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Band 1

Der Polarkreis Kriminalroman

Aus der Reihe Die Polarkreis-Trilogie
22

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33768

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Herausgeber

Dagmar Missfeldt

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,3 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Graublau / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Polcirkeln

Übersetzt von

Dagmar Missfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85535-212-8

Beschreibung

Rezension

»Spannend […] die Autorin glänzt mit Dialogen.« P.S. ("P.S. Zeitung")
»Ein grandioser Kriminalroman […]. Wirklich vom Besten, was man lesen kann.« Kulturette ("Kulturette")
»Wer packende Kriminalgeschichten mit Tiefgang sucht, findet in Marklunds Werken eine perfekte Mischung aus Spannung, Gesellschaftskritik und hervorragender Erzählkunst.« Sven Trautwein, 24books.de ("24books.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

33768

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Herausgeber

Dagmar Missfeldt

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,3 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Graublau / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Polcirkeln

Übersetzt von

Dagmar Missfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85535-212-8

Herstelleradresse

Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
DE

Email: kas-va@kolibri360.de

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Düsterer skandinavischer Krimi vom Feisten

Bewertung aus Laupheim am 22.03.2025

Bewertungsnummer: 2445457

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bevor es draußen noch wärmer wird, wollte ich unbedingt noch meine Want-To-Reads mit winterlichem, kaltem Setting lesen. Deshalb griff ich zu "Der Polarkreis" von Liza Marklund, erschienen im Atrium Verlag. Und was soll ich sagen: ich habe es nicht bereut! Vielen Dank an @js_booklover für dieses tolle Buchgeschenk! Kurz zur Handlung Im Sommer 1980 verschwindet Sofia Hellstein spurlos aus ihrer nordschwedischen Heimatstadt. Vierzig Jahre später verstaubt Sofias Vermisstenakte im Keller des örtlichen Polizeireviers, bis bei Instandsetzungsarbeiten an einer Brücke, Baujahr 1980, die kopflose Leiche einer jungen Frau in einem maroden Brückenpfeiler entdeckt wird. Was geschah wirklich vor vierzig Jahren und welches Geheimnis verbergen die Freundinnen von Sofia, die sich damals regelmäßig im Buchklub "Polarkreis" trafen? Meine Meinung: Ich persönlich liebe Romane auf zwei Zeitebenen. Von Liza Marklund hatte ich bis jetzt noch nichts gelesen und so stürzte ich mich auf "Der Polarkreis". Schließlich weiß jeder, der mir hier folgt, dass düstere skandinavische Krimis voll mein Ding sind. Das Setting des Krimis ist einfach perfekt: eine Kleinstadt oberhalb des Polarkreises im Permafrost. Lediglich wegen des militärischen Testgeländes verirren sich Fremde an diesen Ort. Die Autorin erzählt die Geschehnisse auf zwei Zeitebenen, 1980 und Dezember 2019, und aus Sicht der fünf Mädchen und des Polizisten Wiking. Wie es in einem solchen kleinen Ort üblich ist, kennt jeder jeden und dennoch hat jeder so seine Geheimnisse. Ich konnte die klirrende Kälte regelrecht auf meiner Haut spüren und so rätselte ich fleißig mit. Lediglich am Ende kam die ungewöhnliche Auflösung etwas zu schnell und leider auch völlig überraschend. Da hätte ich mir einfach ein paar mehr Hinweise über den Krimi verteilt gewünscht, um dieses Aha-Erlebnis voll auskosten zu können. Dieser Moment, in dem dann alle Puzzleteile zusammen einen Sinn ergeben, hat mir hier so völlig gefehlt. Das ist auch der Grund, wieso dieser spannende schwedische Krimi nur 4,5 von 5 Sternen erhält. Aber das ist wirklich ein minimaler Abzug, denn schließlich hat mich das Buch so in den Bann geschlagen, dass ich es an einem Freitagabend ausgelesen habe. Deshalb kann ich "Der Polarkreis" von Liza Marklund, erschienen im Atrium Verlag, jeden empfehlen, der gerne düstere skandinavische Krimis liest.

Düsterer skandinavischer Krimi vom Feisten

Bewertung aus Laupheim am 22.03.2025
Bewertungsnummer: 2445457
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bevor es draußen noch wärmer wird, wollte ich unbedingt noch meine Want-To-Reads mit winterlichem, kaltem Setting lesen. Deshalb griff ich zu "Der Polarkreis" von Liza Marklund, erschienen im Atrium Verlag. Und was soll ich sagen: ich habe es nicht bereut! Vielen Dank an @js_booklover für dieses tolle Buchgeschenk! Kurz zur Handlung Im Sommer 1980 verschwindet Sofia Hellstein spurlos aus ihrer nordschwedischen Heimatstadt. Vierzig Jahre später verstaubt Sofias Vermisstenakte im Keller des örtlichen Polizeireviers, bis bei Instandsetzungsarbeiten an einer Brücke, Baujahr 1980, die kopflose Leiche einer jungen Frau in einem maroden Brückenpfeiler entdeckt wird. Was geschah wirklich vor vierzig Jahren und welches Geheimnis verbergen die Freundinnen von Sofia, die sich damals regelmäßig im Buchklub "Polarkreis" trafen? Meine Meinung: Ich persönlich liebe Romane auf zwei Zeitebenen. Von Liza Marklund hatte ich bis jetzt noch nichts gelesen und so stürzte ich mich auf "Der Polarkreis". Schließlich weiß jeder, der mir hier folgt, dass düstere skandinavische Krimis voll mein Ding sind. Das Setting des Krimis ist einfach perfekt: eine Kleinstadt oberhalb des Polarkreises im Permafrost. Lediglich wegen des militärischen Testgeländes verirren sich Fremde an diesen Ort. Die Autorin erzählt die Geschehnisse auf zwei Zeitebenen, 1980 und Dezember 2019, und aus Sicht der fünf Mädchen und des Polizisten Wiking. Wie es in einem solchen kleinen Ort üblich ist, kennt jeder jeden und dennoch hat jeder so seine Geheimnisse. Ich konnte die klirrende Kälte regelrecht auf meiner Haut spüren und so rätselte ich fleißig mit. Lediglich am Ende kam die ungewöhnliche Auflösung etwas zu schnell und leider auch völlig überraschend. Da hätte ich mir einfach ein paar mehr Hinweise über den Krimi verteilt gewünscht, um dieses Aha-Erlebnis voll auskosten zu können. Dieser Moment, in dem dann alle Puzzleteile zusammen einen Sinn ergeben, hat mir hier so völlig gefehlt. Das ist auch der Grund, wieso dieser spannende schwedische Krimi nur 4,5 von 5 Sternen erhält. Aber das ist wirklich ein minimaler Abzug, denn schließlich hat mich das Buch so in den Bann geschlagen, dass ich es an einem Freitagabend ausgelesen habe. Deshalb kann ich "Der Polarkreis" von Liza Marklund, erschienen im Atrium Verlag, jeden empfehlen, der gerne düstere skandinavische Krimis liest.

Tiefgründig und mit langem Nachhall

Bewertung am 21.03.2025

Bewertungsnummer: 2444963

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

DER POLARKREIS von Liza Marklund aus dem Atrium Verlag Ein unfassbar nachwirkendes Buch, dessen Inhalt bestimmt in meiner Erinnerung verbleibt. Tatsächlich weiß ich gerade gar nicht genau wie ich mit meiner Rezension beginnen soll, um der Autorin auch wirklich gerecht zu werden. Daher beginne ich einfach mit dem Inhalt des Buches und worum es im Kern geht. In einer Kleinstadt wird an einem Brückenpfeiler, nach einem Unwetter, die kopflose Leiche einer jungen Frau gefunden. Schnell wird allen in der Stadt klar, dass es sich hierbei nur um das vermisste Mädchen handeln kann, welches vor mehr als 40 Jahren von heute auf morgen spurlos und ohne jeden Anhaltspunkt verschwunden war. Zu dieser Zeit traf sich das verschwundene Mädchen mit vier weiteren Mädchen aus derselben Schule regelmäßig in einem selbst gegründeten Buchclub dem „Polarkreis“, genannt nach der regionalen Eishockeymannschaft, um Noten aufzubessern. Liza Marklund erzählt aus fünf verschiedenen Perspektiven die jeweilige Gegenwart und die dazugehörige Vergangenheit jedes einzelnen Mädchens aus dem Buchclub und der heutigen Frau. So erleben wir Leserinnen Stück für Stück die Ereignisse der vergangenen Tage. Aber nicht nur peu à peu setzt sich hier aus den Erzählungen der Protagonistinnen die Vergangenheit zusammen, sondern die Gegenwart spielt dazu eine große Rolle in Form der Erinnerungen. Alle erzählen aus ihrer Sicht ihre ganz eigene und persönliche Lebenssituation. Dabei erhalten wir Leserinnen einen tiefgründigen Einblick in fünf Teenager Leben und ihrer damaligen Gefühlswelt und den Blick der heutigen Frau auf die damalige Situation. Wer nun denkt, es handelt sich hierbei, um ein rein feministisches Buch liegt da verkehrt, denn gleich auf den ersten Seiten wird eindeutig klar, dass auch Männer in den Leben der Mädchen eine große Rolle spielten. Dabei hatte ein beliebter Junge, Sohn des damaligen Polizeichefs, zu allen Mädchen einen Kontakt. In der Gegenwart ist genau dieser Junge der nun heutige ermittelnde Beamte und spätestens jetzt wissen wir, dass es sich hierbei um eine raffinierte und spannende Kriminalgeschichte handelt. Liza Marklund beweist hier wieder einmal, mit viel Empathie und Authentizität Persönlichkeiten zu beschreiben. Ihr Schreibstil ist dabei locker und leicht zu lesen ohne dass der Inhalt dabei verloren geht. Dabei besitzt die Autorin die Macht uns beim Lesen immer tiefer in den Sog zu ziehen. Zu keiner Zeit rückt die Kriminalgeschichte in den Hintergrund, da die Gegenwart immer wieder angesprochen wird. Wie ein roter Faden zieht sich die Ermittlungsarbeit durch die Geschehnisse und am Ende ist die Auflösung unfassbar und hat mich persönlich sprachlos zurückgelassen, aber auf gar keinen Fall enttäuscht. Für mich eine grandiose Kriminalgeschichte die tief in Erinnerung verbleibt. Habe ich eigentlich erwähnt, dass die Geschichte sich in Nordschweden abspielt? Daher weht immer ein skandinavisches Flair durch das Buch.

Tiefgründig und mit langem Nachhall

Bewertung am 21.03.2025
Bewertungsnummer: 2444963
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

DER POLARKREIS von Liza Marklund aus dem Atrium Verlag Ein unfassbar nachwirkendes Buch, dessen Inhalt bestimmt in meiner Erinnerung verbleibt. Tatsächlich weiß ich gerade gar nicht genau wie ich mit meiner Rezension beginnen soll, um der Autorin auch wirklich gerecht zu werden. Daher beginne ich einfach mit dem Inhalt des Buches und worum es im Kern geht. In einer Kleinstadt wird an einem Brückenpfeiler, nach einem Unwetter, die kopflose Leiche einer jungen Frau gefunden. Schnell wird allen in der Stadt klar, dass es sich hierbei nur um das vermisste Mädchen handeln kann, welches vor mehr als 40 Jahren von heute auf morgen spurlos und ohne jeden Anhaltspunkt verschwunden war. Zu dieser Zeit traf sich das verschwundene Mädchen mit vier weiteren Mädchen aus derselben Schule regelmäßig in einem selbst gegründeten Buchclub dem „Polarkreis“, genannt nach der regionalen Eishockeymannschaft, um Noten aufzubessern. Liza Marklund erzählt aus fünf verschiedenen Perspektiven die jeweilige Gegenwart und die dazugehörige Vergangenheit jedes einzelnen Mädchens aus dem Buchclub und der heutigen Frau. So erleben wir Leserinnen Stück für Stück die Ereignisse der vergangenen Tage. Aber nicht nur peu à peu setzt sich hier aus den Erzählungen der Protagonistinnen die Vergangenheit zusammen, sondern die Gegenwart spielt dazu eine große Rolle in Form der Erinnerungen. Alle erzählen aus ihrer Sicht ihre ganz eigene und persönliche Lebenssituation. Dabei erhalten wir Leserinnen einen tiefgründigen Einblick in fünf Teenager Leben und ihrer damaligen Gefühlswelt und den Blick der heutigen Frau auf die damalige Situation. Wer nun denkt, es handelt sich hierbei, um ein rein feministisches Buch liegt da verkehrt, denn gleich auf den ersten Seiten wird eindeutig klar, dass auch Männer in den Leben der Mädchen eine große Rolle spielten. Dabei hatte ein beliebter Junge, Sohn des damaligen Polizeichefs, zu allen Mädchen einen Kontakt. In der Gegenwart ist genau dieser Junge der nun heutige ermittelnde Beamte und spätestens jetzt wissen wir, dass es sich hierbei um eine raffinierte und spannende Kriminalgeschichte handelt. Liza Marklund beweist hier wieder einmal, mit viel Empathie und Authentizität Persönlichkeiten zu beschreiben. Ihr Schreibstil ist dabei locker und leicht zu lesen ohne dass der Inhalt dabei verloren geht. Dabei besitzt die Autorin die Macht uns beim Lesen immer tiefer in den Sog zu ziehen. Zu keiner Zeit rückt die Kriminalgeschichte in den Hintergrund, da die Gegenwart immer wieder angesprochen wird. Wie ein roter Faden zieht sich die Ermittlungsarbeit durch die Geschehnisse und am Ende ist die Auflösung unfassbar und hat mich persönlich sprachlos zurückgelassen, aber auf gar keinen Fall enttäuscht. Für mich eine grandiose Kriminalgeschichte die tief in Erinnerung verbleibt. Habe ich eigentlich erwähnt, dass die Geschichte sich in Nordschweden abspielt? Daher weht immer ein skandinavisches Flair durch das Buch.

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Der Polarkreis

von Liza Marklund

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