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Produktbild: Die Erbin des Bernsteinzimmers
Artikelbild von Die Erbin des Bernsteinzimmers
Elisabeth Büchle

1. Die Erbin des Bernsteinzimmers

Die Erbin des Bernsteinzimmers

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Joanna Lemonnier

Spieldauer

15 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Gerth Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783689460549

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Joanna Lemonnier

Spieldauer

15 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.01.2025

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Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Gerth Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783689460549

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Auf den Spuren der Vergangenheit

Ella am 04.05.2023

Bewertungsnummer: 1935347

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Rätsel des Bernsteinzimmer in einem spannenden gut recherchierten Roman verpackt. Kurz zum Inhalt: Die Geschichte beginnt im Jahr 2018, wo Josefines Großvater als letztes Familienmitglied in Sterben liegt . Für Josefine bricht eine Welt zusammen. Als dann auch noch der alte Schulfreund Fynn auf der Bildfläche erscheint, der nun ein bekannter Schatzsucher ist, wird die Welt von Josefine komplett auf den Kopf gestellt. Die Handlung wird in zwei Zeitsträngen erzählt. Einmal im Jahr 2018, wo Josefine mit Hilfe von Geschichten ihres Großvaters versucht mit Fynn und Paul das Mysterium des Bernsteinzimmers zu erforschen und einmal im zum Zeitpunkt des 2.Weltkrieges, wo die Handlung sich um den Großvater Johannes dreht. Besonders die Handlung um den 2. Weltkrieg ist historisch sehr fundiert beschrieben. Der Schreibstil und die wechselnden Handlungsstränge macht das Buch sehr spannend .Die Schauplätze und Protagonisten werden bildhaft sehr gut dargestellt, dass man sich gut in die Szenarien hinein versetzen kann. Das Buch hat alles was ein Roman ausmacht. Romantik,Traurigkeit und eine gute Geschichte. Es war mein erstes Buch der Autorin und ich bin begeistert. Elisabeth Büchle schafft es mit Leichtigkeit den Leser mit historischen und fiktiven Aspekten hinsichtlich des Bernsteinzimmers, ein längst historisch vergessenes Mysterium wieder aufleben zu lassen.

Auf den Spuren der Vergangenheit

Ella am 04.05.2023
Bewertungsnummer: 1935347
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Rätsel des Bernsteinzimmer in einem spannenden gut recherchierten Roman verpackt. Kurz zum Inhalt: Die Geschichte beginnt im Jahr 2018, wo Josefines Großvater als letztes Familienmitglied in Sterben liegt . Für Josefine bricht eine Welt zusammen. Als dann auch noch der alte Schulfreund Fynn auf der Bildfläche erscheint, der nun ein bekannter Schatzsucher ist, wird die Welt von Josefine komplett auf den Kopf gestellt. Die Handlung wird in zwei Zeitsträngen erzählt. Einmal im Jahr 2018, wo Josefine mit Hilfe von Geschichten ihres Großvaters versucht mit Fynn und Paul das Mysterium des Bernsteinzimmers zu erforschen und einmal im zum Zeitpunkt des 2.Weltkrieges, wo die Handlung sich um den Großvater Johannes dreht. Besonders die Handlung um den 2. Weltkrieg ist historisch sehr fundiert beschrieben. Der Schreibstil und die wechselnden Handlungsstränge macht das Buch sehr spannend .Die Schauplätze und Protagonisten werden bildhaft sehr gut dargestellt, dass man sich gut in die Szenarien hinein versetzen kann. Das Buch hat alles was ein Roman ausmacht. Romantik,Traurigkeit und eine gute Geschichte. Es war mein erstes Buch der Autorin und ich bin begeistert. Elisabeth Büchle schafft es mit Leichtigkeit den Leser mit historischen und fiktiven Aspekten hinsichtlich des Bernsteinzimmers, ein längst historisch vergessenes Mysterium wieder aufleben zu lassen.

Vergangenheit und Gegenwart

Bewertung aus Aldenhoven am 01.05.2023

Bewertungsnummer: 1933256

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Josefine erfährt von ihrem ehemaligen Klassenkameraden Fynn, dass ihr im Sterben liegender Großvater etwas über den Verbleib des verschwundenen Bernsteinzimmers wissen könnte. Gemeinsam machen sie sich nach dem Tod des Großvaters auf die Suche danach und erfahren dabei mehr über die Vergangenheit ihrer Familie und sich selber. Der Roman spielt abwechselnd auf zwei Zeitebenen, in der Gegenwart und in der Zeit des zweiten Weltkrieges. Die Zeitsprünge sind durch die Überschriften mit Orts- und Zeitangabe sehr gut gekennzeichnet, so dass man immer weiß, wo und wann man sich gerade befindet. Die Charaktere werden dem Leser zu Beginn schnell und gut nähergebracht. Beide Handlungsebenen sind spannend und historisch fundiert ausgearbeitet. Es gibt viele Charaktere , die sympathische Handlungsträger sind, aber auch einige wirkliche Unmenschen. Der Leser kann sich gut in die jeweilige Zeit hineinversetzen. Ich finde es toll wie man die vergangenen Geschehnisse in Josefines Erinnerungen an die von ihrem Großvater Johannes erzählten Märchen wiederfinden kann. Die Märchen von Johannes als Hinweise auf die Vergangenheit zu nutzen , ist eine tolle Idee, die wirklich meisterhaft umgesetzt wurde. Zu Beginn misst man diesen Erzählungen des Grossvaters nicht so große Bedeutung zu. Genauso wie es Josefin ergangen ist, als sie diese als Kind immer wieder erzählt bekommen hat. Aber mit Fortgang der Geschichte erkennt der Leser zusammen mit Josefine wie wichtig diese Märchen sind. Die Zusammenhänge erschließen sich dem Leser immer besser. Beide Zeitstränge ergänzen sich ganz wunderbar zu einem Gesamtbild. Das Verbindungsglied sind Johannes Märchen.. Das Ende des Romans ist sehr gelungen. Alle Fragen und Handlungsstränge werden aufgelöst bzw. zusammengeführt. So manche Einzelheit bietet eine Überraschung . Der christliche Glaube, der freie Wille eigene mutige Entscheidungen zu treffen und die Menschlichkeit inmitten von Unmenschlichkeit sind nur einige der Aspekte in diesem Roman, die den Leser zum Nachdenken anregen. Nebenbei vertieft der Roman das Verständnis und Interesse des Lesers für die damalige schwere Zeit .

Vergangenheit und Gegenwart

Bewertung aus Aldenhoven am 01.05.2023
Bewertungsnummer: 1933256
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Josefine erfährt von ihrem ehemaligen Klassenkameraden Fynn, dass ihr im Sterben liegender Großvater etwas über den Verbleib des verschwundenen Bernsteinzimmers wissen könnte. Gemeinsam machen sie sich nach dem Tod des Großvaters auf die Suche danach und erfahren dabei mehr über die Vergangenheit ihrer Familie und sich selber. Der Roman spielt abwechselnd auf zwei Zeitebenen, in der Gegenwart und in der Zeit des zweiten Weltkrieges. Die Zeitsprünge sind durch die Überschriften mit Orts- und Zeitangabe sehr gut gekennzeichnet, so dass man immer weiß, wo und wann man sich gerade befindet. Die Charaktere werden dem Leser zu Beginn schnell und gut nähergebracht. Beide Handlungsebenen sind spannend und historisch fundiert ausgearbeitet. Es gibt viele Charaktere , die sympathische Handlungsträger sind, aber auch einige wirkliche Unmenschen. Der Leser kann sich gut in die jeweilige Zeit hineinversetzen. Ich finde es toll wie man die vergangenen Geschehnisse in Josefines Erinnerungen an die von ihrem Großvater Johannes erzählten Märchen wiederfinden kann. Die Märchen von Johannes als Hinweise auf die Vergangenheit zu nutzen , ist eine tolle Idee, die wirklich meisterhaft umgesetzt wurde. Zu Beginn misst man diesen Erzählungen des Grossvaters nicht so große Bedeutung zu. Genauso wie es Josefin ergangen ist, als sie diese als Kind immer wieder erzählt bekommen hat. Aber mit Fortgang der Geschichte erkennt der Leser zusammen mit Josefine wie wichtig diese Märchen sind. Die Zusammenhänge erschließen sich dem Leser immer besser. Beide Zeitstränge ergänzen sich ganz wunderbar zu einem Gesamtbild. Das Verbindungsglied sind Johannes Märchen.. Das Ende des Romans ist sehr gelungen. Alle Fragen und Handlungsstränge werden aufgelöst bzw. zusammengeführt. So manche Einzelheit bietet eine Überraschung . Der christliche Glaube, der freie Wille eigene mutige Entscheidungen zu treffen und die Menschlichkeit inmitten von Unmenschlichkeit sind nur einige der Aspekte in diesem Roman, die den Leser zum Nachdenken anregen. Nebenbei vertieft der Roman das Verständnis und Interesse des Lesers für die damalige schwere Zeit .

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