• Produktbild: Ein Schrei, den niemand hört
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Band 1

Ein Schrei, den niemand hört Ein nervenzerreißender britischer Crime-Thriller

Aus der Reihe Detective Robert Kett
10

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33958

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,3 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Paper Girls

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01673-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33958

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,3 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Paper Girls

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01673-8

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • violas_buecher

    aus Miltenberg

    5/5

    10.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein grandioser Pageturner!

    Meinung „Ein Schrei den niemand hört“ ist ein so unscheinbarer Thriller, welcher deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen sollte. Schon ab der ersten Seite habe ich gemerkt, dass es ein richtig gutes Buch wird. Ich weiß, dass ich mit meiner Meinung ziemlich alleine dastehe, aber für mich war es ein richtig gelungener Thriller, auch wenn es ehr ein Krimi ist. Die Protagonisten haben für mich super zum Buch gepasst und fand es herrlich erfrischend, dass auch mal humorvolle Stellen vorgekommen sind und nicht alles auf die Goldwaage gelegt wird. Kett ist einfach klasse…aber besonders mochte ich auch seine drei Töchter, welche ihn so richtig auf Trab gehalten haben. Die Ermittlungen waren dennoch immer im Vordergrund und mir hat es gut gefallen, wie Kett sich in Norwich eingebracht und sich eingefügt hat. Ja, es ist vielleicht nicht das realistischste Buch, jedoch wurde ich super unterhalten und die anderen Bände sind gleich auf meiner Wunschliste gelandet. Fazit: Ein hervorragender Serienstart mit dem Ermittler Kett, welcher spannend, humorvoll und ereignisreich ist. Ein rundum gelungenes Buch.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    5/5

    24.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gut für zwischendurch

    Inhalt: Detectice Chief Inspector Robert Kett, benötigt nach dem Verschwinden seiner Frau dringend einen Tapetenwechsel. Zusammen mit seinen drei kleinen Töchtern zieht er von London in das kleine Städtchen Norwich. Kaum in seiner neuen Heimat angekommen, erwartet ihn schon sein erster Fall. Es werden zwei kleine Mädchen ermisst, die nach dem Zeitungsaustragen nicht mehr nach Hause gekommen sind. Robert hat schon einmal einen ähnlichen Fall in London gelöst und gilt jetzt als Profi auf diesem Gebiet. Trotzdem hat er bei seiner eigenen Frau versagt, von ihr fehlt noch weiterhin jede Spur. Robert beginnt sofort mit den Ermittlungen, doch noch ahnt er nicht, in welche menschlichen Abgründe ihn dieser Fall treibt. Meinung: Das Cover finde ich für einen Thriller schon recht passend gestaltet. Die düstere Stimmung kommt gleich zur Geltung. Nach einer kleinen Eingewöhnung in den Schreibstil habe ich mich auch recht schnell im Buch zurechtgefunden. Trotzdem bin ich weder mit Robert Kett, noch mit den anderen Ermittlern so richtig warmgeworden. Die Ermittlungen in dem Buch gingen leider auch nur sehr schleppend voran, sodass ich hier gar keinen richtigen Spannungsmoment erlebt habe. Ich würde das Buch daher eher als ruhigen Thriller beschreiben. Die Idee zum Buch fand ich eigentlich sehr interessant, doch für mich hat es sich ein bisschen zu sehr mit dem Privatleben von Robert Kett vermischt. Für zwischendurch ist dieser Thriller allerdings in Ordnung.

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    4/5

    06.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz gut

    Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen – düster, spannend, genau mein Ding! Der Einstieg in die Story fiel mir leicht: Die Frau von DCI Robert Kett ist seit zwei Wochen verschwunden. Und das ausgerechnet bei jemandem, der auf Vermisstenfälle spezialisiert ist... Er bleibt allein mit drei kleinen Töchtern zurück – und dann verschwinden zwei weitere Mädchen beim Zeitungsaustragen. Kann Kett den Fall lösen, während er selbst am Limit ist? Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, wird aber mit der Zeit flüssiger. Die Charaktere sind gut gezeichnet, auch wenn ich persönlich keine starke Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Die düstere Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch, die Handlung ist spannend und glaubwürdig. Viel Fokus liegt auch auf dem Privatleben von Kett – was dem Thriller eine emotionale Tiefe verleiht. Ein ruhiger, aber intensiver Thriller – perfekt für zwischendurch

  • Bewertung

    3/5

    21.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas ruhiger Reihenauftakt

    Britischer Krimi mit einem alleinerziehenden Detective Chief Inpector machte mich neugierig und so zog „Ein Schrei, den niemand hört“ von Alex Smith, erschienen bei Rowohlt, bei mir ein. Kurz zur Handlung: DCI Robert Kett zieht nach der traumatischen Entführung seiner Frau Billie mit seinen drei Töchtern von London nach Norwich, um zur Ruhe zu kommen. Doch sofort fordert ihn die ortsansässige Polizei bei dem Vermisstenfall zweier elfjähriger Mädchen um Hilfe. Robert Kett beginnt mit den Ermittlungen und ahnt nicht, in welche menschlichen Abgründe er in diesen Fall blicken wird. Meine Meinung: Das Cover und der Klappentext klangen nach einem vielversprechenden Reihenauftakt dieser Thriller-Reihe rund um den alleinerziehenden DCI Klett. Dieser Aspekt der Story gefiel mir auch richtig gut, auch wenn ich trotzdem bedingt durch den Schreibstil von Alex Smith nicht wirklich einen echten Bezug zu den Protagonisten fand. Da der Autor sehr viel Wert auf das Privatleben von DCI Klett legte, ergaben sich auch immer wieder einige Längen im Storytelling, die den Spannungsbogen für mich dann doch teilweise sehr störten. Die Grundidee des Thrillers, der für mich eher ein Krimi als ein Thriller war, gefiel mir. Nur leider passierte dazwischen für meinem Geschmack einfach ein bisschen zu wenig, was meinen Lesefluss etwas hemmte. Natürlich empfand ich es ab und an schön zu sehen, wie stark die Roller des Vaters und die Arbeit Robert Klett abverlangten, nur leider wurde diesem Aspekt etwas zu viel Raum gegeben. All dies führte dazu, dass ich nicht wirklich mitfiebern konnte und das Buch deshalb zwar ganz nett, aber eben auch nicht besonders spannungsgeladen war. 3 von 5 Sternen

  • mesu

    3/5

    13.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einfache Krimikost Detective…

    Einfache Krimikost Detective Inspector Robert Kett´s Frau wird vermisst. Seit Wochen schon, daher verlässt er London um in Norwich Ruhe und Kraft zu finden, zusammen mit seinen drei Töchtern. Doch kaum angekommen findet er sich in einem weiteren Vermisstenfall wieder. Ein junges Mädchen wurde beim Zeitungsaustragen zum letzten Mal gesehen und ist seither verschwunden. Kett, der schon einige verschwundene Personen erfolgreich gefunden hat, soll helfen. Doch er ahnt nicht wie schwierig und dunkel dieser heikle Fall für ihn werden wird. Dieser Krimi wurde als Megaseller beworben, ist zwar leicht lesbar, aber auch einfache Krimikost. Der Schreibstil war nicht so meins und es fehlte mir an Spannung. Die Protagonisten agieren blass und ich konnte leider keinen rechten Zugang zu der Geschichte finden.

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