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Band 3

Preston Brothers, Band 3 - Leaving Leo

Aus der Reihe Preston Brothers
28

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11838

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Second Chance + weitere

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.06.2025

Verlag

Ravensburger Verlag GmbH

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

4,5/14/21 cm

Gewicht

704 g

Farbe

Graublau / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Leo - A Preston Brothers Novel

Übersetzt von

Sarah Heidelberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-473-58671-4

Warnhinweis

Keine Warnhinweise erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11838

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Second Chance
  • Childhood Bestfriend
  • Forbidden Love/Romance

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.06.2025

Verlag

Ravensburger Verlag GmbH

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

4,5/14/21 cm

Gewicht

704 g

Farbe

Graublau / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Leo - A Preston Brothers Novel

Übersetzt von

Sarah Heidelberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-473-58671-4

Herstelleradresse

Ravensburger Verlag
Otto-Maier-Straße 1
88214 Ravensburg
DE

Email: service@ravensburger.de

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Teil 3 der Preston Brothers

Sabrina aus Bad Saulgau am 27.01.2026

Bewertungsnummer: 3026596

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Leaving Leo“ – ein Titel, wie er passender nicht sein könnte, erzählt die Geschichte des drittältesten Preston-Sprosses und seiner Jugendliebe Mia. „Leaving Leo“ ist der dritte Teil der Reihe um die Preston Brothers von Jay McLean. Das Buch umfasst satte 750 Seiten und ist 2025 im Ravensburger Verlag erschienen. An dieser Stelle verweise ich ausdrücklich auf die Liste der Trigger-Warnungen im hinteren Teil des Buches. Ich habe die ersten beiden Bände gelesen und empfehle das auch jedem anderen interessierten Leser. Nicht nur, weil es dann einfacher ist, die Figuren auseinander zu halten sondern auch, weil die Bücher einfach so toll sind, dass das Lesen ein Genuss ist. Da ich den Schreibstil der Autorin bereits kenne, bin ich recht gut in die Geschichte hinein gekommen. Die vielen Zeitsprünge sind gewöhnungsbedürftig aber nötig für die Handlung. Wie man aufgrund der Seitenanzahl schon erahnen kann, enthält das Buch ab und an ein paar Längen, die man sich definitiv hätte sparen können. Aber ich finde, wenn ein Buch gut ist, dann darf es gerne ein paar Seiten mehr haben, damit ich länger darin lesen kann. Und diese Reihe ist gut. Spannend, mitreissend, berührend, überraschend. Ich habe mehrfach ein paar Tränchen verdrückt und sehr mit den Protagonisten mitgelitten. Es war jedes Mal sehr schwer, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen. Die Szenerie ist sehr gut beschrieben. Anders als in den anderen Bänden gibt es hier einen zusätzlichen Hauptschauplatz. Aufgrund der guten Beschreibungen der Autorin konnte ich mir diesen fast noch besser vorstellen als die Villa der Prestons. Auf die Geschichte von Leo hab ich mich am meisten gefreut. Einfach, weil er mir in den Vorgänger-Bänden bereits sehr sympathisch war. Dieses Bild änderte sich zwar im Laufe der Lektüre aber trotzdem hat es die Autorin wiedereinmal geschafft, ein so schönes Ende zu fabrizieren, dass ich mich mit seiner Figur am Schluss aussöhnen konnte. Das ist das Schöne an den Figuren von Jay McLean. Sie sind echt und authentisch. Anfangs erwecken Sie einen sehr sympathischen Eindruck, zwischndurch merkt man, dass es „auch nur Menschen“ sind und am Schluss mag man sie wieder sehr gerne. Es ist eine Entwicklung zu sehen, die stets positiv verläuft aber eben auch zeigt, dass niemand perfekt ist. Fazit: Wieder ein toller Roman, den ich wahnsinnig gerne gelesen, ja geradezu verschlungen habe. Ich freue mich schon sehr auf die Folgebände, die ich auf keinen Fall verpassen darf. Zarter besaitete Leser weise ich auf die Trigger-Warnungen hin. Es sind tolle Geschichten aber es ist absolut nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen, eher im Gegenteil. Wie im echten Leben halt auch.

Teil 3 der Preston Brothers

Sabrina aus Bad Saulgau am 27.01.2026
Bewertungsnummer: 3026596
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Leaving Leo“ – ein Titel, wie er passender nicht sein könnte, erzählt die Geschichte des drittältesten Preston-Sprosses und seiner Jugendliebe Mia. „Leaving Leo“ ist der dritte Teil der Reihe um die Preston Brothers von Jay McLean. Das Buch umfasst satte 750 Seiten und ist 2025 im Ravensburger Verlag erschienen. An dieser Stelle verweise ich ausdrücklich auf die Liste der Trigger-Warnungen im hinteren Teil des Buches. Ich habe die ersten beiden Bände gelesen und empfehle das auch jedem anderen interessierten Leser. Nicht nur, weil es dann einfacher ist, die Figuren auseinander zu halten sondern auch, weil die Bücher einfach so toll sind, dass das Lesen ein Genuss ist. Da ich den Schreibstil der Autorin bereits kenne, bin ich recht gut in die Geschichte hinein gekommen. Die vielen Zeitsprünge sind gewöhnungsbedürftig aber nötig für die Handlung. Wie man aufgrund der Seitenanzahl schon erahnen kann, enthält das Buch ab und an ein paar Längen, die man sich definitiv hätte sparen können. Aber ich finde, wenn ein Buch gut ist, dann darf es gerne ein paar Seiten mehr haben, damit ich länger darin lesen kann. Und diese Reihe ist gut. Spannend, mitreissend, berührend, überraschend. Ich habe mehrfach ein paar Tränchen verdrückt und sehr mit den Protagonisten mitgelitten. Es war jedes Mal sehr schwer, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen. Die Szenerie ist sehr gut beschrieben. Anders als in den anderen Bänden gibt es hier einen zusätzlichen Hauptschauplatz. Aufgrund der guten Beschreibungen der Autorin konnte ich mir diesen fast noch besser vorstellen als die Villa der Prestons. Auf die Geschichte von Leo hab ich mich am meisten gefreut. Einfach, weil er mir in den Vorgänger-Bänden bereits sehr sympathisch war. Dieses Bild änderte sich zwar im Laufe der Lektüre aber trotzdem hat es die Autorin wiedereinmal geschafft, ein so schönes Ende zu fabrizieren, dass ich mich mit seiner Figur am Schluss aussöhnen konnte. Das ist das Schöne an den Figuren von Jay McLean. Sie sind echt und authentisch. Anfangs erwecken Sie einen sehr sympathischen Eindruck, zwischndurch merkt man, dass es „auch nur Menschen“ sind und am Schluss mag man sie wieder sehr gerne. Es ist eine Entwicklung zu sehen, die stets positiv verläuft aber eben auch zeigt, dass niemand perfekt ist. Fazit: Wieder ein toller Roman, den ich wahnsinnig gerne gelesen, ja geradezu verschlungen habe. Ich freue mich schon sehr auf die Folgebände, die ich auf keinen Fall verpassen darf. Zarter besaitete Leser weise ich auf die Trigger-Warnungen hin. Es sind tolle Geschichten aber es ist absolut nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen, eher im Gegenteil. Wie im echten Leben halt auch.

Fazit: Liebe tut weh

Mops aus Chemnitz am 11.11.2025

Bewertungsnummer: 2652016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gott, hat mich dieses Buch zerstört. Die ersten beiden Bände waren ja schon kein leichter Romance-Stoff, aber dieses Buch? Emotionalität pur. Diesmal geht es um Leo und seine Jugendliebe Mia, die sich in einem ständigen On-Off-Status befindet. Es war auf alle Fälle schön wieder in das Preston-Universum einzutauchen und wie eine Art Heimkommen. Auch wenn die angesprochenen Themen defintiv nicht einfach waren, hat einen der Schreibstil dennoch nicht losgelassen und man wollte weiter- und weiterlesen. Und einfach nur grandios fand ich die Plottwist, die die Autorin hier mehrmals hingelegt hat und die wirklich mich immer überrascht haben. Und genau das soll ja ein Buch machen, einen überraschen und mitreissen. Das Buch lebt aber auch von den beiden Protas: Leo und Mia. Leo in seiner Entwicklung und seinen Gedankengängen zu verfolgen war einfach nur grandios. Ich fand es nur schade, dass am Ende nicht aufgeklärt wurde, an welcher neurodiversen "Störung" Leo leidet. Mia ist auch kein schlechter Charakter, aber manchmal hat es mich schon geärgert, dass sie Leo wieder mal von sich wegstößt. Ihre Gründe konnte ich später nachvollziehen, aber es waren trotzdem immer wieder frustrierend, weil ich einfach mit Leo dann immer wieder mitgelitten habe. Es ist echt schwer in der Reihe einen Favoriten herauszusuchen, aber wenn ich müsste, würde ich diesen wählen, einfach weil ich mich mit Leo einfach am meisten identifizieren konnte. Mein Fazit: Grandioser Abschluss der Reihe, aber wie auch bei den anderen Bändern, Vorsicht - es ist kein Feelgood-Liebesroman, auch wenn es das Cover suggeriert.

Fazit: Liebe tut weh

Mops aus Chemnitz am 11.11.2025
Bewertungsnummer: 2652016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gott, hat mich dieses Buch zerstört. Die ersten beiden Bände waren ja schon kein leichter Romance-Stoff, aber dieses Buch? Emotionalität pur. Diesmal geht es um Leo und seine Jugendliebe Mia, die sich in einem ständigen On-Off-Status befindet. Es war auf alle Fälle schön wieder in das Preston-Universum einzutauchen und wie eine Art Heimkommen. Auch wenn die angesprochenen Themen defintiv nicht einfach waren, hat einen der Schreibstil dennoch nicht losgelassen und man wollte weiter- und weiterlesen. Und einfach nur grandios fand ich die Plottwist, die die Autorin hier mehrmals hingelegt hat und die wirklich mich immer überrascht haben. Und genau das soll ja ein Buch machen, einen überraschen und mitreissen. Das Buch lebt aber auch von den beiden Protas: Leo und Mia. Leo in seiner Entwicklung und seinen Gedankengängen zu verfolgen war einfach nur grandios. Ich fand es nur schade, dass am Ende nicht aufgeklärt wurde, an welcher neurodiversen "Störung" Leo leidet. Mia ist auch kein schlechter Charakter, aber manchmal hat es mich schon geärgert, dass sie Leo wieder mal von sich wegstößt. Ihre Gründe konnte ich später nachvollziehen, aber es waren trotzdem immer wieder frustrierend, weil ich einfach mit Leo dann immer wieder mitgelitten habe. Es ist echt schwer in der Reihe einen Favoriten herauszusuchen, aber wenn ich müsste, würde ich diesen wählen, einfach weil ich mich mit Leo einfach am meisten identifizieren konnte. Mein Fazit: Grandioser Abschluss der Reihe, aber wie auch bei den anderen Bändern, Vorsicht - es ist kein Feelgood-Liebesroman, auch wenn es das Cover suggeriert.

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Preston Brothers, Band 3 - Leaving Leo

von Jay McLean

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