Produktbild: Die Familie Aubrey
Band 1

Die Familie Aubrey Roman - Neuübersetzung des Klassikers mit einem Vorwort von Andrés Barba

Aus der Reihe Die Familie Aubrey
2

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/4,4 cm

Gewicht

697 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Originaltitel

THE SAGA OF THE CENTURY: The Fountain Overflows

Übersetzt von

Carola Fischer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75977-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/4,4 cm

Gewicht

697 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Originaltitel

THE SAGA OF THE CENTURY: The Fountain Overflows

Übersetzt von

  • Carola Fischer
  • Ute Brammertz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75977-4

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ein Meisterwerk

schmoekerstunde aus Stuttgart am 15.01.2025

Bewertungsnummer: 2387148

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zitat aus dem Vorwort: „Die Familie Aubrey liest man – und nie waren diese Worte zutreffender –, wie man einer schönen Sinfonie lauscht: voller Hingebung.“ Rebecca West hat vermutlich die eigene Familiengeschichte als Grundlage für dieses außergewöhnliche Werk genommen und daraus ein literarisches Meisterstück geschaffen. Die Erzählung aus der Sicht der jungen Rose Aubrey ist ebenso präzise wie humorvoll. Besonders eindrucksvolll ist die Darstellung des ständigen finanziellen Überlebenskampfes und die Leidenschaft der Familie für Musik und Kunst. Rebecca Wests Sprache ist ein Genuss – klar, treffend und mit einem Hauch von Ironie, der den ernsten Themen des Romans eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Die Familie Aubrey ist ein nostalgisches, kraftvolles Werk, das lange nachhallt. Für alle, die Literatur lieben, ist dieser Roman ein absolutes Muss.

Ein Meisterwerk

schmoekerstunde aus Stuttgart am 15.01.2025
Bewertungsnummer: 2387148
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zitat aus dem Vorwort: „Die Familie Aubrey liest man – und nie waren diese Worte zutreffender –, wie man einer schönen Sinfonie lauscht: voller Hingebung.“ Rebecca West hat vermutlich die eigene Familiengeschichte als Grundlage für dieses außergewöhnliche Werk genommen und daraus ein literarisches Meisterstück geschaffen. Die Erzählung aus der Sicht der jungen Rose Aubrey ist ebenso präzise wie humorvoll. Besonders eindrucksvolll ist die Darstellung des ständigen finanziellen Überlebenskampfes und die Leidenschaft der Familie für Musik und Kunst. Rebecca Wests Sprache ist ein Genuss – klar, treffend und mit einem Hauch von Ironie, der den ernsten Themen des Romans eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Die Familie Aubrey ist ein nostalgisches, kraftvolles Werk, das lange nachhallt. Für alle, die Literatur lieben, ist dieser Roman ein absolutes Muss.

Die titelgebende Familie…

YukBook aus München am 16.12.2024

Bewertungsnummer: 2906363

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die titelgebende Familie Aubrey hat es nicht leicht. Sie hat schon mehrere Umzüge hinter sich und ist permanent in Geldnot, weil der Vater sich ständig an der Börse verspekuliert. Die Ich-Erzählerin Rose und ihre Zwillingsschwester Mary sind immerhin musikalisch hochbegabt und klammern sich an einen Hoffnungsschimmer: Wenn sie erst einmal Pianistinnen sind, werden sie genug Geld für die Familie verdienen. Mal beweisen die Töchter den Scharfsinn eines Erwachsenen und streiten mit der Mutter auf Augenhöhe; dann wieder hegen sie einen kindlichen Groll besonders gegenüber der älteren Schwester Cordelia, die nur mäßig Geige spielt, und stellen ihren Vater trotz seiner Unzuverlässigkeit auf einen Podest. Dabei ist es die Mutter, die die Familie durch alle Widrigkeiten navigiert und sie zusammenhält. Ich habe mich schwer damit getan, dass insgesamt wenig passiert, manches wie die Sticheleien gegen Cordelia sich wiederholt und einzelne Szenen sehr ausschweifend beschrieben werden. Am meisten gefiel mir der schöne Sprachstil der Autorin und dass es um den Glauben an die Kunst geht und die Gabe, auch in der Not Freuden im Alltag zu finden. Rebecca West gelingt es sehr gut, die Erlebnisse der Aubreys aus der Sicht eines Kindes mit all seiner Fantasie zu schildern, vermutlich weil sie auf eigenen Erfahrungen beruhen.

Die titelgebende Familie…

YukBook aus München am 16.12.2024
Bewertungsnummer: 2906363
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die titelgebende Familie Aubrey hat es nicht leicht. Sie hat schon mehrere Umzüge hinter sich und ist permanent in Geldnot, weil der Vater sich ständig an der Börse verspekuliert. Die Ich-Erzählerin Rose und ihre Zwillingsschwester Mary sind immerhin musikalisch hochbegabt und klammern sich an einen Hoffnungsschimmer: Wenn sie erst einmal Pianistinnen sind, werden sie genug Geld für die Familie verdienen. Mal beweisen die Töchter den Scharfsinn eines Erwachsenen und streiten mit der Mutter auf Augenhöhe; dann wieder hegen sie einen kindlichen Groll besonders gegenüber der älteren Schwester Cordelia, die nur mäßig Geige spielt, und stellen ihren Vater trotz seiner Unzuverlässigkeit auf einen Podest. Dabei ist es die Mutter, die die Familie durch alle Widrigkeiten navigiert und sie zusammenhält. Ich habe mich schwer damit getan, dass insgesamt wenig passiert, manches wie die Sticheleien gegen Cordelia sich wiederholt und einzelne Szenen sehr ausschweifend beschrieben werden. Am meisten gefiel mir der schöne Sprachstil der Autorin und dass es um den Glauben an die Kunst geht und die Gabe, auch in der Not Freuden im Alltag zu finden. Rebecca West gelingt es sehr gut, die Erlebnisse der Aubreys aus der Sicht eines Kindes mit all seiner Fantasie zu schildern, vermutlich weil sie auf eigenen Erfahrungen beruhen.

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Die Familie Aubrey

von Rebecca West

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