Produktbild: Mein Leben war nicht, wie es war

Mein Leben war nicht, wie es war Essay

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.09.2024

Verlag

Alfred Kröner Verlag

Seitenzahl

228 (Printausgabe)

Dateigröße

469 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783520913913

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.09.2024

Verlag

Alfred Kröner Verlag

Seitenzahl

228 (Printausgabe)

Dateigröße

469 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783520913913

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  • MissSophi

    5/5

    13.09.2024

    Buch (Paperback)

    Es gibt Bücher, die finden einen

    Ich bin ja grundsätzlich davon überzeugt, dass es keine Zufälle gibt und dieses Buch hat es wieder bestätigt. Der Titel hatte mich angesprochen – auch in seiner Doppeldeutigkeit mit dem eingerückten „nicht“. Dazu das passende Cover – Häuser, die normalerweise akkurat gerade gebaut werden, zeigen sich hier verformt und irgendwie unangepasst angepasst. Mit dem Unterbegriff Essay, konnte ich zunächst nichts anfangen. Aber der Duden belehrt mich, dass es sich dabei um eine schriftliche Abhandlung, die eine wissenschaftliche oder literarische Frage auf präzise, knappe, aber zugleich anspruchsvolle Art behandelt. Ja, das trifft es perfekt. Die Autorin nimmt uns, sehr persönlich, mit auf eine innere und äußere Reise. Im Grunde geht es nicht nur um eine Frage, aber wenn man sich für eine entscheiden müsste, dass vielleicht: Bin ich traumatisiert? Sie nimmt uns mit auf eine Offenbarung, die sich zunächst nur andeutet, die wie ein nicht greifbares Phänomen im Raum steht. Andeutungen, Symptome und doch ist da zunächst nichts, was sich eingrenzen lassen würde. Und dann wird es klarer und es hat Auswirkungen. Auswirkungen auf ihr eigenes, aber auch auf das ihrer Familienmitglieder. Und immer wieder die bange Frage: Kann ich mir und meinen Erinnerungen trauen? Faszinierend, wie viel Literatur die Autorin dazu gelesen hat und wie sie ihre gewonnenen Erkenntnisse in den Text einfließen lässt. Leider ist mein Bücherstapel dadurch wieder um einige Meter gewachsen. Ein sehr persönliches Buch, aber eben auch das Zeugnis eines langen Weges, deren Etappen sich bei vielen Betroffenen ähneln. Natürlich ist es ihre ureigene Geschichte und dennoch sind es Streckenabschnitte, die bekannt vorkommen. Ist das wirklich so passiert? Welche Rolle hatten die anderen in diesem Familiendrama? Kann ich konfrontieren? Wie wirkt sich das auf die Beziehung zu den Beteiligten im Heute aus? Bin ich nur noch Opfer und der andere nur noch Täter? Ein Essay sei eine kritische Auseinandersetzung, habe ich mich lehren lassen und genau das ist es. Differenziert betrachtet, nicht hoch emotional, unterlegt mit vielen Zitaten aus für die Autorin hilfreichen Büchern, von vielen Seiten betrachtet und grundehrlich. Mich hat das Buch zur richtigen Zeit gefunden und mir viele Gedankenanstöße für mich und meinen Umgang mit dem Thema gegeben. Das Buch könnte, neben ihrer eigenen Aufarbeitung und der für die Autorin gefunden Auseinandersetzung, so etwas wie ein Leuchtturm sein.

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