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Band 1

Zwei Federn Eine Familiensaga - Trilogie - Indigene Schicksale

16

29,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

22,2/14,5/3,6 cm

Gewicht

793 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-34905-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

22,2/14,5/3,6 cm

Gewicht

793 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-34905-7

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • my_own_booklove

    5/5

    21.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Auftakt der O´Brien-Familien-Saga

    Die Geschichte beginnt (genau so wie ich es bei historischen Romanen liebe) in der Gegenwart. Bridget und Rian begeben sich auf die Reise ihrer Vorfahrin Amy O´Brien und erfahren so einiges über das einst sehr bekannte Autorenehepaar Amy und Gideon "Two-Feathers" O´Brien. Sonja und Rüdiger entführen mich in die Geschichte Amerikas und Irlands im 19. Jahrhundert und wie diese beiden Geschichten zusammenhängen. Ich muss zugeben mir noch nie große Gedanken über die indigenen Stämme oder die Kartoffelfäule in Irland gemacht zu haben, aber die Erzählungen in diesem Roman haben mich fasziniert und ich freue mich auf diese Weise mein Allgemeinwissen erweitert zu haben. Dieser Roman hat alles was ich mir für einen historischen Roman wünsche: geschichtliche Hintergründe und Fakten, Spannung, unvorhersehbare Wendungen und eine Liebesgeschichte bzw. zwei oder vielleicht auch drei. Der Erzählstil, der beiden, lies mich schnell und leicht durch die Seiten gleiten und die Beschreibungen des Settings ließen mich ganz in der Geschichte ankommen. Die Hauptfiguren waren mir mehr oder weniger sympathisch und mancher Charakter lies mir echt den Atem stocken, aber ich weiß wozu Menschen fähig sein können auch wenn es mir schleierhaft ist, wieviel Bosheit in einem einzigen Menschen stecken kann. Aber gerade solche Figuren machen für mich ein gutes Buch aus, weil es genau diese Figuren oft erst so richtig interessant machen. Was mir noch sehr gut gefallen hat, war das es in dem Roman um zwei Autorenpaare ging, wo der Roman doch auch von einem Autorenpaar geschrieben wurde. Ob darin wohl ein bisschen auch von ihrer Geschichte zu finden ist? Von mir gibt es hier eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon sehr darauf den 2. Teil der Reihe zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    11.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar recherchierter Roman über eine düstere Zeit.

    Das Cover des Buches gefällt mir sehr, ich mag die Illustration und die Farben harmonieren gut miteinander. Der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Ein Krieger mit dem Namen "Zwei Federn" geboren im Stamm der Choctaw. Er wuchs bei einer fortschrittlichen Familie auf und war ein talentiert Handwerker. 1847 in Irland herrscht die Hungersnot, die junge Schriftstellerin Amy O`Brian nimmt Geld von Zwei Federn" , er hat es gesammelt, da er auch als Journalist arbeitet. Beide verlieben sich ineinander und bereisen Amerika, und werden ein bekanntes Autorenpaar. In der heutigen Zeit lernen sich Bridget O`Brian und Rian Doyle durch die Geschichte kennen und lieben. Aber mehr kann ich nicht verraten. Mir hat das Buch gut gefallen, die vielen Informationen fand ich spannend und ich habe viel Neues gelernt. Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Ein tolles Buch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde.

  • Streiflicht

    5/5

    15.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat mich nicht richtig…

    Hat mich nicht richtig gepackt Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut, weil ich gerade die Geschichte und Geschichten der "Indianer" so spannend finde. In Kombination mit der irischen Hungersnot und einer realen Geschicht eim Hintergrund fand ich das total interessant. Leider konnte mich das Buch nicht abholen. Schon von den ersten Seiten an hatte ich eine gewisse Distanz zum Gelesenen. Ich wurde nicht warm mit den Protagonisten, weder im aktuellen Teil, noch in der Vergangenheit. Ich denke, das lag unter anderem auch am Schreibstil, der einfach nicht meins ist. Ich fand die historischen Ereignisse gut beschrieben, aber man merkte auch den Bruch zur fiktiven Handlung. Die verschiedenen Zeitebenen mag ich eigentlich sehr, aber hier war es manchmal schwer zu erkennen, weil weder die Sprache, noch die Handlungen irgendwie anders waren. Das hat mich ein bisschen verwirrt und gestört. So kam ich nicht richtig in den Fluss. Die Schicksale und Ereignisse sind gut beschrieben und auch nachvollziehbar. Wer Geschichte mag, wird sich gut unterhalten fühlen.

  • Sigrid

    5/5

    01.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    lebendige Geschichte

    Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Ich habe Dinge erfahren, die ich so noch nicht wusste. Wir erleben hier eigenlich zwei Geschichten in einem Buch. Es spielt einmal in der heutigen Zeit und dort dreht sich alles um Rian und Bridget. Sie bringen uns bei ihren Recherchen über ihre Vorfahren Amy und Gideon O´Brian näher. Dabei haben sie natürlich auch ihre eigene Geschichte, denn sie lernen jetzt viel über die Vergangenheit ihrer Vorfahren und lernen sich dabei auch genauer kennen. Sie sind mir jedenfalls sehr sympathisch und ihre Treffen und ihre Zusammenarbeit kommt authentisch rüber. Es macht Spaß mit ihnen auf den Spuren der Vergangenheit zu wandeln. Und dann natürlich die Geschichte um Amy und Gideon. Sie vereinen zwei Welten miteinander und das zu einer Zeit, wo ihre Liebe nicht so einfach von allen Menschen hingenommen wird. Es ist auf der einen Seite die Geschichte der Stämme in Amerika, hier speziell der Choctaws und auf der anderen Seite die Bewohner von Irland. Beide Völker haben unglaubliche Tragödien und schreckliche Ereignisse erlebt. Die Vertreibung der Ureinwohner wird hier genauso thematisiert, wie die große Hungersnot in Irland mit allen Konsequenzen. Ich habe hier viel über diese Ereignisse gelernt. So ist es doch wirklich ein unglaublich tolles Zeichen der Hilfsbereitschaft der Choctaws, die Geld spendeten für die hungernde Bevölkerung von Irland. Wir erleben hier hautnah alles mit, denn Amy, die Irin und Gideon, der Choctaw finden miteinander die große Liebe und gemeinsam gehen sie auf die bewegende Reise durch die USA. Durch ihre Augen erleben wir die Schrecken der Vertreibung der Ureinwohner und ihre Folgen hautnah mit. Die Besiedelung durch die weißen Siedler und die ganzen Begebenheiten in dieser Zeit. Für mich ist es ein unglaublich emotionales Buch. Denn man wird tief in die Ereignisse reingezogen und erlebt allesdurch die Augen der Protagonisten mit. Auch die persönlichen Emotionen der Protagonisten Amy und Gideon werden authentisch wiedergegeben. Mir war dieses Autorenpaar auch gänzlich unbekannt, aber dieses Buch hat sie wieder auferstehen lassen. Wirklichkeit und Fiktion lassen das Leben der beiden Schriftsteller wieder aufleben und mit ihnen diese sehr emotionale Zeiten. Der Text an sich ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Zeiten wechseln natürlich oft, aber da jedes Kapitel mit dem Namen des jeweiligen Protagonisten und dem Jahresdatum überschrieben ist, behält man gut den Überblick. Es ist sehr lebhaft und emotional geschrieben. Es hat aber trotz der vielen schrecklichen Ereignissen eine interessante und auch positive Geschichte. Es geht eben um alle menschlichen Wesenszüge, die es gibt. Sei es Lieben, Wut, Freundschaft, Gier, Hilfsbereitschaft, Hass oder Hoffnung usw. - alles ist da. Denn es geht um Menschenschicksale und das ist eben ein sehr bewegendes und abwechslungsreiches Thema. Mir hat die Geschichte dieser Menschen jedenfalls sehr gut gefallen und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Man wird so in diese Lebensgeschichten reingezogen, dass man unbedingt wissen muss, wie sich alles weiter entwickelt hat. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass die Autoren diese Menschen wieder sichtbar gemacht haben und freue mich auf den nächsten Band.

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    01.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Federn

    Dies ist der erste Teil einer Trilogie des Autorenpaares Lehmann. Auf einem Symposium lernen sich die irische Schriftstellerin Bridget O'Brian und der Reporter Ryan Doyle kennen. Beide schreiben Bücher und so kamen sie auf die Idee, mehr über Bridges Vorfahrin Amy zu erfahren, die zu ihrer Zeit um 19. Jahrhundert eine bekannte Autorin war. Der 1819 geborene Indianer Two Feathers vom Stamme der Choctaw kam als Junge zu einer Cherokee Familie, die sich in der Stadt angesiedelt haben und ein Leben zwischen den Weißen führten. In Irland herrschte um 1847 die große Hungersnot, deswegen wurde Two Feathers, der inzwischen dem Namen Gideon angenommen hatte, nach Irland geschickt um die Spenden, die sein Stamm gesammelt hatte, den Menschen dort zu überbringen. Dabei lernt er Amy kennen. Sie verliebten sich ineinander, zogen dann in Amerika durch den Wilden Westen, lebten eine Zeitlag bei den Idianerstämmen und Beide schrieben darüber. Sie wurden ein bekanntes Autorenpaar, hielten Vorträge und kamen so zu einem gewissen Reichtum. Doch nach und nach fühlte sich Gideon in der Welt der Weißen nicht mehr wohl, aber auch zu seinem Stamm konnte er nicht mehr zurück. Er verfiel der Trunksucht, hatte andere Frauen. Und der Stern des Paares begann zu sinken. Das Buch hat mich mehr als fasziniert. Die Autoren lassen uns in eine andere Welt schauen. Uns werden die Sitten und Mythen des indigenen Volkes nähergerbacht, die furchtlosen Krieger, die stolzen Häuptlinge. Es war ein fürchterliches Elend, als die weißen Siedler kamen und die Stämme aus ihrer Heimat vertrieben. Aber auch Irland in der Zeit im 19. Jahrhundert wurde sehr gut beschrieben, durch die Kartoffelfäule wurden die Menschen dort um ihr wichtigstes Lebenssmittel gebracht, sie verhungerten, einige von ihnen wanderen nach Amerika aus, wo sie aber meist in Slums endeten. Ein Buch, das uns sehr gut die zwei ganz andersartigen Welten erklärt und uns mitnimmt, in ein anderes Jahrhundert, in ein anderes Leben. Wie man schon aus den anderen Bücher des Autorenpaares kennt, ist die Sprache sehr wortgewandt, stilsicher und mit wirklich großartigen Worten werden wir durch das Buch geführt. Man merkt, dass das Paar sehr lange uns sehr sorgfältig recherchiert hat. Ist dies jedoch eine fiktive Geschichte mit Personen, die nicht gelebt haben, so schleichen sich doch reele Menschen ein wie z.B. Mark Twain als Schriftstellerkollege. Die bildhafte Beschreibung der Natur, wie die Nachtgeräusche in der Prärie oder der Sonnenuntergang in Irland lassen in den Lesern das Kopfkino spielen. Das Personenverzeichnis am Anfang des Buches ist sehr hilfreich, so kann man doch immer wieder nachschlagen. Auch das Cover ist großartig geworden. Amy, so, wie man sich die Frauen damals im 19. Jahrhundert vorstelle und dahinter als Schattenbild ein Indianer mit Federschmuck. Ich freue mich unheimlich auf de zweiten Band dieser Trilogie.

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