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Sag mir, was ich bin

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7,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.09.2024

Verlag

Steidl

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

487 KB

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

EAN

9783969994313

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.09.2024

Verlag

Steidl

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

487 KB

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

EAN

9783969994313

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Lesenswert

Bewertung am 25.05.2026

Bewertungsnummer: 3149000

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihre Bann gezogen.Es ist interessant gewesen zu lesen,wie das Thema Liebe hier aus zwei Perspektiven beschrieben wurde. Auf der einen Seite die Tante,die nie aufgegeben hat auf ihre Nichte zu warten und beim Lesen konnte man ihre Liebe zu ihr spüren. Auf der anderen Seite,der Vater,der das Wort Liebe mit Besitz,verwechselt. Er wollte seine Frau besitzen und manipulieren,bis sie ausgebrochen ist,ein neues Leben begann und doch keine Chance hatte ihm zu entkommen.Danach ist es seine Tochter,welche irgendwann,als sie Älter wurde, verstand dass es keine normale Vaterliebe ist.... Ein ganz tolles Buch

Lesenswert

Bewertung am 25.05.2026
Bewertungsnummer: 3149000
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihre Bann gezogen.Es ist interessant gewesen zu lesen,wie das Thema Liebe hier aus zwei Perspektiven beschrieben wurde. Auf der einen Seite die Tante,die nie aufgegeben hat auf ihre Nichte zu warten und beim Lesen konnte man ihre Liebe zu ihr spüren. Auf der anderen Seite,der Vater,der das Wort Liebe mit Besitz,verwechselt. Er wollte seine Frau besitzen und manipulieren,bis sie ausgebrochen ist,ein neues Leben begann und doch keine Chance hatte ihm zu entkommen.Danach ist es seine Tochter,welche irgendwann,als sie Älter wurde, verstand dass es keine normale Vaterliebe ist.... Ein ganz tolles Buch

Eine rundum stimmige Story

MarieOn am 09.01.2026

Bewertungsnummer: 2696681

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vermont 2018 Adelaide kocht für Ruby und Clover. Nach Clovers Schlaganfall muss das Essen püriert werden. Adelaide brummt mit dem Pürierstab wahlweise im Nudelauflauf oder in gebackenen Bohnen mit Ahornsirup und verwandelt alles in eine graue Pampe. Ruby geht zum Hühnerstall, um den Hennen die Gelege wegzunehmen. Sie essen sie nicht, aber Lucas will, dass sie die Eier verquirlt und wieder zufüttert, damit sie die Nährstoffe, die sie verloren haben, wieder aufnehmen können. Ruby war so wütend auf Adelaide und Clover, dass sie ständig einen Stein im Magen spürte. Ruby springt wieder ins Haus, weil das Telefon klingelt. Eine Frauenstimme klingt unsicher an Rubys Ohr: „Ruby, Ruby bist du das? Als Dan den gelben Umschlag in die Schule brachte, händigte er ihn Ruby persönlich aus, weil er an sie adressiert war. Ruby öffnete ihn und griff nach dem weißen Kuvert darin. Dan überlegte es sich anders, nahm ihr den gelben wieder ab und überreichte ihn der Direktorin. Ruby ließ das Kuvert schnell in ihrem Stiefel verschwinden. Die Direktorin rief Lucas an, der sofort insistierte, er käme den Brief sofort abholen, sie solle ihn auf keinen Fall Ruby geben, sie wisse ja, dass sie gefährdet sei. Ruby ging zu den Waschräumen, setzte sich in eine Kabine und öffnete den Brief. Sie zog ein Foto heraus und sah eine Frau mit einem Säugling auf der nackten Brust. Beide lachten offen und in Ruby stieg ein warmes Gefühl vom Magen zum Kopf. Die Frau sah aus wie Ruby, es musste ihre Mutter sein, an die sie keine Erinnerung mehr hatte. Wenn Ruby nach ihr fragte, wimmelten Lucas und Clover sie immer ab. Sie hätte Ruby und Lucas verlassen, sagten sie ihr, und weil sie Lucas nicht verärgern wollte, hörte sie auf zu fragen. Fazit: Una Mannion hat eine spannende fiktive Geschichte erschaffen. Ihre jugendliche Protagonistin lebt mit ihrem Vater und dessen Mutter in Vermont. Sie hat keine Erinnerung an ihre Mutter, die plötzlich verschwand, als das Mädchen vier Jahre alt war. Die Schwester der Mutter, Nessa setzt seit vielen Jahren alles daran, ihre Nichte zu kontaktieren. Sie glaubt, dass Rubys Vater ihre Schwester getötet hat. In abwechselnden Kapiteln erfahre ich Rubys und Nessas Sichtweisen und Erlebnisse der letzten Jahre. Wirklich gelungen finde ich den Charakter des Vaters, der einem brodelnden Vulkan gleich jeden kontrolliert und manipuliert. Wenn er seine Selbstkontrolle verliert, wird er gewalttätig. Die Autorin hat einen mächtig kranken Narzissten erzählt und im Laufe der Geschichte blitzt immer wieder auf, wie er Rubys Mutter behandelt hat. Das liest sich sehr spannend. Die Hilflosigkeit der Schwester und das Verhalten von Rubys Vater hat mich richtig wütend gemacht. Die Ereignisse steigern sich, das Bild wird immer klarer und ich wollte, dass der Mann zur Verantwortung gezogen wird. Eine rundum stimmige Story, in der es um Machtmissbrauch, Narzissmus und Misogynie geht, die ich wärmstens empfehle.

Eine rundum stimmige Story

MarieOn am 09.01.2026
Bewertungsnummer: 2696681
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vermont 2018 Adelaide kocht für Ruby und Clover. Nach Clovers Schlaganfall muss das Essen püriert werden. Adelaide brummt mit dem Pürierstab wahlweise im Nudelauflauf oder in gebackenen Bohnen mit Ahornsirup und verwandelt alles in eine graue Pampe. Ruby geht zum Hühnerstall, um den Hennen die Gelege wegzunehmen. Sie essen sie nicht, aber Lucas will, dass sie die Eier verquirlt und wieder zufüttert, damit sie die Nährstoffe, die sie verloren haben, wieder aufnehmen können. Ruby war so wütend auf Adelaide und Clover, dass sie ständig einen Stein im Magen spürte. Ruby springt wieder ins Haus, weil das Telefon klingelt. Eine Frauenstimme klingt unsicher an Rubys Ohr: „Ruby, Ruby bist du das? Als Dan den gelben Umschlag in die Schule brachte, händigte er ihn Ruby persönlich aus, weil er an sie adressiert war. Ruby öffnete ihn und griff nach dem weißen Kuvert darin. Dan überlegte es sich anders, nahm ihr den gelben wieder ab und überreichte ihn der Direktorin. Ruby ließ das Kuvert schnell in ihrem Stiefel verschwinden. Die Direktorin rief Lucas an, der sofort insistierte, er käme den Brief sofort abholen, sie solle ihn auf keinen Fall Ruby geben, sie wisse ja, dass sie gefährdet sei. Ruby ging zu den Waschräumen, setzte sich in eine Kabine und öffnete den Brief. Sie zog ein Foto heraus und sah eine Frau mit einem Säugling auf der nackten Brust. Beide lachten offen und in Ruby stieg ein warmes Gefühl vom Magen zum Kopf. Die Frau sah aus wie Ruby, es musste ihre Mutter sein, an die sie keine Erinnerung mehr hatte. Wenn Ruby nach ihr fragte, wimmelten Lucas und Clover sie immer ab. Sie hätte Ruby und Lucas verlassen, sagten sie ihr, und weil sie Lucas nicht verärgern wollte, hörte sie auf zu fragen. Fazit: Una Mannion hat eine spannende fiktive Geschichte erschaffen. Ihre jugendliche Protagonistin lebt mit ihrem Vater und dessen Mutter in Vermont. Sie hat keine Erinnerung an ihre Mutter, die plötzlich verschwand, als das Mädchen vier Jahre alt war. Die Schwester der Mutter, Nessa setzt seit vielen Jahren alles daran, ihre Nichte zu kontaktieren. Sie glaubt, dass Rubys Vater ihre Schwester getötet hat. In abwechselnden Kapiteln erfahre ich Rubys und Nessas Sichtweisen und Erlebnisse der letzten Jahre. Wirklich gelungen finde ich den Charakter des Vaters, der einem brodelnden Vulkan gleich jeden kontrolliert und manipuliert. Wenn er seine Selbstkontrolle verliert, wird er gewalttätig. Die Autorin hat einen mächtig kranken Narzissten erzählt und im Laufe der Geschichte blitzt immer wieder auf, wie er Rubys Mutter behandelt hat. Das liest sich sehr spannend. Die Hilflosigkeit der Schwester und das Verhalten von Rubys Vater hat mich richtig wütend gemacht. Die Ereignisse steigern sich, das Bild wird immer klarer und ich wollte, dass der Mann zur Verantwortung gezogen wird. Eine rundum stimmige Story, in der es um Machtmissbrauch, Narzissmus und Misogynie geht, die ich wärmstens empfehle.

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Sag mir, was ich bin

von Una Mannion

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