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Normalhöhe Null Roman | Ein außergewöhnliches Buch über das Suchen und das Finden | Sommerlektüre | Endlich als Taschenbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

12,2/18,3/2,4 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00598-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

12,2/18,3/2,4 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00598-9

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Ratzeburg

    5/5

    05.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein Ostsee-urlaub in Romanform

    vor kurzem bekam ich den Roman geschenkt und habe ihn in weniger als eine Woche durchgelesen... Es war fast wie eine Woche Ostseeurlaub, da die Autorin die Orte so bildlich beschreibt, dass man das Gefühl hat, dort zu sein. Beim Lesen spürt man förmlich die Wärme, die Meeresbrise, man hört die Möwen... Auch die Figuren, die alle für sich liebenswert aber nicht ohne Ecken und Kanten dargestellt sind, ziehen den/die Leser*in in den Bann. Die Dialoge sind sehr erfrischend, oft originell und zaubern einen ein Schmunzeln ins Gesicht. Dabei werden ernste Themen nicht gescheut, trotzdem behält das Buch eine wunderbare Leichtigkeit. Eine klare Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    12.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein außergewöhnliches Leseerlebnis

    Normalhöhe Null - ein ganz außergewöhnliches Buch! Das Buch ist "virtuell" in zwei Stränge untergliedert: Die beiden Hauptcharaktere sowie einige Nebencharaktere, die im Laufe des Buches eine immer relevantere Bedeutung annehmen. Der andere Strang ist die Handlung an sich, die nimmt man es genau, keine "präsente/dominante" Handlung ist, und doch im Kontext der Charaktere zu einer sehr bestimmenden Handlung wird. Die Handlung zeichnet sich dadurch aus, dass die Charaktere, die aus ihren ganz eigenen Beweggründen zur Villa kamen, zu sich selbst finden, sich verändern und so ein komplett neues Konstrukt entsteht. Was den Schreibstil angeht, so ist auch dieser ungewöhnlich. Im Text gibt es durchgehend Sätze, die für die eigentliche Handlung so untypisch und "scheinbar" unrelevant sind - Taten oder Eindrücke. Das besondere daran ist, dass sie gerade in ihrem "unrelevanten warum" wieder ein Gesamtbild ergeben und das Buch dadurch sehr interessant machen. Die Charaktere sind nicht wirklich tief in ihrer Beschreibung und doch zeigt die Autorin gezielt Aspekte auf, aus denen der:die Leserin ein tiefes Bild des Charakters gewinnt. Das Buch ist ein kurzer Einblick in den gemeinsamen Sommer von 5 ganz unterschiedlichen Menschen. Ein Blick in ihren "out of life" Alltag und ihrem Suchen und Finden nach sich und Heimat. Ein wirklich außergewöhnliches Buch, welches ich sehr gerne weiterempfehle.

  • Jürg K.

    4/5

    03.06.2025

    eBook (ePUB)

    Gute Geschichte. unterhaltsam

    An der Ostseeküste steht eine leere Villa. Hier treffen sich Nora, eine Bauingenieurin spezialisiert auf Abriss und einer schweren Vergangenheit. Peggy eine Künstlerin die aus Treibholz Skulpturen schafft. In der einstigen Pension suchen sie für sich einen Weg in die Zukunft. Plötzlich tauchen unerwartete, exzentrische Gäste auf, die bleiben wollen. Für mich ist dieses Buch etwas Ausserordentliches. Man taucht ein in eine Welt, die die Protagonisten vor viele Eindrücke und Probleme stellen. Die Personen kommen in diese Villa, um zu sich selber zu finden, sich zu verändern und damit entsteht ein neues Konstrukt. Beim Lesen bekommt man ein Bild der verschiedenen Personen. Anna Warner hat einen Eindruck von fünf verschiedenen Personen wunderbar beschrieben. Man kann ihren Gedanken und Handlungen gut folgen und das Lesen ist spannend. Ein Buch das ich empfehlen kann.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    4/5

    22.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu sich kommen

    Die in der Nähe von Hamburg lebende Autorin Anna Warner hat die Nähe zum Meer in ihren Text einfließen lassen auf eine wunderbare Art und Weise. Es geht um eine Villa an der Ostsee, die unbändige Natur und Menschen, die es an diesen Ort zieht. Unter anderem zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nora, ein Heimkind, nun Bauingenieuren mit Spezialgebiet Abriss ist eher distanziert. Peggy, offenes Herz, künstlerische Ader, ist genau das Gegenteil. Dann noch ein wirrer Professor, ein großer Hund sowie ein Kind ohne Schuhe. Alle treffen sie hier aufeinander und sind doch sehr mit sich selbst beschäftig und doch wollen sie die Villa vor dem Abbruch retten, der gemeinsame Nenner. Denn die Steilküste bricht ab und macht die Villa zu einem gefährlichen Ort. Der Schreibstil ist bewusst und die Worte genau gewählt. Aus meiner Sicht gut geschrieben, aber es hat mich nicht ganz so doll mitgerissen wie ich es mir gewünscht hätte, auch wenn die Autorin Themenfelder anrührt, die auch mich interessieren, wie: Was macht einen Ort zu einem Zuhause? Wo fühlt man sich geborgen und was bedeutet Heimat für jeden individuell? Fazit: Für Menschen, die Suchen und auch Finden wollen.

  • nil_liest

    aus Frankfurt

    3/5

    22.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die in der Nähe von Hamburg…

    Die in der Nähe von Hamburg lebende Autorin Anna Warner hat die Nähe zum Meer in ihren Text einfließen lassen auf eine wunderbare Art und Weise. Es geht um eine Villa an der Ostsee, die unbändige Natur und Menschen, die es an diesen Ort zieht. Unter anderem zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nora, ein Heimkind, nun Bauingenieuren mit Spezialgebiet Abriss ist eher distanziert. Peggy, offenes Herz, künstlerische Ader, ist genau das Gegenteil. Dann noch ein wirrer Professor, ein großer Hund sowie ein Kind ohne Schuhe. Alle treffen sie hier aufeinander und sind doch sehr mit sich selbst beschäftig und doch wollen sie die Villa vor dem Abbruch retten, der gemeinsame Nenner. Denn die Steilküste bricht ab und macht die Villa zu einem gefährlichen Ort. Der Schreibstil ist bewusst und die Worte genau gewählt. Aus meiner Sicht gut geschrieben, aber es hat mich nicht ganz so doll mitgerissen wie ich es mir gewünscht hätte, auch wenn die Autorin Themenfelder anrührt, die auch mich interessieren, wie: Was macht einen Ort zu einem Zuhause? Wo fühlt man sich geborgen und was bedeutet Heimat für jeden individuell? Fazit: Für Menschen, die Suchen und auch Finden wollen.

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