen. Der Schreibstil ist flüssig, einfühlsam und sehr bildhaft, sodass man sich gut in die verwunschen wirkende Szenerie am See hineindenken kann. Die Charaktere sind allesamt sympathisch, auch wenn sie ihre Ecken und Kanten haben. Die Familiengeheimnisse werden nach und nach alle aufgearbeitet, bis zum Schluss bleibt es spannend.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    03.06.2026

    eBook (ePUB)

    Spannender Roman

    Die Schwestern Anna und Tilda haben seit einem tragischen Ereignis nach dem Krieg keinen Kontakt mehr. Doch im Sommer 1963 lädt ihre Tante Eleonora sie überraschend zu ihrem 75. Geburtstag in ihr abgelegenes Haus am See ein – umgeben von Heidelbeerbüschen und alten Erinnerungen. Trotz der Angst vor dem, was ans Licht kommen könnte, reisen die Schwestern gemeinsam mit ihren Töchtern an. Während sie das Fest vorbereiten, Beeren pflücken, Marmelade einkochen und die Füße ins Wasser tauchen, holt sie die Vergangenheit ein. Anna kann die Frage, warum ihr Mann die Familie damals verließ, nicht länger unbeantwortet lassen. Ein Sommer voller Liebe, alter Wunden und neuer Wahrheiten – der das Leben der fünf Frauen für immer verändern wird. (Klappentext) Dieser Roman wird in zwei Zeitebenen erzählt. Nach wenigen Seiten ist am aufgrund des gut lesbaren Schreibstils, der sehr bildgewaltig ist, mitten in der Handlung dabei. Man hat schnell das Gefühl, alles selbst am eigenen Leib mitzuerleben. Die verschiedenen Charaktere sind gut ausgearbeitet und auch real vorstellbar. Jeder ist einzigartig und einmalig. Das Kopfkino und die eigene Fantasie werden schnell aktiv. Es kommen Familiengeheimnisse zu Tage und man spürt auch die damit verbundenen Emotionen sehr hautnah. Die Handlung und die Dialoge machen stellenweise nachdenklich. Einmal angefangen zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte nur noch wissen, was noch alles geschieht bzw. geschehen ist, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Es entsteht eine gewisse Leseatmosphäre und der Lesegenuss ist gegeben. Die Spannung hält von Anfang an und interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    3/5

    04.06.2026

    eBook (ePUB)

    Entwicklung leider vorhersehbar

    Dieser Roman wird in zwei Zeitebenen erzählt und im Mittelpunkt steht der 75. Geburtstag von Eleonore, der Tante von Anna und Tilda. Die Schwestern begegnen sich wie Fremde und nach 13 Jahren ohne Kontakt sind sie das irgendwie auch. Dabei haben die beiden bei ihrer Tante früher so schöne Stunden in Gemeinsamkeit und Harmonie verbracht und haben sich auch nach dem Krieg gegenseitig unterstützt. Jede von ihnen kann jetzt die Stille, wenn alle gemeinsam bei Tisch sitzen, nicht aushalten. Etwas scheint zwischen ihnen zu stehen. Oft ist es Eleonore, die diese Lücken mit Banalitäten ausfüllt. Sie erschien mir immer wie ein in sich ruhender Pol. Dabei gibt es so viel Ungesagtes, was zwischen den Schwestern Anna und Tilda steht. Gefallen hat mir Kerstin mit ihrer kratzbürstigen und aufmüpfigen Art. Eine richtige kleine Rebellin, die sich gegen alles und jeden auflehnt und daran ist nicht nur allein die Pubertät Schuld. Immer wieder darf der Leser in den Rückblenden erfahren was nach dem Krieg, jeweils aus der Sicht eines Familienmitglieds erzählt, passiert ist. Leider hatte ich beim Lesen recht früh erraten, was in der Vergangenheit passiert ist. Das hat mir leider die Spannung beim Lesen genommen. Was ich als völlig unrealistisch empfunden habe war die Sache mit dem Lagerfeuer. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, um nicht zu spoilern. Von mir gibt’s 3 Lese-Sterne.

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