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Der Hot-Henry-Effekt Roman | STEM-Romance mit Workplace-, Second-Chance- und He-Falls-First-Tropes | Für Leserinnen und Leser von Ali Hazelwood

14

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Workplace Romance + weitere

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,4/12,5/3,4 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Hot Henry Effect

Übersetzt von

Sonja Häussler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00922-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Workplace Romance
  • Second Chance
  • He Falls First

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,4/12,5/3,4 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Hot Henry Effect

Übersetzt von

Sonja Häussler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00922-2

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Süß und witzig

cozy_book_cellar am 02.07.2025

Bewertungsnummer: 2529307

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

  Mich hat das Buch beim ersten Anblick an Lana Ferguson, Ali Hazelwood und so erinnert, also musste ich es mir unbedingt mal genauer anschauen und es hat sich echt gelohnt. Wir haben ihr zwei sympathische Wissenschaftler und eine super süße LIebesgeschichte. Clara ist eine äußerst sympathische un ambitionierte Wissenschaftlerin in der Pharmazie und Henry ist Ingenieur und ihr ehemaliger Laborkollege, 7 Jahre später treffen sie wieder aufeinander und die Geschichte beginnt. Der Hot-Henry-Effekt kommt ihr wirklich gut zur Geltung, bis auf Clara fahren alle Frauen überdeutlich auf Henry ab und er merkt es natürlich nicht, es ist super amüsant. Clara lässt gar nicht erst Gefühle für ihn zu, ich hatte irgendwie von Anfang an das Gefühl sie denkt sie ist sowieso nicht gut genug und er kann jede Frau haben, also warum Hoffnungen machen. Es ist aber definitiv eine He-falls-First-and-harder Story, Henry ist ja mal so ein süßer und feinfühliger Mensch. Clara konnte ich ab und zu nicht ganz nachvollziehen, das war manchmal Selbstsabotage auf ganzer Linie. Also insgesamt eine sehr leichte, süße und witzige Liebesgeschichte mit einem wissenschaftlichen Flair. 

Süß und witzig

cozy_book_cellar am 02.07.2025
Bewertungsnummer: 2529307
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

  Mich hat das Buch beim ersten Anblick an Lana Ferguson, Ali Hazelwood und so erinnert, also musste ich es mir unbedingt mal genauer anschauen und es hat sich echt gelohnt. Wir haben ihr zwei sympathische Wissenschaftler und eine super süße LIebesgeschichte. Clara ist eine äußerst sympathische un ambitionierte Wissenschaftlerin in der Pharmazie und Henry ist Ingenieur und ihr ehemaliger Laborkollege, 7 Jahre später treffen sie wieder aufeinander und die Geschichte beginnt. Der Hot-Henry-Effekt kommt ihr wirklich gut zur Geltung, bis auf Clara fahren alle Frauen überdeutlich auf Henry ab und er merkt es natürlich nicht, es ist super amüsant. Clara lässt gar nicht erst Gefühle für ihn zu, ich hatte irgendwie von Anfang an das Gefühl sie denkt sie ist sowieso nicht gut genug und er kann jede Frau haben, also warum Hoffnungen machen. Es ist aber definitiv eine He-falls-First-and-harder Story, Henry ist ja mal so ein süßer und feinfühliger Mensch. Clara konnte ich ab und zu nicht ganz nachvollziehen, das war manchmal Selbstsabotage auf ganzer Linie. Also insgesamt eine sehr leichte, süße und witzige Liebesgeschichte mit einem wissenschaftlichen Flair. 

Der "Hot-Henry-Effekt": Wenn die Chemie nicht nur im Labor stimmt

Shinara90 am 11.06.2025

Bewertungsnummer: 2513048

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lucy Chalices „Der Hot-Henry-Effekt“ entführt uns in die Welt von Dr. Clara Clancy, einer brillanten Wissenschaftlerin, deren Berufsalltag in einem Pharmaunternehmen nicht gerade von Euphorie geprägt ist. Doch ausgerechnet eine schiefgelaufene Präsentation katapultiert sie direkt in die Arme – oder besser gesagt, in das Labor – ihres ehemaligen Kollegen Henry. Henry, nicht nur von anziehender Erscheinung, sondern auch der neue Geschäftspartner ihrer Firma, zwingt Clara zur Zusammenarbeit. Und so beginnt ein vertrautes Spiel, bei dem sich Clara immer wieder einredet, dass zwischen ihnen ausschließlich eine platonische Freundschaft existiert. Der Schreibstil von Lucy Chalice ist ungemein fesselnd und humorvoll. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten im Geschehen. Die Autorin schafft es, Claras Gedankenwelt so lebendig darzustellen, dass man ihre inneren Konflikte und ihr manchmal unbeholfenes Sozialverhalten sofort nachvollziehen kann. Es ist erfrischend zu lesen, wie wissenschaftliche Konzepte und die oft trockene Laborarbeit als Hintergrund für eine prickelnde Liebesgeschichte dienen – auch wenn man als Leser schnell merkt, dass die wahre Chemie zwischen den Hauptfiguren stattfindet und nicht nur in Reagenzgläsern. Die Dialoge sprühen vor Witz, besonders wenn Clara und Henry ihre ganz eigene Art von humorvollem Schlagabtausch entwickeln. Diese Insider-Wortgefechte sind ein echtes Highlight und tragen maßgeblich zur Authentizität der Charaktere bei. Obwohl die Geschichte ausschließlich aus Claras Perspektive erzählt wird, gelingt es Chalice meisterhaft, Henrys Gefühle subtil durchscheinen zu lassen. Man spürt seine Zuneigung und Geduld förmlich, auch wenn Clara die eindeutigen Zeichen immer wieder gekonnt ignoriert. Die Geschichte selbst ist eine charmante und unterhaltsame Reise. Clara, die eine Koryphäe in ihrem Fach ist, stolpert im zwischenmenschlichen Bereich gelegentlich. Ihre hartnäckige Weigerung, die offensichtliche Anziehung zu Henry anzuerkennen, ist sowohl komisch als auch nachvollziehbar. Es gibt unzählige Momente, in denen die Funken sprühen, aber Clara diese konsequent als freundschaftliche Gefühle abtut. Dies macht die Entwicklung der Beziehung zu einem herrlichen „Slow Burn“, bei dem die Spannung kontinuierlich aufgebaut wird. Henry wirkt dabei stets wie ein liebenswerter, fast schon unbeholfener Welpe, der mit Geduld und Charme versucht, Claras Mauer zu durchbrechen. Die Office-Vibes und die wissenschaftliche Kulisse verleihen der RomCom eine einzigartige Note, die ich persönlich sehr schätze. Es ist einfach herrlich zu sehen, wie zwei „nerdige“ Wissenschaftler, die sich in wissenschaftlichen Fakten besser auskennen als in ihren eigenen Emotionen, langsam zueinanderfinden. Auch wenn der Verlauf der Handlung nicht unbedingt mit bahnbrechenden Überraschungen aufwartet, so lebt die Geschichte von der liebenswerten Dynamik der Charaktere und den vielen witzigen Situationen, in die sie geraten. „Der Hot-Henry-Effekt“ ist eine herzerwärmende RomCom, die mit sympathischen Protagonisten und einer Prise Wissenschaft für beste Unterhaltung sorgt.

Der "Hot-Henry-Effekt": Wenn die Chemie nicht nur im Labor stimmt

Shinara90 am 11.06.2025
Bewertungsnummer: 2513048
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lucy Chalices „Der Hot-Henry-Effekt“ entführt uns in die Welt von Dr. Clara Clancy, einer brillanten Wissenschaftlerin, deren Berufsalltag in einem Pharmaunternehmen nicht gerade von Euphorie geprägt ist. Doch ausgerechnet eine schiefgelaufene Präsentation katapultiert sie direkt in die Arme – oder besser gesagt, in das Labor – ihres ehemaligen Kollegen Henry. Henry, nicht nur von anziehender Erscheinung, sondern auch der neue Geschäftspartner ihrer Firma, zwingt Clara zur Zusammenarbeit. Und so beginnt ein vertrautes Spiel, bei dem sich Clara immer wieder einredet, dass zwischen ihnen ausschließlich eine platonische Freundschaft existiert. Der Schreibstil von Lucy Chalice ist ungemein fesselnd und humorvoll. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten im Geschehen. Die Autorin schafft es, Claras Gedankenwelt so lebendig darzustellen, dass man ihre inneren Konflikte und ihr manchmal unbeholfenes Sozialverhalten sofort nachvollziehen kann. Es ist erfrischend zu lesen, wie wissenschaftliche Konzepte und die oft trockene Laborarbeit als Hintergrund für eine prickelnde Liebesgeschichte dienen – auch wenn man als Leser schnell merkt, dass die wahre Chemie zwischen den Hauptfiguren stattfindet und nicht nur in Reagenzgläsern. Die Dialoge sprühen vor Witz, besonders wenn Clara und Henry ihre ganz eigene Art von humorvollem Schlagabtausch entwickeln. Diese Insider-Wortgefechte sind ein echtes Highlight und tragen maßgeblich zur Authentizität der Charaktere bei. Obwohl die Geschichte ausschließlich aus Claras Perspektive erzählt wird, gelingt es Chalice meisterhaft, Henrys Gefühle subtil durchscheinen zu lassen. Man spürt seine Zuneigung und Geduld förmlich, auch wenn Clara die eindeutigen Zeichen immer wieder gekonnt ignoriert. Die Geschichte selbst ist eine charmante und unterhaltsame Reise. Clara, die eine Koryphäe in ihrem Fach ist, stolpert im zwischenmenschlichen Bereich gelegentlich. Ihre hartnäckige Weigerung, die offensichtliche Anziehung zu Henry anzuerkennen, ist sowohl komisch als auch nachvollziehbar. Es gibt unzählige Momente, in denen die Funken sprühen, aber Clara diese konsequent als freundschaftliche Gefühle abtut. Dies macht die Entwicklung der Beziehung zu einem herrlichen „Slow Burn“, bei dem die Spannung kontinuierlich aufgebaut wird. Henry wirkt dabei stets wie ein liebenswerter, fast schon unbeholfener Welpe, der mit Geduld und Charme versucht, Claras Mauer zu durchbrechen. Die Office-Vibes und die wissenschaftliche Kulisse verleihen der RomCom eine einzigartige Note, die ich persönlich sehr schätze. Es ist einfach herrlich zu sehen, wie zwei „nerdige“ Wissenschaftler, die sich in wissenschaftlichen Fakten besser auskennen als in ihren eigenen Emotionen, langsam zueinanderfinden. Auch wenn der Verlauf der Handlung nicht unbedingt mit bahnbrechenden Überraschungen aufwartet, so lebt die Geschichte von der liebenswerten Dynamik der Charaktere und den vielen witzigen Situationen, in die sie geraten. „Der Hot-Henry-Effekt“ ist eine herzerwärmende RomCom, die mit sympathischen Protagonisten und einer Prise Wissenschaft für beste Unterhaltung sorgt.

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Der Hot-Henry-Effekt

von Lucy Chalice

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Regina Hoffmann

Thalia Wels – max.center

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4/5

Nerdige RomCom

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Hot-Henry-Effekt ist eine nerdige RomCom für alle Ali Hazelwood Fans. Claire und Henry sind 2 sympathische Wissenschaftler, die sich nach 7 Jahren wieder treffen und immer wieder in witzige Situationen geraten. Claire und ihre Selbstgespräche haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Die Story hat mich sehr gut unterhalten und ich freue mich schon auf den nächsten Teil, indem man Henrys Zwillingsbruder kennen lernt.
  • Regina Hoffmann
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4/5

Nerdige RomCom

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Hot-Henry-Effekt ist eine nerdige RomCom für alle Ali Hazelwood Fans. Claire und Henry sind 2 sympathische Wissenschaftler, die sich nach 7 Jahren wieder treffen und immer wieder in witzige Situationen geraten. Claire und ihre Selbstgespräche haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Die Story hat mich sehr gut unterhalten und ich freue mich schon auf den nächsten Teil, indem man Henrys Zwillingsbruder kennen lernt.

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