Die Entmenschlichung der Kunst Neuübersetzung mit den beiden dazugehörigen Essays "Gedanken über den Roman" und "Kunst im Präsens und Präteritum". Mit einem Vorwort von Astrid Wagner
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.10.2024
Verlag
Parrhesia VerlagSeitenzahl
160
Maße (L/B/H)
16,2/12,2/1,4 cm
Gewicht
240 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-9873150-4-6
Das Ergebnis war laut Ortega eine entmenschlichte Kunst, die dementsprechend auch davon erlöst ist, ständig ihre Menschlichkeit unter Beweis stellen zu müssen. Die Kunst würde sich einerseits zu wichtig nehmen, wenn sie sich der gesellschaftlichen Belange annimmt, und andererseits müsste sie dann erfahren, dass es unter diesen Voraussetzungen
Wichtigeres als Kunst gibt - eben die gesellschaftlichen Belange, für die sie ja nur ein Mittel zum Zweck wäre. Die einzige Kunst, die wirklich ernst zu nehmen ist, ist die, die sich selbst nicht ernst nimmt: »Man beschäftigt sich mit Kunst, gerade we
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