• Produktbild: Tot überm Weidezaun
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Band 1

Tot überm Weidezaun Ein Elbe-Krimi

13

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01544-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01544-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    27.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Typisch Norddeutsch

    Hach, was für ein außergewöhnlicher Elbe-Krimi! Was den Inhalt betrifft, so möchte ich mich nur auf den Klappentext beziehen, denn damit ist wirklich das Wichtigste gesagt. Hedda Anders ist hier Krimi der besonderen Art gelungen, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Und es ist kein normaler Humor, nein, es ist der norddeutsche Humor und der ist wirklich außergewöhnlich. Schon allein das Cover spricht Bände. Das Buch ist ein absolutes Musthave für Krimiliebhaber - aber auch für Tierliebhaber. Für mich als Dackelmama und Alpaka-Fan war absolut klar, dass ich diesen Krimi lesen wollte und hätte ich das Buch nicht gewonnen, dann hätte ich es mir auf jeden Fall selbst gekauft. Bootsmann ist hier der eigentliche Held, denn Dank ihm wurde das Verbrechen überhaupt entdeckt. Und auch Christopher spielt in der Geschichte eine besondere Rolle. Um wen es sich bei Bootsmann und Christopher handelt, verrate ich nicht. Es sind auf jeden Fall zwei außergewöhnliche Protagonisten. Aber auch die anderen Protagonisten sind sehr sympathisch und sehr spezielle Charaktere. Auch Kommissarin Wencke ist typisch norddeutsch und lässt sich mit ihrer schlagfertigen Art nicht die Butter vom Brot nehmen. So muss das allerdings als Kommissarin auch sein. Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und bildlich, so dass man sich die Geschichte gut vorstellen konnte. Ich bin gerne in Norddeutschland unterwegs und habe mich beim Lesen dieses Elbe–Krimis gut unterhalten und sehr wohl gefühlt. Ich gebe hierfür eine klare Leseempfehlung ab.

  • Eva_G

    5/5

    11.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mord zwischen Kuhweiden,…

    Ein Mord zwischen Kuhweiden, Alpakas und eigenwilligen Dackeln Wencke Dierksen hat ihren Job als Kriminalpolizistin an den Nagel gehängt, nachdem ein sehr unschöner Vorfall für hohe Wellen gesorgt hat. Seither lebt sie auf dem geerbten Hof ihres Onkels Johann in Sorum, dreißig Minuten von Hamburg entfernt. Sie genießt die Ruhe, das Ausschlafen, das Zusammensein mit Alpaka Christopher, der sich auch heimisch im Wohnhaus fühlt, und die Zeit mit ihrem Freund Hosse. Doch als überraschend ihr früherer Kollege Theo Kleist auf ihrem Hof auftaucht, ahnt sie schon, dass etwas im Busch ist. Und tatsächlich soll sie ihm bei den Ermittlungen zu seinem neuesten Fall helfen, denn es exisitiert lediglich das Video eines vermeintlichen Mordes, aufgenommen von Dackel Bootsmann, der immer wieder von zuhause abhaut und dabei gerne das Smartphone seines Herrchens mitnimmt. Nachdem Wencke nicht wirklich ablehnen kann, macht sie sich an die Arbeit und sucht nach Spuren im Video, die ihr weiterhelfen können. Schneller als erhofft steckt sie auch schon mitten in den Ermittlungen und fühlt sich eigentlich ganz wohl dabei. Hedda Anders ist ein Pseudonym und verhilft einer Hamburgerin dazu ihren ersten Kriminalroman zu veröffentlichen. Der Erzählstil der Autorin ist flüssig und gespickt von unterhaltsamen Momenten. Dennoch steht die Ermittlungsarbeit immer im Mittelpunkt. Da das Landleben sehr bildlich und detailreich dargestellt wird, fühlen die Leser sich schnell angekommen und beinahe selbst als Teil der Dorfgemeinschaft. Ich mochte den Krimi sehr gerne, auch wenn das Ende etwas vorhersehbar war. Wencke, Theo und Hosse sind drei Charaktere, die ich gerne in weiteren Büchern wiedertreffen möchte, weshalb ich auf eine Fortsetzung hoffe.

  • Bewertung

    5/5

    24.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alles anders

    Tod überm Weidezaun – kein typischer Krimi, den man womöglich erwartet hat. Allein das Cover des Büchleins deutet schon an, dass die Autorin Hedda Anders einen anderen Weg gefunden hat, Geschichten zu erzählen. Großartiger Wortwitz zwischen Dorftratsch vor dem Supermarkt, Gummistiefeln, Bullenweide und Biokisten mit Spezialfüllung. Ein menschenbezogenes, selbstbewusstes Alpaka-Haustier und ein handysüchtiger Dackel spielen keine unwichtige Rolle. Das Kiezmilieu aus dem nahen Hamburg gibt tiefe Einblicke. Kommissarin a.D. Wencke Dierksen unterbricht ihr selbstbestimmtes Landleben, um den ehemaligen Kollegen Theo Kleist mit ihrem Scharfsinn zu unterstützen. In dem schnoddrigen Schnack von ihr und den Dorfbewohnern erkennt sich manch ein Norddeutscher wieder. Fünf Sterne für diese interessante Autorin, die mich mit ihrem klugen und ungewöhnlich humorvollen Schreibstil immer wieder zum Lachen gebracht hat. Ich wünsche mir mehr Geschichten über das rätselhafte Dorfleben und seinen unendlichen Geheimnissen, die Wencke Dierksen als Beraterin von ihrem Ex-Kollegen Theo Kleist aufklärt.

  • Jürg K.

    5/5

    22.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Krimi

    Das Cover passt perfekt zum Buch. Mit Polizeiarbeit will Kommissarin Wencke Dierksen nichts mehr zu tun haben. Sie hat sich ins beschauliche Sorum nahe Hamburg zurückgezogen. Hier wohnt sie auf dem Bauernhof, den sie von ihrem Onkel geerbt hat. Zusammen mit Christopher, einem Alpaka und eine echte Persönlichkeit. Ihr ehemaliger Kollege Theo Kleist bittet sie um Hilfe. Versehentlich wurde von Dackel Bootsmann ein Verbrechen gefilmt. Eine leblose Hand auf dem Bild lässt nichts Gutes ahnen. Sie stösst auf ungeheure Verwicklungen bei ihren Ermittlungen. Dieser spannende Elbe-Krimi hat es in sich und dies bereits nach wenigen Seiten ist man gefesselt vom Inhalt. Als Leser merkt man gut die ländliche Atmosphäre und Spannung, die herrscht. Die Handlung ist durchdacht und enthält viele Wendungen. Man kann sich daher sehr gut in die Gedankenwelt der Protagonisten hineinversetzen. Von mir gibt es für diesen grossartigen Krimi eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    11.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Stimmungsvoll norddeutsch mit nicht übertriebenen Originalen

    Das Coverbild stimmt den Leser gut ein: Hier gehts nicht um einen Thriller, sondern um einen Cosykrimi, nicht um wunderschöne, zweidimensionale Figuren, sondern um echte und authentische Menschen und ein humorvoller Unterton fehlt auch nicht. Um es vorweg zu nehmen: Ich war sehr angetan und habe meine Lesezeit genossen. Die Charakterzeichnung ist sehr gelungen und durch den Dreh, dass Wenckes Ex-Kollege Theo Kleist das breite Platt der Dorfbewohner nicht versteht und Wencke deswegen immer übersetzt, geschieht das gleichzeitig auch ganz natürlich für die Leser und die Autorin kann die Sorumer so sprechen lassen wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und das trägt deutlich zur Atmosphäre der Geschichte bei. Der Mord selbst und als "Zeuge" der Handy tragende Dackel "Bootsmann" klingen erstmal ziemlich abwegig, aber die sich entwickelnde Geschichte ist es dann gar nicht so sehr und Wencke und Kollege Kleist arbeiten den Fall relativ sauber kriminologisch auf. Sehr sympathisch und bereichernd ist auch Wenckes Partner Hosse und natürlich das Alpaka Christopher. Negativ: Zuviel Sauferei (und leider raucht die Heldin auch, das ist immer sehr schlecht für mein Kopfkino). FAZIT: Mir hat der stimmungsvolle norddeutsche Cosykrimi sehr gefallen und ich werde den nächsten Teil sicher nicht verpassen. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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