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Nein! Stimmen aus Russland gegen den Krieg

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Herausgeber

Sergej Lebedew

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/3,6 cm

Gewicht

426 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Weihe + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00743-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"In verschiedene Länder zerstreute Exilanten finden hier zusammen, um eine Sprache der Vernunft und gegen Narrative zu Putins Unrechtsstaat zu entwickeln." ("WDR "Westart Lesen"")
"Der Band muss als wichtiges Zeichen der Überwindung der russischen Sprachlosigkeit angesichts des Angriffskriegs in der Ukraine gewertet werden." ("Neue Zürcher Zeitung")
"Es sind Erzählungen, die durch Mark und Bein gehen und klarmachen, was es heißt, heute in Russland zu leben. Eine neue Generation von Schriftstellern schreibt sich damit ein in die Literaturgeschichte und folgt den großen Realisten der russischen Literatur." ("Rheinische Post")
"Sergej Lebedew zeigt mit seiner Anthologie neuer russischer Literatur, dass die in alle Welt versprengte Exilintelligenzija noch viel zu sagen hat." ("taz")
"Immer schwingt die Trauer über eine verlorene Heimat mit, über eine zerstörte Gesellschaft und ein oft nicht einfaches Leben im Exil. Zusammengestellt hat dieses wichtige und wütende Buch der russische Schriftsteller und Journalist Sergej Lebedew." ("Falter")

Portrait

Sergej Lebedew arbeitete nach dem Studium der Geologie als Journalist. Gegenstand seiner Romane sind die für den 1981 Geborenen die russische Vergangenheit, insbesondere die Stalin-Zeit mit ihren Folgen für das moderne Russland. Zuletzt erschienen 2021 sein Roman «Das perfekte Gift» und 2023 der Erzählungsband «Titan oder die Gespenster der Vergangenheit». Sergej Lebedew lebt zur Zeit in Potsdam..
Andreas Weihe studierte in Charkow und Moskau Biologie. Erste literarische Übersetzungen aus dem Russischen in den 1980er Jahren. Er übertrug u.a. Marina Zwetajewa, Dmitri Strozew, Andrej Anpilow und in Zusammenarbeit mit Christiane Körner und Maria Rajer Wassili Grossmans Epos Stalingrad. .
Franziska Zwerg, geboren 1969 in Berlin, studierte in Berlin und Moskau, war im Bereich Theater und Dokumentarfilm sowie im deutsch-russischen Kulturaustauschs tätig und übersetzt zeitgenössische russische Literatur, neben den Romanen und Erzählungen von Sergej Lebedew auch Werke von Viktor Remizov, Dmitry Glukhovsky, Viktor Martinowitsch u.a. .
Christiane Körner übersetzt seit zwanzig Jahren Literatur aus dem Russischen. 2017 wurde sie mit dem Paul-Celan-Preis für Übersetzung ausgezeichnet. In ihrer Übersetzung erschienen auf Deutsch u.a. Werke von Tatjana Tolstaja, Lidia Ginsburg, Lew Tolstoi und Vladimir Sorokin..
Maria Rajer hat in Berlin und St. Petersburg Slawistik und Germanistik studiert. Seit 2013 lebt sie als Literaturübersetzerin aus dem Russischen in Berlin. Sie übersetzte u.a. Mascha Alechina, Dmitri Gluchowski und Andrej Platonow..
Nataliya Bakshi, geboren 1977 in Rostov am Don, war bis Februar 2022 Leiterin des Lehrstuhls für deutsche Philologie an der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften. Seit Februar 2024 ist sie Lehrbeauftragte für Russisch am Slavischen Seminar der Universität Basel..
Ruth Altenhofer, geboren 1979 in Niederösterreich, studierte in Wien, Rostow am Don und Odessa Slawistik. Seit 2015 ist sie freiberufliche Übersetzerin für Literatur (u.a. Sasha Filipenko), Dramatik und Autorencomics, für die Online-Plattform dekoder – Russland und Belarus entschlüsseln übersetzt sie seit dessen Gründung 2015 regelmäßig journalistische und wissenschaftliche Texte.

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Erscheinungsdatum

18.02.2025

Herausgeber

Sergej Lebedew

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/3,6 cm

Gewicht

426 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Andreas Weihe
  • Franziska Zwerg
  • Christiane Körner
  • Maria Rajer
  • Nataliya Bakshi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00743-0

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Leider braucht es super viel Vorwissen, um das Buch zu verstehen

Bewertung am 01.06.2025

Bewertungsnummer: 2505191

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Musste ich leider abbrechen. Für Anfänger*innen, die sich mit dem Widerstand in der russischen Bevölkerung ungeeignet - weil es sehr viel historisches & geopolitisches Vorwissen braucht, um die Texte zu verstehen. Dennoch wenn man das hat: sind es sehr viele unterschiedliche Textarten (Erzählung, Poesie ...) und sehr unterschiedliche Autor*innen, die zu Wort kommen!

Leider braucht es super viel Vorwissen, um das Buch zu verstehen

Bewertung am 01.06.2025
Bewertungsnummer: 2505191
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Musste ich leider abbrechen. Für Anfänger*innen, die sich mit dem Widerstand in der russischen Bevölkerung ungeeignet - weil es sehr viel historisches & geopolitisches Vorwissen braucht, um die Texte zu verstehen. Dennoch wenn man das hat: sind es sehr viele unterschiedliche Textarten (Erzählung, Poesie ...) und sehr unterschiedliche Autor*innen, die zu Wort kommen!

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