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Band 1

Riot Girl Ein Fall für Obalski | Der Auftakt einer fulminanten Krimi-Reihe in München. Ausgezeichnet mit dem Glauser-Preis 2026 in der Kategorie «Debüt»

Aus der Reihe Obalski ermittelt
8

25,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28850

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/3,9 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0116-2

Beschreibung

Rezension

Ein Krimidebüt, das zu den wichtigsten Neuerscheinungen des Literaturfrühlings gezählt werden muss. ("SPIEGEL plus")
Susanne Kaiser verbindet sorgfältige Recherche mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und einer spannenden Krimihandlung. ("Aachener Zeitung")
Der Krimi ist rasant, nimmt natürlich im Verlauf an Spannung zu und wartet mit einem packenden Finale auf. ("stories! Die Buchhandlung")
'Riot Girl’ kommt spannend, sehr gut lesbar und ohne feministisch erhobenen Zeigefinger daher. ("WAZ")
Susanne Kaisers Debüt RIOT GIRL lebt von dem unkonventionellen Zugang, dem Erwachsenen weitgehend fremden Jugend-Milieu und der tollen Hauptfigur. ("Krimibestenliste")
„Riot Girl“ ist ein hochaktueller, gesellschaftskritischer und explosiver Kriminalroman!
Ein packendes Debüt rund um die Themen Frauenhass und Sexismus. ("Weser Kurier")
Susanne Kaiser gelingt in RIOT GIRL ein ebenso moderner wie fesselnder Krimi mit politisch hochrelevanten Themen. ("hallo-buch")

Produktdetails

Verkaufsrang

28850

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/3,9 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0116-2

Herstelleradresse

Wunderlich Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • library_of_dennis

    aus Berlin

    4/5

    02.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimit mit wichtiger Message

    Obalski ist neu in München. Die gebürtige Berlinerin fängt beim LKA an und arbeitet direkt als verdeckte Ermittlerin der Sondereinheit XX im Jugendamt. Der Anlass? Eine Protestbewegung junger Frauen macht auf Social Media auf sich aufmerksam. Bis dato ungefährlich. Bis ein Taylor Swift-Konzert für ein Beben sorgt... Zum einen finde ich die Idee, einer verdeckten Ermittlung in einem Jugendamt sehr interessant und spannend und zum anderen, das Kernthema Gewalt gegen Frauen, und wie die Gesellschaft damit eigentlich umgeht, so verdammt wichtig. Auch andere wichtige Themen kommen vor, die ich jedoch nicht vorweg greifen mag. Dieser Krimi trifft den Nerv der Zeit voll ins Schwarze und zeigt schonungslos die Realität. Wie weit muss man gehen, um sich Gehör zu verschaffen, damit sich endlich etwas ändert? Mittendrin Obalski, die nicht einfach nur in einem Fall ermittelt, sondern auch menschlich Herz und Einsatz zeigt. Dieser Krimi hat mich an der einen oder anderen Stelle kalt erwischt. Auch wenn es Kritikpunkte gibt, wie, dass Szenenwechsel zu holprig daherkommen, die eine oder andere Social Media-Aktion zu gewollt und konstruiert scheint, kleinere Story-Elemente wie die private Nebenhandlung etwas deplatziert wirken, und ich manchmal den Überblick verloren habe, welches Mädchen welchen Namen trug und was ihre Geschichte war, treffen die Emotionen und die Message einen mit voller Breitseite. Empfehlung, denen Feminismus und Kindeswohl wichtig ist. Und für alle anderen erst recht. 4 von 5 / 8 von 10 ♀️♀️♀️♀️♀️♀️♀️♀️

  • Stargirl

    4/5

    10.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Temporeich und anders

    Na, das war ja mal eine Überraschung! Eine Ermittlerin, die im Jugendamt verdeckt ermittelt und in beiden Welten einen Superjob macht (Jugendhilfe und Polizei), da sie ihre Deduktionsfähigkeiten wie Sherlock Holmes einzusetzen vermag. Wow. Von den Erklärungen, wie sie zu ihren Schlußfolgerungen und Hypothesen kommt, hätte ich gerne noch mehr gelesen, diese kommen eher im ersten Drittel des Buchs vor. Dann zieht das Tempo so dermaßen an, dass dafür wohl keine Zeit mehr ist - fand ich schade. Auch wurden einige Charaktere so interessant eingeführt, dass man gerne mehr erfahren, bzw. mehr Interaktion gelesen hätte. Und endlich mal Erwachsene, die Jugendliche ernst nehmen. Die Autorin hat sicher intensiv in alle Richtungen, in die das Buch führt, geforscht und gibt ihr Wissen glaubwürdig und spannend weiter. Und da gibt es einen Wermutstropfen für mich: Reichsbürger, Hurtcore, KO Tropfen, Jugendsprache, Algorithmen und auch noch ein Maulwurf bei der Polizei - das Buch wollte zu schnell zu viel von mir. Da hätte man gut und gerne noch einen Band daraus machen können - den würde ich aber sicher auch noch lesen.

  • violas_buecher

    aus Miltenberg

    4/5

    08.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, aktuell und definitiv anders

    Meinung Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was ich von „Riot Girl“ erwartet habe, jedoch war es was ganz anderes, als ich bekommen habe. Und das ist definitiv nicht negativ gemeint. Kennst du das, wenn du ein neues Buch beginnst und so ein Gefühl von „völlig anders“, aber richtig gut bekommst? Genau dieses Gefühl habe ich bei „Riot Girl“ von Susanne Kaiser bekommen. Auch wenn Obalski keine direkte Ermittlerin ist, hat sie mir richtig gut gefallen. Es war spannend einiges über ihre Arbeit zu erfahren. Ja, sie ist ziemlich speziell, aber es war auch erfrischend anders und nicht die klassische Ermittlerin, welche ausgebrannt und ausgelaugt ist. Das Thema im Buch ist brandaktuell und wirklich sehr interessant. Die Autorin hat alles spannend dargestellt, sodass ich einige Male doch schlucken musste. Die Challenges, zu welchen im Krimi aufgerufen wurden, sind zwar schon sehr extrem, aber mit Sicherheit nicht weit von der Realität hergeholt. Einen Stern ziehe ich ab, da es gerne etwas runder hätte sein können und doch einige Begriffe abgekürzt wurden, was ich als etwas störend empfand. Die Autorin hat es zwar zum Schluss erklärt, jedoch hat mich das etwas stolpern lassen. Fazit: Ein toller Krimi, welcher definitiv mal etwas anders ist. Die Ermittlerin Obalski hat mir gut gefallen und der Schreibstil hält Spannung und tolle Wendungen bereit.

  • Jürg K.

    4/5

    30.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überzeugender Krimi

    Eine Gruppe junger Frauen erschüttert Deutschland mit Aktionen. Daraufhin wird LKA-Ermittlerin Obalski ins Münchner Jugendamt eingeschleust. Sie soll Untercover Informationen über die Gruppe in Erfahrung bringen. Ihre Fähigkeit Menschen zu lesen, kommt ihr da zu Hilfe. Sie trifft auf ein Mädchen mit runenförmigen Verletzungen am Arm. Da wird ihr bewusst, dass es nicht um protestierende Teenager es geht, sondern um brutale Gewalt. Wie weit werden die Aktivistinnen gehen? Da wird eine Leiche aus der Isar geborgen. Dieses Buch bietet spannende Einblicke in menschliche Beziehungen und Machtstrukturen. Susanne Kaiser hat eine Geschichte geschrieben, die unter die Haut geht. Mir ging es jedenfalls so beim Lesen dieser äusserst spannenden und zum Nachdenken anregende Geschichte. Die in dem Buch behandelten Themen sind sehr vielschichtig darunter soziale Bewegungen und deren Konsequenzen. Die Geschichte hat mich von Beginn weg überzeugt und ich kann das Buch sehr empfehlen.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    3/5

    15.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    aktuelles Thema, bei Spannung noch Luft nach oben

    Ermittlerin Obalski ist Quereinsteigerin. Nach dem Gender-Studium wurde sie beim BKA zur Forensikerin und Kriminologin ausgebildet. Was sie aber im Besonderen auszeichnet ist, dass sie die Menschen lesen kann. Das hat die Autorin gleich am Anfang des Buches sehr gut vermittelt. Wie Obalski anhand von Falten am Körper auf Schlafgewohnheiten und bei Füsse trippeln auf Bluthochdruck schließt, hat mich schon beeindruckt. Auf der anderen Seite wurde Obalski aber als selbstzweifelnd dargestellt als sie ihren Job als VE (Verdeckte Ermittlerin) beim Jugendamt antritt. Ja es war ihr erster Job als VE, aber es passte irgendwie nicht zu ihrem Auftritt gegenüber ihren Kollegen bei der Polizei. Auf jeden Fall kann man sie als sehr engagiert beschreiben. Ich empfand die ihr gestellte Aufgabe, durch ihren Job beim Jugendamt Kontakt und Vertrauen zu den aggressiven Mädchengruppen im Netz aufzubauen und die Drahtzieher zu ermitteln als Herausforderung. Die beschriebenen Challenges sind echt krass, aber durchaus vorstellbar. Vor allem die Sogwirkung, die sie innerhalb der jungen Menschen auslösen. Obalski prüft alle ihr zugängigen Informationen, hört auf ihr Bauchgefühl und findet so einige entscheidende Hinweise für die polizeilichen Ermittlungen. Doch eines wird ihr dabei klar, es sind nicht gewaltbereite Jugendliche, es sind Opfer von Gewalt. Opfer, denen bisher nicht geglaubt und geholfen wurde. Weder durch die Familie, die Polizei oder andere Behörden. Was mich beim Lesen gestört hat, waren die vielen Abkürzungen. Die Autorin hat im Nachwort erklärt, dass sie die wegen der Authentizität des Buchs hat einfließen lassen und sie wurden auch immer einmal erklärt. Aber es waren zu viele, um sich alle zu merken. Da hätte ich mir eine Gesamtübersicht zum Nachschlagen gewünscht. Insgesamt gebe ich 3 Lese-Sterne.

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