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Detransition, Baby Roman ¦ Der New York Times-Bestseller ¦ Nominiert für den Women's Fiction Prize ¦ Mit dem PEN/Hemingway Award ausgezeichnet

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8,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/4,8 cm

Gewicht

590 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nicole Seifert

Sprache

Deutsch

EAN

2400005409422

Beschreibung

Rezension

Ein Buch wie ein Schlag ins Gesicht, so witzig und ehrlich, dass es von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert wird.“ ("Der Spiegel")
"Peters wischt Konventionen schwungvoll zur Seite und stellt alles auf den Kopf. Sehr inspirierend!" ("Emotion")
»Torrey Peters erkundet unerschrocken die Abgründe der Geschlechterdefitinion und lotet das Prinzip Elternschaft neu aus.« ("Brigitte")
»In ihrem gefeierten Roman 'Detransition, Baby' verhandelt die Autorin Torrey Peters die Realität von trans Personen so klug und witzig wie niemand zuvor.« ("Missy Magazine")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/4,8 cm

Gewicht

590 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nicole Seifert

Sprache

Deutsch

EAN

2400005409422

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2 Sterne

1 Sterne

Wunderbar geschrieben

Bewertung am 17.05.2025

Bewertungsnummer: 2492309

Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Einfach nur zu empfehlen. Auch wenn man vlt. nicht ganz das Insiderwissen rund ums trans sein hat. Hier kann man noch viel lernen. Ich liebe den Humor und die Art wie die Geschichte der beiden Hauptfiguren beschrieben wird. Dabei springt man immer wieder in die verschiedene Figuren und Zeiträume. Es bleibt bis zum Ende hin spannend.

Wunderbar geschrieben

Bewertung am 17.05.2025
Bewertungsnummer: 2492309
Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Einfach nur zu empfehlen. Auch wenn man vlt. nicht ganz das Insiderwissen rund ums trans sein hat. Hier kann man noch viel lernen. Ich liebe den Humor und die Art wie die Geschichte der beiden Hauptfiguren beschrieben wird. Dabei springt man immer wieder in die verschiedene Figuren und Zeiträume. Es bleibt bis zum Ende hin spannend.

Gnadenlos ehrlich

Bewertung am 09.04.2026

Bewertungsnummer: 3103480

Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Diese Bewertung bezieht sich auf das gebundene Buch "Detransition, Baby" von Torrey Peters. Schon äußerlich ist das Buch schön gestaltet: Schlichter grauer Einband mit rotem Hoch-Tiefdruch auf dem Buchrücken, Schutzumschlag mit passendem Bild, Lesezeichen. Schwarze mittelgroße Schrift auf weißem Papier machen das Lesen auch bei künstlichem Licht angenehm. 456 Seiten sind in 11 Kapitel gegliedert.- -Diese wundervolle Geschichte beschreibt das Leben von Transfrauen. Die Geschichte spielt in New York. Reese, eine Transfrau, wünscht sich sehnlichst ein Kind, das sie auf üblichem Wege nicht bekommen kann. Ames, der früher als Transfrau gelebt hat, schwängert unerwartet eine Biofrau. Er kann sich aufgrund seiner weiterhin vorhandenen Weiblichkeit aber nicht vorstellen, in einer heterosexuellen Beziehung die heteronormative Vaterrolle einzunehmen. Katrina, die schwangere und beruflich erfolgreiche Biofrau, will das Kind auf keinen Fall alleine aufziehen. Alle drei versuchen eine Familienform zu finden, in der alle das finden können, was sie sich am meisten wünschen. Und dann ist da noch Maya, Katrinas Mutter, die sehr genau weiß, was es bedeutet in einer Kleinfamilie ein Kind aufzuziehen und als Mutter auf praktisch alles, was vorher ihr Leben ausgemacht hat, verzichten zu müssen. Das Ganze gnadenlos ehrlich erzählt. Die Suche aller Beteiligten nach Wahrhaftigkeit ist rührend und zugleich unglaublich komisch. -Das einzige Manko dieser supertollen Geschichte ist eine gewissen "Betriebsblindheit" der Autorin. Die diversen "Fachbegriffe" der amerikanischen queeren Szene werden nicht übersetzt und nicht erklärt. Auch wäre eine Abriss der rechtlichen Möglichkeiten in New York hilfreich gewesen, damit LeserIn abschätzen kann, ob es sich um realisierbare Möglichkeiten oder nur um Traumphantasien handelt. Die Geschichte ist viel zu gut, als das nur queere amerikanische Personen sie verstehen sollten. Auch außerhalb der queeren Szene ist eine gewisse Bandbreite von Geschlechterrollen möglich. Ames alsTransfrau zu sehen, die nur aus Eifersucht und auf äußeren Druck detransitioniert ist, scheint mir etwas weit hergeholt. M.E. ist Ames ein sehr weiblicher heterosexueller Biomann, der, ohne masochistisch zu sein, es braucht, das Frauen ihm sagen, wo es lang geht, nicht nur sexuell. Damit entspricht er natürlich nicht den gesellschaftlichen Erwartungen an einen Mann. Das macht ihn aber nicht zur Transfrau. Mit Katrinas Haltung "Du entscheidest, ob ich abtreibe" ist er völlig überfordert. Und Reese ist sicher eine wunderbare Kinderbetreuerin und Babysitterin, weil ihre sadistischen Partner dort keinen Zutritt haben. Aber mit ihrer Vorliebe für sadomasochistische Beziehungen, ist sie sicher für eine Mutterrolle nicht geeignet.

Gnadenlos ehrlich

Bewertung am 09.04.2026
Bewertungsnummer: 3103480
Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Diese Bewertung bezieht sich auf das gebundene Buch "Detransition, Baby" von Torrey Peters. Schon äußerlich ist das Buch schön gestaltet: Schlichter grauer Einband mit rotem Hoch-Tiefdruch auf dem Buchrücken, Schutzumschlag mit passendem Bild, Lesezeichen. Schwarze mittelgroße Schrift auf weißem Papier machen das Lesen auch bei künstlichem Licht angenehm. 456 Seiten sind in 11 Kapitel gegliedert.- -Diese wundervolle Geschichte beschreibt das Leben von Transfrauen. Die Geschichte spielt in New York. Reese, eine Transfrau, wünscht sich sehnlichst ein Kind, das sie auf üblichem Wege nicht bekommen kann. Ames, der früher als Transfrau gelebt hat, schwängert unerwartet eine Biofrau. Er kann sich aufgrund seiner weiterhin vorhandenen Weiblichkeit aber nicht vorstellen, in einer heterosexuellen Beziehung die heteronormative Vaterrolle einzunehmen. Katrina, die schwangere und beruflich erfolgreiche Biofrau, will das Kind auf keinen Fall alleine aufziehen. Alle drei versuchen eine Familienform zu finden, in der alle das finden können, was sie sich am meisten wünschen. Und dann ist da noch Maya, Katrinas Mutter, die sehr genau weiß, was es bedeutet in einer Kleinfamilie ein Kind aufzuziehen und als Mutter auf praktisch alles, was vorher ihr Leben ausgemacht hat, verzichten zu müssen. Das Ganze gnadenlos ehrlich erzählt. Die Suche aller Beteiligten nach Wahrhaftigkeit ist rührend und zugleich unglaublich komisch. -Das einzige Manko dieser supertollen Geschichte ist eine gewissen "Betriebsblindheit" der Autorin. Die diversen "Fachbegriffe" der amerikanischen queeren Szene werden nicht übersetzt und nicht erklärt. Auch wäre eine Abriss der rechtlichen Möglichkeiten in New York hilfreich gewesen, damit LeserIn abschätzen kann, ob es sich um realisierbare Möglichkeiten oder nur um Traumphantasien handelt. Die Geschichte ist viel zu gut, als das nur queere amerikanische Personen sie verstehen sollten. Auch außerhalb der queeren Szene ist eine gewisse Bandbreite von Geschlechterrollen möglich. Ames alsTransfrau zu sehen, die nur aus Eifersucht und auf äußeren Druck detransitioniert ist, scheint mir etwas weit hergeholt. M.E. ist Ames ein sehr weiblicher heterosexueller Biomann, der, ohne masochistisch zu sein, es braucht, das Frauen ihm sagen, wo es lang geht, nicht nur sexuell. Damit entspricht er natürlich nicht den gesellschaftlichen Erwartungen an einen Mann. Das macht ihn aber nicht zur Transfrau. Mit Katrinas Haltung "Du entscheidest, ob ich abtreibe" ist er völlig überfordert. Und Reese ist sicher eine wunderbare Kinderbetreuerin und Babysitterin, weil ihre sadistischen Partner dort keinen Zutritt haben. Aber mit ihrer Vorliebe für sadomasochistische Beziehungen, ist sie sicher für eine Mutterrolle nicht geeignet.

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Detransition, Baby

von Torrey Peters

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