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Produktbild: Monas Augen – Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit
Artikelbild von Monas Augen – Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit
Thomas Schlesser

1. Monas Augen – Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit

Monas Augen – Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit Nr.-1-Bestseller aus Frankreich

Gesprochen von
19
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1805

Gesprochen von

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

16 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

235

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Nicola Denis

Sprache

Deutsch

EAN

9783844939200

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1805

Gesprochen von

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

16 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

235

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Nicola Denis

Sprache

Deutsch

EAN

9783844939200

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • irveliest

    aus Oer-Erkenschwick

    4/5

    02.07.2026

    Hörbuch-Download

    *+* Thomas Schlesser: "Monas Augen" *+*

    Ein Mädchen droht zu erblinden und ihr Großvater möchte sie zuvor noch mit der Welt der Kunst vertraut machen. Welch schöne, außergewöhnliche Idee für einen Roman! Ich war sofort Feuer und Flamme und wollte ihn unbedingt hören. Direkt beim Download gab es eine schöne Überraschung, denn neben den Audiotracks gehört zum Dateiumfang auch eine pdf-Übersicht mit relevanten Infos zu den im Roman thematisierten Gemälden. Man kann parallel hören und lesen, sich die Informationen aber auch gezielt zwischendurch oder nachträglich zu Gemüte führen – eine tolle Idee! Aber kommen wir zurück zur Geschichte. Mir tat Mona unglaublich leid, als sie plötzlich wie aus dem Nichts für eine Stunde ihr Augenlicht verliert. Auch die Zeit danach, die Zeit der Ungewissheit über Ursache, Folgen und weiteren Verlauf, der sie und noch mehr ihre Eltern zu überfordern drohte, schnitt mir ins Herz. Es war Großvater Henry, der diese Wunde heilte – und ebenso Monas kleine Seele. Denn entgegen seines Auftrags besucht er mit seiner Enkelin nicht allwöchentlich einen Kinderpsychiater, sondern sie arbeiten sich zunächst durch die Welt des Louvres und besuchen später auch andere Museen. Mona besitzt eine schnelle Auffassungsgabe und entwickelt schnell ein feines Gespür sowohl für die Botschaften der Werke, aber auch für deren abstrakte Anwendung auf ihren Mikrokosmos. Mona beginnt die Dinge und Menschen um sie herum mit wortwörtlich anderen Augen zu sehen ihnen klug zu begegnen. Parallel zu diesem Haupterzählstrang, den Museums-Besuchen, begleiten wir Mona durch ihre Ärzte- und Untersuchungs-Odyssee, erleben auch hautnah die aktuellen Entwicklungen innerhalb ihrer Familie und machen posthum ebenfalls Bekanntschaft mit ihrer Großmutter. Die Geschichte ist in sich schlüssig, warmherzig und klug erzählt. Mag man sie ins echte Leben übertragen, drängen sich direkt die vielen lebensklugen Botschaften rund um die Kunst und Lebensweisheit von Großvater Henry in positiver Weise auf. Jedoch halten mich einige Dinge vom Komplettschwärmen ab. Mona ist mir deutlich zu klug, naseweis für ihr kleines Alter von zehn Jahren. Ihre unfassbar große Auffassungsgabe und Sicht der Dinge ist mir für ein Kind dieses Alters ebenfalls – auch mit viel Wohlwollen – deutlich zu intensiv ausgeprägt. Ebenfalls konnte mich der fantastique Touch am Schluss nicht wirklich überzeugen und ich hätte mich über ein erklärendes Nachwort in erster Linie bezüglich Monas Erkrankung, ihrer Ursache und Behandlung oder Heilung, sehr gefreut. Was ist realitsnah, was der Dramaturgie der Geschichte geschuldet? Wie auch immer, dieser Roman hat mich einige Stunden lang vorzüglich unterhalten und die Interessenstür zur Kunst ein Stück weit aufgestoßen. Ein großes Lob gehört dem Sprecher, der wirklich fesselnd die verschiedenen Charaktere und Stimmungen transportiert hat! Dicke Empfehlung – vor allem für alle Kunstinteressierten und diejenigen, die ein Faible für außergewöhnliche Romane haben!

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herzerwärmendes Kunst- Nachlagewerk in Romanform

    „Monas Augen“ von Thomas Schlesser ist ein berührender Roman über die „heilende Kraft der Kunst“, in dem die zehnjährige Mona nach einer plötzlichen, unerklärlichen Erblindung von ihrem Großvater auf eine faszinierende Reise durch Pariser Museen geführt wird. Die Geschichte beginnt dramatisch: An einem Sonntag verliert Mona für genau 63 Minuten ihr Augenlicht – ein Schleier legt sich über ihre Welt, der sich wie ein „Rollo, das man hochzieht“, wieder hebt. Die Angst vor bleibender Blindheit bleibt, Ärzte und Psychiater tappen im Dunkeln. Statt Therapie entscheidet Großvater Henry, der kürzlich seine Frau verloren hat, für eine unkonventionelle Methode: Jeden Mittwoch besuchen sie Museen wie den Louvre oder das Centre Pompidou und widmen sich einem einzigen Kunstwerk – von Leonardos Meisterstücken über Monets Impressionismus bis zu Goyas düsteren Monstern und Soulages’ schwarzem Gemälde. Mona, wissbegierig und mit angeblicher Sehkraft von 180 Prozent, saugt Details und Geschichten auf, wächst innerlich und entdeckt, dass selbst Dunkelheit „nur eine Farbe“ sein kann. Schlesser, selbst Kunsthistoriker, webt 52 Kunstwerke nahtlos in die Handlung ein, ohne belehrend zu wirken – es entsteht eine literarische Reise, die Beziehung und Geheimnisse vertieft. Der Roman ist kein reines Kinderbuch, da Kunstanalysen Tiefe haben (Wörter wie „mondän“ oder „changieren“ tauchen auf), doch er fesselt jung und alt durch emotionale Wärme und Weisheiten wie die von Wassily Kandinsky oder Eugène Delacroix. Kritikpunkte gibt es bei den Nebenfiguren: Monas Eltern wirken klischeehaft – Vater als trinkender Antiquitätenhändler am Rande des Ruins, Mutter überfordert –, und Schuldialoge klingen künstlich. Die Idee, Kunst könne Therapie ersetzen, wirkt konstruiert. Dennoch überwiegt der Charme: In Frankreich ein Bestseller, macht das Buch Lust auf Museen und zeigt, dass Schönheit Ängste vertreibt. Fazit: Ein intelligentes, herzerwärmendes Buch für Kunstliebhaber – lesbar, inspirierend und zum Nachschlagen der genannten Werke einladend. Empfehlenswert!

  • Boockpicker

    Book Circle Community

    5/5

    27.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Vergiss alles Negative. Bewahre für immer das Licht in dir«

    Eine vorübergehende Blindheit stellt das Leben der 10jährigen Mona und ihrer Eltern auf den Kopf. Sie soll in eine Psychotherapie, doch ihr Grossvater Dadé, den sie sehr verehrt, nimmt sie heimlich jede Woche mit zu einem Kunstwerk. Er möchte, dass sie so viel Schönes wie möglich sieht, damit sie im Falle einer Erblindung von diesen inneren Bildern zehren kann. Diese 52 Museumsbesuche, in denen Mona zu Schauen lernt und Dadé viele Erläuterungen abgibt, sind verwoben mit der Romangeschichte von Monas Entwicklung und den Hindernissen in ihrer Familie. Dabei entwickelt sich Mona zu einer selbstbewussten Jugendlichen und kommt einem tabuisierten Familiengeheimnis über ihre verstorbene Grossmutter, die ihr sehr viel bedeutet, auf die Spur. Wenn man all die besprochenen Kunstwerke auch auf sich wirken lassen wil, braucht man sehr viel Zeit, was sich aber lohnt. Ein gelungenes Werk, das nicht nur viel kunsthistorisches Wissen vermittelt, sondern auch philosophische Themen anspricht und alles auf kreative Weise miteinander verbindet.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wirklich wunderbares Buch

    Ich habe dieses Buch wirklich mit dem allergrößten Vergnügen gelesen, in kleinen Häppchen von maximal 1-3 Kapiteln pro Tag. Zum einen ist es ein Roman, der auf sehr berührende Weise eine Familiengeschichte erzählt, allem voran von der Beziehung einer Enkelin zu ihrem Großvater und der - verstorbenen - geheimnisvollen Großmutter. Zum zweiten geht es um Philosophie und Sinnfragen des Lebens, auf eine sehr eindrücklich und unaufdringliche Weise erzählt. Und zum dritten - absolut last but not least - geht es um Kunst, um Gemälde, Skulpturen und Installationen, deren Hintergründe und ihre Intentionen und Verständnis. Ich war hier völlig fasziniert davon, wie verschiedene Kunstwerke aus der Sicht von Mona und ihrem Großvater dargestellt werden und wie mir auf begeisternde Art auch sehr moderne Kunstwerke näher gebracht wurden, an denen ich sonst “vorbei gelaufen” wäre. Das Buch hat mich inspiriert, mal wieder in den Pariser Museen vorbei zu schauen… Einziger Kritikpunkt für mich: die beschriebenen Kunstwerke sind nur sehr klein auf der Innenseite des Buches abgebildet. Ich habe sie mir jeweils auf dem Rechner aufgerufen und vergrößert, aber toll wäre gewesen, wenn sie in einem größeren Format im Buch abgedruckt gewesen wären. Auch wenn das das Buchformat und den Preis wohl deutlich erweitert hätte….

  • Bewertung

    5/5

    11.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tröstendes Buch über die Kraft der Schönheit und die Zärtlichkeit zwischen Generationen.

    Es gibt Bücher, die nicht gelesen, sondern begleitet werden wollen. „Monas Augen“ ist so eines. Es ist kein Roman im klassischen Sinne – eher ein behutsamer Gang durch 52 Räume, in denen nicht nur Bilder hängen, sondern Erinnerungen, Verluste und die leise Hoffnung, dass Schönheit uns retten kann. Mona ist zehn Jahre alt, als sie für eine knappe Stunde ihr Augenlicht verliert. Als es zurückkehrt, bleibt die Angst. Ihr Großvater, selbst vom Verlust geprägt, beginnt, ihr Woche für Woche ein Kunstwerk zu zeigen. Nicht als Museumsführer. Als Mensch. Die Sprache ist ruhig, beinahe schlicht – aber nie banal. Sie lässt Raum. Für Betrachtung. Für Gespräch. Für das, was zwischen den Worten liegt. Thomas Schlesser schreibt mit Zärtlichkeit, aber ohne Sentimentalität. Er weiß, dass Kunst nicht erklärt werden muss, sondern erlebt. Was mich besonders berührt hat, war nicht die Auswahl der Werke – sondern die Beziehung, die sich zwischen diesen beiden Menschen entfaltet. Da ist keine große Geste. Nur das stille Versprechen, da zu sein. Zuhören zu können. Und das Staunen nicht zu verlieren. Für Leserinnen wie mich – die nicht nach Handlung suchen, sondern nach Sinn – ist dieses Buch ein Geschenk. Es erinnert daran, dass Kunst kein Luxus ist, sondern eine Form von Fürsorge. Eine Schule des Sehens. Und manchmal auch des Verzeihens. Für alle, die glauben, dass Sehen mehr ist als das, was wir mit den Augen erfassen, weil das, was zurückhaltend erzählt wird, oft am längsten bleibt.

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Romanidee

    Einfach ein tolles Buch - das viele wunderbare Lesemomente mir brachte - mit dabei sein - bei den Besuchen von Mona und ihrem Opa in den großen Pariser Museen fesselte mich sehr - Kunst erleben - der unterschiedlichsten Künstler - es ist ein besonderes Buch - eines auf das man sich voll einlassen kann und soll - eines wo Drama und die Schönheiten der Kunst auf leichte, gefühlvolle Art und Weise miteinander verwoben wurden. TOPP!!! Ein Buch - welches ich auf jeden Fall ein zweites Mal lesen werde!
  • Zum Bewerterprofil von Maria Brandstetter

    Maria Brandstetter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Kombination

    Die Kombination des Romans macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderen. Mit Monas kindlichen Blick auf die Kunstwerke und durch Opa Henrys enorm großes Kunst wissen, dringt man in die wunderbare Welt der Kunst ein. Schon alleine jede einzelne Beschreibung eines Bildes oder Kunstobjektes hat mich begeistert und zum genaueren "hinsehen" animiert. Sehr lesenswert.

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Bewertungen (2)

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  • Produktbild: Monas Augen – Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit