Ein Gespräch über die Liebe
19,60 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Ja
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.07.2024
Herausgeber
Brigitte HelblingVerlag
Rüffer & RubSeitenzahl
280 (Printausgabe)
Dateigröße
15533 KB
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Elvira Bittner
Sprache
Deutsch
EAN
9783907351338
In »Ein Gespräch über die Liebe« zeichnet Kosofsky Sedgwick den Verlauf der Therapie nach. Das ungewöhnliche an diesem Buch: Die Stimme des Therapeuten, Shannon Van Wey, ist Teil des Textes. Eve Kosofsky Sedgwick erzählt von ihren Bedenken und Gefühlen, gibt den Austausch mit Shannon wieder und druckt Teile aus seinem Notizbuch ab, das er ihr nach dem Behandlungsende zur Verfügung stellte. So werden wir Zeugen eines vielschichtigen und faszinierenden Therapieverlaufs, der sich bald weit weg vom ursprünglichen Anlass fortbewegt. »Ein Gespräch über die Liebe« nutzt von Beginn weg auch lyrische Elemente, die den traditionellen Dichterdialogen Japans angelehnt sind und die für das stehen, was sich nur ungenügend sagen lässt.
Diese eigensinnige, seltsam heitere »Memoir« zeigt eine neugierige, mutige, unbestechliche Denkerin, die sich Fragen stellen will, denen sie bisher - aus Scham, aus Ungeduld, aus Angst vor Kontrollverlust - lieber ausgewichen ist.
»Ein Gespräch über die Liebe«, 2000 auf Englisch unter dem Titel »A Dialogue on Love« erschienen, ist das erste Werk der Autorin, das vollständig in deutscher Sprache erhältlich ist.
»Außerdem - und was jetzt kommt, ist viel wichtiger -, ich bin Feministin, seit ich weiß, was das Wort bedeutet, und es ist für mich unabdingbar, dass auch mein Therapeut ein Feminist ist. Ich habe keine Checkliste oder einen Lackmustest, um zu definieren, was dazu gehört, aber ich nehme an, Sie wissen, ob Sie einer sind.« - Eve Sedgwick zu Shannon Van Wey, ihrem Therapeuten
»Das erste Mal erlebte ich Sedgwick in einem Doktorandenseminar [...]. In der Vorstellungsrunde teilte sie uns mit, sie habe eine Therapie angefangen, weil sie den Wunsch hatte, glücklicher zu sein. Dass eine einschüchternde Theorie-Hochkaräterin wie sie so etwas zugab, hat mein Leben verändert.« - Maggie Nelson, Die Argonauten, S.¿144
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