• Produktbild: Dantse, D: VERRAT - Schwarzer Gott, weiße Götter und die Erb
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Dantse, D: VERRAT - Schwarzer Gott, weiße Götter und die Erb Die ewige Knechtschaft: Wer vor einem Gott mit weißer* Haut kniet, kniet vor allen Weißen* - eine spirituelle Seele in fremden Händen - Gott erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild, die Weißen erschufen die Schwarzen nach ihrem eigenen

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.2024

Verlag

Indayi edition

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

20,8/15,2/2,5 cm

Gewicht

651 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910273-80-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.2024

Verlag

Indayi edition

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

20,8/15,2/2,5 cm

Gewicht

651 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910273-80-1

Herstelleradresse

Indayi Edition
Diltheyweg 5|64287|Darmstadt|DE
info@indayi.de

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  • Einleitung: Der Verlust des Eigenen im Spiegel des Fremden
    Diese Einleitung setzt den Rahmen für eine tiefgehende Untersuchung des spirituellen Verrats, den afrikanische Völker durch die Annahme der Religionen und Gottheiten der Kolonisatoren erlebt haben. Es wird die zentrale These des Buches vorgestellt: Die fundamentale Entfremdung der Schwarzen von ihrem ursprünglichen "Gott, dem Schöpfer" und die Übernahme eines "geschaffenen Gottes", der fremden Vorstellungen entspringt.

    Der Schwarze unter einer generellen Hypnose
    In diesem Kapitel wird die Metapher der Hypnose verwendet, um zu erklären, wie afrikanische Völker systematisch dazu gebracht wurden, ihre eigenen Identitäten, Kulturen und spirituellen Überzeugungen zugunsten derjenigen ihrer Kolonisatoren zu verleugnen. Es geht darum, wie dieser Zustand der Hypnose zu einer generellen Akzeptanz einer untergeordneten Rolle geführt hat.

    Mit den Namen gaben sie Schwarzen eine Identität
    Hier wird diskutiert, wie die Vergabe europäischer und arabischer Namen an afrikanische Völker ein Mittel war, sie symbolisch von ihren Wurzeln zu trennen und eine neue, von den Kolonisatoren definierte Identität zu schaffen.

    Der Pygmäe in Kamerun sagte: „Sogar die Affen werden euch Schwarze kolonisieren und beherrschen“
    Eine wahre Begebenheit wird erzählt, die als Metapher für die Tiefen der Unterwerfung und des Verlustes der Selbstachtung unter afrikanischen Völkern dient. Diese Geschichte unterstreicht die Dringlichkeit der Rückkehr zu eigenen kulturellen und spirituellen Wurzeln.

    Gottes Zorn gegen Schwarze, besser gesagt gegen Menschen, welche Weiße kreiert haben
    Dieses Kapitel thematisiert die Vorstellung, dass die Abkehr von den traditionellen afrikanischen Glaubenssystemen eine Form des Verrats darstellt, die metaphorisch als "Zorn Gottes" beschrieben wird. Es geht um die Konsequenzen der Übernahme fremder Religionen und Identitäten.

    Du hast mich verraten, du Mensch, den sie schwarz nennen
    Eine direkte Anklage gegen die Annahme der Identität und Spiritualität der Kolonisatoren, die als Verrat am eigenen Selbst und an "Gott, dem Schöpfer" interpretiert wird.

    Die zweite Erbsünde: Als sie den Namen ‚Schwarzer‘ akzeptierten
    Diskutiert die Übernahme der Bezeichnung „schwarz“ und „Schwarze“ als Identität und wie dieser Akt symbolisch den Beginn der Selbstentfremdung markiert.

    Gottes Antwort auf den Brief eines Afrikaners
    Ein fiktiver Briefwechsel, der die innere Zerrissenheit und die Suche nach Identität innerhalb der afrikanischen Diaspora thematisiert.

    Gott sagte: Die schwarzen Männer haben die Hosen runtergelassen
    Eine Metapher für die Preisgabe der Würde und Selbstbestimmung durch die Übernahme fremder kultureller und spiritueller Praktiken.

    Zeitungsartikel Frankenpost: Lieber Neger als Schwarzer
    Eine kritische Auseinandersetzung mit der Sprache der Unterdrückung und Macht der Benennung in der Konstruktion rassistischer Identitäten.

    Aufruf zur Spirituellen Revolution der Schwarzen
    Ein leidenschaftlicher Appell zur Rückbesinnung auf die ursprünglichen spirituellen Werte und Überzeugungen als Weg zur Emanzipation und Selbstbestimmung.

    Gott der Schöpfer und der geschaffene Gott: Bedeutung, Unterschiede, Verrat und Folgen
    Eine tiefgründige Analyse der Unterschiede zwischen "Gott, dem Schöpfer" und dem "geschaffenen Gott" sowie der weitreichenden Folgen dieses spirituellen Verrats für die afrikanischen Völker.

    Schwarze haben Gott, dem Schöpfer, nicht gehorcht
    Die Konsequenzen der Abkehr von den traditionellen Glaubenssystemen werden hier untersucht, besonders im Hinblick auf den Verlust der spirituellen und kulturellen Identität.

    Afrika – die Wiege der Menschheit und ihr Gott
    Betrachtet die zentrale Rolle Afrikas in der menschlichen Zivilisationsgeschichte und wie die traditionellen afrikanischen Vorstellungen von Gott diese Geschichte prägen.

    Die Rolle des Glaubens in einer Gesellschaft
    Diskutiert, wie der Glaube das soziale Gefüge einer Gemeinschaft formt und welche Auswirkungen der Wechsel zu einem fremden Glaubenssystem hat.

    Gott der Schöpfer – Ursprung und Erkenntnis
    Schließt den ersten Teil des Buches mit einer Reflexion über die Bedeutung der Rückkehr zu "Gott, dem Schöpfer" als Quelle der Erkenntnis und der spirituellen Erneuerung.

    Die Göttlichkeit der Schwarzen wurde reduziert auf Maraboutismus, Hexerei, Scharmanismus, Animismus:
    Dieses Kapitel untersucht, wie koloniale und missionarische Einflüsse die reichen und vielfältigen spirituellen Praktiken Afrikas auf diese begrenzten Begriffe reduziert haben. Es wird argumentiert, dass diese Reduktion Teil einer umfassenden Strategie war, um die spirituelle Autorität und Selbstbestimmung der afrikanischen Völker zu untergraben.

    Invasion der Seelen – die Ankunft des geschaffenen Gottes:
    Die Einführung des Christentums und des Islams in Afrika markiert einen tiefgreifenden Bruch in der spirituellen Kontinuität des Kontinents. Dieses Kapitel beleuchtet, wie diese "geschaffenen Gottheiten " die afrikanische Spiritualität nicht ergänzten, sondern ersetzten, und zu einer "Invasion der Seelen" führten, die das kulturelle Gedächtnis und die Identität transformierte.

    Der geschaffene Gott als Instrument der Unterwerfung:
    Hier wird analysiert, wie die religiösen Systeme, die von außen eingeführt wurden, als Werkzeuge zur Legitimierung und Aufrechterhaltung der kolonialen Herrschaft dienten. Die Konvertierung zu diesen Glaubenssystemen ging oft Hand in Hand mit der Akzeptanz einer untergeordneten sozialen und politischen Position.

    Die fremden Gottheiten und Lehren aus Islam und Christentum:
    Dieses Kapitel diskutiert die tiefen kulturellen und religiösen Unterschiede zwischen den ursprünglichen afrikanischen Glaubenssystemen und den importierten Religionen. Es stellt fest, dass viele Lehren und Praktiken dieser Religionen den afrikanischen Völkern fremd sind und ihre Wurzeln in den spezifischen historischen und kulturellen Kontexten des Nahen Ostens und Europas haben.

    Islam und Christentum sind wie Kaffee und Kakao:
    Eine metaphorische Betrachtung der Art und Weise, wie afrikanische Ressourcen und Spiritualität von außen genommen, transformiert und in einer Form zurückgebracht wurden, die oft nicht mehr erkennbar afrikanisch ist. Dieses Kapitel fordert eine Rückbesinnung auf die afrikanischen Ursprünge und Werte.

    Warum beten Schwarze den weißen Gott an:
    Eine kritische Analyse der psychologischen und sozialen Konsequenzen der Verehrung einer Gottheit für schwarze Menschen, die in der Ikonografie oft als weiß dargestellt wird. Es wird argumentiert, dass diese Praxis tiefgreifende Auswirkungen auf das Selbstbild und die sozialen Dynamiken hat.

    Die Energie des Gebets an den weißen Gott:
    Dieses Kapitel erörtert, wie spirituelle Energie und Hingabe von schwarzen Menschen möglicherweise umgeleitet werden, um die sozioökonomische und spirituelle Vorherrschaft von Weißen zu stärken, während sie gleichzeitig Schwarze in einer untergeordneten Position hält.

    Heutige Schwarze haben oft keinen Bezug mehr zu dem ursprünglich Afrikanischen:
    Eine Untersuchung der Entfremdung moderner Schwarzer von ihren kulturellen und spirituellen Wurzeln. Es wird die These aufgestellt, dass diese Entfremdung das Ergebnis eines langen Prozesses der kulturellen Assimilation und des spirituellen Verrats ist.

    Wie Weiße Schwarze kreierten und programmierten:
    Dieses Kapitel behandelt die koloniale und rassistische Konstruktion der "schwarzen" Identität durch weiße Mächte. Es wird aufgezeigt, wie durch Sprache, Bildung und Medien ein Bild des schwarzen Menschen geschaffen wurde, das den Interessen der Weißen dient.

    Das verborgene Erbe:
    Wie alte Gottheiten das moderne westliche Leben prägen: Eine Untersuchung der tiefen und oft unerkannten Wege, auf denen traditionelle europäische Spiritualität und Gottheiten das moderne Leben prägen, von der Architektur bis zur Medizin. Es wird argumentiert, dass, während Schwarze dazu gedrängt wurden, ihre spirituellen Traditionen aufzugeben, Weiße viele ihrer alten Glaubensvorstellungen und Praktiken bewahrt haben.

    Die Schwarzen als geistige Zombies:
    Dieses Kapitel beleuchtet die Idee, dass langanhaltende Unterdrückung und Entfremdung der Schwarzen dazu geführt haben, dass viele von ihnen in einem Zustand geistiger Zombifizierung leben. Es wird argumentiert, dass diese "Zombies" nicht in der Lage sind, ihr volles spirituelles und intellektuelles Potenzial zu entfalten, da ihre Identität und ihr Glaube von außen manipuliert wurden.

    Der Verrat der eigenen Rasse:
    Eine Untersuchung der Rolle einiger schwarzer Eliten und Intellektueller, die bei der Verbreitung und Aufrechterhaltung der Ideologie der weißen Vorherrschaft mitwirken. Dieses Kapitel wirft wichtige Fragen nach der Verantwortung und Loyalität gegenüber der eigenen Gemeinschaft auf.

    Die Revolution der Schwarzen:
    Hier wird die Notwendigkeit einer spirituellen und intellektuellen Revolution unter den Schwarzen diskutiert, um sich von den Fesseln der Fremdherrschaft zu befreien. Es werden Strategien und Ansätze skizziert, die es den Schwarzen ermöglichen könnten, ihre spirituelle Souveränität wiederzuerlangen und ihre Identität zu erneuern.

    Die Wiedergeburt des Schwarzen:
    Eine Vision für eine mögliche Wiedergeburt und Wiederbelebung der afrikanischen Spiritualität und Identität. Dieses Kapitel erkundet verschiedene Wege und Möglichkeiten, wie Schwarze ihre verlorenen Wurzeln wiederentdecken und ihre spirituelle Kraft zurückgewinnen können.

    Die Wiederentdeckung der afrikanischen Spiritualität:
    Eine Erkundung der verschiedenen Strömungen und Traditionen innerhalb der afrikanischen Spiritualität, die es Schwarzen ermöglichen könnten, ihre kulturelle und spirituelle Souveränität zurückzugewinnen. Es werden verschiedene Praktiken und Lehren untersucht, die helfen können, die Verbindung zur ursprünglichen afrikanischen Spiritualität wiederherzustellen.

    Die Rückkehr der Gottheiten:
    Dieses Kapitel untersucht die Möglichkeit einer Wiederbelebung der alten afrikanischen Gottheiten und spirituellen Kräfte und ihrer Rolle im modernen Leben von Schwarzen. Es werden Wege aufgezeigt, wie Verehrung und Anrufung dieser Gottheiten wieder in den Alltag integriert werden können.

    Die Schwarzen und ihr Platz in der Welt:
    Hier wird die Frage nach dem Platz von Schwarzen in der Welt und ihrem Beitrag zur Menschheit diskutiert. Es wird argumentiert, dass die Wiederentdeckung und Stärkung der afrikanischen Spiritualität und Identität nicht nur für Schwarze selbst, sondern auch für die Welt als Ganzes von entscheidender Bedeutung ist.

    Die Zukunft der Schwarzen und der Menschheit:
    Abschließend wirft dieses Kapitel einen Blick in die Zukunft und skizziert mögliche Szenarien für die Weiterentwicklung der Schwarzen und der Menschheit als Ganzes. Es werden Hoffnungen und Herausforderungen für eine Welt ohne rassistische Unterdrückung und kulturelle Entfremdung aufgezeigt.