Vesper Quill arbeitet für den mächtigen Großkonzern Kent Corp. Als sie erkennt, dass dessen neu entwickelte Raumschiffserie erhebliche Sicherheitsrisiken aufweist, ist ihr Name plötzlich in aller Munde – und steht ganz oben auf der Eliminierungsliste von Kent Corp. Von Feinden umgeben, muss Vesper um ihr Leben kämpfen. Dabei kommt ihr der Elitesoldat Kyrion Caldaren gefährlich nahe, doch statt sie zu töten, beharrt er darauf, dass zwischen ihren Seelen ein magischer Bund besteht – einer, der ihnen beiden zum Verhängnis werden könnte.
Mit den Stimmen von Yennifer von Vengerberg (Maria Hönig) und Geralt von Riva (Alexander Doering) aus der Netflix Serie "The Witcher".
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Madame Buchfein
aus Dresden
5/5
05.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Hoffe doch noch auf eine Fortsetzung
Herzlich willkommen in einer magischen Scifi-Galaxie! Man befindet sich irgendwo auf fernen Planeten in einer ferneren Zeit, wo man mit Raumkreuzern zwischen den Planeten fliegen kann. Aber es ist kein klassischer Scifi-Roman, sondern es bildet eher den Rahmen und darin eingebettet ist die Story und die Magie bzw. die psinonischen Kräfte, die einen wichtigen Part in der Geschichte einnehmen. Es verfügt aber nicht jeder über entsprechende Kräfte und so bildete sich die Schicht der Edlen heraus, die über psinoische Kräfte verfügen und somit die Oberschicht darstellen.
Ich bin der Meinung, das sich das Buch auch gut lesen lässt, wenn man mit Scifi nicht wirklich was am Hut hat, da die paar Begriffe, die vorkommen, gut aus dem Kontext erklärbar sind bzw. sie die Begrifflichkeiten so gewählt, das man sie gut versteht.
Persönlich finde ich es etwas schade, das man nicht mehr von den vielen Planeten oder generell der Umgebung gesehen hat, wenn man sich schon in ferne Welten begibt, aber die Geschichte hat auch ohne super funktioniert.
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Von der Autorin kenne ich schon die Gargoyle-Queen-Serie und mochte den Schreibstil wieder sehr gern. Hat sich lockerleicht weggelesen - von der ersten Seiten an. Aber ab ca. 40 % hatte mich die Story so sehr gepackt, dass ich es wirklich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Und schwups, war es ausgelesen und musste dann leider feststellen, dass die Serie nicht weiter übersetzt wird... An sich ist der Teil der Geschichte erstmal beendet, aber es wird auch direkt das Tor für die Fortsetzung aufgestoßen, die zumindest auf deutsch nicht kommen wird.
Man merkt, wie in der anderen gelesenen Reihe, das teilweise immer wieder die gleichen Worte für etwas benutzt werden. Das passt natürlich gut, aber manchmal wäre etwas mehr Wortvielfalt noch schöner. Und was ich gar nicht mochte: "Laborratten", denn ich finde es persönlich ein schlimmes Wort für Laboranten. Ein, vielleicht zweimal als Witz oke. Oder als Abwertung durch die Reichen verstehe ich auch. Aber es wurde schon ziemlich häufig verwendet, vorallem zu Beginn der Geschichte und insbesondere die Protagonistin redet so oft selbst mit diesem abwertenden Wort über sich oder ihre Kollegen (auch da wieder - nur dieses Wort und kein anderes dafür).
Trotz der 2 Kritiken am Schreibstil werde ich immer wieder zu ihrem Büchern greifen, da sie sich gut lesen lassen und es so schöne Geschichten sind! Und vielleicht stört das andere auch nicht so sehr wie mich.
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Das Verhältnis von Vesper und Kyrion ist von Misstrauen geprägt, aber auch immer wieder von Offenheit. Meistens macht der Gesellschaftsstand bei den beiden keinen Unterschied, manchmal aber doch und dann ist es besonders verletztend.
Mochte beide Protagonisten gern und konnte jeweils ihre Beweggründe, sowie Gefühle gut nachvollziehen und fand sie sehr nahbar. Gerade Vesper hat so einige Facetten: sie ist verletzlich (meistens eher innerlich), aber auf der anderen Seite sehr tough. Sie kann sich verbal gut zur Wehr setzen, ohne das es übertrieben wirkt, d.h. ich könnte mir wirklich vorstellen, das sie in der Realität so wäre und nicht nur für den Roman eine Schippe drauf gelegt wurde. Und ich mochte ihre Intelligenz richtig gern, wie sie sich z. B. auch aus Situationen wieder herausmanövrieren konnte.
Ein Sidecharakter den ich ins Herz geschlossen habe, ist Asterin, eine Edle, die aber im Verhalten mehr als normal menschlich ist, auch wenn sie die Machenschaften der Reichen mitspielt und das tut was nötig ist.
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Die Story selber war richtig spannend, gut aufgebaut. Konnte mich die ganze Zeit fesseln, aber ab einem Punkt hat sie richtig Fahrt aufgenommen und es ist eines nach dem anderen passiert, ohne das der Anfang deswegen langweilig wäre. Es wurde einfach nur noch spannender. Viele schöne Ideen und gute Entwicklungen dazwischen.
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Wertung: 4,5 ☆
Bewertung
5/5
14.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Ich liebs
Ich brauchte ein Kapitel um reinzukommen, danach hat mich das Buch nicht mehr losgelassen. Ich liebe den subtilen Humor von Vesper. Eins der besten Bücher die ich je gelesen hab, ich hoffe die anderen Teile werden auch noch ins Deutsche übersetzt
Bewertung
5/5
10.04.2025
eBook (ePUB 3)
Da crashen nicht nur die Stars
Ich habe früher die Frostreihe von Jennifer Estep geliebt und frage mich, wieso ich so lange nichts von ihr gelesen habe. Ein super Sci-Fi Buch mit genau der richtigen Mischung an Charakterentwicklung, enemies to Lovers und Found Family.
bluetenzeilen
5/5
03.02.2025
Buch (Taschenbuch)
Meine Meinung: Auf das neue…
Meine Meinung: Auf das neue Buch von Jennifer Estep habe ich mich lange gefreut, einfach weil ich bereits so viel Positives darüber gehört habe. Zudem hat die Geschichte einfach nur wahnsinnig gut geklungen, dass ich absolut gespannt war sie selbst zu lesen. So kann ich auch nur bestätigen, dass mir die Geschichte von Vesper sehr gefallen hat und ich mich schon unglaublich auf den nächsten Band freue. Vesper konnte mich schnell von sich überzeugen, da sie jemand ist, der nicht zurückschreckt, sagt, was sie denkt und absolut intelligent ist. Sie gibt nicht so schnell auf, sondern macht immer weiter. Vor allem wurde ihr Charakter sehr gut ausgearbeitet, da man auch viel über ihre Vergangenheit gelernt hat und daraus verstehen konnte, wie sie zu dem Menschen geworden ist, denn wir hier kennengelernt haben. Gerade die Beziehung zu ihrer Mutter wurde hier auf sehr nachvollziehbare Weise dargestellt, da man dadurch ihre Meinung zum Truebond und zu Beziehungen im allgemeinen verstehen konnte. Kyrion wirkt am Anfang eher wie ein Bad Boy, doch man merkt schnell, dass da so viel mehr in ihm steckt. Er ist ein großer Krieger und vor allem konnte ich bei ihm nachvollziehen, warum er keinen Truebond mit Vesper haben will, besonders da seine Gefühle immer sehr offen für uns und seine Bedenken verständlich waren. Die Handlung fand ich wirklich spannend, einfach weil ich dieses Zusammenspiel von Magie und Wissenschaft absolut interessant fand. Wir haben es hier mit einer völlig neuen Welt zutun, in die Jennifer Estep hier sehr gut einführt, so dass es leicht war sich diese vorzustellen. Das Buch ist relativ dick und doch muss ich sagen, dass es einfach war durch die Geschichte zu kommen. Jennifer Estep hat für mich einfach einen absolut unverwechselbaren Stil, der mich jedes Mal aufs Neue begeistern kann. Gerade, dadurch, dass ich bei ihr immer eine sehr authentische Liebesgeschichte erwarten kann, finde ich es jedes Mal großartig mich auf ihre Geschichten einzulassen. Dabei spielen die Liebesgeschichten nicht mal die Hauptrolle, sondern sind meistens nur ein Extra, dennoch kommen die Gefühle immer großartig rüber, was auch bei diesem Buch der Fall war. So lernen Kyrion and Vesper sich hier erst noch kennen, obwohl man bereits merkt, dass da mehr zwischen ihnen ist. Dabei waren die Schlagabtausche zwischen den Beiden einfach absolut spannend und unterhaltsam und hat mich nur noch mehr mit ihnen mitfiebern lassen. Obwohl sie einen Truebond haben wehren sie sich beide dagegen, was absolut spannend war, da ich unbedingt wissen wollte, wie sich ihre Geschichte entwickelt. Somit haben sich im Laufe des Buches immer mehr Fragen für mich aufgetan, gerade wie die ganze Sache zwischen ihnen sich weiterentwickeln wird und ob sie den Truebond wirklich auflösen können. Da es sich hierbei bereits um eine sehr lange Reihe mit fünf Büchern handelt, bin ich auf jeden Fall sehr gespannt darauf herauszufinden, wie die Geschichte sich weiterentwickeln und was noch so alles passieren wird. Etwas, dass wir hier bisher nicht wirklich hatten und was ich sehr an den Büchern von Jennifer Estep liebe ist der Found Family Trope und wie sich hier immer unglaublich tolle Freundschaften bilden, weswegen ich sehr hoffe, dass dies im nächsten Band der Fall sein wird. Generell muss ich aber sagen, dass mir die Idee hinter dem Truebond unglaublich gut gefallen hat. Ich fand es spannend, wie diese Verbindung entstanden ist, aber vor allem wie Vesper und Kyrion dadurch nicht nur gefühlt haben, was der Andere fühlt, sondern auch alle Verletzungen übernommen haben. Der Schreibstil von Jennifer Estep konnte mich wieder sehr begeistern. Ich liebe es, in die unterschiedlichen Welten einzutauchen, die sie sich ausdenkt und habe dabei jedes Mal das Gefühl, mit den Charakteren vor Ort zu sein. Gerade die Leichtigkeit, mit der ich durch die Geschichte kam, war fantastisch. Für mich war “Crashing Stars” der perfekte Auftakt der neuen Reihe von Jennifer Estep und hat mich schon sehr neugierig gemacht, wie die Geschichte im zweiten Band weitergehen wird.
bluetenzeilen
5/5
03.02.2025
Buch (Taschenbuch)
Jennifer Estep in Bestform
Titel: Crashing Stars
Autorin: Jennifer Estep
Verlag: Piper
Preis: 18,00€
Seitenzahl: 448
Übersetzerin: Vanessa Lamatsch
Inhalt:
Eine Seherin, ein Auftragsmörder und geheimnisvolle Magie, die ihre Schicksale aneinanderbindet.
Vesper Quill arbeitet für den mächtigen Großkonzern Kent Corp. Als sie erkennt, dass dessen neu entwickelte Raumschiffserie erhebliche Sicherheitsrisiken aufweist, ist ihr Name plötzlich in aller Munde – und steht ganz oben auf der Eliminierungsliste von Kent Corp. Von Feinden umgeben, muss Vesper um ihr Leben kämpfen. Dabei kommt ihr der Elitesoldat Kyrion Caldaren gefährlich nahe, doch statt sie zu töten, beharrt er darauf, dass zwischen ihren Seelen ein magischer Bund besteht – einer, der ihnen beiden zum Verhängnis werden könnte.
Meine Meinung:
Auf das neue Buch von Jennifer Estep habe ich mich lange gefreut, einfach weil ich bereits so viel Positives darüber gehört habe. Zudem hat die Geschichte einfach nur wahnsinnig gut geklungen, dass ich absolut gespannt war sie selbst zu lesen. So kann ich auch nur bestätigen, dass mir die Geschichte von Vesper sehr gefallen hat und ich mich schon unglaublich auf den nächsten Band freue.
Vesper konnte mich schnell von sich überzeugen, da sie jemand ist, der nicht zurückschreckt, sagt, was sie denkt und absolut intelligent ist. Sie gibt nicht so schnell auf, sondern macht immer weiter. Vor allem wurde ihr Charakter sehr gut ausgearbeitet, da man auch viel über ihre Vergangenheit gelernt hat und daraus verstehen konnte, wie sie zu dem Menschen geworden ist, denn wir hier kennengelernt haben. Gerade die Beziehung zu ihrer Mutter wurde hier auf sehr nachvollziehbare Weise dargestellt, da man dadurch ihre Meinung zum Truebond und zu Beziehungen im allgemeinen verstehen konnte.
Kyrion wirkt am Anfang eher wie ein Bad Boy, doch man merkt schnell, dass da so viel mehr in ihm steckt. Er ist ein großer Krieger und vor allem konnte ich bei ihm nachvollziehen, warum er keinen Truebond mit Vesper haben will, besonders da seine Gefühle immer sehr offen für uns und seine Bedenken verständlich waren.
Die Handlung fand ich wirklich spannend, einfach weil ich dieses Zusammenspiel von Magie und Wissenschaft absolut interessant fand. Wir haben es hier mit einer völlig neuen Welt zutun, in die Jennifer Estep hier sehr gut einführt, so dass es leicht war sich diese vorzustellen. Das Buch ist relativ dick und doch muss ich sagen, dass es einfach war durch die Geschichte zu kommen.
Jennifer Estep hat für mich einfach einen absolut unverwechselbaren Stil, der mich jedes Mal aufs Neue begeistern kann. Gerade, dadurch, dass ich bei ihr immer eine sehr authentische Liebesgeschichte erwarten kann, finde ich es jedes Mal großartig mich auf ihre Geschichten einzulassen. Dabei spielen die Liebesgeschichten nicht mal die Hauptrolle, sondern sind meistens nur ein Extra, dennoch kommen die Gefühle immer großartig rüber, was auch bei diesem Buch der Fall war. So lernen Kyrion and Vesper sich hier erst noch kennen, obwohl man bereits merkt, dass da mehr zwischen ihnen ist. Dabei waren die Schlagabtausche zwischen den Beiden einfach absolut spannend und unterhaltsam und hat mich nur noch mehr mit ihnen mitfiebern lassen. Obwohl sie einen Truebond haben wehren sie sich beide dagegen, was absolut spannend war, da ich unbedingt wissen wollte, wie sich ihre Geschichte entwickelt. Somit haben sich im Laufe des Buches immer mehr Fragen für mich aufgetan, gerade wie die ganze Sache zwischen ihnen sich weiterentwickeln wird und ob sie den Truebond wirklich auflösen können.
Da es sich hierbei bereits um eine sehr lange Reihe mit fünf Büchern handelt, bin ich auf jeden Fall sehr gespannt darauf herauszufinden, wie die Geschichte sich weiterentwickeln und was noch so alles passieren wird.
Etwas, dass wir hier bisher nicht wirklich hatten und was ich sehr an den Büchern von Jennifer Estep liebe ist der Found Family Trope und wie sich hier immer unglaublich tolle Freundschaften bilden, weswegen ich sehr hoffe, dass dies im nächsten Band der Fall sein wird.
Generell muss ich aber sagen, dass mir die Idee hinter dem Truebond unglaublich gut gefallen hat. Ich fand es spannend, wie diese Verbindung entstanden ist, aber vor allem wie Vesper und Kyrion dadurch nicht nur gefühlt haben, was der Andere fühlt, sondern auch alle Verletzungen übernommen haben.
Der Schreibstil von Jennifer Estep konnte mich wieder sehr begeistern. Ich liebe es, in die unterschiedlichen Welten einzutauchen, die sie sich ausdenkt und habe dabei jedes Mal das Gefühl, mit den Charakteren vor Ort zu sein. Gerade die Leichtigkeit, mit der ich durch die Geschichte kam, war fantastisch. Für mich war “Crashing Stars” der perfekte Auftakt der neuen Reihe von Jennifer Estep und hat mich schon sehr neugierig gemacht, wie die Geschichte im zweiten Band weitergehen wird.
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